Zuletzt aktualisiert: 11. Mai 2010
In diesem Artikel veröffentliche ich die Einstellungen der CustomSettings.ini und der bootstrap.ini, die bei der automatisierten Installation von Windows 7 benutzt werden. Diese Dateien sind essentiell für eine Lite Touch Installation (LTI) und besonders für unsere Ultra Lite Touch Installation (ULTI), die wir in einem extra Artikel noch genauer beleuchten.
Hier geht es erst einmal darum, dass wir eine Übersicht bekommen, welche Einstellungen in diesen speziellen Dateien eine Rolle spielen und was man wie automatisieren kann. Ich habe mir diese Einstellungen mühevoll im Netz zusammen gesucht, leider bietet Microsoft zu diesem Thema nicht sehr viel an. TechNet und auch die MDT2010 Anleitung gibt nicht allzu viel über die ganzen Sub-Parameter preis, deshalb werden hier die wichtigsten Befehle mit 1-2 Sätzen erklärt.
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Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2010
Nach langen Jahren der internen und externen Diskussion hat Microsoft bekanntgegeben, dass es im Laufe des Sommers 2010 seine Newsgroup-Plattformen (microsoft.public.*) abschalten wird. Benutzer, die Unterstützung durch die Community bzw. durch Microsoft selbst benötigen (abgesehen von normalen Support-Calls, die davon natürlich unberührt sind), werden ab sofort auf die Microsoft-Foren sowie auf andere Alternativen verwiesen.
Es gibt eine ganze Reihe von Gründen für diese Entscheidung. Dabei handelt es sich nicht um einen Schnellschuss und – zumindest für Insider – auch nicht um eine unerwartete Entwicklung. Tatsächlich wurde das Thema bereits seit mehr als fünf Jahren bei Microsoft und in der Microsoft-nahen Community intensiv diskutiert.
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Zuletzt aktualisiert: 28. Mai 2010
Beinahe täglich beantworte ich die Frage erstaunter Anwender, warum auf einem Hyper-V-Host keine weiteren Dienste neben der Hyper-V-Rolle laufen sollten. Da wird es Zeit, das mal grundsätzlich hier zu beantworten.
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Zuletzt aktualisiert: 16. November 2011
Kai Schneider hat in einem interessanten Artikel beschrieben, wie man die Adressvorschläge von Outlook nach einem Update auf Outlook 2010 manuell übertragen kann. Eigentlich sollte das automatisch geschehen, aber das scheint nicht immer zu funktionieren.
Ganz nebenbei sieht man in dem Artikel, dass Outlook 2010 nun endlich eine integrierte Möglichkeit bietet, in die Liste zu sehen (und sie wohl auch zu bearbeiten). Hier der Link zu dem Artikel:
[Outlook 2010: “Gedächtnislücken” beim Umstieg beheben – Outlook – Experten berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und Lösungen]
http://www.outlook-user.de/blog/index.php/outlook-2010-gedaechtnisluecken-beheben/20100427064200/
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Seit wenigen Stunden ist Office 2010 für MSDN- und TechNet-Kunden als Download verfügbar. Volumenkunden werden in Kürze darauf zugreifen können, bis zum EInzelprodukt im Laden muss man sich noch etwas gedulden.
Ein wichtiger Hinweis: Microsoft empfiehlt, auf allen Plattformen die 32-Bit-Version der Office-Produkte zu installieren und nicht die 64-Bit-Version – selbst wenn das Betriebssystem mit 64 Bit läuft. Der Grund ist nicht, dass Office x64 nicht okay wäre – sondern eher, dass vieles, was “um Office herum” passiert, nicht damit klarkommt. Sehr anschaulich hat Daniel Melanchthon das beschrieben:
[.: Daniel Melanchthon :. : Welche Office 2010-Version soll ich nehmen: 32-bit oder 64-bit?]
http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2010/04/23/welche-office-2010-version-soll-ich-nehmen-32-bit-oder-64-bit.aspx
Office 2010 ist das erste Office-Paket, das es auch als 64-Bit-Fassung gibt.
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Zuletzt aktualisiert: 5. Mai 2014
Wer Domänencontroller als virtuelle Maschinen betreibt, sollte besonderes Augenmerk auf die korrekte Zeitsynchronisation legen. Diese ist kritisch für Active Directory, weil bereits eine Abweichung von fünf Minuten ausreicht, damit Kerberos-Tickets ihre Gültigkeit verlieren.
In virtuellen Umgebungen steht die Systemzeit unter einigen Einschränkungen. Da eine virtuelle Maschine nicht exklusiv auf ihren Prozessor zugreift, sondern vom Hypervisor immer nur einzelne CPU-Zyklen erhält, gerät die Systemzeit leicht aus dem Takt. Wer dies nicht im Griff hat, gerät leicht in eine Situation, in der die Zeiten der virtuellen Maschinen auseinanderlaufen.
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Zuletzt aktualisiert: 28. Mai 2010
Die Lokalisierung von Windows 7 gehört … naja … nicht unbedingt zu den besten Seiten des Betriebssystems und ganz sicher nicht zu den Sternstunden der Software-Lokalisierung insgesamt. Besonders arg hat es die Person getrieben, die für die Anpassung der Hilfetexte in der CMD-Shell zuständig war.
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Hier stelle ich ein sehr interessantes Tool vor, um *.msi-Dateien zu packen, um sie dann später verteilen zu können (MDT2010, NetInstall, GPO usw), ohne dass man so ein Monster wie Adminstudio 9.0 für schlappe 5000€ bemühen muss.
Zuerst hier den AppDeploy Repackager 1.02 runterladen (Anmeldung auf der Webseite ist nötig, der Rest ist aber kostenlos) und auf dem PC lokal installiert. Zweifelsohne ist es bei solch einem Tool, welches *.msi Dateien anhand von Veränderungen des Systems generiert, besser, es in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Dazu installiert man sich eine leere virtuelle Maschine, macht einen Snapshot, dann installiert man den AppDeploy Repackager 1.02 und macht wieder einen Snapshot. So kann man bequem beliebig *.msi Pakete erstellen und kann vor jeder Neuerstellung einfach den Snapshot wieder zurück sichern.
Da ich meinen PC gerade neu aufgesetzt habe und noch kein VMware installiert habe, wird VMware Workstation 7.0 unser Testobjekt!
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Wie bereits in einem vorherigen Artikel beschrieben, lässt sich die integrierte Windows-7-Suche durch das Hinzufügen weiterer Suchconnectoren erweitern. Nun hat Microsoft einen Suchconnector zur Verfügung gestellt, mit dem es möglich ist, die Microsoft Technet direkt aus Windows 7 zu durchsuchen.
Hier eine kurze Anleitung zur Einrichtung des Suchconnectors.
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Zuletzt aktualisiert: 15. Dezember 2010
ADRAP ist die Abkürzung für das Microsoft Services Risk Assement Program for Active Directory. Es handelt sich dabei um eine formalisierte, eingehende Prüfung einer bestehenden Active Directory Umgebung durch Microsoft mit anschließender Beurteilung des “Gesundheitszustandes” des betreffenden ADs. Diese Prüfung (ehemals “AD Health Check” genannt) wird vom Microsoft Service als Dienstleistung angeboten.
Für die Prüfung kommt ein speziell für das ADRAP zertifizierter Microsoft Premier Field Engineer (PFE) vor Ort, sammelt mit speziellen Tools Daten aus der Umgebung (nur lesend), führt mit den zuständigen Administratoren eingehende Interviews über die Arbeitsweisen und Prozesse bezüglich AD und lässt sich auch allerhand an (hoffentlich vorhandener) internen Betriebshandbüchern, Desaster-Recovery-Merkblättern etc. zeigen. Je nach Größe der Umgebung kann das Ganze auch schon mal mehrere Tage dauern.
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