Wie schon vor einigen Tagen angekündigt: Zu unserem 5. Geburtstag verlosen wir 25 Lizenzen der neuartigen Backup- und Versionierungs-Software Oops!Backup. Sie stellt eine komfortable Zeitmaschine für Dokumente aller Art zur Verfügung. Ab unserem Jubiläumstag am 1. Februar gibt es fünf Wochen lang je fünf Lizenzen zu gewinnen.
Details und die Teilnahme findet ihr hier bei uns!
Die Installation von einem USB Stick hat diverse Vorteile: Sie ist wesentlich schneller als von DVD und vor allem haben viele System heutzutage gar kein CD-/DVD-Laufwerk, sodass USB die einzige Alternative für die ganze NetBook- und SubNotebook-Generation darstellt.
Gehört man nun zu denen, die regelmäßig unterschiedliche Betriebssysteme installieren, bei Kunden, in Schulungsräumen, zuhause, in Testumgebungen etc., dann ist es sicherlich interessant, auf einem USB Stick mehr als nur die eine Version zu hinterlegen. Dieser Artikel beschreibt es für Windows 7 und Server 2008, Vista und PE lassen sich über den gleichen Weg integrieren, selbst Linux ist möglich. Was noch ein interessantes Szenario für diverse Datenrecovery und auch Datenshredder bietet.
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Im Artikel zu Windows EasyTransfer habe ich eine Methode vorgestellt, mit der sich auch bei einer Domänenmigration Benutzerprofile von einem “alten” Benutzerkonto auf ein “neues” übertragen lassen. Eine andere Methode nutzt der “User Profile Wizard” von ForensiT, den es in einer “Personal Edition” kostenlos gibt:
[ForensiT Domain Migration]
http://www.forensit.com/domain-migration.html
Dieses Programm überträgt nicht, wie es EasyTransfer und USMT tun, die Daten des einen Profils auf ein anderes Profil, sondern es passt die Berechtigungen eines vorhandenen Profils so an, dass der “neue” Benutzer dieses Profil verwenden kann. Das Haupt-Szenario dieses Werkzeugs ist also tatsächlich eine Domänenmigration, in der Benutzer, Computer und eben Profile weitgehend “eins zu eins” von einer Domäne in eine andere übertragen werden.
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Windows 7 bringt ein Programm zur Übertragung von Benutzerdaten mit, das eigentlich dazu gedacht ist, Einstellungen und Daten von einem auf einen anderen Rechner zu übertragen. Primär wendet es sich an Heimanwender – man kann es aber auch im professionellen Umfeld einsetzen, wenn es etwa darum geht, im Rahmen einer Domänenmigration Benutzerprofile von einer Domäne auf eine andere zu übertragen.
EasyTransfer eignet sich dann, wenn es um eine überschaubare Zahl von Zielrechnern handelt oder wenn die Benutzer die Übertragung selbst ausführen können. In größeren Migrationen wird man den “großen Bruder” namens “User State Migration Tool” (USMT) nutzen wollen, der den Vorgang durch Scripting automatisiert. Hier eine kleine Anleitung für EasyTransfer.
Anmerkung: Mit EasyTransfer kann man auch Daten von Vista oder XP nach Windows 7 übertragen. Das ist aber nicht Gegenstand dieses Artikels.
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Fast 180 Teilnehmer haben sich an unserer Verlosung von fünf Fachbüchern von Microsoft Press beteiligt. Wir sind begeistert! Die Gewinner sind ausgelost und benachrichtigt. Auf zur nächsten Verlosungsrunde!
Viele haben auch die freiwilligen Fragen beantwortet, die wir gestellt haben. Hier ein paar Ergebnisse.
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Nach einer Upgrade-Installation bleiben bestimmte Ordner und Dateien erhalten, welche für ein eventuelles Rollback bei Problemen während des Upgrades benötigt werden. Ebenfalls können aus diesen Ordern noch benötigte Dateien in das neue System kopiert werden.
Es sind $WINDOWS.~Q und $INPLACE.~TR, die sichtbar werden, wenn man die „Ausgeblendeten Dateien, Ordner und Laufwerke“ sichtbar macht.
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Schon mal gemerkt? Wenn man in Outlook den Kalender eines Kollegen öffnet und Outlook erst mal nachdenken muss, dann zeigt es im Kalender einen lustigen Datumsbereich an:

Windows Server 2008 hat als neue Funktion die so genannten “Fine-grained Password Policies” eingeführt. Damit ist es erstmals möglich, innerhalb einer Domäne mehrere unterschiedliche Kennwortrichtlinien zu definieren und z.B. für administrative Konten ein höheres Sicherheitsniveau einzufordern als für normale Benutzer. Neben dem Umstand, dass hierbei leider kein leistungsfähiger Kennwortfilter enthalten ist (und somit Trivialkennwörter wie “abc123!” die Komplexitätskriterien erfüllen), ist die Implementierung ein kleines Ärgernis: Windows enthält kein brauchbares Werkzeug, um diese Richtlinien einzurichten.
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Log Parser, das mächtige Auswertungs-Werkzeug von Microsoft, wertet nicht nur (nahezu) beliebige Datenquellen aus, sondern kann auch Diagramme erzeugen. Dazu bedient es sich der Microsoft Office Web Components, die die Diagrammfunktionen des Office-Pakets für Programme zugänglich machen. Wer eine Office-Lizenz (ab Office 2000) besitzt, darf die Web Components so einsetzen.
Ein Log-Parser-Diagramm, das den Umfang von Benutzerprofilen visualisiert
Seit Office 2007 gibt es diese Komponenten allerdings nicht mehr. Wer im Microsoft Download-Center nachsieht, findet auch nur die Version für Office 2003 als jüngste Fassung. Das Microsoft-Blog zu Excel erläutert dies: Die Web Components werden nicht mehr weiterentwickelt.
[Microsoft Excel 2010 : Office Web Components “Roadmap”]
http://blogs.msdn.com/excel/archive/2006/07/17/668544.aspx
Die Abhilfe wird in dem Beitrag aber auch angedeutet: Die Version 2003 ist tatsächlich die letzte, sie ist aber weiterhin erhältlich und wird (in bestimmten Situationen) auch weiterhin supportet. Und das Beste: Sie lässt sich auch in Zusammenhang mit Office 2007 nutzen. (Office 2010 Beta hab ich noch nicht probiert.) Hier der Download.
Also weiter schöne Diagramme mit Log Parser möglich!
Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft den Active Directory Recycle Bin eingeführt. Dieses Feature verspricht eine vollständige Wiederherstellung von gelöschten AD Objekten mit allen Eigenschaften. Da freut sich der AD Administrator, denn bei der in früheren Versionen zur Verfügung stehenden Tombstone Reanimation geht die referenzielle Integrität der wiederhergestellten Objekte verloren (Gruppenmitgliedschaften und andere Link-Attribute).
So weit, so schön. Nun fragen sich viele beim Blick auf Ihren Windows 2008 Domänen-Controller: "Wo ist denn nun der angekündigte AD-Papierkorb? Man sieht ja gar nichts!"
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