In verschiedenen Situationen kann es vorkommen, dass der Hyper-V-Manager sich nicht mit dem Host verbinden will, der ansonsten aber problemlos arbeitet. Manchmal gibt es dann eine Fehlermeldung, die auf Probleme mit “Msvm_RegisteredProfile” und dem “root/interop Namespace” hinweist, das muss aber nicht so sein. Manchmal vermutet Windows auch, dass der “Virtual Machine Management Service” auf dem Host nicht laufe.
Die Ursache können Fehler in der WMI-Konfiguration des Hostservers sein. Oft hilft es dann, auf dem Host mit lokalen Administratorrechten folgendes Kommando auszuführen, das die WMI-Klassen neu registriert:
mofcomp %SYSTEMROOT%\System32\WindowsVirtualization.V2.mof
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Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
Heimlich, still und leise haben wir am 1. März 2017 unsere gesamte Webseite auf TLS-verschlüsselte Verbindungen umgestellt (umgangssprachlich auch “SSL-gesichert” genannt). Damit wollen wir die sinnvollen Bestrebungen unterstützen, den Datenverkehr im Netz sicherer zu machen.
Tatsächlich war die Umstellung recht einfach, daher geben wir im Folgenden einen Überblick, was wir getan haben.
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Das Organisationsteam der Cloud & Datacenter Conference Germany um Hyper-V-Guru Carsten Rachfahl hat jetzt die Agenda der diesjährigen Konferenz publiziert. An zwei Tagen steht ein dicht gepacktes Programm von Tech-Sessions bereit, das seinesgleichen sucht.
Das “Who is who?” der IT-Szene gibt sich in vier parallelen Tracks ein Stelldichein. Neben dem offiziellen Programm wird es viel Gelegenheit zum Austausch geben. Auch die Location ist ein Leckerbissen: Die Konferenz findet im neuen Microsoft-Office in München statt.
Hier geht’s lang:
[Cloud & Datacenter Conference Germany – Die Zukunft Ihrer IT gestalten]
https://www.cdc-germany.de/
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Windows Server 2016 ermöglicht es erstmals, Failover-Cluster ohne Anbindung an Active Directory einzurichten. Das eignet sich nur für wenige Applikationen, kann aber hier und da erforderlich sein. Der folgende Blog-Artikel gibt nähere Einblicke:
[Workgroup and Multi-domain clusters in Windows Server 2016 | Clustering and High-Availability]
https://blogs.msdn.microsoft.com/clustering/2015/08/17/workgroup-and-multi-domain-clusters-in-windows-server-2016/
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Zur Analyse und zur Absicherung eines Windows-Netzwerks ist es erforderlich, die Anmeldekonten von Diensten, Tasks und Applikationen zu identifizieren. Ein Werkzeug der norwegischen Firma Wedel IT hilft dabei:
[Wedel IT – Service Account Usage | WEDEL IT]
http://wedelit.no/blog/2017/01/04/wedel-it-service-account-usage/
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In Active-Directory-Umgebungen sind üblicherweise die Domänencontroller auch DNS-Server. Dass sie als solche die DNS-Zonen hosten, die zum AD gehören, liegt auf der Hand. Aber welche Zonen liegen dort noch? Das kann durchaus unterschiedlich sein (wenn dies auch meist ein Konfiguratoinsfehler ist).
Das folgende kleine Batchskript Get-DNSZonesFromDC.bat gibt alle DNS-Zonen (und auch die Conditional Forwarder) aus, die ein bestimmter DC hält. Um es auszuführen, muss man das CMD-Fenster mit einem Konto starten, das Administratorrechte auf dem jeweiligen DC hat. Übergibt man keinen DC-Namen, so fragt es den DC, an den man sich angemeldet hat.
@echo off
if "%1" == "" (
set DC=%logonserver:~2%
) else (
set DC=%1
)
echo DNS Server: %DC% > %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
echo Domain: %userdnsdomain% >> %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
dnscmd %DC% /enumzones >> %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
Die Daten schreibt das Skript in eine Textdatei im Dokumente-Verzeichnis des ausführenden Users, die mit der Domäne und dem Servernamen benannt ist.
Syntaxbeispiele:
- Get-DNSZonesFromDC
(fragt den Anmeldeserver des ausführenden Users)
- Get-DNSZonesFromDC DC007
(fragt den DC “DC007”)
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Nach vielen Jahren habe ich mein Skript “Borg” aktualisiert, das Standorte und die Replikationskonfiguration des Active Directory dokumentiert.
Die neue Version 1.1 korrigiert einen Fehler, durch den praktisch alle Domänencontroller als Global Catalog Server ausgegeben wurden, auch wenn sie dies nicht waren. Außerdem kennt die neue Fassung nun auch die AD-Betriebsmodi nach Windows Server 2003.
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Microsoft hat in der TechNet Gallery ein hilfreiches PowerShell-Modul veröffentlicht, das den Zustand einer ADFS-Installation überprüft. Es handelt sich um dieselbe Komponente, die auch innerhalb von Azure eingesetzt wird. Der folgende Blogbeitrag gibt einen Überblick:
[Under the hood tour of Azure AD Connect Health: AD FS Diagnostics Module – Azure AD Customer Experience Engineering Team]
https://blogs.technet.microsoft.com/aadceeteam/2015/02/13/under-the-hood-tour-of-azure-ad-connect-health-ad-fs-diagnostics-module/
Hier ist der Download:
[Skript AD FS Diagnostics Module]
https://gallery.technet.microsoft.com/scriptcenter/AD-FS-Diagnostics-Module-8269de31
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Nach der überwältigenden Resonanz zur CDC-Germany 2016 findet die CDC-Germany 2017 zum zweiten Mal vom 04.-05. Mai 2017 statt. Als Veranstaltungsort haben sich Carsten Rachfahl und sein Team diesmal das neue Microsoft-Office in München-Schwabing ausgesucht. Für zwei Tage kommen ausgewählte Experten aus Deutschland, Europa und Übersee zusammen und geben Einblick in ihr Wissen. Themenschwerpunkt sind die Microsoft-Softwarelösungen für die Public, Hybrid und vor allem die Private Cloud.
Sichert euch eines der begehrten und begrenzten Tickets für die diesjährige CDC-Germany und nutzt die Chance auf Wissen aus erster Hand! Zwei Tage lang gilt noch der stark reduzierte Early-Bird-Tarif – aber keine Angst, auch der Originalpreis ist mit 369 Euro sehr günstig.
[Cloud & Datacenter Conference Germany – Die Zukunft Ihrer IT gestalten]
https://www.cdc-germany.de/
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Während es in der Community zunehmend Unsicherheit über den Reifegrad und die Einsetzbarkeit von ReFS gibt, hat Microsoft eine ausführliche Darstellung veröffentlicht, was man zu den Clustergrößen der Dateisysteme in verschiedenen Szenarien wissen sollte.
Die Empfehlungen zu NTFS lassen sich auf zwei Faustregeln eindampfen:
- Clustergrößen sollten nicht geringer sein als 4 KB (4096 Bytes). Das ist der Wert, den der Explorer vorschlägt, das Minimum wären 512 Bytes.
- Wenn hauptsächlich große Dateien gespeichert werden (z.B. bei SQL Servern oder Hyper-V-Hosts), sollte das Maximum von 64 KB als Clustergröße gewählt werden.
[Cluster size recommendations for ReFS and NTFS | Server Storage at Microsoft]
https://blogs.technet.microsoft.com/filecab/2017/01/13/cluster-size-recommendations-for-refs-and-ntfs/
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