Windows überrascht manchmal mit hübschen Fehlermeldungen.

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Microsoft hat am 19. August 2008 ihre Software Licensing Terms zugunsten der Virtualisierung anpasst: New Microsoft Licensing and Support Eases Path to Virtualization.
Microsoft is updating its software licensing terms for 41 server applications, including Microsoft SQL Server 2008 Enterprise edition, Microsoft Exchange Server 2007 Service Pack 1 Standard and Enterprise editions, Microsoft Dynamics CRM 4.0 Enterprise and Professional editions, Microsoft Office SharePoint Server 2007, and Microsoft System Center products. With the new terms, the company is waiving its previous 90-day reassignment rule, allowing customers to reassign licenses from one server to another within a server farm as frequently as needed. For many customers, the change will reduce the number of licenses they need to support their IT systems, increase agility, and simplify the tracking of application instances or processors because customers now can count licenses by server farm instead of by server.
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Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2018
OpenSSL [1] verweisen in ihrer FAQ [2] für die Win32 Binaries auf folgende Seite: http://www.slproweb.com/products/Win32OpenSSL.html
Oft braucht man als Administrator nur ein SSL-Zertifikat für die eigene Webseite, um diese über HTTPS bereitstellen zu können. Ein gekauftes Zertifikat ist oft für den hausinternen Gebrauch zuviel des Guten. Andererseits sind Zertifikatsdienste von Microsoft manchmal an dieser Stelle ein wenig oversized.
Microsoft selbst bietet für den kleinen Hausgebrauch die selfssl.exe aus dem IIS 6.0 Resource Kit [3]. Um ein zwei Jahre (/V:730) gültiges Zertifikat für meinen Computer (/N:CN=hostname.meinedom.intern) zu erstellen, das mit einen 1024 Bit Schlüssel (/K:1024) arbeitet und sich direkt auf meiner Default-Website, Standardwebseite (S:1) für den Standardport HTTPS etabliert (/P:443), kann folgender Befehl verwendet werden:
selfssl.exe /N:CN=hostname.meinedom.intern /K:1024 /V:730 /S:1 /P:443
Die Nachteile:
- Ich kann das Zertifikat nur direkt in den IIS hinzufügen, er muss auf dem System laufen, auf dem die EXE gestartet wird.
- Es können keine weiteren Informationen wie Firmenname/Aussteller, Zweck, Land, Organisation etc. hinterlegt werden.
- Ich muss pro SSL verschlüsselter Seite ein Zertifikat erstellen und dieses bei meinen Clients einzeln importieren, damit es als vertrauenswürdig angenommen wird.
- Es gibt kein „Root-Zertifikat“, von dem „alle“ weiteren abstammen.
Sicherlich kann man diese Nachteile für den internen Gebrauch in Kauf nehmen. Muss man aber nicht.
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http://faq-o-matic.net/?p=989
Wird eine Virtual Machine auf Hyper-V installiert, so müssen für die verbesserte Integration zwischen Host und Guest System die „Integration Services“ nachinstalliert werden. Ohne dieses Software Package stehen gewisse Funktionen nicht zur Verfügung. Die Integration Services sind vergleichbar mit den „VMware Tools“ von VMware.
Um die Integration Services zu installieren muss in der Virtual Machine Connection unter „Action | Insert Integration Services Disk“ angewählt werden. Sollte Autorun nicht von selbst starten, so kann die Installation manuell gestartet werden:
X:\support\x86\setup.exe
oder
X:\support\amd64\setup.exe
Zweiteres trifft auch beim Server Core zu. Bei einem solchen System muss im Command Prompt in das Verzeichnis der Integration Services gewechselt und das Setup manuell gestartet werden. Nach einem Neustart des virtuellen Gast System funktioniert die Integration einwandfrei.
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http://faq-o-matic.net/?p=988
Zuletzt aktualisiert: 3. Januar 2013
Eigentlich sollte die Beta-Phase genau diese Situation vermeiden … aber da ist uns doch was durchgerutscht. Ein José-Benutzer meldete sich bei mir und beklagte, dass der Gruppenrichtlinien-Report bei ihm nicht ausgeführt wird. Einiges Nachfragen ergab, dass das AD dieses Benutzers noch unter Windows 2000 läuft – das hatte in der Beta wohl niemand mehr getestet.
Gar nicht so einfach, noch ein Windows 2000 zu installieren … doch immer noch möglich. Das Problem fand sich dann schnell: Der neue GPO-Report liest auch die WMI-Filter eines GPO aus. Die gab es aber unter Windows 2000 noch gar nicht, und daher schlug die AD-Abfrage an der Stelle fehl. Nun gibt es dafür ein bisschen neue Logik, und schon funktioniert José (in der neuen Version 2.1) auch wieder unter Windows 2000.
Bei der Gelegenheit ist mir noch eins aufgefallen: José benötigt nun WSH 5.6, welches man ggf. unter Windows 2000 erst installieren muss. Ab XP ist der Script Host von selbst aktuell genug.
[Download details: Windows Script 5.6 for Windows XP and Windows 2000]
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c717d943-7e4b-4622-86eb-95a22b832caa&DisplayLang=en
Hier der Download der neuen José-Fassung:
José Active-Directory-Dokumentation (665,6 KiB, 205.072-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 2. April 2026)
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http://faq-o-matic.net/?p=993
Am Donnerstag, 26. Juni 2008, hat Microsoft Hyper-V als RTM-Version zum Download bereitgestellt. Einige Tage später löse ich nun meinen XenServer durch die Lösung aus Redmond ab. Administrator Password Nachdem die Installation des Server Cores, am Besten x64, abgeschlossen wurde muss als erstes ein neues Password gesetzt werden. Der Default User Administrator hat zu Beginn nämlich keines gesetzt. Network Configuration Der Windows Server bezieht nach der Installation automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server. Für die Network Configuration in CMD erfolgt über netsh:
- Die verfügbaren Network Interface Cards (NIC) ausgeben:
netsh interface ipv4 show interface
- Die entsprechende NIC identifizieren und eine fixe IP vergeben:
netsh interface ipv4 set address name=<Idx, oder Name> source=static <IP> <MASK> <GW>
- DNS Server werden mittels weiteren Commands eingetragen:
- Primary DNS:
netsh interface ipv4 add dnsserver name=2 address=<IP-DNS 1> index=1
- Secondary DNS:
netsh interface ipv4 add dnsserver name=2 address=<IP-DNS 2> index=2
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http://faq-o-matic.net/?p=987
iPhone ist nach wie vor ein sehr beliebtes, trendiges Mobile. Inzwischen hat es auch im Geschäftsumfeld Einzug gehalten. Gemäss Marketing-Slogan kann das iPhone direkt nach dem Auspacken eine Verbindung zu Microsoft Exchange herstellen. Natürlich muss auf dem Exchange Server zunächst Exchange ActiveSync aktiviert und konfiguriert sein. Um ein Mobile Devie mit dem Exchange Server verbinden zu können, sind eine Einstellungen erforderlich. Nachfolgend ein Quick-Konfig für Apples iPhone.
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Zuletzt aktualisiert: 3. Januar 2013

Achtung, Update 28. Mai 2010: Version 3.0 ist aktuell! Nutzt die Suchfunktion für nähere Informationen.
Die neue Version 2.0 meines Dokumentationstools José für Active Directory ist endlich fertig! Nach langer Wartezeit und einer sehr produktiven Betaphase steht die neue Fassung nun hier zum Download bereit:
José Active-Directory-Dokumentation (665,6 KiB, 205.072-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 2. April 2026)
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- José besteht nun aus zwei Teilen: Die bekannte grafische Oberfläche zum Konfigurieren der Dokumentation und ein Kommandozeilen-Tool zum Erzeugen des Reports. Dadurch kann man José nun endlich auch automatisiert ausführen oder einen bestimmten Report immer wieder erzeugen. Bei der grafischen Bedienung ändert sich (fast) nichts. Die Automatisierung arbeitet mit einfachen Definitions-Dateien (lassen sich grafisch erzeugen) und einer simplen Kommandozeile.
- Die Oberfläche ist modernisiert und poliert.
- Beim Aufruf der grafischen Oberfläche zeigt José nicht mehr zwingend die ganze OU-Struktur der Domäne an. In großen Umgebungen entfallen so ärgerliche Wartezeiten.
- Die eigentliche Reporting-Engine habe ich jetzt ebenfalls recht deutlich erweitert und verändert. Vor allem über Gruppenrichtlinien erzeugt José nun recht umfassende Berichte (über die Metadaten – nicht über die Einstellungen selbst). Daneben ist es nun viel einfacher, zusätzliche Attribute in einen Report einzufügen, und für manche solcher Attribute enthält José spezielle Logik.
Für die Unterstützung der Betaphase danke ich dem MCSEboard.de und besonders Norbert Fehlauer.
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http://faq-o-matic.net/?p=971
Dass man unter Windows Server 2008 mit dem Kommandozeilenprogramm „ntdsutil“ Snapshots von einem produktiven Active Directory erstellen kann, ist bereits weitläufig bekannt. Siehe dazu z.B. unseren Artikel:
[faq-o-matic.net » Windows Server 2008: Snapshots des Active Directory]
http://www.faq-o-matic.net/2007/04/30/windows-server-2008-snapshots-des-active-directory/
Wenn man sich allerdings etwas eingehender mit dieser Funktion beschäftigt, dann wird man recht schnell feststellen, dass man mit diesen Snapshots nicht viel anfangen kann. Wenn man zum Beispiel Veränderungen nachverfolgen möchte, die seit dem Erstellen des Snapshots aufgetreten sind, dann ist das mit den Boardmitteln des Servers recht mühselig beziehungsweise in größeren Umgebungen fast unmöglich. Deshalb habe ich schon des Öfteren darüber nachgedacht, ein Tool zu entwickeln, was automatisch diese Veränderungen auffinden kann und diese dann zur Darstellung bringt.
Bevor ich solche großen Projekte anfange, bemühe ich „google“, um eventuell Lösungsansätze oder auch schon fertige Anwendungen zu finden. Dabei ist mir das Tool „Directory Service Comparison Tool 1.2.1” aufgefallen, was durch Fredrik Lindström entwickelt wurde. Dieses MMC Snapin erfüllt alle Dinge, die man sich bei der Arbeit mit AD Snapshots nur wünschen kann.
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http://faq-o-matic.net/?p=957
Unsere Autoren Marc Jochems und Walter Steinsdorfer haben vor Kurzem ihr lang erwartetes Buch zu Exchange Server 2007 veröffentlicht:
Exchange Server 2007 – Der schnelle Einstieg – Walter Steinsdorfer / Marc Jochems

Gemeinsam mit den beiden Autoren verlost faq-o-matic.net ein Exemplar dieses Buches. Alles was ihr dafür tun müsst: Schickt uns einen Screenshot eurer liebsten Fehlermeldung. Unter allen Einsendungen, die uns bis zum 7. November 2008 erreichen, verlosen wir das Buch. Bitte beachtet dazu die Details.
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http://faq-o-matic.net/?p=949