Zuletzt aktualisiert: 14. Januar 2014
Vista wird viel gescholten: Es gebe kaum Treiber, alte Hardware könne man nicht damit nutzen, und überhaupt sei ja alles unausgegoren und langsam. Offen gestanden, kann ich fast nichts davon aus eigener Erfahrung bestätigen. Jüngst konnte ich mit etwas Community-Hilfe sogar zwei scheinbar aussichtslose Fälle lösen und alte Hardware zur Mitarbeit bewegen – Comsumergeräte, keine High-End-Ware mit erweitertem Herstellersupport. Die Beschreibung ist vielleicht auch in anderen Fällen hilfreich.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=487
Zuletzt aktualisiert: 26. September 2013
Active Directory speichert die Informationen über alle Domänen seines Forests in der Konfigurationspartition. In deren Container "Partitions" ist für jede beteiligte Domäne ein Objekt der Klasse "crossRef" gespeichert, in dem einige Basisinformationen zu den Domänen abgelegt sind. Auf diese Weise kann der gesamte Forest schnell dargestellt werden, ohne dass alle Domänen einzeln abgeklappert werden müssen.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=620
Es ist gar nicht so einfach, alle Domänencontroller (DC) aufzulisten, die gleichzeitig auch Global Catalog Server (GC) sind. Allerdings gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, die je nach Situation genutzt werden können. Einerseits erlaubt das AD-Doku-Werkzeug José im jüngsten Release, die DC-Sonderfunktionen anzuzeigen. Da José aber auf umfassende Dokumentationen ausgelegt ist, zeigt er immer alle Computerkonten an (oder gar keine), sodass je nach Aufgabenstellung viel zu viel ausgegeben wird. Eine zweite Möglichkeit nutzt DNS und die Tatsache, dass alle GCs einer Domäne sich mit ihrer IP-Adresse in dem DNS-Eintrag "gc" verewigen. Das folgende Kommando in einem CMD-Fenster zeigt also die gewünschten Server an:
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=619
Zuletzt aktualisiert: 18. August 2011
ReadPol.vbs liest und schreibt (!) registry.pol-Dateien, die in Gruppenrichtlinien verwendet werden. Mit readpol.vbs in Verbindung mit GPMC-Scripting sind Administratoren in der Lage, die Erstellung von Gruppenrichtlinien vollständig zu automatisieren. Zusätzlich bietet es einen einfachen Weg, „Zusätzl. Reg.-einst.“ aus GPOs wieder loszuwerden. Das sind „verwaiste“ Registry-Keys, die in den ADM-Vorlagen nicht mehr vorhanden sind. Normalerweise wird man die nur los, indem man entweder die GPO komplett neu erstellt oder ein passendes ADM dazu schreibt – ärgerlich …
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=618
Das Erstellungsdatum eines Benutzerobjekts kann aus dem Active Directory abgefragt werden. Das Attribut, in dem das Datum gespeichert wird, nennt sich When-Created und wird auf andere Domänencontroller sowie in den globalen Katalog (Global Catalog, GC) repliziert.
http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms680924.aspx
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=490
Zuletzt aktualisiert: 3. Januar 2013
So leistungsfähig Active Directory ist: Leider sind die mit Windows 2000 und 2003 gelieferten Verwaltungswerkzeuge nicht immer so praktisch, wie man es sich wünscht. Insbesondere die Dokumentation des Verzeichnisses ist mit den mitgelieferten Programmen nicht besonders gut zu bewerkstelligen. Hier setzt José an: Er liest das Verzeichnis einer Domäne von oben nach unten aus und berücksichtigt dabei alle Verschachtelungen der Ordnerstruktur. Informationen über Benutzerkonten, Gruppen, Kontakte, Computer, Drucker und andere Daten werden in einer HTML-Datei übersichtlich ausgegeben. Diese Datei lässt sich zu Dokumentationszwecken als Snapshot archivieren.
José legt Wert auf einfache Bedienung und große Konfigurierbarkeit: Um einen Standardbericht anzufertigen, einfach das Programm aufrufen (Doppelklick auf „jose.hta“), den Button klicken und ein paar Momente warten. Sollen nur bestimmte Informationen angezeigt werden, lässt sich jedes vorgesehene Datenfeld abschalten. Sind mehr Daten gewünscht, lassen sich Felder hinzuschalten.
José liest das Verzeichnis nur aus und ändert nichts daran. Es lässt sich von jedem Windows-2000-, XP-, 2003-, Vista- oder 2008-Computer aufrufen, der Mitglied einer Active-Directory-Domäne ist. Und, klar: José ist kostenlos.
Gewähr und Support leiste ich aber natürlich nicht!
Co-Autor: Nils Weinhold
Vermutlich ist es genau das, wovon man als … naja … Hobby-Programmierer träumt. Man bastelt sich ein kleines Tool, veröffentlicht es, und ungefragt kommt jemand daher und macht einfach mit. So ist es mir mit José ergangen: Eines Tages bekam ich eine Mail von Nils Weinhold (kein Fake – er hat wirklich denselben Vornamen wie ich), der José verbessert hatte, um es im Job einzusetzen. Die Änderungen waren ziemlich klasse, und daher habe ich sie von Nils übernmmen (ich liebe solche Wortspiele).
Es gibt eine neue Version von José. Bitte nutze die Suchfunktion!
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=571
Zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2012
Basierend auf dem Artikel „Eigene Funktionen in die AD-Tools integrieren“ von Nils habe ich das dort vefügbare Beispiel erweitert. Zweck dieser Erweiterung ist es, das extensionAttribute3 modifzieren zu können. Im konkreten Fall wird dieses Attribut genutzt, um eine Kostenstellenzuordnung für eine Cisco-VOIP-Telefonanlage zu schaffen.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=617
Zuletzt aktualisiert: 15. April 2008
Ofarim Free ist ein skriptbasierter Mini-SQL-Client, der als HTA (Hypertext Application) ausgeführt ist. Die neue Version 1.3 unterstützt nun auch das Database Mirroring des SQL Server 2005. Ofarim Free gewährt Zugriff auf verschiedene Datenbanken. Momentan sind dies: SQL Server/MSDE, Jet-Datenbanken (Access), dBase-Datenbanken, Textdateien mit Trennzeichen (z.B. CSV-Dateien), ADSI (Abfrage des Active Directory). Ofarim Free gibt auch Servermeldungen zurück, z.B. nach Backup- oder DBCC-Kommandos. Ofarim Free ist für Situationen geeignet, wo Datenbanken abgefragt bzw. genutzt werden müssen, aber kein „großer“ SQL-Client zur Verfügung steht.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=640
Zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2012
Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf die aktuelle Version von Exchange zu migrieren. Eine davon ist die „IntraOrg Migration“, also die Migration innerhalb derselben Organisation. Dabei wird ein neuer Exchange 2007 Server in die vorhandene Exchange-2000/2003-Organisation Installiert, und die Postfächer und Öffentlichen Ordner werden verschoben bzw. repliziert. Weiterhin wird eine Aktualisierung von Outlook 2003 auf Outlook 2007 vorgenommen. Dieser PDF-Artikel beschreibt den Vorgang.
Der folgende umfangreiche und aufwendig bebilderte PDF-Artikel umfasst ca. 2,5 MB:
Migration Exchange 2003 nach Exchange 2007 (2,4 MiB, 33.733-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 25. Februar 2007)
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=591
Ulf B. Simon.Weidner wies kürzlich in seinem Blog auf eine interessante Problematik hin: Die Namen von Diensten unterscheiden sich in den englischen und deutschen Versionen von Windows. Wer es gewöhnt ist, etwa den Dienst "DNS-Client" neu zu starten, um einen Refresh zu erwingen oder ähnliches, wird mit der Kommandozeile "net stop DNS-Client" auf einem englischen System scheitern: Dort heißt der Dienst "DNS Client" ohne Bindestrich.
… weiterlesen
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=501