Nach der überwältigenden Resonanz zur CDC-Germany 2016 findet die CDC-Germany 2017 zum zweiten Mal vom 04.-05. Mai 2017 statt. Als Veranstaltungsort haben sich Carsten Rachfahl und sein Team diesmal das neue Microsoft-Office in München-Schwabing ausgesucht. Für zwei Tage kommen ausgewählte Experten aus Deutschland, Europa und Übersee zusammen und geben Einblick in ihr Wissen. Themenschwerpunkt sind die Microsoft-Softwarelösungen für die Public, Hybrid und vor allem die Private Cloud.
Sichert euch eines der begehrten und begrenzten Tickets für die diesjährige CDC-Germany und nutzt die Chance auf Wissen aus erster Hand! Zwei Tage lang gilt noch der stark reduzierte Early-Bird-Tarif – aber keine Angst, auch der Originalpreis ist mit 369 Euro sehr günstig.
[Cloud & Datacenter Conference Germany – Die Zukunft Ihrer IT gestalten]
https://www.cdc-germany.de/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7701
Während es in der Community zunehmend Unsicherheit über den Reifegrad und die Einsetzbarkeit von ReFS gibt, hat Microsoft eine ausführliche Darstellung veröffentlicht, was man zu den Clustergrößen der Dateisysteme in verschiedenen Szenarien wissen sollte.
Die Empfehlungen zu NTFS lassen sich auf zwei Faustregeln eindampfen:
- Clustergrößen sollten nicht geringer sein als 4 KB (4096 Bytes). Das ist der Wert, den der Explorer vorschlägt, das Minimum wären 512 Bytes.
- Wenn hauptsächlich große Dateien gespeichert werden (z.B. bei SQL Servern oder Hyper-V-Hosts), sollte das Maximum von 64 KB als Clustergröße gewählt werden.
[Cluster size recommendations for ReFS and NTFS | Server Storage at Microsoft]
https://blogs.technet.microsoft.com/filecab/2017/01/13/cluster-size-recommendations-for-refs-and-ntfs/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7695
Microsofts Sicherheitsexperte Michael Kranawetter hat in einem sehr lesenswerten Blogpost beleuchtet, ob sich biometrische Verfahren wirklich als bessere Alternativen zu Kennwörtern eignen:
[Biometrie & Co: Wie sicher sind Passwort-Alternativen? – TechNet Blog Deutschland]
https://blogs.technet.microsoft.com/germany/2017/01/12/biometrie-co-wie-sicher-sind-passwort-alternativen/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7691
Auf eine Neuerung in Hyper-V unter Windows Server 2016 weist der MVP-Kollege Didier Van Hoye hin: Virtuelle Maschinen bekommen nun vom Host die “reale” Geschwindigkeit ihrer Netzwerkverbindung gemeldet. In den früheren Hyper-V-Versionen haben VMs immer 10-Gigabit-Verbindungen gesehen, auch wenn das Netzwerk tatsächlich viel schneller oder langsamer war.
Dabei führt Hyper-V keine aufwändigen Messungen durch, sondern berechnet den nominellen Durchsatz der physischen Netzwerkkarten, die an den “zuständigen” virtuellen Switch gebunden sind. Ein Team aus zwei 10-Gigabit-Karten wird an die VMs also als 20 Gbit/s gemeldet, eine einzelne Gigabit-Karte als 1 Gbit/s.
[vNIC Speed in guests on Windows Server 2016 Hyper-V – Working Hard In IT]
https://blog.workinghardinit.work/2017/01/03/vnic-speed-in-guests-on-windows-server-2016-hyper-v/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7648
Hyper-V speichert die Konfiguration einer VM in einer Datei, die das System manchmal auch schlicht als “Virtueller Computer” bezeichnet. Bis Windows Server 2012 R2 handelte es sich dabei um eine XML-Datei, ab Windows Server 2016 ist es eine Binärdatei mit der Erweiterung VMCX.
Leider ist es nicht ganz einfach, den Speicherort dieser Datei ausfindig zu machen, denn in der grafischen Oberfläche zeigt Hyper-V ihn nirgends an. Wenn man beim Erzeugen der VM nicht aufmerksam ist, liegt sie u.U. an einem Ort, der nicht ganz offensichtlich ist. Wer etwa die Grundeinstellung von Hyper-V übernommen hat und beim Erzeugen einer VM nichts anderes angibt, speichert die VM-Konfigurationen unter C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Hyper-V – schlauerweise kommt man an den Ordner nicht ohne Weiteres mit dem Explorer ran, weil dieser mit den Berechtigungen dort nicht umgehen kann.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7653
Hier ist unsere Statistik über die Zugriffe auf unser Blog im Gesamtjahr 2016. Wie immer gilt: Die Methoden, mit denen wir die Statistiken erheben, erfüllen keine wissenschaftlichen Ansprüche, geben aber aufschlussreiche Tendenzen wieder. Und auch weiterhin halten wir uns daran: Wir werten die Zugriffe komplett anonym aus und verwerten keine IP-Adressen oder andere persönliche Daten. Auch die Logdateien unseres Webservers anonymisieren wir umgehend, nachdem die Daten automatisiert protokolliert wurden (und vor der Auswertung).
Im vergangenen Jahr war der Zuwachs bei den Besucherzahlen weniger ausgeprägt als in manchen anderen Jahren. In den meisten Monaten 2016 lagen die Zahlen der “Unique Visitors” teils deutlich über 9.000 (jeweils gültig an den Werktagen).
Die Zugriffszahlen
Traditionell werten wir zwei Werte monatlich aus. Jeweils handelt es sich um so genannte “Unique Visitors”, also solche Zugriffe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen zusammenhängenden “Besuch” unseres Blogs bedeuten (dieselbe IP-Adresse taucht zeitlich zusammenhängend für mehrere Seitenabrufe auf). Dabei interessieren uns die täglichen Durchschnittswerte und die monatliche Gesamtzahl. Auch weiterhin lässt sich gut an den täglichen Statistiken ablesen, dass faq-o-matic.net weit überwiegend beruflich genutzt wird: Die allermeisten Abrufe geschehen zu den deutschen Bürozeiten, also montags bis freitags zwischen etwa 8:00 Uhr und 18:00 Uhr.
Die Werte an Wochentagen bewegten sich fast im gesamten Jahr um die 9.000 Besucher. An Wochenenden kommen zwischen 5.000 und 6.000 Interessierte zu uns. Auf den Monat gerechnet lagen die Besucherzahlen zwischen etwa 215.000 und fast 230.000.

Die Unique Visitors in den einzelnen Monaten 2016
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7673
Wer nur gelegentlich mit der PowerShell arbeitet, stolpert oft über die ExecutionPolicy, die das Ausführen von Skripten (zunächst) verhindert. Was dahintersteckt, wissen aber auch PowerShell-Power-User (hihi) oft nicht genau.
Der PowerShell-Guru Tobias Weltner hat dies gut dargestellt und gibt auch einige Empfehlungen:
[Understanding Execution Policy]
http://www.powertheshell.com/understanding-execution-policy/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7650
Die System Center Suite ist inzwischen in Version 2016 veröffentlicht worden, daher wollte ich „mal eben“ das Upgrade des DPM 2012 R2 auf 2016 vornehmen.
https://blogs.technet.microsoft.com/hybridcloud/2016/10/12/managing-the-software-defined-datacenter-with-system-center-2016
Eigentlich kein Hexenwerk. Sicherung des bestehenden Servers anfertigen und das Setup starten:
https://technet.microsoft.com/en-us/system-center-docs/dpm/get-started/upgrade-to-dpm-2016
Die Installation schlug allerdings fehl. Es wurde der Fehler 4372 gemeldet:
In der DPMSetup.log wird der Fehler folgendermaßen protokolliert:
DPM Setup failed to attach the DPM database files to DESP004.Investigate why the DPM database files cannot attach to DESP004 and then install System Center 2016 DPM again.Microsoft.Internal.EnterpriseStorage.Dls.Setup.Exceptions.BackEndErrorException: exception —> System.Data.SqlClient.SqlException: Only user processes can be killed.
Die Lösung war im Endeffekt ganz naheliegend: Der Benutzer, mit dem ich das Upgrade ausführen wollte, hatte zwar entsprechende Rechte auf die SQL-Datenbank, jedoch nicht auf die Reporting Services.
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7666
Helge Klein stellt zwei seiner kommerziellen Tools jetzt kostenlos zur Verfügung, auch für professionellen Einsatz:
- Delprof2 kann Windows-Benutzerprofile vollständig löschen
- SetACL Studio erlaubt das professionelle Bearbeiten von Windows-Berechtigungen (Dateien, Drucker, Registry …) auch mit UAC-Einbindung
[Delprof2 & SetACL Studio Free for Commercial Use – Helge Klein]
https://helgeklein.com/blog/2017/01/delprof2-setacl-studio-free-commercial-use/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7660
Zuletzt aktualisiert: 12. Januar 2017
Tim Gümmer hat auf dem Blog consulting-lounge.de einen Überblick über Veeams neuen Backup-Agenten für Linux veröffentlicht. Neben der Vorstellung der Software liefert der Artikel auch ein kleines Skript, um Backup-Benachrichtigungen auch für Jobs mit eigenem Sicherungsziel zu bekommen, was vom Hersteller nicht vorgesehen ist.
[Veeam Agent for Linux veröffentlicht! – | ConsultingLounge]
http://consulting-lounge.de/2017/01/veeam-agent-for-linux-veroeffentlicht/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7655