Für die Fachzeitschrift “IT-Administrator” werde ich im Herbst eine Reihe von Trainings zu Hyper-V in Windows Server 2016 durchführen. Die eintägigen Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Neuerungen für Hyper-V in der nächsten Windows-Server-Version, die Ende September erscheinen soll. Natürlich stelle ich Hyper-V auch insgesamt vor, sodass die Trainings auch für Interessierte geeignet sind, die mit Hyper-V bisher weniger zu tun hatten.
Die Schulungen sind als interaktiver Vortrag mit vielen Praxisdemos konzipiert, wir haben viel Raum für Fragen und Diskussion.
Hier geht es zu den Details, den Terminen und zur Anmeldung:
[IT-Administrator Workshops: Hyper-V unter Windows Server 2016]
https://www.it-administrator.de/trainings/210433.html
Kurzlink zu diesem Artikel:
http://faq-o-matic.net/?p=7495
Vor wenigen Tagen wiesen wir auf ein Upgrade-Problem für Windows 10, Version 1607, hin. Dort gibt es in bestimmten Konstellationen Schwierigkeiten mit der Bitlocker-Laufwerksverschlüsselung.
Ein aktueller Beitrag im TechNet-Forum gibt nun an, dass die Ursache des Problems bei Hyper-V liegt. Durch die neue Technik “DeviceGuard” gerät Windows aus dem Tritt, wenn Hyper-V auf einem Bitlocker-verschlüsselten Rechner aktiv ist und das Upgrade auf Version 1607 stattfindet. Einen Fix kündigt Microsoft für den 23. August 2016 an.
Einstweilen gibt es folgende Alternativen für Workarounds:
- Hyper-V vor dem Upgrade abschalten und erst nach dem Installieren des Updates vom 23. August wieder aktivieren.
- Vor dem Upgrade einen Registry-Key für DeviceGuard löschen (dann kann Hyper-V an oder aus sein)
- Bitlocker vor dem Upgrade abschalten und erst nach dem Fix vom 23. August wieder einschalten
Hier der Originalbeitrag von Microsoft:
[Windows 10 14393 (1607) Enterprise – Issues with TPM]
https://social.technet.microsoft.com/Forums/windows/en-US/d6530d19-6ca6-4697-bf81-6d7c08492bdb/windows-10-14393-1607-enterprise-issues-with-tpm?forum=win10itprogeneral#9422a326-b653-4b24-96c2-6fab882ed65f
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http://faq-o-matic.net/?p=7490
Microsoft entwickelt unter dem Titel “Just Enough Administration (JEA)” eine neue Technik, mit der sich administrative Tätigkeiten in einer Windows-Umgebung wesentlich gezielter an IT-Operatoren delegieren lassen als mit bisherigen Ansätzen. JEA beruht auf PowerShell und erfordert ein wenig Einarbeitung, doch der Lohn der Mühen ist ein modernes, sehr zielgerichtetes Administrationskonzept, das die Zahl der “allmächtigen” Admins gerade in größeren Umgebungen drastisch reduzieren kann. Die Idee besteht darin, nicht mehr pauschal Berechtigungen wie “lokaler Administrator” zu vergeben, sondern gezielt vorzugeben, welche PowerShell-Kommandos ein beauftragter User ausführen darf.
Technische Voraussetzung dafür sind Windows Server 2012 oder neuer und Windows 8 oder neuer (mit Einschränkungen sogar Windows 7 und Windows Server 2008 R2), wobei die Entwicklung der Kerntechnik Teil von Windows Server 2016 ist.
Auf MSDN gibt es eine gute einleitende Artikelserie dazu, sogar in deutscher Sprache:
[Infodatei: JEA]
https://msdn.microsoft.com/powershell/jea/readme
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http://faq-o-matic.net/?p=7459
In einigen Webforen finden sich Hinweise, dass ein Upgrade auf Windows 10, Version 1607 (“Anniversary Update”) bei aktivierter Bitlocker-Verschlüsselung manchmal Probleme macht. In solchen Fällen verläuft das eigentliche Upgrade wohl problemlos, doch ab dem ersten “echten” Reboot beschwert sich Windows über Probleme, auf den TPM-Chip zuzugreifen.
Dies tritt offenbar nur unter bestimmten Umständen auf, die momentan noch nicht bekannt sind. Eine Zuordnung zu bestimmter Hardware scheint derzeit nicht möglich zu sein. Der Fehler tritt nur in wenigen Fällen auf (bei meinem Rechner beispielsweise nicht).
Laut einem Eintrag in einem TechNet-Forum hat Microsoft allerdings das Problem durch die Analyse von Logdateien der Forenteilnehmer bereits identifiziert und arbeitet an einer Lösung. Bis dahin sollten Anwender von Bitlocker besondere Vorsicht beim Upgrade walten lassen und wichtige Daten vorher sichern.
[Windows 10 14393 (1607) Enterprise – Issues with TPM]
https://social.technet.microsoft.com/Forums/windows/en-US/d6530d19-6ca6-4697-bf81-6d7c08492bdb/windows-10-14393-1607-enterprise-issues-with-tpm?forum=win10itprogeneral#99a2f162-c7e3-494d-a402-863349388c79
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http://faq-o-matic.net/?p=7481
Zuletzt aktualisiert: 12. August 2016
Windows 10 unterstützt den Anwender nach Kräften dabei, die passende App für einen Datentyp zu finden.

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http://faq-o-matic.net/?p=7477
Microsoft hat jetzt dokumentiert, welche Gruppenrichtlinien-Einstellungen nur in der Enterprise Edition (und in der Education Edition) von Windows 10 anwendbar sind. Dies gilt ab Version 1607.
Für andere Editionen lassen sich die Einstellungen zwar setzen, sie wirken dort aber nicht.
[Group Policies that apply only to Windows 10 Enterprise and Education Editions (Windows 10)]
https://technet.microsoft.com/en-us/itpro/windows/manage/group-policies-for-enterprise-and-education-editions
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http://faq-o-matic.net/?p=7479
Im Lauf des 2. August 2016 hat Microsoft die Version “1607” von Windows 10 veröffentlicht, auch bekannt als “Anniversary Update”. Es steht für alle (Desktop-) Editionen bereit und ist über die bekannten Kanäle erhältlich. Vorhandene Installationen sollten das Upgrade in den nächsten Tagen und Wochen weitgehend automatisch erhalten. Wie bisher ist für den eigentlichen Upgrade-Prozess eine Downtime für den Client erforderlich, weil er faktisch neu installiert wird.
Neu sind zwei Ausgaben für Bildungseinrichtungen: Windows 10 Education und Windows 10 Pro Education. Die vorhandene Enterprise-Edition, die nur mit aktiver Software Assurance erhältlich ist, wertet Microsoft um weitere exklusive Funktionen auf. (Die weniger positive Darstellung dazu: Microsoft schränkt die Pro-Ausgabe funktional weiter ein.) Viele Anpassungen des Systems, insbesondere für die optische und funktionale Konfiguration, sind künftig an die Enterprise-Edition gebunden. Wer also Wert auf einheitliche Desktop-Konfigurationen im Unternehmen legt, sollte diese (teure) Variante wählen.
Ebenfalls neu ist, dass Microsoft den geplanten Upgrade-Zeitplan deutlich streckt. Hieß es ursprünglich, es sei etwa alle drei Monate mit einem neuen Release zu rechnen, so ist die aktuelle Version 1607 die einzige, die in diesem Jahr erscheint. Für 2017 sind zwei Ausgaben angekündigt. Gemäß den Upgrade-Vorgaben werden “normale” Installationen in den nächsten Wochen automatisch aktualisiert. In Unternehmen, die mit dem “Current Branch for Business” arbeiten, wird die Version 1607 in etwa vier Monaten zum neuen Standard.
Herausragendes neues Feature ist “Windows Information Protection”, früher bezeichnet als “Enterprise Data Protection”. Diese Funktion soll zentral dazu beitragen, dass Unternehmensdaten bei privater Nutzung des Rechners nicht missbraucht werden können. Ursprünglich sollte diese Technik schon im ersten Release von Windows 10 verfügbar sein, doch die Entwicklung hatte sich erheblich verzögert.
Näheres zum Release:
[What’s new for IT pros in the Windows 10 Anniversary Update – Windows for IT Pros]
https://blogs.technet.microsoft.com/windowsitpro/2016/08/02/whats-new-for-it-pros-in-the-windows-10-anniversary-update/
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http://faq-o-matic.net/?p=7475
Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2017
2016 ist schon wieder (mehr als) halb rum. Hier ist der traditionelle statistische Rückblick auf die Entwicklung unseres Blogs im ersten Halbjahr. Wie immer haben wir alle Auswertungen streng anonymisiert ausgeführt. Die angewandte Methode erlaubt uns keine Rückschlüsse auf einzelne BesucherInnen.
Besucherzahlen
Die Zahlen der “Unique Visitors” ist in den ersten Monaten des Jahres stabil geblieben. Auch weiterhin liegen wir konstant bei über 200.000 “eindeutigen” Besuchern, das Niveau ist etwas höher als 2015.
Die grafische Darstellung der letzten zwölf Monate zeigt den Verlauf der Zugriffszahlen.

Verteilung der Besucher (Unique Visitors) in den letzten zwölf Monaten
Die beliebtesten Artikel
Es folgt die traditionelle Hitliste der neuen Artikel, die am häufigsten aufgerufen wurden. Zunächst seht ihr die Top Ten, für die weiteren Plätze bitte einmal klicken.
… weiterlesen
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http://faq-o-matic.net/?p=7470
Mit Windows 10, insbesondere dem “Anniversary Update” auf die Version “1607”, ändert Microsoft die Anwendungslogik von Gruppenrichtlinien. Künftig unterscheidet die Technik nicht nur Versionen des Betriebssystems (Windows 7, Windows 8, Windows 10), sondern auch die Edition (Pro, Enterprise).
Näheres dazu findet sich in einem Beitrag, den ich für den heise-Newsticker geschrieben habe:
[Unter Windows 10 Pro gelten bald nicht mehr alle Gruppenrichtlinien | heise online]
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Unter-Windows-10-Pro-gelten-bald-nicht-mehr-alle-Gruppenrichtlinien-3281404.html
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http://faq-o-matic.net/?p=7464
Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
Verwundert stellte ich beim Prüfen einer Kundenumgebung fest, dass ein Zertifikat anscheinend schon abgelaufen war:

Das kommt zwar vor, wunderte mich aber trotzdem – denn zu dem angegebenen Datum hatte die Domäne noch gar nicht existiert. Die Details des Zertifikats bestätigten den Befund aber – scheinbar.

Erst der Blick auf die nächste Registerkarte klärte das Problem auf. Die Datumsanzeige auf dem englischen System hatte mir einen Streich gespielt. In Wirklichkeit lief das Zertifikat noch bis 2116, also lockere 100 Jahre …

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http://faq-o-matic.net/?p=7443