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Vor über 30 Jahren: Touchscreen-PC von HP

von veröffentlicht am29. Oktober 2014, 05:11 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Hardware   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Einen Touch-PC mit Microsoft-Betriebssystem hatte HP bereits vor über 30 Jahren im Programm. Nur wenige Jahre nachdem IBM mit dem “PC” den Urahn der Geräte vorgestellt hatte, die nun seit Jahrzehnten die IT dominieren, stellte HP Ende 1983 den “HP 150” vor: Einen Rechner unter MS-DOS, der mithilfe von Lichtschranken am Monitor Berührungen des Bildschirms erkennen und diese als Kommandos an Applikationen weiterreichen konnte.

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VM-Ordnerberechtigungen auf einem Hyper-V-Host reparieren

von veröffentlicht am27. Oktober 2014, 06:19 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: PowerShell, Virtualisierung   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Ein Hyper-V-Hostserver setzt eine Reihe spezieller Berechtigungen auf die Ordner in seinem Dateisystem, in denen er virtuelle Maschinen ablegt. Diese Berechtigungen sollte man tunlichst in Ruhe lassen, denn sonst kann es zu gravierenden Problemen beim Betrieb der virtuellen Maschine kommen – in den meisten Fällen kann Hyper-V die betreffende VM nicht starten.

Eric Siron hat auf dem Hyper-V-Blog des Softwareherstellers Altaro ein PowerShell-Skript veröffentlicht, das die Berechtigungen wieder in den korrekten Zustand zurücksetzt. Das ist auch wichtig, denn manuell bekommt man das kaum hin. Neben der Vorstellung des Skriptcodes vermittelt Eric in dem begleitenden Artikel noch eine Reihe wissenswerter Hintergründe.

[Free Script: Fixing Hyper-V Folder Security]
http://www.altaro.com/hyper-v/free-script-fixing-hyper-v-folder-security/

Windows 10: Ein erster Blick – am 18. 11. 2014 in Hannover

von veröffentlicht am22. Oktober 2014, 06:51 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Events, Windows 10   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2014

imageEinen ersten Blick auf Windows 10 und die nächste Version von Windows Server gibt es am Dienstag, dem 18. November 2014 in Hannover. In einer IT-Fachveranstaltung am Vormittag zeige ich mit vielen Demos, was Microsoft mit seinen Betriebssystemen vorhat und wie insbesondere professionelle Anwender und Administratoren davon profitieren können.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Nähere Informationen und die Anmeldung findet ihr hier:

[Windows 10: Ein erster Blick | michael wessel it performance]
http://www.michael-wessel.de/artikel/veranstaltungen/microsoft-windows-10-veranstaltung/

AD-Dokumentation: José 3.7 ist da

von veröffentlicht am20. Oktober 2014, 06:32 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Dokumentation, Jose, VBScript   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2014

joseManchmal geht es schnell mit den José-Updates. Vor allem dann, wenn es ein neues Server-Betriebssystem gibt: Wir haben unser AD-Dokumentationswerkzeug José jetzt auf die Windows Server Technical Preview angepasst. Folgende Änderungen enthält das Update:

  • Korrektur Standardreport: dsquery wird nun nicht mehr benötigt
  • AD-Schemaversion für Windows Server Technical Preview
  • Exchange-Schema für Exchange 2013 CU6
  • Ausgabe ausdrücklich auf Unicode umgestellt, um Probleme mit "ploc"-Text zu vermeiden
  • In der englischen Fassung fehlte die "parent"-Funktion aus v3.5, korrigiert

Wie immer findet ihr die neue Version auf der José-Seite bei uns:

http://www.faq-o-matic.net/jose/

Die englische Fassung haben wir ebenfalls aktualisiert, sie liegt unter:

http://www.faq-o-matic.net/jose-en/

Und alles Wissenswerte zu José lest ihr hier:

http://www.faq-o-matic.net/kategorien/active-directory/jose/

Windows 10? Wieso 10?

von veröffentlicht am15. Oktober 2014, 06:38 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Windows 10   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2014

imageDen größten Teil der Pressekonferenz, in der Microsoft das neue Windows vorstellte, verwendete der Hersteller auf den Namen. Windows 10 soll er nun also lauten – nicht gerade logisch für den Nachfolger von Windows 8. Sprecher Terry Myerson begründete dies mit dem „großen Sprung“, den die neue Version darstelle, da sei ein Zweierschritt schon angemessen.

Nach so dürftiger Aussage schossen die Spekulationen ins Kraut. Manche meinten, dass Windows 10 einfach die zehnte Hauptversion des Betriebssystems sei – worauf andere antworteten, dann müsse es eher „11“ heißen. Besonders Deutschen gefiel die Annahme, Microsoft habe „Windows Nine“ vermieden, weil das im Deutschen verdächtig nach „Windows? Nein!“ klinge.

Eine andere Spekulation vermutete, Windows 10 sei die letzte „klassische“ Vollversion. Gemäß Microsofts Produktpolitik sollten nur noch Abo-Fassungen folgen, und da sehe die „10“ als letzte Zahl eben am besten aus.

Am ehesten überzeugt wohl ein angeblicher Microsoft-Entwickler, der in einem Forum eine technische Erklärung gab: Frühe Tests hätten ergeben, dass viele alte Anwendungsprogramme eine Versionsprüfung nach dem Muster „If Version = 9*“ durchführen, um Windows 95 und 98 zu erkennen. Solche Programme würden mit einem „Windows 9“ auf die Nase fallen: Sie halten es für Windows 95/98 und versuchen entsprechend damit umzugehen. Und daher heiße es nun eben Windows 10.

Schwellen-Windows: Windows 10 in der Technical Preview

von veröffentlicht am13. Oktober 2014, 06:48 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Windows 10   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2014

imageMicrosoft hat eine neue Windows-Version als Vorab-Fassung vorgestellt: Mit Windows 10 will man insbesondere bei Unternehmen punkten und das schlechte Image von Windows 8 überwinden. Parallel gibt es wie immer auch ein neues Server-Windows, das sich im Rechenzentrum bewähren soll.

Unter dem Codenamen „Threshold“ (Schwelle, Grenzwert) hat Microsoft die neue Fassung seines Kernprodukts Windows entwickelt. Der direkte Vorgänger Windows 8 war trotz erheblicher Neuerungen besonders in Unternehmen gefloppt. Zu unterschiedlich waren Bedienkonzept und Anmutung für die professionellen Anbieter, zu hoch der resultierende Schulungsbedarf. Windows 10 soll nun alles besser machen und die Vorzüge beider Versionen vereinen.

Ende September haben die Redmonder das neue Betriebssystem in ungewohnt kleinem Rahmen vorgestellt. Keine große Show, sondern ein Pressetermin mit wenigen handverlesenen Journalisten, die auch nur wenig zu sehen bekamen. Unmittelbar danach stellte das Softwarehaus den bisherigen Entwicklungsstand als öffentliche „Technical Preview“ zum Download bereit. Zielgruppe hierfür sind ausdrücklich nicht Anwender, sondern Techniker und Entwickler: Flapsig gab Microsoft vor, man solle „PXE Boot“ nicht für eine Girl-Punkband halten. Das Release der fertigen Software soll im Sommer 2015 erfolgen, hier dürfte die umsatzstarke „Back to school“-Saison in den USA das Ziel sein. Damit folgt der Zeitplan dem von Windows 7 und Windows 8 bekannten Muster.

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Was ist Splunk und wie funktioniert es?

von veröffentlicht am8. Oktober 2014, 06:14 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Monitoring   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Dies ist die deutsche Version des im englischen Original bei helgeklein.com erschienenen Artikels.

Wahrscheinlich hast du schon einmal von Splunk gehört, aber kannst du einem Kollegen in wenigen Sätzen beschreiben, was es genau ist? Das ist gar nicht so einfach. Splunk passt in keine der althergebrachten Software-Schubladen. Das macht es interessant, aber auch schwieriger zu erklären. Dies ist mein Versuch.

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Office 2013: Angepasste Word- und Excel-Standardvorlagen löschen

von veröffentlicht am6. Oktober 2014, 06:13 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Batch, Excel, Troubleshooting, Word   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2014

imageWord und Excel öffnen beim Start jeweils eine bestimmte Standard-Dokumentenvorlage. Diese gibt Formate, Schriftarten und einiges andere vor. Grundsätzlich lassen sich diese Vorlagen auch anpassen, damit neue Dokumente gleich passende Schriftarten usw. enthalten.

Leider ist das nicht immer unproblematisch, vor allem wenn die Anpassungen etwas umfangreicher sind. So ist es beispielsweise in manchen Situationen hinderlich, wenn die angepasste Word-Standardvorlage andere Seitenränder, eingebettete Logos oder bestimmte Formate verwendet. Dies kann sich dann äußern, wenn man automatische Funktionen oder Makros verwendet, die auf den vordefinierten Formaten beruhen und mit Anpassungen nicht richtig umgehen können. Ein Beispiel dafür ist die eingebaute Etiketten-Funktion von Word, die Etikettenformate nicht mehr richtig umsetzt, wenn die Seitenränder vom Installationsstandard abweichen.

Hier kann es sinnvoll sein, die angepassten Vorlagen zu löschen, um wieder mit den Installationsvorgaben von Office zu arbeiten. Eine Skriptlösung kann dies vereinfachen.

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Training “Best Practices Hyper-V” am 14.10.2014 in München

von veröffentlicht am2. Oktober 2014, 06:46 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Events, Virtualisierung   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Am Dienstag, dem 14. Oktober 2014, werde ich für die Zeitschrift “IT-Administrator” ein ganztägiges Training “Best Practices Hyper-V” in München halten. Letzte Plätze sind noch verfügbar.

Nähere Informationen und die Anmeldung finden sich hier:

[IT-Administrator Workshops]
https://www.it-administrator.de/workshops/154132.html

Virtuelle CPUs in Hyper-V: Ein Überblick

von veröffentlicht am1. Oktober 2014, 06:05 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Virtualisierung   Translate with Microsoft Translator Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Der Hyper-V-Experte Eric Siron hat einen schönen Überblick über virtuelle CPUs in Hyper-V geschrieben. Er stellt darin dar, wie der Hypervisor die vorhandene CPU-Leistung eines Hostservers auf die virtuellen Maschinen verteilt und was dies für die Applikationen bedeutet, die innerhalb der VMs laufen. Außerdem gibt er einige Hinweise zur Konfiguration – und was man besser nicht tun sollte.

Der Artikel findet sich auf dem Hyper-V-Blog des Softwareherstellers Altaro:

[Hyper-V Virtual CPUs Explained]
http://www.altaro.com/hyper-v/hyper-v-virtual-cpus-explained/

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