In den Gruppenrichtlinien gibt es die Möglichkeit, bestimmte Laufwerke auszublenden und sie so vor dem Benutzer zu verbergen. Dies ist insbesondere in Terminal-Server-Umgebungen interessant.
Eines der am weitesten verbreiteten Missverständnisse bezüglich moderner Windows-Versionen betrifft den Einsatz von WINS (Windows Internet Naming Service). WINS ist der Dienst, mit dem klassischerweise NetBIOS-Namen (die bis zu 15 lesbare Zeichen langen, nicht strukturierten Namen, die seit LANManager-Zeiten genutzt werden) in IP-Adressen aufgelöst werden können.
Im Wesentlichen hast du dazu zwei Möglichkeiten. In-place Upgrade: Den Server als NT4-BDC installieren, replizieren lassen. Zum PDC hochstufen. Auf dem Server das Upgrade auf WS2003 durchführen. Dadurch wird die bestehende Domäne als ADS konvertiert, die Objekte bleiben. Vorteil: Kann mit geringem Aufwand abgehen, alle Objekte und Berechtigungen bleiben bestehen. Nachteil: Altlasten werden übernommen. Wenn […]
Das Feld "memberOf" ist ein sog. "Backlink"-Feld, das zur Abfragezeit berechnet wird. Sein Wert setzt sich "rückwärts" aus den Gruppenmitgliedschaften des Objekts zusammen. Daher kann man das Feld nur lesend nutzen, nicht schreibend. Um die Mitgliedschaft einer Gruppe zu ändern, muss das "member"-Feld der Gruppe bearbeitet werden. Per Scripting in etwa so: Die Gruppe, in […]
Wie so oft, muss auch beim Bearbeiten der Terminal-Server-Attribute in Active Directory (z.B. TS-Profilpfad) zwischen den eingesetzten Betriebssystemen unterschieden werden.
Grundsätzlich ist ein Restore des AD in einer richtig aufgebauten Umgebung nur dann nötig, wenn versehentlich Änderungen oder Löschungen durchgeführt wurden. Sollte „nur“ ein DC ausgefallen sein, reicht es, einen weiteren Server mit dcpromo zum DC zu befördern. Er repliziert dann automatisch das komplette AD. Eine ausführliche Darstellung der Thematik mit Praxistipps (Stand: Windows Server […]
Dass beim Anlegen eines Benutzers automatisch ein Home-Verzeichnis (Basisordner) angelegt wird, ist kein Feature des Active Directory, sondern des Verwaltungsprogramms. Es funktioniert daher nur, wenn man manuell im Benutzerkonto einen neuen Home-Pfad einträgt. Das folgende Skript hilft dabei, für alle Benutzer einer Domäne einen Home-Folder (Basisverzeichnis) anzulegen. Dieser erhält auch gleich die passenden Zugriffsrechte.
Active Directory kann nur online gesichert werden. Der DC braucht dazu nicht angehalten, neu gestartet oder offline geschaltet zu werden. Um das AD zu sichern, sichert man stets den sog. „Systemstatus“ oder „System State“. Jedes zertifizierte Backup-Programm erlaubt es, den Systemstatus zu sichern. Dazu zählt die gesamte Registry, die COM-Datenbank (Anwendungskomponenten) sowie bei DCs auch […]
csvde.exe ist ein Hilfsprogramm, das auf der Kommandozeile von Windows 2000 Server und Windows Server 2003 verfügbar ist. Es wird nicht mit dem Adminpak auf einer Workstation installiert. Wenn man es auf einer Workstation verwenden möchte, kann man aber einfach die Datei „csvde.exe“ aus dem %systemroot%system32-Ordner eines Servers auf die Workstation kopieren.
Folgende sind die einfachsten Möglichkeiten: Untersuche das Schema mit dem MMC-Snap-in "Active Directory-Schema" (bei installiertem Adminpak das Snap-in zunächst registrieren mit regsvr32 schmmgmt.dll, dann das Snap-in zu einer MMC hinzufügen) Die Schema-Doku im MSDN (msdn.microsoft.com) Exportiere das Schema in eine Textdatei, die du mit Excel o. ä. ansehen kannst. Das geht z. B. mit csvde.exe: csvde -d […]



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