Die Windows Server User Group trifft sich das nächste Mal am 3. Juni 2015 in Berlin. Der Ort ist diesmal die Niederlassung der PPEDV in der Friedrichstraße.
Auf dem Programm stehen ein PowerShell-Crashkurs mit Haiko Hertes und eine technische Diskussion zu Active Directory.
Hier geht’s lang:
[Windows Server User Group Treffen am 03. Juni im Herzen von Berlin | Windows Server User Group Berlin]
http://www.winsvr-berlin.de/event/windows-server-user-group-treffen-am-03-juni-im-herzen-von-berlin/
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Am 14. und 15. Mai (Ortszeit Seattle) gibt es ein Event der Sonderklasse: Die amerikanischen Microsoft-MVPs laden zur ersten “MVP Virtual Conference”. Das ist eine kostenlose Online-Konferenz mit technischen Vorträgen auf hohem Niveau.
In insgesamt fünf Tracks (zwei davon nicht-englisch) gibt es an beiden Tagen spannende Vorträge zu verschiedenen technischen Themen der Microsoft-Welt. Die Sprecher kommen aus der Crème de la crème der MVP-Community.
Näheres findet sich hier:
[MVP Virtual Conference]
http://mvp.microsoft.com/en-us/virtualconference.aspx
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Wer einen Hyper-V-Cluster betreibt und dafür kein separates Verwaltungsprogramm einsetzt, hat es mit den beiden bordeigenen Tools Hyper-V-Manager und Failover-Cluster-Manager zu tun. Leider sind diese beiden Werkzeuge nicht gut aufeinander abgestimmt, wie wir bereits an einigen Beispielen gezeigt haben.
Eine Stelle, an der sich dies deutlich zeigt, sind die Namen der virtuellen Maschinen. Leider ist es einfach möglich, dieselbe VM im Hyper-V-Manager anders zu benennen als im Failover-Cluster-Manager. Das folgende Bild illustriert dies.

Im Screenshot sehen wir rechts eine VM mit dem Namen “Exchange2003”, die im Hyper-V-Manager links nicht auftaucht. (Umgekehrt sieht man dort einige VMs, die der Cluster nicht kennt – das ist ein anderes Problem der beiden Programme, über das wir vor einigen Tagen einen Beitrag veröffentlicht haben.)
Wie kommt nun dies? Und wie findet man diese VM im Hyper-V-Manager wieder?
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Es gibt in vielen Hyper-V-Umgebungen einen Konfigurationsfehler, auf den ich erst vor Kurzem richtig aufmerksam wurde. Administratoren, die einen Hyper-V-Cluster betreiben, gehen in aller Regel davon aus, dass ihre virtuellen Maschinen hochverfügbar sind. Oft ist das aber nicht der Fall. Wie kommt das?
Die Antwort ist meistens so trivial wie bestürzend: Die VMs sind versehentlich falsch konfiguriert. Schuld daran sind die bordeigenen Management-Tools.
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… und noch ein paar Folien. 
Am 21. April 2015 habe ich einen Tech-Talk gehalten zum Thema “Hyper-V: Alternative zu VMware?”
Die Folien der Session sind jetzt auf der Webseite des Veranstalters zu finden.
[TechTalk: Hyper-V: Alternative zu VMware? | michael wessel it performance]
http://www.michael-wessel.de/artikel/news/techtalk-hyper-v-alternative-zu-vmware/
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Bei der Hyper-V-Community in Berlin am 23. April 2015 habe ich ein paar interessante (Konfigurations-) Fehler vorgestellt, die ich in realen Kundenprojekten der letzten Zeit angetroffen habe. In den Folien sind kaum Details, aber vielleicht sind die PowerShell-Kommandos von Interesse. In Kürze wird die Video-Aufzeichnung der Session auf der Webseite der Hyper-V-Community zur Verfügung stehen.
Hyper-V-Lieblingsfehler: Die Folien (3,4 MiB, 3.864-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 27. April 2015)
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Microsoft führt derzeit eine kurze Umfrage zu Hyper-V durch. Die (englischsprachigen) Fragen drehen sich darum, wie Kunden Hyper-V nutzen, um das Feedback zu Windows Server 2012 R2 und um die Zukunftsaussichten der Microsoft-Virtualisierung.
[Microsoft Hyper-V Survey]
https://www.instant.ly/s/G5bPn/nav#p/186a0
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Dieser Tage hatte ich ein Problem mit Outlook 2013. Irgendeine Netzwerkunterbrechung hatte dazu geführt, dass die OST-Datei meiner Exchange-Mailbox defekt war. Outlook beendete sich – und ließ sich danach nicht mehr starten.
Als erfahrener Anwender weiß man, dass es in solchen Fällen meist hilft, das Outlook-Profil zu löschen und ein neues zu erzeugen. Der Nachteil: Die Anpassungen sind weg, und evtl. zusätzlich eingebundene Mailboxen, PST-Dateien oder sowas muss man neu einbinden. Und, natürlich: Im Cache-Mode lädt Outlook erst mal die ganze Mailbox vom Exchange-Server neu herunter.
Ging aber nicht. Ein Klick auf das Outlook-Icon brauchte Outlook danach nicht zum Starten. Seltsamerweise tauchte es in der Taskliste im Taskmanager auf, aber kein Fenster weit und breit. Auch das Icon auf der Taskleiste zeigte kein laufendes Programm.
Die nächsten Versuche: Abgesicherter Modus – ging nicht. Löschen der alten OST-Dateien im Benutzerprofil – half nicht. Outlook-Reparaturinstallation – half nicht.
Geholfen hat dann: Löschen des gesamten Outlook-Schlüssels in der Registry, und zwar: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook
Danach startete Outlook wie beim ersten Mal mit Abfrage des (neuen) Profils, des Benutzernamens und der Einrichtung der Mailbox.
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Microsoft hat die Verhaltensweise des Windows Server 2012 in einem grundlegenden Punkt verändert.
Sind in einer GPO feste Zeiten für die automatische Installation von Updates vorgegeben, so wurden die Server Versionen (2008 und älter) nach der Installation neugestartet, wenn dies für die vollständige Installation der Updates erforderlich war.
Als Beispiel sei gewünscht, dass der Windows Server jeden Dienstag um 03:00 Uhr Updates installiert. Dazu mussten folgende Einstellungen in der GPO gesetzt werden:
Hier verhält sich Windows Server 2012 auf folgende Weise anders:
- es findet kein automatischer Neustart im Anschluss an die Installation von Updates statt
- dies soll laut Microsoft Datenverlust in der Nacht vorbeugen
Es gibt einen 3-Tages-Counter, der zu einem Neustart führt
- der Counter beginnt dann zu zählen, sobald ein Userkonto diesen sieht
- der Neustart kann nicht abgebrochen werden!
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Über die Group Policy Preferences (GPP) kann man unter anderem Registry-Einträge per Gruppenrichtlinie an Client-Rechner verteilen. Was bei einem einzelnen Eintrag manuell noch machbar ist, wird zu einer aufwändigen und fehlerträchtigen Aufgabe, wenn es um mehrere Registry-Werte geht, die man parallel verteilen muss.
Hierfür bieten die GPP einen Import-Mechanismus über XML-Dateien. Damit ist jedoch noch nicht viel gewonnen, denn eine XML-Datei ist noch viel weniger einfach “per Hand” zu generieren. Muss man aber auch gar nicht: Es ist mit einem PowerShell-Skript möglich, einen Registry-Export in eine XML-Datei umzuwandeln. Nun muss man also nur noch auf einem Muster-Client die nötigen Registry-Einstellungen vornehmen, um diese dann in eine .reg-Datei zu exportieren. Das Skript erledigt den Rest.
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