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Windows 10: Gefährliche Sicherheitslücke beim Datensammeln

von veröffentlicht am14. August 2015, 12:21 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Sicherheit, Windows 10   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Die Zeitschrift iX hat eine gravierende Lücke im Sicherheitssystem von Windows 10 entdeckt. Demnach schlampt Microsofts neues Betriebssystem bei der Handhabung von Verschlüsselungs-Zertifikaten. Ausgerechnet im hochsensiblen Bereich der Daten, die Windows 10 in großem Stil von Benutzern abgreift.

Durch die Lücke ist es einem Angreifer möglich, Windows 10 ein gefälschtes Zertifikat unterzujubeln, das das Betriebssystem klaglos akzeptiert. In der Folge übermittelt das Betriebssystem dann kritische Informationen an den Angreifer – bis hin zu dem Kennwort von Bitlocker. Der Angriff ist nicht trivial, aber er beruht auf gängiger Technik, die in vielen Unternehmen bereits vorhanden ist und sich missbrauchen lässt.

Die Meldung zum Thema der Zeitschrift iX:

[Windows 10: Gefährlicher Zertifikats-Wirrwarr | iX]
http://www.heise.de/ix/meldung/Windows-10-Gefaehrlicher-Zertifikats-Wirrwarr-2776810.html

Warum eine P2V-Migration nicht immer eine gute Idee ist

von veröffentlicht am12. August 2015, 06:30 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Migration, Virtualisierung   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

imageWer in der Servervirtualisierung eine virtuelle Maschine (VM) einrichten will, steht vor der Auswahl zwischen zwei grundsätzlichen Methoden:

  1. Man kann die VM völlig neu definieren und dann das Betriebssystem und die Anwendungen installieren. Falls es bereits eine bestehende Umgebung mit der betreffenden Applikation gibt, kann man deren Daten migrieren.
  2. Alternativ kann man auch das bereits bestehende Serversystem in eine VM konvertieren. Handelt es sich dabei um einen vorhandenen physischen Server, so nennt man das oft eine “P2V-Migration” (Physical-to-virtual).

P2V-Migrationen sind seit vielen Jahren eine durchaus bewährte Methode. Und doch eignet diese sich längst nicht immer für die Produktion. Warum nicht?

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Azure Active Directory Connect: Komponenten und Express-Installation

von veröffentlicht am10. August 2015, 06:01 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Azure Active Directory   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

In diesem Artikel möchte ich nun endlich mit der technischen Betrachtung von Azure Active Directory Connect beginnen und die einzelnen Komponenten, die Voraussetzungen für die Installation sowie die Variante der Express-Installation beleuchten.

Als erstes stellt sich allerdings mal wieder heraus, dass nichts so alt ist wie die Information von gestern. Warum? Die von mir getroffene Aussage in dem Artikel „Azure Active Directory: Tools zur Synchronisation“ , dass es sich bei AAD Connect noch um eine Preview Version handelt, ist nicht mehr korrekt. Inzwischen hat Azure Active Directory Connect den GA-Status erreicht und ist im Download Center unter dem folgenden Link (http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=47594) verfügbar.

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Windows 10: WiFi Sense (und warum man es vielleicht abschalten will)

von veröffentlicht am5. August 2015, 06:10 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Netzwerk, Sicherheit, Windows 10   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

In Windows 10 findet ein bisher kaum im Einsatz befindliches Feature den Weg in den breiten Markt. Die Rede ist von WiFi-Sense; auf deutsch: WLAN-Optimierung. Einfach erklärt, handelt es sich bei dieser Funktion um die Möglichkeit, seine WLAN Zugangsdaten mit seinen Outlook.com-, Skype- oder Facebook- Kontakten zu teilen. Hierzu muss die Funktion WLAN-Optimierung entsprechend konfiguriert sein (nach derzeitigen Kenntnissen ist sie standardmäßig aktiv).

Warum das vielleicht keine gute Idee ist, beleuchte ich im Folgenden.

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Azure Active Directory mit PowerShell

von veröffentlicht am3. August 2015, 06:23 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Azure Active Directory, Cloud, PowerShell   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Dieser Artikel erschien zuerst auf Ralfs Blog.

Da ich ja in meinem früheren Leben einige Zeit lang MVP für Active Directory war, wollte ich mir mal das Azure Active Directory anschauen. Und weil das mit der Powershell so toll ist, dachte ich, ein kurzer Artikel darüber kann nicht schaden. Und tatsächlich, wenn man die ersten Hürden mal überwunden hat, funktioniert auch alles prima. Ich hab mich aber dennoch entschieden, den (Leidens)weg kurz aufzuschreiben, falls einer irgendwo dabei hängenbleibt oder eine Abkürzung nehmen will (so wie ich) und dann nichts funktioniert. Am Ende gibt es die Zusammenfassung für die Ungeduldigen …

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Windows 10 und der „versteckte“ Screen-Recorder

von veröffentlicht am29. Juli 2015, 06:10 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Windows 10   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Eine neue Funktion in Windows 10, die sich vorrangig an Privatkunden wendet, könnte sich auch für „ernsthafte“ Zwecke als nützlich erweisen: Der „Game DVR“ in der XBOX-App. Dabei handelt es sich um einen Screen-Recorder, der eigentlich dafür gedacht ist, Spielabläufe aufzuzeichnen. In den letzten Jahren hat sich nämlich eine lebhafte Community entwickelt, in der ein Spieler ein Video aufnimmt, in dem er ein Spiel spielt, und andere diese Videos ansehen.

Dieser „Videorecorder“ lässt sich allerdings auch für andere Programme verwenden, und damit eignet er sich durchaus als günstige Lösung für das Screen-Recording. Natürlich kann er funktional nicht mit professionellen Lösungen wie Camtasia mithalten, aber als Bordmittel stellt er eine nützliche Option dar.

Der folgende Artikel beschreibt, wie man den Game DVR als allgemeinen Screen-Recorder zweckentfremdet und was man dabei beachten sollte.

http://techau.com.au/windows-10-has-hidden-a-screen-recorder-built-in/

Folgende Grafikkarten unterstützen diese Funktion derzeit:

  • AMD: AMD Radeon – HD 7000-Serie, HD 7000M-Serie, HD 8000-Serie, HD 8000M-Serie, R9-Serie und R7-Serie
  • NVIDIA: GeForce 600-Serie oder höher, GeForce 800M-Serie oder höher, Quadro Kxxx-Serie oder höher
  • Intel: Intel HD Graphics 4000 oder höher, Intel Iris Graphics 5100 oder höher.

Azure-Backup, Teil 2

von veröffentlicht am27. Juli 2015, 06:19 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Cloud, Wiederherstellung   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Dieser Artikel erschien zuerst auf Ralfs Blog.

Ich hoffe, mein letzter Artikel zum Thema Azure Backup hat zum Nachahmen animiert und alle sichern jetzt schon nach Azure. Dann hier noch ein paar Details, die im letzten Artikel etwas zu kurz gekommen sind.

Wie mach ich ein Restore?

Der Azure Backup Agent, der beim Einrichten des Backups installiert wurde, ist auch für das Restore zuständig. Aktion „Daten wiederherstellen“ logischerweise.

Da kommt nach dem Draufklicken zuerst die Frage, ob Daten aus der Sicherung des aktuellen Servers oder eines anderen Servers wieder hergestellt werden sollen. Wir werden uns beides anschauen, zuerst das Restore auf dem selben Computer, das ist einfacher.

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Die Preview für Exchange Server 2016 ist da

von veröffentlicht am24. Juli 2015, 06:16 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Exchange   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Das Exchange-Team hat die erste Preview-Fassung von Exchange Server 2016 veröffentlicht:

[Announcing Exchange Server 2016 Preview! – Exchange Team Blog]
http://blogs.technet.com/b/exchange/archive/2015/07/22/announcing-exchange-server-2016-preview.aspx

Das Produkt soll noch in diesem Jahr fertig werden. Auf der Liste der Neuerungen findet sich allerdings recht wenig an “großen” Funktionen. Stattdessen konzentriert die neue Version sich auf Stabilität und Skalierbarkeit.

Get-HyperVInventory.ps1 in neuer Version

von veröffentlicht am22. Juli 2015, 06:30 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: PowerShell, Virtualisierung   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken

Das kostenlose PowerShell-Skript Get-HyperVInventory.ps1 liegt jetzt in der neuen Version 2.1 vor. Mit dem Skript kann man eine Hyper-V-Umgebung recht vollständig dokumentieren.

Die neue Version arbeitet jetzt auch mit den aktuellsten Builds von Windows Server 2016 (Technical Preview 2 und folgende) sowie Windows 10 (Client-Hyper-V) zusammen. Auch weiterhin unterstützt es alle Systeme ab Windows 8 und Windows Server 2012.

Weitere Neuerungen:

  • Die Abschnitte der Reports (Cluster, Host, VM) sind besser erkennbar
  • Zahlreiche weitere technische Daten enthalten: Disk-Clustergröße, Host-Netzwerke, VM-Details, Update-Zahl der Hosts
  • einige Fehler korrigiert

Das Skript steht mit einer ausführlichen Beschreibung in der TechNet Gallery bereit:

[TechNet Get-HyperVInventory: Create inventory reports of Hyper-V environments]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVInventory-Create-2c368c50

faq-o-matic.net: Statistik 1. Halbjahr 2015

von veröffentlicht am20. Juli 2015, 06:15 Uhr Kurzlink und Zitatlink einblenden
Kategorie Kategorie: Blog-Statistik, faq-o-matic.net   Translate with Google Translate Translate EN   Die angezeigte Seite drucken
Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2017

2015 ist halb vergangen. Zeit für einen statistischen Rückblick auf die Entwicklung unseres Blogs. Wie immer haben wir alle Auswertungen streng anonymisiert ausgeführt. Die angewandte Methode erlaubt uns keine Rückschlüsse auf einzelne BesucherInnen.

Besucherzahlen

Die Zahlen der “Unique Visitors” haben sich in den ersten Monaten des Jahres ordentlich entwickelt. Das Jahr begann auf Rekordniveau. Auch weiterhin liegen wir konstant bei über 200.000 “eindeutigen” Besuchern. In diesem Jahr hatten wir eine ausgeprägte Frühjahresdelle, die sich noch vor das Sommerloch gesetzt hat.

Die grafische Darstellung der letzten zwölf Monate zeigt den Verlauf der Zugriffszahlen.

image

Verteilung der Besucher (Unique Visitors) in den letzten zwölf Monaten

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