Wer unter Windows XP (oder anderen Versionen) sicher gehen will, verzichtet auf Administrator- und Hauptbenutzerrechte. Muss einmal ein Programm mit höheren Rechten ausgeführt werden, so bietet sich (für Administratoren und verantwortliche Benutzer) die runas-Methode an. Nur hilft dies nicht immer: Bestimmte Vorgänge erfordern, dass das täglich benutzte Anmeldekonto für kurze Zeit über Admin-Rechte verfügt.
In der IT arbeitet man global. Viele interessante Events – z.B. Webcasts, Telefonkonferenzen oder auch Veröffentlichungsdaten – werden von Amerika aus (oder auch von ganz woanders) mit der lokalen Zeitangabe veröffentlicht. Nur: Welche Zeit ist das in Deutschland? Und wie teile ich einer Inderin mit, zu welcher lokalen Zeit sie mich per Instant Messenger anrufen […]
Im Verwaltungsprogramm „Active Directory-Benutzer und -Computer“ (ADUC) gibt es keine Möglichkeit, den LDAP-Pfad zu vorhandenen Objekten anzuzeigen. In vielen Fällen wird diese Angabe allerdings benötigt, z.B. beim Scripting oder bei einem Authoritative Restore.
Exchange lässt es nicht zu, Berechtigungen innerhalb von Mailboxen zentral zu verteilen. Obwohl dies vom Datenschutzaspekt her nachvollziehbar erscheinen mag, ist es in Unternehmensumgebungen doch sehr hinderlich: Insbesondere Lese- und Schreibrechte auf die Kalender sollen oft nach bestimmten Standards erteilt werden, um eine produktive Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Windows bringt leider keine einfache Möglichkeit mit, das lokale Administratorpasswort auf allen Rechnern eines Netzwerks zentral zu ändern. Hier muss man sich mit Skriptlösungen behelfen – oder man lässt es ganz bleiben, was leider in den meisten Netzwerken der Fall ist. Ein kleines, freies Tool kann hier sehr gute Dienste leisten: Password Pusher von Samuelbrothers (Henry […]
Im Laufe der Zeit sammeln sich leider durch Rechnertausch, Defekte usw. immer mehr Computerkonten an, zu denen die Rechner gar nicht mehr existieren. Um diese in größerer Stückzahl zu löschen, bietet sich eine Abfrage des Active Directory an. Je nach Betriebssystem der Domänencontroller können dabei unterschiedliche Wege gegangen werden.
Zwar sind grundsätzlich alle Domänencontroller im Active Directory gleichberechtigt. Doch für einige wenige Funktionen gibt es auch hier Server, die „gleicher“ sind als die anderen. Dies sind die "Betriebsmaster" oder "Flexible Single Master Operations (FSMO)" und der "Globale Katalog" ("Global Catalog, GC"). Man sollte wissen, wie diese Funktionen zu verwalten sind.
Neben eineAm klassischen ADSI-Skript gibt es eine relativ einfache Möglichkeit, Informationen aus dem Active Directory auszulesen. Hierzu lässt sich das COM-Objekt "ADSystemInfo" verwenden. Es gewährt einen schnellen Zugriff auf einige oft benötigte Daten aus dem AD. Die Dokumentation des Objekts findet sich im MSDN (http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/adsi/adsi/iadsadsysteminfo.asp).
Oft muss man herausfinden, ob ein Benutzer mit Administratorrechten arbeitet oder nicht. Dazu muss man wissen, dass lokale Administratorrechte genau dann (und nur dann) vorhanden sind, wenn der Benutzer Mitglied der lokalen Gruppe „Administratoren“ ist. Dies kann allerdings auch dadurch gegeben sein, dass der Benutzer Mitglied einer anderen Gruppe ist, die ihrerseits in die Gruppe […]
Benutzer können Dateien löschen, auf die sie keinen Zugriff haben. Das ist das, was als Feature (!) dokumentiert ist, sich aber meist als Riesenproblem äußert. Dann gibt es noch undokumentierte Schwächen, die auch problematisch sind, z. B. können manche Dateien, auf die nur Leserecht erteilt wurde, verändert werden.



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