Die Folien zu meinen beiden Vorträgen bei der Veranstaltung “Windows 10: Ein erster Blick” am 18. und 27. November 2014 in Hannover stehen nun zum Download bereit. Der erste Vortrag behandelte die (angekündigten) Neuerungen in Windows 10, der zweite widmete sich dem Neuen im kommenden Windows-Server.
[Windows 10: Vortragsfolien zum Download | michael wessel it performance]
http://www.michael-wessel.de/artikel/news/windows-10-vortragsfolien-zum-download/
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http://faq-o-matic.net/?p=6304
Die IT-Journalistin Mary Jo Foley hat Spekulationen veröffentlicht, nach denen Microsoft bei Windows 10 von seinen bisherigen Preview-Plänen abweicht. Demnach soll es keine ausdrückliche “Consumer Preview” mehr geben. Eine solche war bislang für den Januar 2015 angekündigt. Stattdessen soll es künftig monatliche Updates für die Preview-Fassungen geben, also ein “January Preview”, ein “February Preview” und so weiter.
[What’s next for Windows 10? | ZDNet]
http://www.zdnet.com/article/whats-next-for-windows-10/
Foleys Angaben sind meist recht verlässlich und nicht der allgemeinen Gerüchteküche zuzuordnen. Tatsächlich hat Microsoft in den letzten Tagen mehrfach angekündigt, dass es für die Preview-Tester im Januar mit einem größeren Update weitergehen soll. Bislang hätte man hierunter aber auch die “Consumer Preview” vermuten können.
Daneben hat Mary Jo Foley ein weiteres interessantes Detail herausgefunden: So soll die interne Versionsnummer von Windows 10 nicht mehr, wie noch in der aktuellen Preview, 6.4 lauten, sondern tatsächlich 10.0. In den Vorgängerversionen hatte Microsoft solche Sprünge vermieden, weil es seinerzeit mit Windows Vista beim Sprung auf die Version 6.0 zahlreiche Kompatibilitätsprobleme mit existierenden Anwendungen gegeben hatte.
Heute sollen solche Probleme nicht mehr zu befürchten sein, weil das Betriebssystem eine ganze Menge zusätzlicher Logik aufwendet, wenn es von Programmen nach seiner Version gefragt wird. Der folgende Artikel stellt dies sehr gut dar:
[Why Windows 10 isn’t version 6 any more and why it will probably work | Ars Technica]
http://arstechnica.com/information-technology/2014/11/why-windows-10-isnt-version-6-any-more-and-why-it-will-probably-work/
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http://faq-o-matic.net/?p=6302
Die Windows-Firewall lässt sich gut über Gruppenrichtlinien konfigurieren. Dadurch erhält sie in professionellen Umgebungen ihren Sinn: Gibt man zentral vor, welchen Netzwerkverkehr die Server und Clients akzeptieren, so lassen sich schon dadurch die meisten Malware-Angriffe, aber auch gezielte Attacken verhindern. Wer diese zentrale Konfiguration vornehmen will, stößt aber vielleicht auf eine unerwartete Frage: An welcher Stelle nehme ich die Einstellungen denn vor?
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http://faq-o-matic.net/?p=6287

Seit Windows Server 2012 R2 zeigt der Hyper-V-Manager für alle virtuellen Maschinen im Infobereich ein Feld “Version” an, das es vorher dort nicht gab. Das Feld ist ausgesprochen langweilig, denn es steht immer die Version 5.0 dabei. Was hat es damit auf sich?
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http://faq-o-matic.net/?p=6256
Die SharePoint-Usergroup Hannover trifft sich das nächste Mal (und zum letzten Mal in diesem Jahr) am 16. Dezember 2014. Die Organisatoren sagen dazu:
Wir haben für dieses Mal kein festes Thema und somit auch keine Vorträge, sondern wollen einfach gemütlich zusammenkommen, uns bei Essen und Trinken locker über SharePoint und angrenzende Themen austauschen und so das Jahr ausklingen lassen.
Wie immer ist die Anmeldung über Xing möglich:
[SharePoint Usergroup Hannover Treffen 2014 / 3 in Hannover | Events bei XING]
https://www.xing.com/events/sharepoint-usergroup-hannover-treffen-2014-3-1481327
Wer nicht bei Xing ist, kann sich auch per Mail anmelden: ug-hannover@mysharepoint.de
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http://faq-o-matic.net/?p=6289
Zuletzt aktualisiert: 4. Januar 2015
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ollis Blog.
Nachdem ich kürzlich das erste System von Ubuntu 12.04 auf 14.04 gehoben habe, musste ich feststellen, dass der AD-Login (wie hier beschrieben: http://www.faq-o-matic.net/2014/07/28/active-directory-user-login-fr-ubuntu-debian-server/) nicht mehr funktionierte.
Der Server war weiterhin in der Domäne, und die Winbind-Tools wbinfo -u / wbinfo -g lieferten weiterhin die korrekten User/Gruppen zurück. Im Auth-Log fand ich allerdings einen Eintrag:
Aug 18 16:07:38 host login[1738]: pam_listfile(login:auth): Refused user oliver.skibbe for service login
Aug 18 16:07:40 host login[1738]: pam_unix(login:auth): check pass; user unknown
Aug 18 16:07:40 host login[1738]: pam_unix(login:auth): authentication failure; logname=LOGIN uid=0 euid=0 tty=/dev/tty1 ruser= rhost=
Aug 18 16:07:40 host login[1738]: pam_winbind(login:auth): getting password (0x00000388)
Aug 18 16:07:40 host login[1738]: pam_winbind(login:auth): pam_get_item returned a password
Aug 18 16:07:42 host login[1738]: FAILED LOGIN (1) on '/dev/tty1' FOR 'UNKNOWN', Authentication failure
Ausgehend von diesem Eintrag und der Info, dass die User weiterhin abrufbar waren, konnte ich das Problem auf nsswitch eingrenzen, und zwar gibt es seit Ubuntu 14.04 Trusty für diesen Part ein zusätzliches Paket namens: libnss-winbind:
ii libnss-winbind:amd64 2:4.1.6+dfsg-1ubuntu2.14.04.3 amd64 Samba nameservice integration plugins
Nach der Installation dieses Paketes funktionierte dann der AD-Login sofort wieder, schade das Winbind keine explizite Abhängigkeit für dieses Paket hat.
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http://faq-o-matic.net/?p=6279
Ich bin ein Fan von Office Web Apps! Handelt es sich um eine SharePoint-2013-Collaboration-Umgebung, das heißt es arbeiten Benutzer mit Office-Dokumenten, empfehle ich meinen Kunden in jedem Fall auch Office Web Apps 2013. Warum dies so ist, möchte ich in diesem Blog-Eintrag erläutern.
Office Web Apps Server 2013 (kurz OWA, hier nicht zu verwechseln mit “Outlook Web App”) bietet die Möglichkeit, Office-Dokumente (Word, Excel, PowerPoint und OneNote) in SharePoint 2013 im Browser anzuschauen und auch zu bearbeiten. OWA bringt auch ähnliche Funktionen für Exchange 2013 und Lync 2013 mit, auf welche ich in diesem Blog nicht näher eingehe.
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http://faq-o-matic.net/?p=6277

Seit einiger Zeit bringt Windows eine Art Entwicklungsumgebung für die PowerShell mit. Die “PowerShell ISE” ist durchaus ganz gut, lässt aber doch einiges vermissen, was man von einer Entwicklungsumgebung heute erwartet.
Der deutsche Scripting-Guru Dr. Tobias Weltner ist hier in die Bresche gesprungen und hat ein Add-on für die PowerShell ISE geschrieben, das eine große Zahl an nützlichen Funktionen nachliefert. Die “ISESteroids” machen so aus der vorhandenen PowerShell ISE eines der flexibelsten und leistungsfähigsten Scripting-Tools überhaupt. Neben Syntax- und Online-Hilfen zählt dazu eine dauerhafte Kommando-Historie, intelligente Kommando-Vervollständigung, Formatierungs- und Navigationshilfen oder auch ein Variablen-Monitor. Einen ersten Überblick über die Funktionen der (noch) aktuellen Version 1.x liefert der Autor selbst in diesem Artikel:
[PowerShell Magazine – ISESteroids – A Revolutionary PowerShell ISE Add-On]
http://www.powershellmagazine.com/2014/03/28/isesteroids-a-revolutionary-powershell-ise-add-on/
Eine deutschsprachige Vorstellung der Version 2.0 liefert Kamil Kosek hier – da bleibt nicht viel hinzuzufügen:
[ISESteroids – PowerShell ISE Add-On : NT guys]
http://nt-guys.com/isesteroids-powershell-ise-add/
Für die Software gibt es Einzel- und Mehrbenutzerlizenzen (ca. 100 Euro), die jeweils den gleichzeitigen Einsatz auf bis zu drei Rechnern ermöglichen. Da die kommende Version 2.0 bald erscheinen wird, gibt es derzeit einen besonderen Deal: Wer die Lizenz jetzt kauft, wird automatisch auf die Enterprise-Fassung der Lizenz für Version 2.0 aktualisiert, sobald diese da ist.
Wer auch nur ab und zu professionell mit der PowerShell arbeitet, hat seine Investition in wenigen Stunden raus – vermutlich schon beim ersten Skript. Hier geht’s lang:
[PowerTheShell: PowerShell Resources]
http://www.powertheshell.com/
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http://faq-o-matic.net/?p=6248
Der Brasilianer Nicke Maranin hat auf Microsofts Open-Source-Plattform Codeplex das Screen-Recording-Werkzeug “ScreenToGif” veröffentlicht. Es liegt in Version 1.3 vor und bietet einige interessante Funktionen.
Das Tool ist sehr “leichtgewichtig” und kommt als einzelne ausführbare Datei daher, es benötigt also keine Installation. Das Programmfenster selbst dient als Rahmen für den Aufzeichnungsbereich: Was in dem transparenten Fenster liegt, wird aufgezeichnet. Die Software wandelt die Aufzeichnung in ein anmiertes GIF um, das sich ohne spezielle Betrachter nahezu überall einsetzen lässt. Pfiffig ist die Standardoption, dass die GIF-Datei für jeden Frame nur die Änderungen zwischen zwei Bildern enthält, dadurch bleibt die Datei relativ klein.
Natürlich kann das Tool nicht mit ausgewachsenen Authoring-Systemen wie Camtasia konkurrieren. Aufgrund seiner simplen Machart – und vor allem da es ohne Treiber und Installation auskommt – kann man es aber auch da einsetzen, wo solche professionelle Software nicht nutzbar ist, etwa auf Servern.
Neben der Aufzeichnung hält die Software auch noch einige Schmankerl parat: Man kann einzelne Frames entfernen oder nachbearbeiten. Ebenso kann man Bildeffekte einsetzen oder Zeichnungen und Text in die Aufnahme einfügen.
Hier geht’s lang:
[ScreenToGif – Home]
https://screentogif.codeplex.com/
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Das Event “Windows 10: Ein erster Blick” am 18. November 2014 hat sich zu einem echten Renner entwickelt: Der Termin ist restlos ausgebucht! Aufgrund der vielen Anmeldungen gibt es jetzt einen Zusatztermin: Am 27. November 2014 wird die Veranstaltung wiederholt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies also jetzt tun!
In dem freundlichen Ambiente der michael wessel Informationstechnologie, innenstadtnah in der Freundallee 23, werden wir neben der Preview von Windows 10 auch den neuen Windows-Server vorstellen, der ebenfalls als Preview vorliegt.
Nähere Information und die Anmeldung finden sich hier:
[Windows 10: Ein erster Blick | michael wessel it performance]
http://www.michael-wessel.de/artikel/veranstaltungen/microsoft-windows-10-veranstaltung/
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http://faq-o-matic.net/?p=6242