Aus dem Kreis der deutschen Hyper-V-Community hat sich das “Azure Meetup Südniedersachsen” gegründet, um in der Region um Hannover, Braunschweig und Göttingen das Cloud-Thema voranzubringen. Am 5. April 2017 findet das Kickoff-Meeting in Hannover statt.
Die Organisatoren Benjamin Hüpeden, Martin Steiner und ihr Team laden um 18:30 Uhr ein in die Räume der New Horizons in Hannover-Lahe. Weiterer Sponsor ist Microsoft, die für das leibliche Wohl sorgen. Alles Weitere findet sich auf der Seite:
[Südniedersachsen Azure Meetup (Hannover) | Meetup]
https://www.meetup.com/de-DE/Suedniedersachsen-Azure-Meetup/
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Bei der Installation eines neuen SQL Servers wird man unter anderem nach den Account-Informationen der Dienstkonten gefragt. Leider geht die Frage in dem umfangreichen Installationsprozess etwas unter. Hinter der Frage verbirgt sich aber ein sehr wichtiges Thema, über welches man sich unbedingt im Vorfeld Gedanken machen sollte:
Wie viele Berechtigungen gebe ich meinem SQL Server?
Oder anders gefragt:
Welche Berechtigungen benötigt der SQL Server eigentlich, um seine Aufgaben korrekt und sicher zu erledigen?
Durch den Installationsprozess wird einem scheinbar die Beantwortung dieser Frage schon abgenommen. Hier wird ja gleich von Microsoft das Konto „LocalSystem“ vorgeschlagen. Leider ist diese Konfiguration sicherheitstechnisch sehr bedenklich und sollte so nicht übernommen werden.
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In verschiedenen Situationen kann es vorkommen, dass der Hyper-V-Manager sich nicht mit dem Host verbinden will, der ansonsten aber problemlos arbeitet. Manchmal gibt es dann eine Fehlermeldung, die auf Probleme mit “Msvm_RegisteredProfile” und dem “root/interop Namespace” hinweist, das muss aber nicht so sein. Manchmal vermutet Windows auch, dass der “Virtual Machine Management Service” auf dem Host nicht laufe.
Die Ursache können Fehler in der WMI-Konfiguration des Hostservers sein. Oft hilft es dann, auf dem Host mit lokalen Administratorrechten folgendes Kommando auszuführen, das die WMI-Klassen neu registriert:
mofcomp %SYSTEMROOT%\System32\WindowsVirtualization.V2.mof
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Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
Heimlich, still und leise haben wir am 1. März 2017 unsere gesamte Webseite auf TLS-verschlüsselte Verbindungen umgestellt (umgangssprachlich auch “SSL-gesichert” genannt). Damit wollen wir die sinnvollen Bestrebungen unterstützen, den Datenverkehr im Netz sicherer zu machen.
Tatsächlich war die Umstellung recht einfach, daher geben wir im Folgenden einen Überblick, was wir getan haben.
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Das Organisationsteam der Cloud & Datacenter Conference Germany um Hyper-V-Guru Carsten Rachfahl hat jetzt die Agenda der diesjährigen Konferenz publiziert. An zwei Tagen steht ein dicht gepacktes Programm von Tech-Sessions bereit, das seinesgleichen sucht.
Das “Who is who?” der IT-Szene gibt sich in vier parallelen Tracks ein Stelldichein. Neben dem offiziellen Programm wird es viel Gelegenheit zum Austausch geben. Auch die Location ist ein Leckerbissen: Die Konferenz findet im neuen Microsoft-Office in München statt.
Hier geht’s lang:
[Cloud & Datacenter Conference Germany – Die Zukunft Ihrer IT gestalten]
https://www.cdc-germany.de/
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Windows Server 2016 ermöglicht es erstmals, Failover-Cluster ohne Anbindung an Active Directory einzurichten. Das eignet sich nur für wenige Applikationen, kann aber hier und da erforderlich sein. Der folgende Blog-Artikel gibt nähere Einblicke:
[Workgroup and Multi-domain clusters in Windows Server 2016 | Clustering and High-Availability]
https://blogs.msdn.microsoft.com/clustering/2015/08/17/workgroup-and-multi-domain-clusters-in-windows-server-2016/
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Zur Analyse und zur Absicherung eines Windows-Netzwerks ist es erforderlich, die Anmeldekonten von Diensten, Tasks und Applikationen zu identifizieren. Ein Werkzeug der norwegischen Firma Wedel IT hilft dabei:
[Wedel IT – Service Account Usage | WEDEL IT]
http://wedelit.no/blog/2017/01/04/wedel-it-service-account-usage/
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In Active-Directory-Umgebungen sind üblicherweise die Domänencontroller auch DNS-Server. Dass sie als solche die DNS-Zonen hosten, die zum AD gehören, liegt auf der Hand. Aber welche Zonen liegen dort noch? Das kann durchaus unterschiedlich sein (wenn dies auch meist ein Konfiguratoinsfehler ist).
Das folgende kleine Batchskript Get-DNSZonesFromDC.bat gibt alle DNS-Zonen (und auch die Conditional Forwarder) aus, die ein bestimmter DC hält. Um es auszuführen, muss man das CMD-Fenster mit einem Konto starten, das Administratorrechte auf dem jeweiligen DC hat. Übergibt man keinen DC-Namen, so fragt es den DC, an den man sich angemeldet hat.
@echo off
if "%1" == "" (
set DC=%logonserver:~2%
) else (
set DC=%1
)
echo DNS Server: %DC% > %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
echo Domain: %userdnsdomain% >> %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
dnscmd %DC% /enumzones >> %userprofile%\Documents\%userdnsdomain%-%DC%-DNS.txt
Die Daten schreibt das Skript in eine Textdatei im Dokumente-Verzeichnis des ausführenden Users, die mit der Domäne und dem Servernamen benannt ist.
Syntaxbeispiele:
- Get-DNSZonesFromDC
(fragt den Anmeldeserver des ausführenden Users)
- Get-DNSZonesFromDC DC007
(fragt den DC “DC007”)
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Nach vielen Jahren habe ich mein Skript “Borg” aktualisiert, das Standorte und die Replikationskonfiguration des Active Directory dokumentiert.
Die neue Version 1.1 korrigiert einen Fehler, durch den praktisch alle Domänencontroller als Global Catalog Server ausgegeben wurden, auch wenn sie dies nicht waren. Außerdem kennt die neue Fassung nun auch die AD-Betriebsmodi nach Windows Server 2003.
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Microsoft hat in der TechNet Gallery ein hilfreiches PowerShell-Modul veröffentlicht, das den Zustand einer ADFS-Installation überprüft. Es handelt sich um dieselbe Komponente, die auch innerhalb von Azure eingesetzt wird. Der folgende Blogbeitrag gibt einen Überblick:
[Under the hood tour of Azure AD Connect Health: AD FS Diagnostics Module – Azure AD Customer Experience Engineering Team]
https://blogs.technet.microsoft.com/aadceeteam/2015/02/13/under-the-hood-tour-of-azure-ad-connect-health-ad-fs-diagnostics-module/
Hier ist der Download:
[Skript AD FS Diagnostics Module]
https://gallery.technet.microsoft.com/scriptcenter/AD-FS-Diagnostics-Module-8269de31
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