Das Orga-Team der Community-Konferenz cim lingen hat bekannt gegeben, dass die Anmeldung zur Konferenz 2015 ab Montag, dem 20. Juli 2015, um 00:00 Uhr möglich sein wird. Direkt vorher endet der “Call for Participation”, bei dem man sich als Sprecher bewerben kann.
Die cim wird wie immer für die Teilnehmer kostenlos sein. Sie findet statt am Samstag, dem 19. September 2015, in Lingen an der Ems. Seit zehn Jahren hat die Veranstaltung (früher bekannt als “ice Lingen”) sich als eine der beliebtesten IT-Konferenzen etabliert.
http://www.cim-lingen.de/anmeldung/anmeldung.html
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Laut einem Artikel auf The Verge hat Microsoft gestern die finale Version von Windows 10 für die Produktion freigegeben (RTM, Release to Manufacturing):
Microsoft has now finalized Windows 10, ready for its release later this month. Sources familiar with Microsoft’s plans tell The Verge that the software giant has selected build 10240 as the final release to manufacturing (RTM) copy, allowing PC makers to start loading the software onto new machines ready for release.
[Microsoft has finalized Windows 10 | The Verge]
http://www.theverge.com/2015/7/15/8950481/microsoft-windows-10-rtm-date
Ob diese Nachricht zutrifft, lässt sich derzeit nicht überprüfen. Fest steht allerdings, dass die Veröffentlichung von Windows 10 am 29. Juli 2015 stattfinden wird. An diesem Datum werden erste Hardware-Hersteller das Betriebssystem vorinstalliert ausliefern. Kunden können online aktualisieren, und Firmen werden (voraussichtlich) Datenträger zur Installation herunterladen können.
Der oben genannte Build 10240, angeblich der finale, steht seit gestern Abend bereits für das Windows-Insider-Programm zur Verfügung. Anders als bisher wird er bereits über die Windows-Update-Infrastruktur ausgeliefert, wie es auch für die produktiven Versionen sein wird.
Einige wichtige Fragen zu Windows 10 und dem Release beantwortet das folgende Video der Michael Wessel Informationstechnologie aus Hannover.
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http://faq-o-matic.net/?p=6751
Viele Änderungen an virtuellen Maschinen kann man im laufenden Betrieb vornehmen. Ein paar Eigenschaften lassen sich aber nur bearbeiten, wenn die betreffende VM abgeschaltet ist. Um solche Arbeiten außerhalb der üblichen Betriebszeiten auszuführen, eignet sich ein PowerShell-Skript, das man per Taskplaner aufruft.
Das folgende Skript etwa fährt eine bestimmte VM herunter, setzt dann die CPU-Kompatibilität für die Live Migration und startet danach die VM wieder. Der Einfachheit halber trägt man den Namen der VM direkt im Skriptcode ein, es wäre aber mit einer kleinen Änderung auch möglich, den Namen per Kommandozeile zu übergeben.
$VMName = 'VM01'
$output = "C:\Daten\$VMName-Out.txt"
Get-Date | Out-File $output -Append
Get-VMProcessor -VMName $VMName | Out-File $output -Append
"Stopping $VMName" | Out-File $output -Append
Stop-VM -Name $VMName -Force
"$VMName Stopped" | Out-File $output -Append
sleep 5
"Reconfiguring $VMName" | Out-File $output -Append
Set-VMProcessor -VMName $VMName -CompatibilityForMigrationEnabled $true
"$VMName configured" | Out-File $output -Append
Get-VMProcessor -VMName $VMName | Out-File $output -Append
sleep 5
"Starting $VMName" | Out-File $output -Append
Start-VM -Name $VMName
'Finished' | Out-File $output -Append
Get-Date | Out-File $output -Append
Um dieses Skript automatisch auszuführen, legt man in der Windows-Aufgabenplanung einen Task an, der zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Programm startet. Der Name des Programms lautet “powershell.exe”, als Parameter ergänzt man “-File <Dateiname>”, wobei der Dateiname der PowerShell-Skriptdatei den gesamten Pfad umfassen sollte.
Reconfig-VMCPU.ps1 (374 bytes, 1.390-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 7. Juli 2015)
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Dieser Artikel erschien zuerst auf Ralfs Blog.
Das hat mich dann doch interessiert: Azure Backup ganz einfach einzurichten? Daten sichern in die Cloud? Sofort fielen mir all die Vorbehalte ein, die es da gibt, so mit Keys, Privacy und so. Also mal selbst probieren und schauen, wie einfach und wie konfigurierbar das ist. Und siehe da: Es geht wirklich ganz einfach.
Die Vorbereitungen
Auf Azure-Seite findet sich das alles unter „Recovery Services“ (heißt ausnahmsweise mal gleich in englischer und in deutscher Oberfläche. Da ich hier in Deutsch schreibe, nehm ich für den Rest aber die deutsche Oberfläche).
Zuerst muss ein „Sicherheitstresor“ angelegt werden. Ein Blick auf die Preise ist grundsätzlich empfehlenswert, so auch hier. Richtet sich nach der Anzahl der Instanzen und der Menge der gesicherten Bytes und ist gar nicht so teuer… Details siehe am Ende des Artikels.
Wo waren wir? Ach ja, Sicherungstresor anlegen (man kann auch mehr als einen haben…): Schnellerfassung: Name, Region, fertig. Das war schon mal ganz einfach. Was macht man jetzt damit? Mal einen Blick hinein werfen. Da gibt es einige Menüpunkte die noch mit „Vorschau“ gekennzeichnet sind (für mich steht da geistig immer ein „Vorsicht“ statt „Vorschau“). Fangen wir mal mit dem üblichen Dashboard an.
Im Dashboard wird schnell klar, dass Azure Backup zwei Arten von Computern unterscheidet:
- Windows-Server sonstwo
- Windows Server in der Azure-Cloud
Dann wollen wir uns die beiden Installationswege auch getrennt anschauen. Wir fangen mal mit den nicht-Azure-Servern an.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2015
Die deutsche Hyper-V-Community hat jetzt die Videos von den Vorträgen des April-Treffens in Berlin veröffentlicht. Darunter sind Beiträge zur Hitachi-Plattform, zu “Lieblingsfehlern” und zu Storage-Funktionen in Windows Server 2016.
[Vorträge vom Hyper-V Community Treffen am 23. April in Berlin]
http://www.hyper-v-community.de/?p=438
Auch der Termin für das Juli-Treffen steht jetzt fest: Am 16. Juli 2015 kommt die Usergroup in Unterschleißheim bei Microsoft zusammen. Auf dem Programm stehen die PowerShell und der nächste Windows-Server.
[Hyper-V Community trifft sich am 16. Juli in Unterschleißheim]
http://www.hyper-v-community.de/?p=431
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Absatz- und Dokumentformate in Word strukturiert aufzubauen, ist eine herausfordernde Aufgabe. Besonders zickig stellen sich oft die Nummerierungen an, die Word in Überschriften automatisch zuweisen kann.
Eine ausführliche Anleitung, wie man diese Aufgabe angehen sollte, hat die frühere (leider verstorbene) MVP-Kollegin Shauna Kelly zusammengestellt:
[How to create numbered headings or outline numbering in Word 2007 and Word 2010 | ShaunaKelly.com]
http://shaunakelly.com/word/numbering/numbering20072010.html
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Zuletzt aktualisiert: 2. Juni 2020
Ich bin überzeugt, dass auch heute noch in vielen Active-Directory-Umgebungen das lokale Administratorpasswort über Group Policy Preferences (GPP) gesetzt wird. Dieses Verfahren ist leider aufgrund von Sicherheitsproblemen nicht mehr zu empfehlen (siehe http://matthiaswolf.blogspot.de/2014/05/ms14-025-das-ende-der-gespeicherten.html). Auch Microsoft hat dieses erkannt und das Hinterlegen von Passwörtern in Group Policy Prefrences mit dem Update MS14-025 ( https://technet.microsoft.com/en-us/library/security/ms14-025.aspx) unterbunden.
Bis zu diesem Zeitpunkt konnten Passwörter in den folgenden Group Policy Preferences genutzt werden:
- Local user and group
- Mapped drives
- Services
- Scheduled tasks (Uplevel)
- Scheduled tasks (Downlevel)
- Immediate tasks (Uplevel)
- Immediate tasks (Downlevel)
- Data sources
Bisher genutzte GPPs zur Verteilung von Passwörtern sind zwar weiterhin funktional, allerdings sind die dort verwendeten Passwörter nicht sicher und können mit wenig Aufwand ausgelesen werden. Um trotzdem Passwörter für lokale Konten zu verwalten, hat Microsoft nun das Tool Local Administrator Password Solution (LAPS) ins Programm aufgenommen (Download unter https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=46899).
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Der Microsoft-Program-Manager für Hyper-V Ben Armstrong hat einen kleinen Blog-Artikel verfasst, in dem er beschreibt, wie man Dateien aus einer Hyper-V-VM auf den Host kopiert, wenn es keine Netzwerkverbindung zwischen Host und VM gibt. Für den umgekehrten Weg gibt es seit Windows Server 2012 das PowerShell-Commandlet “Copy-VMFile”, doch das beherrscht eben aktuell nur das Kopieren vom Host in eine VM.
Der Trick von Ben ist durchaus etwas aufwändig und eignet sich eher für spezielle Situationen, doch dann ist er sehr hilfreich.
[Get Files Out of a Running Virtual Machine – Ben Armstrong – Site Home – MSDN Blogs]
http://blogs.msdn.com/b/virtual_pc_guy/archive/2012/10/05/get-files-out-of-a-running-virtual-machine.aspx
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Einige der Cloud-Identitäten, die ich in dem Artikel Azure Active Directory: Identitätstypen erläutert habe, setzen eine Synchronisation der On-premises-Benutzerkonten voraus. Dabei stellt sich natürlich die Frage, welches Tool für die Synchronisation verwendet werden kann. Eine Antwort auf diese Frage möchte ich Euch bis zum Ende des Artikels liefern.
Microsoft stellt zum heutigen Zeitpunkt vier Tools für die Synchronisation in Richtung Azure Active Directory bereit. Bei den Programmen handelt es sich um:
1. Azure Active Directory Synchronization Tool (DirSync)
2. Azure Active Directory Sync (AAD Sync)
3. Azure Active Directory Connect (AAD Connect)
4. Forefront Identity Manager 2010 R2 (FIM; künftig: Microsot Identity Manager, MIM)
Die Wahl des Tools ist natürlich von den benötigten Features als auch von der vorhandenen Infrastruktur sowie organisatorischen Anforderungen abhängig. Aus dem Grund ist eine allgemein gültige Antwort schwer zu definieren. Daher bleiben wir bei dem in der IT allseits geliebten „it depends“ und schauen uns die Möglichkeiten genauer an.
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http://faq-o-matic.net/?p=6677
Kürzlich hat Microsofts PowerShell-Team in einem seiner Blog-Artikel bekannt gegeben, dass zukünftig eine native SSH-Unterstützung in PowerShell geplant ist. Dieses ist ein weiterer Schritt zur Interoperabilität mit der Unix-Welt! Es wird sich demnach auch nicht nur um einen reinen SSH-Client, sondern auch um einen SSH-Server handeln. Die Implementierung wird ebenfalls auf OpenSSH aufsetzen.
Es ist anscheinend nicht der erste Versuch, SSH in PowerShell zu integrieren. Jetzt im dritten Anlauf hat die neue Microsoft-Führung die damit einhergehenden Strategieänderungen ermöglicht. Ein gewisser Druck aus Community und Kundenkreisen war somit nicht umsonst.
Jetzt bleibt demnach noch die Frage: Wann kommt es denn …? Das PowerShell-Team befindet sich nach eigener Aussage noch in einer frühen Planungsphase, wird aber sicher in naher Zukunft weitere Informationen wie Verfügbarkeit veröffentlichen.
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http://faq-o-matic.net/?p=6662