Wer Windows als Druckserver verwendet, weiß, dass es schwierig ist, Informationen über das Druckvolumen und Druckverhalten der Benutzer zu erhalten. Dabei kann ein wenig Scripting jedoch beachtlich helfen.
Mit Hilfe der Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) ist es nämlich im Handumdrehen möglich, die im Ereignisprotokoll gespeicherten Einträge mit der Protokollierung der gedruckten Dokumente samt Seitenzahl und Besitzer skriptgesteuert auszulesen.
Schreibt man diese Daten anschließend in eine Excel-Tabelle, kann man sie mit allen Mitteln, die Excel zur Verfügung stellt, analysieren und visualisieren – recht sinnvoll sind dabei die Pivot-Funktionen, die eine Gruppierung nach Benutzern und Zeiträumen mit gleichzeitiger Aggregierung der Anzahl der gedruckten Seiten ermöglichen.
Bereits fertige Excel-Sheets, die genau das umsetzen, gibt es hier:
[syneticon networks | Drucker-Accounting]
http://syneticon.net/support/technische-artikel/prnacct-de.html?no_cache=1&sword_list%5B%5D=drucker
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