Zuletzt aktualisiert: 3. Oktober 2017
Sucht man nach Details zu dem Windows-Tool robocopy, so stellt man fest: robocopy und die entsprechende Dokumentation (plus Kommentare) scheinen schon seeeehr alt zu sein

In den Kommentaren ist das auch jemandem aufgefallen. Microsoft-Mitarbeiter Ned Pyle antwortete dazu:
It’s a little-known fact that we ported Robocopy from the original MIT/GE/Bell Labs 36-bit Multics operating system released in 1969. Just seemed easier to go with something established, like a time sharing GE-645 mainframe OS.
That, or our blog migration really screwed up old comments. 
Quelle: https://blogs.technet.microsoft.com/filecab/2008/07/31/robocopy-mir-switch-mirroring-file-permissions/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7983
In einem lesenswerten Artikel auf dem Altaro-Blog erklärt der Hyper-V-Spezialist Eric Siron die Technik und den Ablauf der Live Migration in Hyper-V:
[A Step-by-step guide to Hyper-V Live Migration]
https://www.altaro.com/hyper-v/a-step-by-step-guide-hyper-v-live-migration/
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7967
Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
ADFS arbeitet typischerweise mit einer “klassischen” Benutzeranmeldung über Benutzername und Kennwort. Hierzu wird in der Regel das AD-Konto des betreffenden Anwenders herangezogen. Seit einigen Versionen bietet ADFS allerdings auch eine zertifikatsbasierte Anmeldung für den Anwender. Diese kann an die Stelle der Kennwortanmeldung treten, man kann sie aber auch als zweiten Faktor nutzen.
Bis einschließlich Windows Server 2012 R2 gab es dabei aber eine gravierende Einschränkung: Damit ADFS die Userzertifikate prüfen kann, musste der Client (also der Rechner des Anwenders) eine parallele Verbindung über Port 49443 herstellen. Das war oft nicht möglich, weil dieser Port in vielen WLANs gar nicht ansprechbar ist (z.B. in Hotels). Daher hat Microsoft das Verfahren geändert. In Windows Server 2016 lässt sich die User-Anmeldung per Zertifikat nun über den (ohnehin verwendeten) Standardport 443 durchführen.
Damit das aber gelingt, muss auf dem ADFS-Server der Endpoint “certauth.farmname.tld” erreichbar sein. Schlauerweise trägt dieser einen separaten Hostnamen, sodass dieser auch in dem TLS-Zertifikat für die ADFS-Farm als zusätzlicher Hostname auftauchen muss (Subject Alternate Name).
Details zu den neuen Anforderungen an die ADFS-Konfiguration liefert dieses Dokument:
[AD FS 2016 Requirements | Microsoft Docs]
https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/identity/ad-fs/overview/ad-fs-2016-requirements
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7974
Das US-Standardisierungsinstitut NIST hat kürzlich neue Empfehlungen zum sicheren Umgang mit IT-Systemen herausgegeben. Für viele erstaunlich: Man plädiert dort an einigen Stellen dafür, die typischen Anforderungen an Kennwörter zu reduzieren, statt sie zu erhöhen.
[NIST SP 800-63 Digital Identity Guidelines]
https://pages.nist.gov/800-63-3/
Eine lesenswerte Interpretation der Empfehlungen, die sich auf Kennwortrichtlinien beziehen, liefert Jackson Shaw auf DarkReading:
[Why Relaxing Our Password Policies Might Actually …]
https://www.darkreading.com/endpoint/why-relaxing-our-password-policies-might-actually-bolster-user-safety/a/d-id/1329826
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7971
Wow, das Team der cim Lingen übertrifft sich in diesem Jahr selbst: Schon nach einer Woche waren alle Videos der Sessions fertig bearbeitet und online. Hier findet ihr sie:
http://www.cim-lingen.de/agenda_1/agenda_1.html
Oder auch direkt bei YouTube:
[cim lingen 2017 – tech track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKtH-lzt-Fzdr5BEJrNxmpes
[cim lingen 2017 – vision track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKs3osMnZlvwxm10UIc84ybf
[cim lingen 2017 – facts track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKuuuoxIRySFuswDgoHXJlHH
[cim lingen 2017 – business track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKtFqdfJXI4Y9AOUfcKbcvXt
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http://faq-o-matic.net/?p=7977
Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
Dieser Beitrag erschien zuerst bei blog.michael-wessel.de
Versucht man, auf einer Windows-Enterprise-CA einen Zertifikatsrequest aus einer Datei zu bearbeiten, so kann der folgende Fehler auftreten:
Die Anforderung enthält keine Zertifikatvorlageninformationen. 0x80094801 (-2146875391 CERTSRV_E_NO_CERT_TYPE)
Verweigert vom Richtlinienmodul 0x80094801, Die Anforderung enthält weder die Erweiterung für die Zertifikatvorlage noch das Anforderungsattribut „CertificateTemplate“.
Die Ursache dafür: Im Request ist keine Zertifikatsvorlage angegeben. Das geht bei einem manuellen Request auch nur mit Umständen, daher kann man sich anders behelfen.
… weiterlesen
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http://faq-o-matic.net/?p=7960
Das junge Team der cim Lingen ist stets vorn dabei, wenn es um neue Techniken geht. Bei der diesjährigen Ausgabe am 9. September 2017 wurde ich von Orga-Mitglied Conny per Periscope interviewt.
https://www.pscp.tv/cimlingen/1LyxBEyZQkbJN
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http://faq-o-matic.net/?p=7964
Am Samstag, dem 9. September 2017, findet in Lingen an der Ems die IT-Community-Konferenz cim statt (Community in Motion). Den ganzen Tag lang gibt es IT-Fachvorträge von hochkarätigen Sprechern. Wie jedes Jahr läuft das Who’s Who der deutschen IT-Szene im Emsland auf.
Für Kurzentschlossene gibt es noch Plätze – wie immer kostenlos.
http://www.cim-lingen.de/
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http://faq-o-matic.net/?p=7936
Active Directory ermöglicht es, Gruppen zu verschachteln. So kann ein Benutzer Mitglied in Gruppe A sein, die selbst Mitglied von Gruppe B ist. Effektiv hat der Benutzer dann beide Gruppenmitgliedschaften, auch wenn er nur einer der Gruppen direkt angehört. Problematisch kann es sein, solche Verschachtelungen nachzuvollziehen – die Mitgliederliste von Gruppe B würde hier nur Gruppe A anzeigen, aber nicht den Benutzer. Ebenso würde man beim Benutzer nur die Mitgliedschaft in Gruppe A sehen, aber nicht die in Gruppe B.
Der Verzeichnisdienst verfügt über effiziente Methoden, solche Verschachtelungen aufzulösen, um die effektiven Mitgliedschaften herauszufinden. Wenig bekannt ist, dass man diese Methoden über einen LDAP-Filter direkt nutzen kann, ohne dass man selbst aufwändige rekursive Abfragen aufbauen muss. Einzig die Syntax solcher Abfragen ist etwas eigen.
… weiterlesen
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http://faq-o-matic.net/?p=7924
Microsoft hat ein neues Kapitel in der Geschichte der Windows-Versionsnummern aufgeschlagen. Schon mehrfach hatte der Konzern es geschafft, durch simple Änderungen an der Nummerierung seiner Betriebssysteme nicht nur Verwirrung zu stiften, sondern auch handfeste Probleme auszulösen.
Der jüngste Streich ist dabei ein echtes Geek-Thema. Anscheinend steht Redmond aktuell vor dem Problem, dass die internen Variablen im Windows-Quellcode, die die Versionsnummer speichern, schon in wenigen Wochen vor einem Werte-Überlauf stehen. Damit wäre die folgende Nummer dann plötzlich nicht größer, sondern (viel) kleiner als ihr Vorgänger.
Die amerikanische Webseite “Inside Windows” und der deutsche MVP-Kollege Günter Born haben das in ihren Artikeln sehr schön auseinandergedröselt. Aktuell gibt es nichts Offizielles dazu, sodass die Herleitungen einen hohen Spekulationsanteil aufweisen – aber es ist schon eine Story für Feinschmecker. 
[Windows 10: Build-Nummern und der Fluch der Vergangenheit | Borns IT- und Windows-Blog]
http://www.borncity.com/blog/2017/08/29/windows-10-build-nummern-und-der-fluch-der-vergangenheit/
[Inside Windows Versioning: Why letting legacy code stick around isn’t the best idea – Inside Windows]
http://insidewindows.net/2017/08/28/inside-windows-versioning/
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http://faq-o-matic.net/?p=7930