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Windows 8: Die Versionen

von veröffentlicht am17. April 2012, 09:12 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3995 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Windows 8   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Microsoft hat den offiziellen Namen von Windows 8 bekanntgegeben, der “Windows 8” lautet. Zudem beschreibt der zugehörige Blog-Post die Editionen, die uns erwarten, sowie die grobe Aufteilung der Funktionen auf diese Editionen.

Das Windows Media Center ist künftig ein (anscheinend kostenpflichtiges) Add-on, das es nur für die Pro-Version gibt, nicht für die Grundfassung.

Ganz am Ende des Artikels findet sich noch ein kurzer Hinweis, dass es wie bisher auch künftig eine “Enterprise Edition” geben wird, die einige ergänzende Unternehmensfunktionen enthält.

[Announcing the Windows 8 Editions]
http://windowsteamblog.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2012/04/16/announcing-the-windows-8-editions.aspx

Update 21:18 Uhr: Seit etwa drei Stunden ist nun auch der Marketingname der Server-Version bestätigt. Wenig überraschend: Windows Server 2012.

Monitoring: Laufende Prüfung von Exchange 2010

von veröffentlicht am16. April 2012, 06:41 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3942 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Downloads, Exchange, Monitoring, PowerShell   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Auf Basis des Monitoring-Tutorials von MSExchange.org habe ich zwei PowerShell-Skripte erzeugt, mit denen sich Exchange Server 2010 auf einige wichtige Parameter hin überwachen lässt. Das erste Skript zur täglichen Überprüfung ist seit einigen Tagen hier auf faq-o-matic.net verfügbar. Das zweite Skript ist für die laufende Prüfung geeignet, beispielsweise stündlich oder viertelstündlich.

Das Skript nutzt die Vorlage des Tutorials:

[Monitoring Exchange 2007 / 2010 with Powershell (Part 1)]
http://www.msexchange.org/articles_tutorials/exchange-server-2010/monitoring-operations/monitoring-exchange-2007-2010-powershell-part1.html

Für meinen Bedarf habe ich es korrigiert und auf die wichtigsten regelmäßigen Prüfungen beschränkt. Wie die meisten Monitoring-Skripte gibt es den Exitcode 0 zurück, wenn alles okay ist und den Wert 1, wenn ein Fehler vorliegt.

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Monitoring: Tägliche Prüfung von Exchange 2010

von veröffentlicht am12. April 2012, 06:34 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3940 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Downloads, Exchange, Monitoring, Scripting   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Exchange Server 2010 bringt einen großen Satz an diagnostischen Funktionen mit, die man sich für das Monitoring zunutze machen kann. Viele Monitoring-Systeme erlauben die Ausführung von PowerShell-Skripten, deren Ergebnis sie dann auswerten. Üblicherweise weist der Exitcode 0 darauf hin, dass “alles okay” ist, während der Code 1 einen Fehler anzeigt.

Bei MSExchange.org habe ich ein umfangreiches Tutorial gefunden, dessen Autor Andy Grogan per PowerShell eine Reihe von Zustandsinformationen zu Exchange Server 2010 auswertet:

[Monitoring Exchange 2007 / 2010 with Powershell (Part 1)]
http://www.msexchange.org/articles_tutorials/exchange-server-2010/monitoring-operations/monitoring-exchange-2007-2010-powershell-part1.html

Ich habe das dort vorgestellte Skript an meinen Bedarf angepasst und an einigen Stellen korrigiert. Das Ergebnis ist ein kleines Skript, das für die tägliche Überprüfung von Exchange Server 2010 auf Einzelsystemen (nicht als Cluster – dafür benötigt das Skript etwas Anpassung) geeignet ist.

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Eventlogs nach Syslog leiten

von veröffentlicht am10. April 2012, 06:30 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3844 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Administration, Client-Software, Monitoring, Windows   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Während die meisten Devices im Netz die Möglichkeit haben, per syslog Ereignisse an einen anderen Server zu senden, fehlt dies bei Windows. Auf Clients mag man noch darauf verzichten können, aber in einer gemischten Serverlandschaft hätte das durchaus Vorteile.

  • Die Auswertung der Logfiles aller Komponenten (Windows, Linux, Switche etc) kann an einer zentralen Stelle erfolgen
  • Die Logfiles werden dupliziert auf einen anderen Server und stehen auch nach einem Systemausfall zur Auswertung zur Verfügung
  • Ein Hacker müßte bei einem Angriff in einen weiteren Server eindringen, um seine Spuren zu verwischen. Handelt es sich bei diesem anderen Server gar um eine andere Plattform (zum Beispiel beim Weiterleiten von Events von Windows per syslog auf einen Linux-Server), wird das zusätzlich erschwert.

Ein Mini-Tool, das alle Eventlog-Einträge per UDP an einen Syslog-Server sendet, habe ich vor kurzem mal wieder ausprobiert und bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Es nennt sich (sehr spektakulär) "Eventlog to Syslog", stammt von Sherwin Faria, und liegt in der Version v4.4.3 vom März 2011 kostenlos zum Download bereit unter:

http://code.google.com/p/eventlog-to-syslog/

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Seminar: Hyper-V sicher und sauber

von veröffentlicht am5. April 2012, 06:14 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3953 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Events, Virtualisierung, Windows 8, Windows Server 2008 R2   Translate with Microsoft Translator Translate EN
Zuletzt aktualisiert: 10. April 2012

Am 13. Juni 2012 werde ich in München wieder das beliebte Seminar “Hyper-V sicher und sauber” für die iX halten. Der Workshop dauert einen Tag und hat folgende Schwerpunkte:

  • Projektdesign für Virtualisierung
  • Sicherheit in virtuellen Umgebungen
  • Design und Planung für Hyper-V
  • Clustering, Verfügbarkeit und Wiederherstellung
  • Ausblick auf Hyper-V 3.0 in Windows Server “8”

Zur Anmeldung geht es hier:

[iX-Konferenz: Hyper-V sicher und sauber]
http://www.ix-konferenz.de/einstieg.php?konferenzid=157

Monitoring: Ist SQL Server online?

von veröffentlicht am4. April 2012, 06:11 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3936 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Downloads, Monitoring, SQL Server   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Für das Monitoring habe ich zwei kleine Skripte geschrieben, die prüfen, ob SQL Server (ab Version 2005) erreichbar ist und ob alle Datenbanken online sind. Ein solches Skript kann man in vielen Monitoring-Systemen einbinden und regelmäßig ausführen. Wie in solchen Fällen üblich, gibt das Skript den Exitcode 0 zurück, wenn alles okay ist und den Wert 1, wenn ein Fehler vorliegt.

Die Batches nutzen Komponenten, die auf jedem SQL Server lokal vorhanden sind, es empfiehlt sich daher, die Prüfung direkt auf dem jeweiligen Server auszuführen. Die Prüfung selbst verursacht so gut wie keine Last und ist in Sekundenbruchteilen beendet. Da beide Skripte die Windows-Anmeldung nutzen, ist für die Ausführung ein Konto mit Login-Berechtigung auf dem SQL Server nötig. Das zweite Skript benötigt darüber hinaus sysadmin-Rechte im SQL Server.

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Automatisierte Sicherung der ESXi Host-Konfiguration

von veröffentlicht am2. April 2012, 06:30 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3917 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Datensicherung, Virtualisierung   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Bents Blog.

In virtuellen Umgebungen werden im Backup- und Recovery-Konzept oftmals die physischen ESXi Hostrechner vergessen. Denn bei einem etwaigen Bare-Metal-Recovery würde der ESXi Server über den Datenträger (DVD) neu installiert und anschließend mit dem vCenter Server verbunden – doch in genau diesem Moment stellt sich der Administrator folgende Frage:

Wie war noch gleich die Konfiguration des Knotens (IP Adresse, Netzwerkkonfiguration, SSL Zertifikat usw.)?

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faq-o-matic.net ab sofort mit Öffnungszeiten

von veröffentlicht am1. April 2012, 08:14 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3869 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Community, faq-o-matic.net   Translate with Microsoft Translator Translate EN
Zuletzt aktualisiert: 4. April 2012

Darstellung einer neuen rechtlichen Lage – und Aufruf zum Protest

imageNahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit tritt heute ein neues Gesetz in Kraft, das vor allem die unkommerzielle IT-Landschaft dramatisch verändern dürfte. Das “Gesetz zur Steuerung der explosionsartigen Entwicklung des technischen Datenverkehrs in öffentlich zugänglichen informationstechnischen Netzwerken” (ITNetExSteG) – kurz auch als “IT-Verkehrssteuerungsgesetz” bezeichnet – soll die Infrastruktur-Kosten, die durch internetbasierte Dienste entstehen, drosseln und steuern. Der Gesetzgeber hat es geschickt verstanden, eine öffentliche Debatte über das Gesetz zu vermeiden, indem er andere Vorhaben in der Öffentlichkeit breiter dargestellt hat. Was wird die neue Regelung nun genau bewirken?

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Fehler bei dcdiag: NCSecDesc und LDAP Fehler 0×0 bei Ausführung von adprep /rodcprep

von veröffentlicht am28. März 2012, 06:26 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3914 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Active Directory, Troubleshooting   Translate with Microsoft Translator Translate EN

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Bents Blog.

Beim Hinzufügen eines neuen Windows Server 2008 R2 Domänencontrollers zu einer bestehenden Domäne (Gesamtstruktur- und Domänenfunktionsebene Windows Server 2003) brachte das Kommandozeilen-Tool dcdiag den folgenden Fehler:

Starting test: NCSecDesc
Error NT AUTHORITY\ENTERPRISE DOMAIN CONTROLLERS doesn’t have
Replicating Directory Changes In Filtered Set
access rights for the naming context:
DC=DomainDnsZones,DC=[Domain],DC=[TLD]

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Windows 8: Desktop und Startmenü – reloaded

von veröffentlicht am26. März 2012, 06:34 Uhr Kurzlink http://faq-o-matic.net/?p=3931 Zitatlink
Kategorie Kategorie: Batch, Client-Software, Tools, Windows 8   Translate with Microsoft Translator Translate EN

imageWer in der Consumer Preview von Windows 8 auf den Desktop möchte, muss vom Metro-Startscreen aus auf die Desktop-Kachel klicken oder ein Desktop-Programm aufrufen. Dort angekommen, gibt es kein Startmenü mehr – wo dieses früher sich befand, ist nur gähnende Leere.

Keine Frage, Microsoft meint es ernst mit seinem Metro-Design. In der Pre-Beta (“Developer Preview”) gab es zumindest noch einen Rest-Startbutton, und das Metro-Design konnte man ganz abschalten. Das geht nun nicht mehr. Ob das bis zur endgültigen Version so bleibt, ist abzuwarten (meine Prognose ist: Nein, Microsoft wird eine Option einbauen, mit der man nach dem Logon gleich auf dem Desktop landet und auch ein Startmenü aktivieren kann). Hier stelle ich zwei Tricks vor, mit denen man Metro und einen “vollwertigen” Desktop kombiniert.

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