Nachdem Microsoft Azure Deutschland ja eine separate Instanz der Azure-Cloud ist, mit unterschiedlichen Subscriptions, Rechenzentren, und auch ohne Verbindung zum Backbone, stellt sich die Frage, ob und wie man eine Azure Umgebung netztechnisch mit Azure Deutschland verknüpfen kann. Und genau das soll Thema dieses Blogposts sein.
Um Netze nach und in Azure zu koppeln gibt es grundsätzlich mal vier Verfahren:
VNet Peering
VNet-to-VNet (V2V)
Site-to-Site (S2S)
ExpressRoute(s) (nur der Vollständigkeit halber hier, würde aber zu weit führen)
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[In Kürze druckfrisch: Das Hyper-V-Buch in der dritten, vollständig neuen Auflage | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2017/05/17/in-krze-druckfrisch-das-hyper-v-buch-in-der-dritten-vollstndig-neuen-auflage/
In wenigen Tagen erscheint beim Rheinwerk Verlag die dritte, völlig überarbeitete Auflage des Buchs zu Hyper-V. Das bewährte Autorenteam Nicholas Dille, Marc Grote, Nils Kaczenski und Jan Kappen hat das umfassende Werk zu Hyper-V für Windows Server 2016 umfassend neu bearbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Völlig neu dabei sind Themen wie Container und Docker, Storage Spaces Direct oder Just Enough Administration. Natürlich verfolgt das Buch auch weiterhin das Ziel, sowohl für Einsteiger als auch für Kenner das passende Experten-Know-how bereitszustellen.
Als Vorgeschmack hier unser Video zum Buch:
Kurzlink zu diesem Artikel: http://faq-o-matic.net/?p=7808
Wie sonst auch in der IT ist ein Datenbankserver nicht frei von Fehlern oder Problemen. Um schnell auf Fehler reagieren zu können, ist es notwendig, schnell über Störungen des Betriebs informiert zu werden. Innerhalb des SQL Servers übernimmt der SQL Server Agent (nicht in der Express Edition vorhanden) diese Aufgabe.
Vorbereitungen
Damit der SQL Server Agent Benachrichtigungen versenden kann, muss “Datenbank-Mail” eingerichtet sein. Weitere Informationen zu Einrichtung von Datenbank-Mail findet man im Technet unter https://technet.microsoft.com/de-de/library/ms175887(v=sql.105).aspx. Ich plane auch zum Thema “Einrichtung von Datenbank-Mail über Powershell” noch einen Beitrag.
Vor einigen Tagen hat Microsoft den “Windows Server 2016 Performance Tuning Guide” veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Dokumenten, die für verschiedene Szenarien Anregungen geben, mit denen sich die Leistungsfähigkeit von Windows-Servern erhöhen lässt. Neben der Online-Version ist der Guide auch als PDF verfügbar.
Wer sich den Ratgeber zu Gemüte führt, sollte im Blick behalten, dass die Hinweise dort sehr generisch sind und sich vor allem an Umgebungen mit hohen Lastprofilen orientieren. Nicht jeder Tipp ist für jede Umgebung geeignet. Es geht sogar noch weiter, denn einige der Angaben sind für kleinere oder mittelgroße Umgebungen auch eher hinderlich. Als Orientierung ist der Guide aber sehr nützlich.
Kurzlink zu diesem Artikel: http://faq-o-matic.net/?p=7802
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[Windows Server 2016: Cluster mit Integrations-Ansatz | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2017/05/08/windows-server-2016-cluster-mit-integrations-ansatz/
Microsoft als modernes Unternehmen bemüht sich um Integration und Diversity. Da darf natürlich auch die hauseigene Software nicht zurückstehen: Im Failovercluster gibt es daher nun eigene Plätze für Behinderte.
Oder sollte das nur ein Übersetzungsfehler für “disabled” sein …?
(Danke auch für den Hinweis an Norbert Fehlauer!)
Kurzlink zu diesem Artikel: http://faq-o-matic.net/?p=7800
Um in Hyper-V-Laborumgebungen Dinge zu entwickeln oder zu demonstrieren, brauche ich manchmal einfach eine Anzahl “ganz kleiner” VMs. Meist reichen dabei Hüllen aus – nur die VM-Konfiguration, aber kein installiertes Betriebssystem. So eine VM kann man dann konfigurieren, starten und beenden, auch wenn sie nichts Sinnvolles macht.
Das folgende Skript erzeugt in einem Rutsch solche VM-Hüllen. In der Variablen $VMPrefix legt es die Namen der VMs fest, die dann numerisch hochgezählt werden (mit diesen einheitlichen Namen kann man dann die VMs auch schnell wieder löschen). Die Angabe $VMCount enthält die Anzahl der VM-Hüllen. Die Konfigurationsdateien legt Hyper-V im Standardpfad für VMs ab.
Für die neue Windows-10-Version 1703 (“Creators Update”) stellt Microsoft keine neuen Remote Server Administration Tools (RSAT) bereit. Dieses Mal funktionieren die Tools der Vorgängerversion 1607 weiterhin. Man findet sie hier:
Wer von Version 1607 direkt auf 1703 aktualisiert und die RSAT bereits installiert hatte, wird feststellen, dass das Upgrade sie entfernt hat. Das liegt an einem Fehler in der Kompatibilitätsprüfung der Upgrade-Routine. Hier hilft es, die RSAT einfach neu zu installieren.
Kurzlink zu diesem Artikel: http://faq-o-matic.net/?p=7792
Die cim in Lingen (community in motion), eine der schönsten Konferenzen der IT-Community, wird in diesem Jahr zum 13. Mal stattfinden. Am Samstag, dem 9. September 2017, erwarten die Organisatoren wieder 300 Interessierte zu ihrem hochkarätigen Event. Wie immer ist die Teilnahme kostenlos.
Wer sich als Sprecher mit einer Session beteiligen möchte, ist jetzt aufgerufen, einen Vorschlag einzureichen. Der “Call for Participation” läuft bis zum 15. Juni. Hier gibt es Näheres:
Ein sehr spezielles Tool hat der schweizerische IT-Trainer Claudio Spizzi veröffentlicht. Der PowerShell ISE Presenter klinkt sich als Add-on in die Windows-eigene PowerShell-Oberfläche ein und unterstützt dafür einen Präsentationsmodus. Mit der Tastatur oder auch mit einer Präsentations-Fernbedienung kann man Befehl für Befehl durch ein Skript gehen und einzelne Zeilen ausführen.
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["Versteckte" Accounts im Active Directory aufspüren | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2017/04/18/versteckte-accounts-im-active-directory-aufspren/
Im Active Directory gibt es eine Möglichkeit einen Account so zu verbergen, dass selbst Domänen Administratoren diesen Account nicht sehen oder löschen können. Dennoch ist dieser Account aber gültig und vollständig nutzbar. Wie genau ein „Versteckter“ Account erstellt wird, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Daher möchte ich mich hier auf das Auffinden solcher Accounts konzentrieren.