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Hyper-V-Seminar: Das Praxis-Netzwerk

von veröffentlicht am21. Oktober 2013, 06:51 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Events, Virtualisierung, Windows Server 2012 R2   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageDas Hyper-V-Seminar, das ich im November und Dezember für den heise-Verlag halte (Details siehe hier), umfasst in diesem Jahr zwei Tage. Neben dem “Strategie-Tag” gibt es einen optionalen zweiten Praxis-Tag. Hier erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit, selbst Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 einzurichten und auch anspruchsvolle Szenarien wie die VM-Replikation, Shared-Nothing-Live-Migrationen oder das Einrichten eines Host-Clusters auszuprobieren.

Für Neugierige stelle ich hier die Konfiguration des Praxis-Netzwerks etwas näher vor.

Für jeden Teilnehmer steht ein eigenes High-End-Notebook bereit. Es handelt sich um ein Lenovo ThinkPad W530 mit 16 Gigabytes Arbeitsspeicher und Vier-Kern-i7-CPU nebst einer 500-Gigabytes-Festplatte. Durch “Nested Virtualization” werden auf jedem Notebook zwei Hyper-V-Hostserver laufen, natürlich unter Windows Server 2012 R2.

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Das Praxis-Netzwerk in der Vorbereitung

Für das ganze Netzwerk steht ein zusätzliches Notebook dieses Typs bereit, auf dem neben einem Domänencontroller für Active Directory auch ein iSCSI-Targetserver unter Windows Server 2012 R2 als “SAN” läuft. Diesen gemeinsamen Speicher können die Hosts nutzen, wenn sie in einem oder mehreren Clustern zusammenarbeiten. Je nach Entscheidung der Teilnehmer wird es im Praxis-Netzwerk bis zu fünf Failover-Cluster für die Hyper-V-Umgebung geben.

Durch die “Nested Virtualization” stehen jedem (virtuellen) Hostserver vier (virtuelle) Netzwerkkarten zur Verfügung, obwohl die Notebooks natürlich nur je einen Gigabit-Port mitbringen. Für ein Schulungsnetz reicht das völlig aus. Damit kommen wir auch mit einem relativ einfachen Gigabit-Switch hin, der für die nötige physische Konnektivität sorgt.

Um innerhalb von Hyper-V auch ein paar virtuelle Maschinen installieren zu können, stehen für die Teilnehmer ISO-Dateien mit Eval-Versionen von Windows Server 2012 R2, Windows 8.1 und Windows Server 2003 R2 bereit, daneben auch ein aktuelles Ubuntu, denn auch für Linux-Gäste bringt der neue Hyper-V einiges mit.

Jedem Teilnehmer ist freigestellt, ob er den Anregungen im Seminar-Skript folgen oder den Tag nutzen möchte, um eigene Erfahrungen mit seiner Hyper-V-Installation zu sammeln. Spaß und Einblick ist jedenfalls garantiert!

[Hyper-V: Sicher und sauber mit Windows Server 2012 und 2012 R2]
http://www.amiando.com/VKKXFVB.html

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