Namen sind ja so eine Sache in Active Directory. Es gibt so viele davon, dass man kaum auswählen kann, welcher denn nun welcher ist. Das trifft lustigerweise auch auf den Namen der Domäne selbst zu: Nicht nur hat jede Domäne zwei (den alten NetBIOS-Namen und den DNS-Namen), sondern es gibt auch noch eine LDAP-Notation dazu. Diese leitet sich von dem DNS-Namen ab.
Der NetBIOS- und der DNS-Name sind in einem Batch einfach zu verwenden: Windows kennt dafür die Umgebungsvariablen %userdomain% und %userdnsdomain%. Doch was ist, wenn man den LDAP-Namen braucht?
Dann kann man das tatsächlich auch in einem Batch erledigen. Man braucht aber ein wenig Magie dazu. So geht’s:
SET ADLDAP=DC=%userdnsdomain:.=,DC=%
Der gesuchte Wert findet sich dann in der Variablen %ADLDAP%.
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Beim Kunden: “Wir können das Backup nicht einrichten. Wir haben zwar den Schlüssel zum Backup-Safe, aber niemand weiß, wo der Safe ist.”
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Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
Im Rahmen einer Überprüfung einer Serververöffentlichung mittels des Qualys SSL Server Test ist dem einen oder anderen vielleicht schon der Punkt CAA Record aufgefallen.

Mittels des weiterführenden Links können weitere Infos über diesen neuen Resource Record abgerufen werden. Wer es ganz genau wissen will, kann sich das entsprechende RFC 6844 durchlesen (https://tools.ietf.org/rfc/rfc6844.txt). Eine deutschsprachige gut verständliche Zusammenfassung gibt es hier: https://gnuheidix.de/archives/64-DNS-CAA-Resource-Record.html
„Der CAA RR ist im RFC6844 beschrieben und definiert, dass man im DNS hinterlegen kann, welche CA einem ein Zertifikat ausstellen darf …“
Unter https://sslmate.com/labs/caa/ befindet sich ein Syntax-Generator, welcher für die Kombination der eigenen Domain und diverser Zertifizierungsstellen die entsprechenden CAA Ressource Records erstellt. Das Ergebnis sieht dann etwa folgendermaßen aus:

So weit, so einfach. Interessant wird es, wenn man versucht, diese Einträge in einen Windows Server 2016 DNS zu bekommen.
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Nach den diesjährigen Angriffen auf Netzwerke durch Verschlüsselungstrojaner wie WannaCry oder NotPetya sollte man die Gelegenheit nutzen und das durch die Sicherheitslücke EternalBlue betroffene Protokoll SMBv1 netzwerkweit deaktivieren bzw. deinstallieren. Seit Windows Vista (erschienen Januar 2007) nutzt jede Windows Version mindestens auch das Protokoll SMBv2 oder neuer. Nur Windows XP oder Windows Server 2003 können nur mit der alten SMBv1-Variante kommunizieren. Wer also kein Windows XP oder ähnliche alte Windows-OS mehr im Einsatz hat, benötigt mit hoher Wahrscheinlichkeit das alte Protokoll nicht mehr und wird es im Normalfall nicht mal benutzen. Da es aber standardmäßig immer noch aktiv ist, können Schwachstellen im Protokoll auch bei neuen Betriebssystemen ausgenutzt werden.
Nachfolgend wird die Herangehensweise beschrieben, wie man das Protokoll in einem Domänen-Netzwerk mittels Gruppenrichtlinie deaktiviert. Ab Windows 8.1 und neuer kann das komplette Protokoll auch deinstalliert werden, was natürlich die bessere Option darstellt.
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Das kommende Azure-Meetup in Hannover steht unter folgendem Motto: “Docker on Azure & Azure Hybrid Infrastructure”. Unser erstes Meetup nach der Sommerpause wird wieder sehr spannend und richtet sich auch wieder an ein gemischtes Publikum. Wir freuen uns diesmal einen neuen Sponsor gewonnen zu haben und werden uns diesmal bei Netz-Weise auf der Bult treffen. Danke dafür an Holger Voges und Netz-Weise!
Für die Vorträge haben wir zwei renommierte und kompetente Sprecher gewonnen, die uns zwei wichtige und spannende Themen aus der Azure-Welt näherbringen werden. Natürlich gibt es auch wieder Zeit zum Netzwerken bei Pizza, Bier und Softdrinks!
- Running Docker on Azure
Docker auf Azure von der einzelnen Maschine über Azure Container Services (ACS) bis hin zu PaaS.
Sprecher: Steffen Krause
Steffen Krause ist Ur-Berliner und Cloud Solution Architect bei Microsoft Germany.
- Azure Hybrid Infrastructure – What’s hot and new?
Was gibt es neues in der Azure Hybrid Infrastructure? Wo können hybride Lösungen im Unternehmen eingesetzt werden und wie können sie unterstützen?
Sprecher: Benedict Berger
Benedict Berger ist Digital Architect bei Microsoft Corp und war vor seiner Zeit bei Microsoft mehrere Jahre Microsoft MVP. Hannover ist für ihn ein Heimspiel.
[Docker on Azure & Azure Hybrid Infrastructure – Azure Meetup Hannover (Hannover) | Meetup]
https://www.meetup.com/de-DE/Suedniedersachsen-Azure-Meetup/events/239006159/?eventId=239006159
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Mit Windows 10 hat Microsoft “Windows as a Service” erfunden und versprochen, dass es für das Betriebssystem laufend Updates geben wird. Das alte Vorgehen, alle paar Jahre eine große Major-Version zu veröffentlichen, sei damit Geschichte. Was sich anfangs anhörte, als gebe es damit kontinuierliche, “sanfte” Updates, entpuppte sich bald als Alptraum für Anwender und Admins: Alle paar Monate ist mit dem neuen Verfahren eine Neuinstallation aller Rechner nötig, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Später erweiterte Redmond das Modell und verkündete drei Upgrade-Stufen: Den “Current Branch”, der im Abstand von wenigen Monaten allen “normalen” Anwendern aufgedrückt wird. Für Firmen war der “Current Branch for Business” vorgesehen, was im Wesentlichen dasselbe war, nur mit etwas mehr Zeit zum Installieren. (Schon hier bemerkten aufmerksame Beobachter, dass die Unterscheidung eigentlich keine ist, denn der Abstand zwischen den Releases bleibt derselbe, nur der Zeitpunkt ist etwas später.) Nur für Rechner mit besonderen Anforderungen ist der “Long-time Servicing Branch” vorgesehen, der nur alle paar Jahre ein neues, großes Upgrade bringt.
Nun hat sich Microsoft zum Sommer mal wieder was Neues überlegt, was alle bisherigen Aussagen weitgehen über den Haufen wirft. Die neue Sau, die man durchs Dorf treibt, ist der “Semi-Annual Channel”, also der Kanal, der zweimal im Jahr zum Einsatz kommt. Alle sechs Monate soll es demnach ein Upgrade für Windows 10 geben, die alte Unterscheidung zwischen “normalen” Anwendern und Unternehmen entfällt.
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2017 ist schon wieder (mehr als) halb rum. Hier ist der traditionelle statistische Rückblick auf die Entwicklung unseres Blogs im ersten Halbjahr. Wie immer haben wir alle Auswertungen streng anonymisiert ausgeführt. Die angewandte Methode erlaubt uns keine Rückschlüsse auf einzelne BesucherInnen.
Besucherzahlen
Die Zahlen der “Unique Visitors” ist in den ersten Monaten des Jahres stabil geblieben. Mittlerweile liegen wir konstant bei über 210.000 “eindeutigen” Besuchern, das Niveau ist etwas höher als 2016.
Die grafische Darstellung der letzten zwölf Monate zeigt den Verlauf der Zugriffszahlen.

Verteilung der Besucher (Unique Visitors) in den letzten zwölf Monaten
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Der PowerShell Saturday am 26.08.2017 ist ein ganzer Tag, der nur Themen rund um unsere Lieblingsshell gewidmet ist. An diesem Tag soll die PowerShell einem größeren Publikum bekannt gemacht werden. Dazu ist jeder herzlich eingeladen, der die PowerShell kennt oder sie einfach mal kennenlernen möchte. Mit dabei sind z.B. der Powershell-MVP Dr. Tobias Weltner, Peter Kirchner von Microsoft, MCT und Buchautor Thorsten Butz und die Powershell Usergroup Hannover.
Die komplette Agenda findet man unter http://www.psugh.de/saturday/. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung über Meetup ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.
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Das Organisationsteam der cim Lingen hat nun (endlich) die Agenda für die diesjährige Konferenz veröffentlicht. Sie ist noch nicht vollständig und final, aber lässt schon erahnen, dass dieses Jahr ein echtes Highlight wird.
[cim lingen | community in motion – agenda]
http://www.cim-lingen.de/agenda_1/agenda_1.html
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In einer Kundenumgebung stieß ich gerade auf ein Problem beim PowerShell-Remoting: Es kam zwischen Client und Server keine Verbindung zustande. Nachdem ich die Lösung gefunden hatte, stellte ich fest, dass das Problem ein alter Bekannter war. Aber der Reihe nach.
Ein Skript versuchte, eine PS-Remoting-Session aufzubauen. Dies schlug fehl mit folgenden Fehlermeldungen:
New-PSSession : [SRV01] Connecting to remote server SRV01 failed with the following error message : The WinRM client cannot process the request. It cannot
determine the content type of the HTTP response from the destination computer. The content type is absent or invalid. For more information, see the
about_Remote_Troubleshooting Help topic.
At C:\Daten\Skript.ps1:35 char:12
+ $session = New-PSSession -ComputerName $Server
+ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
+ CategoryInfo : OpenError: (System.Manageme....RemoteRunspace:RemoteRunspace) [New-PSSession], PSRemotingTransportException
+ FullyQualifiedErrorId : -2144108297,PSSessionOpenFailed
Die typischen Verdächtigen – Namensauflösung, Firewall, WinRM nicht gestartet – waren nicht Schuld. Ein wenig Recherche führte aber zum Ziel. Tatsächlich war der Account, der die Verbindung aufbauen wollte, in sehr vielen Gruppen Mitglied. Das kann bei HTTP-Zugriffen problematisch sein, weil der HTTP-Dienst eine Größenbegrenzung für Datenpakete hat, die vom Access Token leicht überschritten wird. Hier kann es helfen, die Limits hochzusetzen. Dazu startet man auf dem Ziel-Rechner den Registry-Editor als Administrator und setzt folgende Keys:
- unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\HTTP\Parameters
- neuer DWORD (falls noch nicht vorhanden): MaxFieldLength, Wert (dezimal) z.B. 40000
- neuer DWORD (falls noch nicht vorhanden): MaxRequestBytes, Wert (dezimal) 32768
Den Server neu starten. Dann funktionierte es in meinem Fall.
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