Outlook 2003 im Caching Mode kann in Verbindung mit Exchange 2003 zum Konsolidieren von Außenstandorten verwendet werden. Hier einige Tuning-Tipps für das Offline-Adressbuch.
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Outlook 2003 im Caching Mode kann in Verbindung mit Exchange 2003 zum Konsolidieren von Außenstandorten verwendet werden. Hier einige Tuning-Tipps für das Offline-Adressbuch.
Outlook 2003 im Caching Mode verwendet das Offline-Adressbuch. Aber wie funktioniert das eigentlich genau?
Das Offline-Adressbuch wird aus einer Globalen Adressliste erstellt. Diese ist eine LDAP-Abfrage auf den Globalen Katalog des Active Directory. Mithilfe der Globalen Adressliste können verschiedene Attribute von Usern, Emailaktivierten Gruppen, öffentlichen Ordnern und Abfragebasierten Verteilerlisten in Outlook dargestellt werden. Bei jedem Hinzufügen von Benutzern aus dem Adressbuch entsteht so eine LDAP-Anfrage. Die verwendung des Offline-Adressbuches vermindert diese Abfragen ganz erheblich, da nur noch der Server die vom Administrator erstellten Adresslisten generiert und komprimiert im Systemordner ablegt. Verantwortlich für die Erstellung der Offline-Adresslisten ist der Microsoft Exchange System Attendant, der sich hierzu der Funktionen der Oabgen.dll bedient.
In vielen Firmen ist die Situation hinsichtlich der Kennwortsicherheit leider katastrophal:
<Story aus der freien Wildbahn>
Da fragt man einen Admin einer großen Organisation nach einem Account, der in der Domäne Rechte hat. Er ruft „Administrator – Passwort ist „Password – hinten mit d“
</Story aus der freien Wildbahn>
Sie wollten schon immer mal bei 400 Benutzern das Login-Skript ändern? Oder ihre Benutzer sollen eine neue Telefonnummer abhängig von der Zimmernummer erhalten? Der Vorteil von ADModify gegenüber der Konsole ist, das ein beliebiger LDAP-Filter verwendet werden kann um Objekte vorzusortieren und für die Änderungen Variablen verwendet werden können.
Um Massenänderungen am Active Directory durchzuführen kann auf Scripte zurückgegriffen werden. Eine gute Auswahl an Skripten gibt es im englischen Technet von Microsoft unter www.microsoft.com/technet/scriptcenter. Für viele Änderungen eignet sich auch ADModify von Microsoft PSS. Die aktuelle Version kann vom FTP-Server von Microsoft bezogen werden: ftp://ftp.microsoft.com/PSS/Tools/Exchange%20Support%20Tools/ADModify/
Update: Der obige Link funktioniert nicht mehr. Zum Download siehe unseren Artikel.
Gestern abend klingelt das Telefon, ein dringendes PC-Problem. Auf die Frage, ob heute morgen sofort jemand vorbeikommen kann, muss ich leider mit "nein" antworten, da ich dafür keinen Mann freihabe. Daraufhin bitte ich ihn, doch ausnahmsweise seinen PC vorbei zu bringen, dann würde das Problem im Laufe des Tages behoben werden. Ich betonte ausdrücklich, dass er keinerlei Perepheriegeräte mit anschleppen müsste. Tja, heute morgen kommt er dann, allerdings reiben wir uns ein wenig die Augen, denn er hat keinen PC unter dem Arm, sondern einen 21-Zoll-CRT-Boliden, von dem er sicher war, dass auf ihm seine Daten gespeichert sind. "Nein, den Kasten unter dem Schreibtisch habe ich nicht dabei, ich sollte ja nur den PC mitbringen …"
Seit dem Erscheinen von Windows Server 2003 ist es möglich, in "Active Directory-Benutzer und -Computer" Objekte per "Drag and Drop" zu verschieben. Diese Funktion wird aber von einigen Administratoren als äußerst lästig empfunden, da Objekte auch versehentlich verschoben werden können. Mit der Auslieferung von Service Pack 1 für Windows Server 2003 besteht nun die Option, diese Funktion wieder zu deaktivieren.
Vor einigen Tagen hatte ein Kunde ein Supportproblem mit einer relativ großen Datei, in der für die Firma wichtige Daten enthalten sind. Wir konnten nun über den Support per Telefon und Email nicht weiterhelfen und baten um Zusendung der Datei, damit wir das ganze in unserem Testfeld nachstellen können.
Ich hab mal früh am Morgen (kurz vor 9) einen Kunden angerufen, weil ich am Abend vorher festgestellt hab, dass sich seine Firewall verabschiedet hat und man nicht mehr ans Netz und demzufolge höchstwahrscheinlich auch nicht mehr nach extern zugreifen konnte.
Auf meine Aussage hin, dass sein Internetzugang down sei, kam die Antwort, ja das wüsste er bereits, und er hätte mir bereits eine entsprechende Email mit der Fehlermeldung geschickt …
Was sagt man da am Telefon?
Wir hatten mal einen Kunden, der sich (wie auch immer) seine Datenbank zerschossen hatte.
Wir haben uns das ganze Verzeichnis mit allen Daten schicken lassen (ca. 420MB vom Kunden auf CD gebrannt). Die Reparatur war innerhalb weniger Stunden vollzogen, und wir haben die Daten dann auf unseren Webserver gestellt, damit er sie sich downloaden konnte. Es erfolgte aber stattdessen ein Anruf, dass das ja wohl unverschämt von uns wäre, ihn eine solche Menge an Daten downloaden zu lassen (offensichtlich ein Volumenvertrag bei seinem Provider). Wir sollten ihm die Daten doch gefälligst per eMail schicken!
Da ist man sprachlos.
Ich erinnere mich an den 1.1.2000, wo ich bei einer Bank zu einem PC mit Jahr-2000-Problem gerufen wurde. Er macht nix mehr, der Monitor bleibt schwarz.
Der Anwender war der Meinung, der PC würde den Jahreswechsel ohne VGA-Kabel besser überleben, und hatte das am Tag drauf vergessen.