Microsofts Hyper-V hat ein wenig unter dem Vorurteil zu kämpfen, dass er langsam sei. Das liegt vor allem daran, dass viele immer noch glauben, dass es im Prinzip ein weiterentwickelter “Virtual Server 2005” sei. Technisch ist dies falsch: Genau wie einige andere Enterprise-Virtualisierer ist Hyper-V (wie der Name schon sagt) Hypervisor-basiert, greift also als Betriebssystemkomponente quasi direkt auf die Hardware zu. Trotzdem finden sich immer wieder Behauptungen, dass Hyper-V “wesentlich weniger leistungsfähig” sei als der Platzhirsch ESX von VMware.
Vergleichende Benchmarks sind immer eine heikle Sache. Nicht umsonst sagt ein deutsches Sprichwort: “Wer misst, misst Mist”. Das ist auch ein Grund dafür, dass viele Hersteller es in ihren Lizenzbedingungen untersagen, Benchmark-Ergebnisse zu veröffentlichen. Das Fachportal “Virtualization Review” hat Anfang März – mit Zustimmung der jeweiligen Hersteller – einen ausführlichen Benchmarkvergleich von Microsofts Hyper-V, VMwares ESX und Citrix’ XenServer durchgeführt. Der Beschreibung nach ist das Magazin dabei sehr sorgfältig vorgegangen; methodisch wird man dem Artikel wenig vorwerfen können.
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Nicki Wruck, Erfinder und Organisator der Community-Konferenz ice in Lingen (Ems), hat die Webseite für das diesjährige Event freigeschaltet (www.ice-lingen.de – oder einfach auf den Button links klicken). Dort finden sich nun einige Banner und Web-Buttons zum Download, auch über die Partner und Sponsoren kann man sich informieren. Den Termin (22. August) sollte man sich bereits notieren, denn wenn die Anmeldung in einigen Wochen möglich ist, wird es erfahrungsgemäß nicht lange dauern, bis die 250 Plätze vergeben sind (natürlich kostenlos – wie immer!).
Auch die Agenda wird noch ein paar Wochen auf sich warten lassen. Einige Sprecher stehen aber bereits fest und haben ihre Teilnahme schon verkündet (ja, auch ich).
Wer es nicht abwarten kann, sei noch einmal auf unser cooles Vista-Gadget mit dem ice-Countdown verwiesen:
Vista-Gadget: Countdown zur \\ice:2009 (16,9 KiB, 2.624-mal heruntergeladen, letzte Änderung am 10. Dezember 2008)
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Es kommt manchmal vor, dass man mit VB Script einen recht einfachen Befehl ausführen will, z.B. diesen hier:
"c:\Program Files\attrib.exe" "c:\Mein Daten\Datei.txt" >
"c:\Meine Daten\Output.txt"
Dies ist mit der run– oder exec-Methode kein großes Problem, bloß – es funktioniert nicht! Weshalb eigentlich?
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Auf dem Entwicklerblog zu Windows 7 hat Microsoft eine recht ansehnliche Liste von Änderungen publiziert, die nach der aktuellen Betaphase durchgeführt werden. Im Release Candidate (RC), der in den nächsten Wochen erwartet wird, sollten wir den größten Teil dieser Änderungen bereits in ausgereifter Form sehen.
Hier der Eintrag im Original:
[Engineering Windows 7 : Some Changes Since Beta for the RC]
http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/02/26/some-changes-since-beta.aspx
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http://faq-o-matic.net/?p=1151
Einer der vielen möglichen Ansätze, ein Virtualisierungsprojekt zu beginnen, besteht in der Abbildung der aktuell vorhandenen Serverumgebung auf eine virtuelle Infrastruktur. Als Näherung ist das ein durchaus sinnvoller Gedanke, denn einen großen Teil der vorhandenen Umgebung wird man sicher weiter betreiben wollen. Würde man dabei stehen bleiben, verschenkte man jedoch einen Großteil des Potenzials, das die Virtualisierung bietet: Eine reine 1:1-Übernahme senkt weder den administrativen Aufwand noch die Komplexität der Umgebung. So richtig entfaltet die Modernisierung nur dann ihre Möglichkeiten, wenn sie einige Schritte weitergeht.
Trotzdem bleibt die wichtige Frage, wie viel physische Technik man denn aufwenden muss, um die vorhandene Infrastruktur zu virtualisieren. Um sie zu beantworten, bieten einige Hersteller ihre Werkzeuge an. Neben kommerziellen Anwendungen, die mit vielen ausgefeilten Funktionen glänzen, gibt es auch ein kostenloses Programm von Microsoft, das die grundlegenden Fragen durchaus ordentlich beantworten kann. Insbesondere wenn man eine Virtualisierung mit Hyper-V plant, bietet das Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) eine wertvolle und doch kostenlose Handreichung.
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Bekanntermaßen enthält Windows 7 genau wie sein Server-Pendant WIndows Server 2008 R2 die Möglichkeit, VHD-Dateien (also das Dateiformat von Hyper-V, Virtual PC und Virtual Server) als Festplatten anzusprechen. Das geht sogar soweit, dass der Bootloader das Betriebssystem direkt aus einer VHD-Datei starten kann.
Das lässt sich mit der Beta von Windows 7 auch schon ausprobieren. Das ist auch sehr praktisch, denn mit dieser Technik kann man quasi eine eigene Partition für Windows 7 anlegen, ohne die vorhandene Partitionierung zu ändern: Alles, was man braucht, ist eine ausreichend große VHD-Datei.
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Anders als kürzlich verkündet scheinen sich die Messe AG und die hannoverschen Verkehrsbetriebe Üstra nun doch geeinigt zu haben. Damit ist die CeBIT-EIntrittskarte wie auch in den vergangenen Jahren gleichzeitig die Fahrkarte zur Messe und zurück.
[CeBIT special – 18.02.09 – CeBIT-Eintrittskarte gilt nun doch als Fahrschein]
http://www.heise.de/newsticker/CeBIT-Eintrittskarte-gilt-nun-doch-als-Fahrschein–/meldung/132776
Hier die Seite des hannoverschen Verkehrsverbunds zur Fahrtenplanung:
[GVH.de: Home]
http://www.gvh.de/
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Microsoft hat angekündigt (und angefangen), die Artikel seiner technischen Support-Datenbank “Knowledge Base” (KB) in andere Bereiche seines Web-Angebots zu verschieben. Konkret werden alle Infrastruktur-Themen in die Struktur “TechNet” umgesiedelt und alle Entwicklerthemen ins “MSDN” (Microsoft Developer Network).
Der offizielle Grund ist, dass Administratoren einerseits und Entwickler andererseits die Inhalte schneller an den Stellen in Microsofts Web-Angebot finden sollen, an denen sie sich ohnehin aufhalten. Tatsächlich dürfte es sich aber wohl eher um eine Marketing-Aktion handeln, die die Angebote TechNet und MSDN hervorheben soll.
Aufgrund von Erfahrungen mit ähnlichen Umstrukturierungen steht zu befürchten, dass die viel genutzten KB-Artikel während der Umstellungszeit schlechter erreichbar sind als bisher. Zudem dürften über kurz oder lang zahlreiche Links in externen Quellen wie Blog- und FAQ-Einträgen nicht mehr funktionieren. Um dies abzufedern, richtet Microsoft Umleitungen von den bisherigen auf die neuen URLs ein.
Die Original-Ankündigung findet sich hier:
[MSDN Dev Center Site Manager At Large : Knowledge Base articles move to TechNet and MSDN]
https://blogs.msdn.com/kerby_kuykendall/archive/2009/02/16/knowledge-base-articles-move-to-technet-and-msdn.aspx
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Über die Speicherkapazität von Active Directory gibt es eine Reihe von Mythen. Um verlässliche Angaben zu erhalten, wie viele Benutzer, SIDs, Gruppenmitglieder, Domänencontroller, [Insert What You Like Here] … eine AD-Umgebung speichern kann, empfiehlt sich ein TechNet-Dokument von Microsoft. Es enthält Angaben zu technischen und logischen Limits. Zudem sind einige Hinweise enthalten, die man in lange bestehenden Domänenumgebungen beachten sollte – es gibt die eine oder andere Grenze, die man in einer größeren Umgebung vielleicht nach einigen Jahren erreicht.
Das Dokument wird regelmäßig ergänzt und ist daher einen Link-Favoriten wert:
[Active Directory Maximum Limits]
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc756101.aspx
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Microsoft, NetApp und das hannoversche Systemhaus WITcom laden im Februar zu einer kleinen Roadshow zum Thema “Hyper-V in der Praxis”. Im Mittelpunkt steht Microsofts neue Virtualisierungs-Technik für professionelle Ansprüche. Drei Schwerpunkt-Sessions beleuchten, wie konkurrenzfähig Hyper-V wirklich ist, wie man ein Virtualisierungsprojekt sinnvoll aufsetzt und welche Vorteile eine Integration mit modernen Speichersystemen dabei bringt.
Die Teilnahme an der Roadshow ist kostenlos. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
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