Zuletzt aktualisiert: 15. April 2008
Viele Navision-Felder haben die Eigenart, dass sie nur 30 Zeichen als Eingabe akzeptieren. Einige Kunden gehen damit so um, dass sie mehrere dieser Felder hintereinanderhängen (z.B. „Name“ und „Name2“). Etwas lästig ist es dabei, dass man nun in diese Felder Texte manuell eintragen muss und nicht einfach per Zwischenablage einfügen kann – versucht man nämlich, mehr als 30 Zeichen in solch ein Feld einzufügen, quittiert Navision dies mit einer Fehlermeldung und trägt gar nichts ein.
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Wenn man in Active Directory ein vorhandenes Benutzerobjekt kopiert, dann wird eine Untermenge der verfügbaren Attribute in das neue Objekt übernommen. Wie kann man aber steuern, welche Attribute mit kopiert werden und welche nicht?
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csvde-Methode
von Nils Kaczenski
Im AD wird eine Angabe über das Service Pack in den Computereigenschaften gespeichert. Um eine Abfrage zu erstellen, die alle Computer zurückgibt, welche ein bestimmtes Service Pack installiert haben, kann man sich Kombination von csvde.exe und Excel bedienen. Das ist ein recht effizienter Weg, der langes Hantieren mit LDAP-Querystrings unnötig macht.
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Wer öfter mal Text aus Webseiten, aus Mails oder aus Word-Dokumenten weiterverarbeitet, kennt das Problem: Beim Einfügen in eine Mail, in ein Word-Dokument oder wohin auch immer wird nicht nur der Text selbst übernommen, sondern auch die ursprüngliche Formatierung. Oft ist das aber gar nicht erwünscht, und man hat viel Aufwand, diese Formatierungen zu entfernen. Viele behelfen sich, indem sie parallel Notepad (oder einen anderen Texteditor) öffnen, den Text dort einfügen, ihn von dort wieder kopieren und ihn dann in das Zieldokument übertragen. Geht, ist aber umständlich.
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LDIFDE.exe ist ein wunderbares Tool um Objekte aus dem Active Directory auszulesen, ändern und auch zu erstellen. Wer sich schon einmal mit LDIFDE beschäftigt hat, stellt aber schnell fest, dass die Syntax der Importdatei sich nicht ganz einfach darstellt und eine Datei für das Erstellen von Organisationseinheiten, Benutzern, Kontakten, Gruppen oder Computern in großer Menge nicht schnell mal so erzeugt ist.
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Zwei meiner Arbeitskollegen bei der Arbeit:
Kollege1: "Kollege2, geh doch mal per Remote Desktop auf die Testrechner TC01 bis TC09 und setz sie in die Domäne."
Kollege2: "Wie geht das?"
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Das Release Windows Server 2003 R2 basiert auf zwei CDs. Auf der ersten CD ist Windows Server 2003 mit integriertem SP1 gespeichert. Auf der zweiten CD sind die neuen Zusatzkomponenten (die eigentlichen R2-Funktionen) abgelegt. Um auf das Release 2 des Windows Server 2003 upzudaten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
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Zuletzt aktualisiert: 4. Januar 2008
Unter Windows hat man das Problem, dass USB-Laufwerke vom Betriebssystem gern einen Laufwerksbuchstaben bekommen, der gar nicht frei ist, weil dort bereits ein Netzlaufwerk gemappt ist. Wer etwa drei Partitionen und zwei CD-/DVD-Laufwerke hat, kennt das: Windows weist einem USB-Laufwerk den Buchstaben H: zu (weil das scheinbar der erste freie Buchstabe ist), aber da liegt in vielen Netzwerken das „Home“-Laufwerk.In der Folge kann man das USB-Laufwerk nicht nutzen bzw. muss mit Administratorrechten den Buchstaben neu setzen. Das Problem liegt in der Zuweisungsroutine des Betriebssystems, die im Systemkontext läuft und daher die Buchstaben des angemeldeten Nutzers gar nicht kennt.
Die kleine Freeware (geringe Lizenzkosten im kommerziellen Einsatz) „USBDLM“ behebt dieses Problem, indem sie einen kleinen Dienst installiert, der für eine bessere Buchstabenzuordnung sorgt. Ohne Konfiguration nimmt sie den nächsten „wirklich freien“ Buchstaben, man kann aber über INI-Dateien auch genauer steuern, welcher Buchstabe genutzt werden soll. Das Programm macht einen stabilen Eindruck und ist erhältlich unter:
http://www.uwe-sieber.de/usbdlm.html
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Zuletzt aktualisiert: 6. Januar 2008
Wenn man einen Domänencontroller umbenennen muss, so kann man das – anders als unter Windows 2000 – mit Windows Server 2003 erledigen. Zu Zeiten von Windows 2000 musste man vorher den DC herabstufen, umbenennen und wieder zum DC heraufstufen.
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Wenn man ein neues System bekommt oder einfach eine Neuinstallation des Systems vornehmen muss, sind bei einer allein stehenden Outlook-Installation (also ohne Exchange-Server und ohne servergespeicherte Benutzerprofile) die Mails und das Konto weg. Man kann diese Daten jedoch mit einfachen Mitteln von einem System zu anderen transportieren.
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