Mit dem "MS SQL Server Management Studio" ist es nicht möglich, das Transactionsprotokoll auf eine andere Platte als die Datenbankdatei zu verschieben, sofern man nicht von Anfang an die Datenbank so konzipiert, dass beide Files auf unterschiedlichen Laufwerken liegen. Sollte man eines Tages in die Verlegenheit kommen, beide Files nachträglich voneinander trennen zu müssen, dann [...]
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Microsoft hat die Video-Aufzeichnungen aller Vorträge des großen Server-Launch vom Februar 2008 veröffentlicht. Damit können alle Interessierten sich die Sessions noch einmal ansehen - egal, ob sie live dabei waren oder nicht. Die Teilnehmer, die vor Ort waren, dürften jetzt in Kürze ihre DVD mit allen Vorträgen nach Hause geschickt bekommen.
Die Vorträge sind in [...]
Die Express-Edition des SQL Server 2005 erfreut sich ähnlich großer Beliebtheit wie ihre Vorgängerin MSDE. Der Grund liegt auf der Hand: Nicht nur ist diese Datenbank kostenlos, sondern sie ist (fast) genauso leistungsfähig wie der "große" SQL Server aus dem Hause Microsoft. Ganz nebenbei spricht SQL Server 2005 Express aber auch dieselbe Sprache wie der [...]
Vor wenigen Wochen hat Microsoft in Deutschland seine neuen Produkte Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 vorgestellt. Exklusiv bieten jetzt einige Community-Sites Video-Mitschnitte von sechs Kern-Sessions der Veranstaltung an. Auch faq-o-matic.net ist dabei!
Folgende Sessions könnt ihr hier sehen:
Keynote
Neu in Visual Studio 2008 (Dirk Primbs)
SQL Server 2008 Überblick (Steffen Krause)
Windows Server 2008 [...]
Ofarim Free ist ein skriptbasierter Mini-SQL-Client, der als HTA (Hypertext Application) ausgeführt ist. Die neue Version 1.3 unterstützt nun auch das Database Mirroring des SQL Server 2005. Ofarim Free gewährt Zugriff auf verschiedene Datenbanken. Momentan sind dies: SQL Server/MSDE, Jet-Datenbanken (Access), dBase-Datenbanken, Textdateien mit Trennzeichen (z.B. CSV-Dateien), ADSI (Abfrage des Active Directory). Ofarim Free gibt auch Servermeldungen [...]
Manchmal ist es erforderlich, auf möglichst einfache und schnelle Weise die Versionsnummer eines MS SQL Server herauszufinden. Nun bringt der SQL Server hierfür auch eine Funktion mit: Die Systemvariable "@@version" enthält die Information. Nachteilig dabei ist aber, dass man schon einen geeigneten Client braucht, um die Daten auch abzufragen.
Oft will man sämtliche Backups eines Tages übersichtlich zusammenfassen. Das ist insbesondere dann interessant, wenn man die eingebaute Backup-Funktion des SQL Server nutzt und mehrere Sicherungen über einen Tag ausführt (z.B. durch häufige Log Backups).
Active Directory bringt einen OLE-DB-Provider zum Zugriff mit, über den die Domänendaten als Datenbank angesprochen werden können. So ist es möglich, die Daten der Domäne bequem über eine SQL-Abfrage auszulesen. Leider ist über diese Schnittstelle kein Verändern oder Anlegen von AD-Objekten möglich.
Die Structured Query Language (SQL) ist eine sehr leistungsfähige Abfragesprache für relationale Datenbanken (z. B. Oracle, Access, SQL-Server). Es gibt - wie bei jeder Programmiersprache - verschiedene SQL-Dialekte, die sich mehr oder weniger weit vom SQL-Standard entfernen. Die Grundsyntax der vier wichtigsten Befehle zum Auswerten und Verändern des Datenbestandes ist jedoch bei allen Dialekten (weitgehend) [...]
Tägliches Backup: Backup-Datei
Tägliches Backup: Backup-Medium
Tägliches Backup: Automatisierung


19. Juli 2008, 22:55 Uhr 
