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Get-HyperVNetworkReport: Hyper-V-Netzwerke übersichtlich anzeigen

von veröffentlicht am16. März 2015, 06:25 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Netzwerk, PowerShell, Virtualisierung, Windows 10, Windows 8, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageUnser Hyper-V-Inventarisierungsskript hat jetzt eine kleine Schwester bekommen: Get-HyperVNetworkReport.ps1 ist ein PowerShell-Skript, das die Netzwerkverbindungen eines Hyper-V-Hosts und seiner VMs in übersichtlicher Form anzeigt. Es steht in der TechNet Gallery kostenlos bereit.

Die Netzwerkeinstellungen in Hyper-V bilden den Kern der Kommunikation virtueller Maschinen. Das Konzept ist eigentlich gar nicht so schwierig. Den Bordmitteln von Hyper-V fehlt aber eine übersichtliche Darstellung der Zusammenhänge, und daher sind sich viele Administratoren nicht sicher, wie die einzelnen Teile miteinander arbeiten. Get-HyperVNetworkReport fasst die Komponenten daher in drei logischen Ebenen zusammen:

  1. die Host-Ebene: phyische Netzwerkkarten und Netzwerkkarten-Teams
  2. die Hyper-V-Ebene: virtuelle Switches
  3. die VM-Ebene: die virtuellen Netzwerkkarten der VMs (und des Management OS)

Dieses Konzept haben wir in folgendem Artikel schon einmal näher beschrieben:

[Hyper-V und Netzwerke | faq-o-matic.net]
http://www.faq-o-matic.net/2012/04/23/hyper-v-und-netzwerke/

Das Skript Get-HyperVNetworkReport.ps1 läuft auf Hyper-V-Hosts ab Windows Server 2012. Es sollte auch mit Client Hyper-V unter Windows 8 und später laufen, das ist bislang aber ungetestet. Zur Ausführung benötigt man lokale Administratorrechte auf dem Host, weil nur so die Daten in der PowerShell zurückgegeben werden. Die PowerShell-Kosole oder die PowerShell ISE sollte man also ausdrücklich als Administrator starten. Eine Online-Hilfe (Get-Help .\Get-HyperVNetworkReport.ps1 ) ist enthalten.

Hier ist der Download:

[TechNet Get-HyperVNetworkReport: Create a visual overview of Hyper-V network connections]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVNetworkReport-e7acf854

CeBIT: Achtung, ÖPNV-Ticket nicht inbegriffen!

von veröffentlicht am13. März 2015, 06:48 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Events   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

In der nächsten Woche findet in meiner Heimat- und Lieblingsstadt wieder die IT-Leitmesse CeBIT statt. Wer die Messe besucht, sollte in diesem Jahr auf eines achten:

Das CeBIT-Ticket ist in diesem Jahr kein ÖPNV-Ticket!

Wer mit der Stadtbahn anreisen will (was dringend zu empfehlen ist), muss sich also separat einen Fahrschein dafür kaufen.

Der Grund dafür ist, dass sich der Veranstalter, die Deutsche Messe AG (zu 50 Prozent im Besitz der Stadt und der Region Hannover, die anderen 50 Prozent gehören dem Land Niedersachsen) und die Verkehrsbetriebe üstra (zu 100 Prozent im Besitz der Stadt und der Region Hannover) nicht auf den pauschalen Zuschuss der Messe zu den Fahrtkosten einigen konnten. Also gibt es keinen, und die Messe darf die CeBIT-Tickets nicht als Fahrscheine deklarieren.

Die üstra hat angekündigt, dass sie während der Messe verstärkt die Fahrgäste auf Tickets kontrollieren wird. Es ist abzusehen, dass zahlreiche Messegäste dann als “Schwarzfahrer” 40 Euro berappen dürfen, weil in den vergangenen Jahren das Messeticket eben immer auch das Bahnticket war. So ist es bei anderen Großveranstaltungen auch immer noch üblich.

In der Regel ist es am günstigsten, ein Tagesticket zu lösen. Das kostet etwas weniger als zwei Einzelkarten und gilt für beliebig viele Fahren am ganzen Tag bis Betriebsschluss. Vorsicht: Man muss den Fahrschein kaufen, bevor man in die Bahn steigt.

Bitte weicht nicht auf das Auto aus – das werden viele tun, und das wird zu unnötigem Stau führen.

cim 2015: Termin und Call for Participation

von veröffentlicht am11. März 2015, 06:15 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Community, Events   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageDie Community-Konferenz cim in Lingen an der Ems (Community in Motion) wird in diesem Jahr am 19. September stattfinden. Das haben die Organisatoren gerade bekanntgegeben.

Ab sofort läuft der Call for Participation: Wer mit einem Vortrag als Sprecher an der Konferenz teilnehmen möchte, kann einen Vorschlag einreichen. Der Einsendeschluss ist der 19. Juli 2015.

[cim lingen | community in motion | Call for Participation – news]
http://www.cim-lingen.de/news/call-participation.html

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird die Konferenz wie immer kostenlos sein. Sie bietet eine Zusammenstellung von IT-Vorträgen, die in der Konferenz-Landschaft Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Anmeldung als Teilnehmer wird im Sommer möglich sein.

Wir freuen uns schon und wünschen dem Orga-Team viel Spaß und Erfolg!

[cim lingen | community in motion – start]
http://www.cim-lingen.de/

Get-HyperVInventory: Version 2.0 ist da

von veröffentlicht am9. März 2015, 06:43 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: PowerShell, Virtualisierung, Windows 10, Windows 8, Windows Server 2012 R2   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageWir haben jetzt die Version 2.0 unseres kostenlosen Hyper-V-Dokumentationsskripts Get-HyperVInventory.ps1 in der TechNet Gallery veröffentlicht. Erst vor wenigen Tagen war die Version 1.0 online gegangen und hat viele positive Reaktionen hervorgerufen.

Get-HyperVInventory ist ein PowerShell-Skript, das eine große Zahl technischer Parameter und Konfigurationen von Hyper-V-Hosts ausliest und in einem umfassenden Bericht zusammenfasst. Die Reports dienen als Inventar und technische Übersicht – Performance- und Gesundheitsdaten sind absichtlich nicht enthalten.

Neu in der Version 2.0:

  • Neues Reportformat HTML: Standardmäßig gibt das Skript die Daten nun als HTML-Datei aus. Die Informationen sind so viel besser lesbar. Das ursprüngliche Plain-Text-Format gibt es als Option aber immer noch.
  • Neue Berichts-Modi: Man kann nun auswählen, was man inventarisieren möchte (nützlich besonders in großen Umgebungen)
    • Einen ganzen Failover-Cluster mit allen Hyper-V-Hosts und VMs
    • Nur die Cluster-Grunddaten ohne Hosts und VMs
    • Einen einzelnen Host
    • Nur die VMs eines Hosts
    • Nur den Host ohne VMs
  • Client Hyper-V: Das Skript läuft nun auch auf Clients unter Windows 8 bis Windows 10, auf denen Hyper-V aktiviert ist
  • Neue Daten: Der Report enthält eine ganze Reihe zusätzlicher Informationen
  • Neue Aufteilung des Cluster-Reports: Im Cluster werden alle VMs nun am Ende des Reports aufgeführt, nicht mehr bei den jeweiligen Hosts
  • Alle Cluster-Disks: Der Cluster-Report enthält jetzt alle Cluster-Disks, nicht nur die CSVs
  • Aufgeräumter Code: Der Code ist nun etwas übersichtlicher

Auch künftig werden wir das Skript noch weiter entwickeln. Auf der Liste stehen vor allem Verbesserungen für die Lesbarkeit der Reports.

Hier ist der Download:

[TechNet Get-HyperVInventory: Create inventory reports of Hyper-V environments]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVInventory-Create-2c368c50

Wieder ist eine ausführliche Readme-Datei enthalten, ebenso ein Beispiel-Report im HTML-Format. Das Skript hat eine umfangreiche Online-Hilfe, die sich mit Get-Help .\Get-HyperVInventory.ps1 aufrufen lässt.

FRITZ!Box-Einstellungen auf neue FRITZ!Box übertragen und FRITZ!Fon wieder verbinden

von veröffentlicht am4. März 2015, 06:24 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Netzwerk   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Dieser Artikel erschien zuerst auf Timos IT-Blog.

Die FRITZ!Box bietet einen beachtlichen Funktionsumfang und ist viel mehr als DSL-Modem und -Router. Neben WLAN-Access Point, können sie eine DECT-Basisstation und verschiedene Telefonanlagen-Funktionen zur Verfügung stellen, USB-Geräte lassen sich im Netzwerk bereitstellen und vieles mehr. Da ist klar, dass bei einem Hardware-Tausch, z.B. beim Upgrade auf ein neueres Gerät, die Einrichtung einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Doch der Wechsel auf eine andere FRITZ!Box kann mit Hilfe der integrierten Funktion für Backup/Restore der Einstellungen deutlich vereinfacht und somit beschleunigt werden.

In diesem Blogbeitrag beschreibe ich die Vorgehensweise sowie ein paar Tipps, worauf man für eine reibungslose Konfiguration achten sollte. Ich habe das Szenario anhand einer Datenübernahme von einer FRITZ!Box 7330 SL auf eine 7490 durchgeführt, beteiligt waren außerdem zwei FRITZ!Fon.
Abhängig von verwendeter Hardware, deren Firmware-Versionsständen und individueller Konfigurationen sind Abweichungen zu erwarten, d.h. ich beschreibe hier den von mir erlebten Einzelfall.

… weiterlesen

Screenrecording mit Windows Phone

von veröffentlicht am2. März 2015, 06:05 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Windows Phone   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Günter Born hat auf seinem Blog einen pfiffigen Artikel gepostet, in dem er beschreibt, wie man den Bildschirm eines Windows Phone als Video aufzeichnen kann. Sein Trick besteht darin, den Bildschirminhalt per USB und App auf einen PC zu übertragen und die Aufzeichnung dort auszuführen. Diese PC-Projektion beherrscht Windows Phone seit dem Update auf Version 8.1.

Günter nutzt zum Aufzeichnen das professionelle Werkzeug Camtasia, aber es dürften sich auch alle anderen Screenrecorder eignen. In seinem Artikel beschreibt Günter noch ein paar Tricks dazu.

[Screenrecording beim Windows Phone 8.1 | Borns IT- und Windows-Blog]
http://www.borncity.com/blog/2014/12/03/screenrecording-beim-windows-phone-8-1/

Hyper-V-Reports per PowerShell

von veröffentlicht am25. Februar 2015, 06:15 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: PowerShell, Virtualisierung, Windows 10, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageAuf der TechNet-Gallery steht jetzt ein neues PowerShell-Skript namens Get-HyperVInventory.ps1 bereit, mit dem man umfassende Konfigurations-Reports einer Hyper-V-Umgebung erzeugen kann. Diese Berichte dienen der Inventarisierung und bieten einen schnellen, recht vollständigen Überblick über die Virtualisierungsumgebung. Sie enthalten keine Performance-Daten und keine Angaben zum “Gesundheitszustand” der Umgebung. Man kann aber auf Basis der gesammelten Daten einschätzen, ob die jeweilige Umbgebung “sauber” implementiert ist.

Das Skript läuft mit Windows Server 2012, Windows Server 2012 und Windows Server Technical Preview. Es untersucht sowohl Einzel-Hosts als auch vollständige Failovercluster mit Hyper-V. Ein kurzer Überblick über die gesammelten Daten:

  • Cluster: Grundkonfiguration, Hosts, Quorum, Clusternetzwerke, CSV
  • Host: Betriebssystem, Hyper-V-Konfiguration, Storage, Netzwerke, vSwitches
  • VM: Speicherort, CPU, RAM, Netzwerk, Integrationsdienste, Checkpoints

In der aktuellen Fassung erzeugt das Skript reine Text-Reports. Für künftige Versionen ist u.a. eine HTML-Ausgabe geplant, die sich dann besser lesen lässt.

Das Skript stammt von Christopher Junker und Nils Kaczenski und steht hier kostenlos bereit:

[TechNet Get-HyperVInventory: Create inventory reports of Hyper-V environments]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVInventory-Create-2c368c50

Angelo: Meta-Reporting für Active Directory

von veröffentlicht am23. Februar 2015, 06:20 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Active Directory, Batch, Dokumentation, Downloads, Tools   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Active-Directory-Umgebung zu dokumentieren und zu analysieren. Wer sich einen Überblick über ein AD verschaffen möchte – sei es das der eigenen Firma, sei es die Domäne eines neuen Kunden – kommt mit den vorhandenen Werkzeugen in kurzer Zeit zu einem Ergebnis. Da ist dann aber immer der Aufwand, sich die verschiedenen Tools zusammenzusuchen und richtig einzusetzen.

Um diese Arbeit etwas zu erleichtern, haben wir Angelo gebaut: Ein Meta-Reporting-Tool für Active Directory. Angelo selbst macht dabei eigentlich fast nichts, die Arbeit erledigen vorhandene Werkzeuge aus verschiedenen Quellen. Angelos Job besteht darin, diese Tools aufzurufen und ihre Ergebnisse in einem Report-Ordner zusammenzustellen. Dazu generiert Angelo dann noch eine Report-Übersicht.

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Die Primary Group in Active Directory

von veröffentlicht am18. Februar 2015, 06:24 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Active Directory, AD-Schema, AD: Erweiterte Abfragen   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. März 2015

Es gibt einen Mechanismus in Active Directory, den man normalerweise nie braucht. Leider wissen viele Administratoren das nicht und setzen den Mechanismus ein, was oft zu unerwünschten Reaktionen führt. Das Dumme daran: Es können daraus durchaus Sicherheitsprobleme entstehen.

Die Rede ist von den Primary Groups (im Deutschen: Primäre Gruppe). Für jedes Benutzerobjekt kann man genau eine Primary Group festlegen, in der grafischen Oberfläche findet sich dies auf der Seite “Mitglied von” eines Benutzerobjekts im unteren Bereich.

image

Die Angabe der Primären Gruppe in Active Directory-Benutzer und -Computer

Warum gibt es die Primary Group, und was ist das Problem damit?

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“Realistische” Testbenutzer im Active Directory erzeugen

von veröffentlicht am16. Februar 2015, 06:26 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Active Directory, Demo, PowerShell   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Wenn man ein echtes Firmen-Active Directory mit tausenden Benutzern simulieren soll, stellt man schnell fest, dass die Erzeugung realistischer Testbenutzer alles andere als einfach ist. Man findet im Internet zwar haufenweise PowerShell-Einzeiler, die „mal eben“ ein Benutzerkonto anlegen, aber was, wenn richtige Vor- und Nachnamen verwendet werden sollen? Adressen, die es wirklich gibt und Postleitzahlen, die zur Telefonvorwahl passen? Wenn es realistisch werden soll, werden zwei Dinge benötigt: zum einen Eingabedateien mit Namen, Adressen, etc. Zum anderen ein Skript, das mittels der Daten Benutzerkonten anlegt. Auf meinem Blog steht beides bereit.

Features

Das Skript soll eine beliebige Anzahl an Benutzerkonten erzeugen können, deren folgende Attribute mit realistischen Werten gefüllt sind:

  • Logon name (sAMAccountName)
  • User principal name (UPN)
  • First name
  • Last name
  • Display name
  • E-mail address
  • Street
  • City
  • Postal code
  • State
  • Country
  • Phone number
  • Company
  • Department
  • Title

Die Konten sollen in einer beliebigen OU erzeugt werden. Sie sollen ein Passwort haben und aktiviert sein. Das Ergebnis soll wie folgt aussehen:

image

Download

Das fertige PowerShell-Skript samt benötigter Eingabedateien kann in Helge Kleins Blog heruntergeladen werden. Im zugehörigen englischsprachigen Artikel werden noch weitere Hinweise zur Nutzung gegeben. Viel Spaß damit!

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