Microsofts Sicherheitsexperte Michael Kranawetter hat in einem sehr lesenswerten Blogpost beleuchtet, ob sich biometrische Verfahren wirklich als bessere Alternativen zu Kennwörtern eignen:
[Biometrie & Co: Wie sicher sind Passwort-Alternativen? – TechNet Blog Deutschland]
https://blogs.technet.microsoft.com/germany/2017/01/12/biometrie-co-wie-sicher-sind-passwort-alternativen/
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Auf eine Neuerung in Hyper-V unter Windows Server 2016 weist der MVP-Kollege Didier Van Hoye hin: Virtuelle Maschinen bekommen nun vom Host die “reale” Geschwindigkeit ihrer Netzwerkverbindung gemeldet. In den früheren Hyper-V-Versionen haben VMs immer 10-Gigabit-Verbindungen gesehen, auch wenn das Netzwerk tatsächlich viel schneller oder langsamer war.
Dabei führt Hyper-V keine aufwändigen Messungen durch, sondern berechnet den nominellen Durchsatz der physischen Netzwerkkarten, die an den “zuständigen” virtuellen Switch gebunden sind. Ein Team aus zwei 10-Gigabit-Karten wird an die VMs also als 20 Gbit/s gemeldet, eine einzelne Gigabit-Karte als 1 Gbit/s.
[vNIC Speed in guests on Windows Server 2016 Hyper-V – Working Hard In IT]
https://blog.workinghardinit.work/2017/01/03/vnic-speed-in-guests-on-windows-server-2016-hyper-v/
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Hyper-V speichert die Konfiguration einer VM in einer Datei, die das System manchmal auch schlicht als “Virtueller Computer” bezeichnet. Bis Windows Server 2012 R2 handelte es sich dabei um eine XML-Datei, ab Windows Server 2016 ist es eine Binärdatei mit der Erweiterung VMCX.
Leider ist es nicht ganz einfach, den Speicherort dieser Datei ausfindig zu machen, denn in der grafischen Oberfläche zeigt Hyper-V ihn nirgends an. Wenn man beim Erzeugen der VM nicht aufmerksam ist, liegt sie u.U. an einem Ort, der nicht ganz offensichtlich ist. Wer etwa die Grundeinstellung von Hyper-V übernommen hat und beim Erzeugen einer VM nichts anderes angibt, speichert die VM-Konfigurationen unter C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Hyper-V – schlauerweise kommt man an den Ordner nicht ohne Weiteres mit dem Explorer ran, weil dieser mit den Berechtigungen dort nicht umgehen kann.
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Hier ist unsere Statistik über die Zugriffe auf unser Blog im Gesamtjahr 2016. Wie immer gilt: Die Methoden, mit denen wir die Statistiken erheben, erfüllen keine wissenschaftlichen Ansprüche, geben aber aufschlussreiche Tendenzen wieder. Und auch weiterhin halten wir uns daran: Wir werten die Zugriffe komplett anonym aus und verwerten keine IP-Adressen oder andere persönliche Daten. Auch die Logdateien unseres Webservers anonymisieren wir umgehend, nachdem die Daten automatisiert protokolliert wurden (und vor der Auswertung).
Im vergangenen Jahr war der Zuwachs bei den Besucherzahlen weniger ausgeprägt als in manchen anderen Jahren. In den meisten Monaten 2016 lagen die Zahlen der “Unique Visitors” teils deutlich über 9.000 (jeweils gültig an den Werktagen).
Die Zugriffszahlen
Traditionell werten wir zwei Werte monatlich aus. Jeweils handelt es sich um so genannte “Unique Visitors”, also solche Zugriffe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen zusammenhängenden “Besuch” unseres Blogs bedeuten (dieselbe IP-Adresse taucht zeitlich zusammenhängend für mehrere Seitenabrufe auf). Dabei interessieren uns die täglichen Durchschnittswerte und die monatliche Gesamtzahl. Auch weiterhin lässt sich gut an den täglichen Statistiken ablesen, dass faq-o-matic.net weit überwiegend beruflich genutzt wird: Die allermeisten Abrufe geschehen zu den deutschen Bürozeiten, also montags bis freitags zwischen etwa 8:00 Uhr und 18:00 Uhr.
Die Werte an Wochentagen bewegten sich fast im gesamten Jahr um die 9.000 Besucher. An Wochenenden kommen zwischen 5.000 und 6.000 Interessierte zu uns. Auf den Monat gerechnet lagen die Besucherzahlen zwischen etwa 215.000 und fast 230.000.

Die Unique Visitors in den einzelnen Monaten 2016
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Wer nur gelegentlich mit der PowerShell arbeitet, stolpert oft über die ExecutionPolicy, die das Ausführen von Skripten (zunächst) verhindert. Was dahintersteckt, wissen aber auch PowerShell-Power-User (hihi) oft nicht genau.
Der PowerShell-Guru Tobias Weltner hat dies gut dargestellt und gibt auch einige Empfehlungen:
[Understanding Execution Policy]
http://www.powertheshell.com/understanding-execution-policy/
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Die System Center Suite ist inzwischen in Version 2016 veröffentlicht worden, daher wollte ich „mal eben“ das Upgrade des DPM 2012 R2 auf 2016 vornehmen.
https://blogs.technet.microsoft.com/hybridcloud/2016/10/12/managing-the-software-defined-datacenter-with-system-center-2016
Eigentlich kein Hexenwerk. Sicherung des bestehenden Servers anfertigen und das Setup starten:
https://technet.microsoft.com/en-us/system-center-docs/dpm/get-started/upgrade-to-dpm-2016
Die Installation schlug allerdings fehl. Es wurde der Fehler 4372 gemeldet:
In der DPMSetup.log wird der Fehler folgendermaßen protokolliert:
DPM Setup failed to attach the DPM database files to DESP004.Investigate why the DPM database files cannot attach to DESP004 and then install System Center 2016 DPM again.Microsoft.Internal.EnterpriseStorage.Dls.Setup.Exceptions.BackEndErrorException: exception —> System.Data.SqlClient.SqlException: Only user processes can be killed.
Die Lösung war im Endeffekt ganz naheliegend: Der Benutzer, mit dem ich das Upgrade ausführen wollte, hatte zwar entsprechende Rechte auf die SQL-Datenbank, jedoch nicht auf die Reporting Services.
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Helge Klein stellt zwei seiner kommerziellen Tools jetzt kostenlos zur Verfügung, auch für professionellen Einsatz:
- Delprof2 kann Windows-Benutzerprofile vollständig löschen
- SetACL Studio erlaubt das professionelle Bearbeiten von Windows-Berechtigungen (Dateien, Drucker, Registry …) auch mit UAC-Einbindung
[Delprof2 & SetACL Studio Free for Commercial Use – Helge Klein]
https://helgeklein.com/blog/2017/01/delprof2-setacl-studio-free-commercial-use/
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Zuletzt aktualisiert: 12. Januar 2017
Tim Gümmer hat auf dem Blog consulting-lounge.de einen Überblick über Veeams neuen Backup-Agenten für Linux veröffentlicht. Neben der Vorstellung der Software liefert der Artikel auch ein kleines Skript, um Backup-Benachrichtigungen auch für Jobs mit eigenem Sicherungsziel zu bekommen, was vom Hersteller nicht vorgesehen ist.
[Veeam Agent for Linux veröffentlicht! – | ConsultingLounge]
http://consulting-lounge.de/2017/01/veeam-agent-for-linux-veroeffentlicht/
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Zuletzt aktualisiert: 18. Dezember 2017
Die SQL Express Edition erfreut sich gerade für kleine Anwendungen großer Beliebtheit, da sie keine Lizenzkosten verursacht. Diese Beliebtheit dürfte sogar noch steigen seit dem Microsoft mit dem Service Pack 1 für den SQL Server 2016 viele Funktionen der Standard und sogar Enterprise Edition nun auch in der Express Edition verfügbar macht. Nun stehen hier auch viele der In-Memory Features und Sicherheitsfunktionen wie AlwaysEncrypted auch in der Express Edition bereit. Informationen zu allen Neuerungen in der Express Edition findet man in der offiziellen Ankündigung unter https://blogs.msdn.microsoft.com/sqlreleaseservices/sql-server-2016-service-pack-1-sp1-released/
Der Agent
Etwas, was aber weiterhin nur eingeschränkt enthalten ist, ist der SQL Server Agent. Dadurch muss man sich Alternativen überlegen, wie man zeitgesteuerte Aufgaben abbilden kann. Dieser Umstand wird gerade für die Sicherungen der Datenbank zum Problem. Mit den Bordmitteln des SQL Server Express gibt es erstmal keine Möglichkeit seine Datenbanken automatisch zu sichern.
Bei der Suche im Internet findet man häufig die Vorgehensweise die Datenbank Datei direkt zu sichern indem man die mdf-Datei kopiert. Der Nachteil an dieser Methode ist aber, dass der SQL Server Dienst für den Zeitraum der Sicherung nicht laufen darf, da sonst die Datei(en) noch im Zugriff sind. Ein weiterer Nachteil ist zudem, dass man die Datenbank nur im Wiederherstellungsmodel „Einfach“ betreiben kann da eine Log Sicherung und damit das leeren des Transaktionslogs nicht möglich ist.
Alternative Powershell
Microsoft stellt aber mit der Powershell eine einfache Möglichkeit bereit wie man auch in der Express Edition seine Datenbanken sichern kann.
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Windows 10 und Windows Server 2016 enthalten eine Konfigurationsänderung, die es Angreifern erschwert, neue Ziele in einem Netzwerk ausfindig zu machen und zu erreichen. Dazu ändern sie das Verhalten des SAMR-Protokolls, das es seit frühen Windows-NT-Versionen gibt.
Bislang war es jedem authentifizierten Benutzer möglich, alle Benutzerkonten eines Computers oder der Domäne aufzulisten. Das ermöglicht eine Reihe weitergehender Angriffe (ein Beispiel gibt es bei uns mit einem simplen DOS-Angriff auf eine Domäne). Dabei umgeht die hier diskutierte Methode das Active Directory und das Kerberos-Protokoll, indem es mit der alten SAM-Logik von Windows NT arbeitet.
Seit Windows 10, Version 1607, und der Release-Version von Windows Server 2016 hat sich hier die Zugriffslogik geändert, indem die Remote-Abfrage nur noch für Administratoren erlaubt ist. Ein PowerShell-Skript in der TechNet Gallery erlaubt eine granularere Steuerung:
[TechNet SAMRi10 – Hardening SAM Remote Access in Windows 10/Server 2016]
https://gallery.technet.microsoft.com/SAMRi10-Hardening-Remote-48d94b5b
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