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	<title>faq-o-matic.net &#187; x64</title>
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		<title>Wo ist die Hosts-Datei unter 64-Bit-Windows?</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/12/08/wo-ist-die-hosts-datei-unter-64-bit-windows/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 05:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namensaufloesung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[x64]]></category>

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		<description><![CDATA[Die feinen Unterschiede zwischen den 32- und 64-Bit-Versionen von Windows erweisen sich in der Praxis immer wieder als H&#252;rde, die auch von Microsoft-Mitarbeitern nicht immer genommen wird. Unl&#228;ngst stolperte ich &#252;ber einen KB-Artikel, der beschreibt, wie man die Hosts-Datei auf die Standardeinstellung zur&#252;cksetzt. Schon der Titel l&#228;dt zum Schmunzeln ein &#8211; es ist ja nicht [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die feinen Unterschiede zwischen den 32- und 64-Bit-Versionen von Windows erweisen sich in der Praxis immer wieder als H&uuml;rde, die auch von Microsoft-Mitarbeitern nicht immer genommen wird. Unl&auml;ngst stolperte ich &uuml;ber einen KB-Artikel, der beschreibt, <a href="http://support.microsoft.com/kb/972034" target="_blank">wie man die Hosts-Datei auf die Standardeinstellung zur&uuml;cksetzt</a>. Schon der Titel l&auml;dt zum Schmunzeln ein &#8211; es ist ja nicht so, dass die Hosts-Datei standardm&auml;&szlig;ig gro&szlig;e Datenmengen enthielte. Ein Eintrag f&uuml;r Localhost (IPv4 und IPv6) ist alles, was ben&ouml;tigt wird, und unter Windows 7 / 2008 R2 noch nicht einmal das. Dennoch scheinen so viele Kunden den Microsoft-Support zu diesem Thema zu kontaktieren, dass man sich bei Microsoft die M&uuml;he gemacht hat, ein Paket (MicrosoftFixit50267.msi) zu erstellen, das im Wesentlichen die Hosts-Datei leert. </p>
<p>  <span id="more-2863"></span><br />
<h4>Ist Hosts 32-bittig oder 64-bittig?</h4>
<p> Wie immer bin ich vor allem daran interessiert, was ein Paket tut. Das wird von Microsoft in den meisten &quot;Fix it&quot;-Artikeln freundlicherweise auch erkl&auml;rt. Wie Sie sicherlich wissen, liegt die Hosts-Datei in <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">%systemroot%\system32\drivers\etc</span>, dort war sie schon immer, und dort wird sie wohl auch noch ein Weilchen bleiben. So weit, so gut. H&ouml;rt sich einfach an, ist es aber nicht: auf 64-Bit-Systemen gibt es zwei System32-Verzeichnisse &#8211; eines f&uuml;r 64-Bit-Prozesse und das andere f&uuml;r 32-Bit-Prozesse. In welchem der beiden liegt nun die Hosts-Datei? Oder gibt es deren gleich zwei, die sich m&ouml;glicherweise unterscheiden? Die Antwort lautet: Nein. Es gibt nur eine Hosts-Datei unter Windows x64, und die ist da, wo sie hingeh&ouml;rt: im 64-Bit-System32-Verzeichnis. Wo aber findet sich dieses Verzeichnis auf der Festplatte? Es gibt schlie&szlig;lich zwei Kandidaten: die Verzeichnisse <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span> und <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">SysWoW64</span>.<br />
<h4>Umleitungschaos</h4>
<p> An dieser Stelle macht sich oft Verwirrung breit. Viele, auch der Autor von KB972034 sehen die Zahl &quot;64&quot; im Namen des Ordners <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">SysWoW64</span> und denken: ganz klar, das ist die 64-Bit-Version von <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span>. Gut gedacht, aber trotzdem falsch. Es ist genau andersherum. Aus Gr&uuml;nden der Abw&auml;rtskompatibilit&auml;t wird das System32-Verzeichnis f&uuml;r diejenigen DLLs verwendet, die auf dem System &quot;zu Hause&quot; sind. Unter x64 also die 64-Bit-Dateien. Stellt sich noch die Frage, wo die 32-Bit-Dateien abgelegt werden, die von 32-Bit-Prozessen ben&ouml;tigt werden, welche ihre DLLs ebenfalls im System32-Verzeichnis erwarten! Eine DLL kann schlie&szlig;lich nicht unter dem gleichen Namen im gleichen Verzeichnis in zwei verschiedenen Varianten liegen (Spezialit&auml;ten wie Alternate Data Streams ignorieren wir an dieser Stelle geflissentlich). Der Bedarf an zwei unterschiedlichen System32-Verzeichnissen wurde durch die Einf&uuml;hrung der <a href="http://www.sepago.de/helge/2008/04/20/windows-x64-all-the-same-yet-very-different-part-7" target="_blank">Dateisystemumleitung</a> erf&uuml;llt. Dabei existieren zwei unterschiedliche Verzeichnisse mit den Namen <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span> und <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">SysWoW64</span>. 32-Bit-Prozesse bekommen das echte <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span> gar nicht erst zu sehen, sondern ihnen wird durch Umleitung vorgegaukelt, <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">SysWoW64</span> hie&szlig;e <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span>. Diese Maskerade wird vom WoW64-Subsystem &uuml;bernommen, welches 32-Bit-Prozessen die Ausf&uuml;hrung unter 64-Bit-Windows erm&ouml;glicht.<br />
<h4>Bearbeiten der Hosts-Datei</h4>
<p> Um an die Hosts-Datei heranzukommen, ben&ouml;tigen wir einen 64-Bit-Prozess, da nur ein solcher das echte System32-Verzeichnis sieht. Um Hosts nach einer eventuellen Bearbeitung auch wieder speichern zu k&ouml;nnen, muss dieser Prozess mit erh&ouml;hten (vollen Admin-) Rechten laufen. Das l&auml;uft auf eine etwas hakelige Prozedur heraus:
<ul>
<li>Klicken Sie auf Start, tippen Sie &quot;notepad&quot; und dr&uuml;cken Sie STRG+SHIFT+ENTER. Best&auml;tigen Sie den UAC-Dialog. </li>
<li>Dr&uuml;cken Sie STRG+O und navigieren Sie zum Verzeichnis <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">%systemroot%\system32\drivers\etc</span>. W&auml;hlen Sie unten rechts statt dem vorselektierten Filter f&uuml;r Textdateien &quot;Alle Dateien (*.*)&quot; aus. </li>
<li>Jetzt sehen Sie die Hosts-Datei. &Ouml;ffnen Sie sie, nehmen Sie Ihre &Auml;nderungen vor und speichern Sie sie wieder. Schon fertig <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li>
</ul>
<p> Unerwarteterweise kommt man auch von 32-Bit-Prozessen an die Hosts-Datei heran. Es gibt sogar zwei unterschiedliche Methoden, die jedoch beide voraussetzen, dass jeweils der volle Pfad in einem St&uuml;ck angegeben werden muss. Sich gem&uuml;tlich Verzeichnis f&uuml;r Verzeichnis von C: aus bis zu <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">etc</span> durchzuklicken funktioniert im ersten der beiden unten gezeigten F&auml;lle nicht, weil das dar&uuml;berliegende Verzeichnis <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span> f&uuml;r 32-Bit-Prozesse nach <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">SysWoW64</span> umgeleitet ist, und im zweiten weil <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">Sysnative</span> nicht in im Explorer angezeigt wird (wohl aber zum Beispiel im Total Commander).
<ul>
<li><span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">%systemroot%\System32\drivers\etc</span>: Dies funtioniert, weil die Umleitung f&uuml;r das Unterverzeichnis <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">etc</span> deaktiviert ist, so dass die direkte Navigation dorthin ohne Zwischenstopp bei <span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">System32</span> auch f&uuml;r 32-Bit-Prozesse m&ouml;glich ist. </li>
<li><span style="font-family: &#39;Courier New&#39;, courier, monospace">%systemroot%\Sysnative\drivers\etc</span>: <a href="http://www.sepago.de/d/nicholas/2008/03/13/jailed-32-bit-processes-on-windows-x64-update" target="_blank">Sysnative</a> ist ein Alias, der vom WoW64-Subsystem explizit zum Zweck des Zugriffs auf das echte System32-Verzeichnis erzeugt wird. Dieser Alias ist somit nur bei 32-Bit-Prozessen aktiv. Da er nicht in Verzeichnislistings angezeigt wird, ist er weithin unbekannt. </li>
</ul>
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		<title>Windows-Druckserver: Treiber f&#252;r 32- und 64-Bit-Clients</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[x64]]></category>

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		<description><![CDATA[Clients und Server mit x64-Betriebssystemen verbreiten sich in den Unternehmen immer mehr. Ab Windows Server 2008 R2 gibt es auf der Serverseite auch nur noch die 64-Bit-Version. Wer Druckserver unter Windows betreibt, sieht sich dadurch mit einem Problem konfrontiert: Die Druckertreiber, die auf einem x64-Server installiert sind, kann ein 32-Bit-Client nicht nutzen – und umgekehrt. [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/6e5d2e65ba3b43e98afac4c2b93ecf73" width="1" height="1" alt="" align="left" />Clients und Server mit x64-Betriebssystemen verbreiten sich in den Unternehmen immer mehr. Ab Windows Server 2008 R2 gibt es auf der Serverseite auch nur noch die 64-Bit-Version. Wer Druckserver unter Windows betreibt, sieht sich dadurch mit einem Problem konfrontiert: Die Druckertreiber, die auf einem x64-Server installiert sind, kann ein 32-Bit-Client nicht nutzen – und umgekehrt.</p>
<p>Zwar gibt es die M&ouml;glichkeit, auf einem Druckserver auch Treiber f&uuml;r andere Betriebssystemvarianten zu hinterlegen, doch die Umsetzung ist nicht ganz selbsterkl&auml;rend. Kurz gefasst, muss man die Treibersoftware f&uuml;r die zus&auml;tzlichen Versionen vom Client aus auf dem Server installieren. Hier eine kleine Anleitung. Sie geht von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 aus, aber mit anderen Windows-Versionen sind die Wege sehr &auml;hnlich.</p>
<p> <span id="more-2029"></span>
<ol>
<li>Auf dem Server ist in meinem Beispiel ein HP-Drucker mit dem universellen Druckertreiber installiert und freigegeben – nat&uuml;rlich in der x64-Fassung. Der Client l&auml;uft mit einem 32-Bit-System (x86). Die Treiberdateien f&uuml;r den x86-Treiber sind bereits vom Hersteller heruntergeladen und entpackt, aber noch nicht installiert worden. </li>
<li>Versucht der Client nun, den Netzwerkdrucker zu installieren, so erh&auml;lt der Nutzer folgende Fehlermeldung:      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image5.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb5.png" width="244" height="155" /></a> </li>
<li>Um den x86-Treiber zus&auml;tzlich auf dem Server zu hinterlegen, meldet sich am Client einmalig ein Benutzer an, der &uuml;ber administrative Rechte auf dem Server verf&uuml;gt. Er verbindet sich per UNC-Pfad mit dem Server (hier: \\w28r2-dc01). Ein Klick auf einen der dort freigegebenen Drucker, und im Explorer-Men&uuml; taucht der Befehl auf: “Remotedrucker anzeigen”. Diesen ausw&auml;hlen.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image6.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb6.png" width="244" height="86" /></a> </li>
<li>Jetzt sieht man im Explorer die Drucker auf dem Server (auch die nicht freigegebenen). Per Rechtsklick auf den gew&uuml;nschten Drucker &ouml;ffnet man dessen Eigenschaften-Dialog:      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image7.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb7.png" width="244" height="164" /></a> </li>
<li>Windows stellt nun fest, dass es keine Clientverbindung zu diesem Drucker hat (logisch, sonst w&uuml;rden wir das hier ja gar nicht machen <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Die entsprechende Nachfrage nun mit “Nein” beantworten – denn der n&ouml;tige Treiber ist ja noch gar nicht vorhanden.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image8.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb8.png" width="244" height="166" /></a> </li>
<li>Es &ouml;ffnet sich das Eigenschaften-Fenster des Druckers. Dort den Button “Zus&auml;tzliche Treiber” bet&auml;tigen.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image9.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb9.png" width="226" height="244" /></a> </li>
<li>Jetzt das H&auml;kchen f&uuml;r den fehlenden x86-Treiber setzen und “OK” klicken.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image10.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb10.png" width="231" height="244" /></a> </li>
<li>Windows fragt nun nach den Treiberdateien. Diese lokalisiert man. Den Namen der n&ouml;tigen inf-Datei wei&szlig; Windows selbst.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image11.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb11.png" width="244" height="154" /></a> </li>
<li>Jetzt sollte der Windows-Client die Treiberdateien auf den Server kopieren und dort installieren.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image12.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb12.png" width="244" height="229" /></a> </li>
<li>Ruft man nach diesem Vorgang noch einmal die Eigenschaften des Druckers vom Server aus, sollte der x86-Treiber als vorhanden angezeigt werden.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image13.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb13.png" width="224" height="244" /></a> </li>
<li>Das war’s. Der Admin kann sich nun wieder abmelden. Diese Aktion ist nur einmalig f&uuml;r jeden Drucker n&ouml;tig, der von Clients verschiedener Fassungen genutzt werden soll. </li>
<li>Meldet sich nun der “eigentliche” Benutzer wieder an, so kann er den Drucker vom Server als Netzwerkdrucker installieren.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image14.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb14.png" width="244" height="174" /></a> </li>
</ol>
</p>
</p>
</p>
</p>
<blockquote><p>Achtung: Damit dieses Verfahren funktioniert, muss der Druckername in den Treiberdateien f&uuml;r die x64- und die x86-Fassung genau identisch sein! Nur dann erkennt Windows, dass es Treiber f&uuml;r denselben Drucker sind. Leider schlampen manche Hersteller an dieser Stelle und tragen nicht dieselben Namen ein. Als Workaround kann man in solchen F&auml;llen die .inf-Datei des nachtr&auml;glich zu installierenden Treibers mit einem Texteditor bearbeiten und den Namen dort anpassen.</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p>[How To Add 32bit Printer Drivers to a x64 Windows 2008 Print Server | Windows Server Administration]      <br /><a href="http://www.msserveradmin.com/32bit-printer-drivers-on-an-x64-windows-2008-print-server/">http://www.msserveradmin.com/32bit-printer-drivers-on-an-x64-windows-2008-print-server/</a> </p>
</blockquote>
<p>Wer unter Windows 7 (oder Vista) in einer Dom&auml;ne Drucker einrichten will, sollte auch dies beachten:</p>
<p>[faq-o-matic.net » Drucken unter Windows 7 in der Dom&auml;ne]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2009/10/08/drucken-unter-windows-7-in-der-domne/">http://www.faq-o-matic.net/2009/10/08/drucken-unter-windows-7-in-der-domne/</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>\\ice:2008: Hype oder Nutzen in der IT &#8211; die Folien</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2008/09/08/ice2008-hype-oder-nutzen-in-der-it-die-folien/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2008/09/08/ice2008-hype-oder-nutzen-in-der-it-die-folien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier sind nun auch die Folien zu meinem Vortrag &#034;Hype oder Nutzen in der IT? Was Mittelst&#228;ndler interessiert&#034; auf der ice:studies 2008 in Lingen. Der Foliensatz liegt im XPS-Format vor, ein Viewer daf&#252;r ist notwendig (in Vista bereits enthalten, f&#252;r andere hier auffindbar). Verwandte Beitr&auml;ge: ice:2010 AD-Delegation &#8211; die Folien und Skripts Hier ist der [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind nun auch die Folien zu meinem Vortrag &#034;Hype oder Nutzen in der IT? Was Mittelst&auml;ndler interessiert&#034; auf der ice:studies 2008 in Lingen.</p>
<p>Der Foliensatz liegt im XPS-Format vor, ein Viewer daf&uuml;r ist notwendig (in Vista bereits enthalten, f&uuml;r andere <a href="http://www.microsoft.com/downloads/info.aspx?na=22&amp;p=1&amp;SrcDisplayLang=en&amp;SrcCategoryId=&amp;SrcFamilyId=&amp;u=%2fdownloads%2fdetails.aspx%3fFamilyID%3db8dcffdd-e3a5-44cc-8021-7649fd37ffee%26DisplayLang%3den" target="_blank">hier</a> auffindbar).</p>
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		<title>Windows Server 2008 und Vista SP1 sind fertig!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile pfeifen es schon viele Spatzen von den D&#228;chern: Seit gestern nachmittag (4. Februar) sind Windows Server 2008 und das Service Pack 1 f&#252;r Windows Vista fertig. Zun&#228;chst k&#246;nnen Abonnenten der Microsoft-Technikprogramme MSDN und TechNet die ersten Versionen herunterladen. Erfahrungsgem&#228;&#223; wird es dann noch einige Wochen dauern, bis physische Datentr&#228;ger verf&#252;gbar sind. Damit stehen die [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile pfeifen es schon viele Spatzen von den D&auml;chern: <strong>Seit gestern nachmittag (4. Februar) sind Windows Server 2008 und das Service Pack 1 f&uuml;r Windows Vista fertig.</strong> Zun&auml;chst k&ouml;nnen Abonnenten der Microsoft-Technikprogramme MSDN und TechNet die ersten Versionen herunterladen. Erfahrungsgem&auml;&szlig; wird es dann noch einige Wochen dauern, bis physische Datentr&auml;ger verf&uuml;gbar sind.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/CRMRedirector/default.aspx?TC=100028044" title="Launch 2008!"><img border="0" align="right" width="205" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/01/jointlaunch-2008.gif" alt="Jointlaunch-2008" height="115" style="margin: 0px 5px 0px 0px; border: 0px" /></a>Damit stehen die fertigen Produkte rechtzeitig zum deutschen Launch zur Verf&uuml;gung, der vom 19. bis zum 21. Februar in Frankfurt zelebriert wird. Noch sind Pl&auml;tze frei, wer teilnehmen will, sollte sich aber sputen.</p>
<p>Zun&auml;chst wurden von Windows Server 2008 nur die x64-Fassungen in den wichtigsten Sprachen ver&ouml;ffentlicht. Die 32-Bit-Versionen werden &#034;in den n&auml;chsten Wochen&#034; erwartet. Mehr dazu findet sich z.B. auf dem Blog von Daniel Melanchthon:</p>
<p><a href="http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2008/02/04/windows-server-2008-rtm-und-windows-vista-sp1-sind-fertig.aspx">http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2008/02/04/windows-server-2008-rtm-und-windows-vista-sp1-sind-fertig.aspx</a></p>
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		<title>Wie Windows mit gro&#223;em Hauptspeicher umgeht</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2007/06/07/wie-windows-mit-grossem-hauptspeicher-umgeht/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[x64]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es immer wieder Unklarheiten zum Umgang von Windows-Betriebssystemen mit gro&#223;en Speichermengen (RAM) gibt, fasse ich die wichtigsten Punkte noch einmal zur Beachtung zusammen. &#034;Ich m&#246;chte mehr als 4 GB in meinen Server einbauen.&#034; Die bisher genutzten Betriebssysteme &#8211; nicht nur Windows, sondern auch Linux und andere &#8211; sind auf 32-Bit-Technik gebaut. Es stehen damit 32 [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es immer wieder Unklarheiten zum Umgang von Windows-Betriebssystemen mit gro&szlig;en Speichermengen (RAM) gibt, fasse ich die wichtigsten Punkte noch einmal zur Beachtung zusammen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<p><strong>&#034;Ich m&ouml;chte mehr als 4 GB in meinen Server einbauen.&#034;</strong></p>
<p>Die bisher genutzten Betriebssysteme &#8211; nicht nur Windows, sondern auch Linux und andere &#8211; sind auf 32-Bit-Technik gebaut. Es stehen damit 32 Bit zur Verf&uuml;gung, um Speicherinhalte zu adressieren (also Daten im Speicher ausfindig zu machen). Mit 32 Bit lassen sich maximal 4 Gigabytes RAM ansprechen (2³² = 4294967296 Bytes). Es ist also nicht m&ouml;glich, mehr als 4 GB RAM mit einem 32-Bit-Betriebssystem anzusprechen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich kann es trotzdem sinnvoll sein, mehr als 4 GB RAM zu nutzen. Der derzeit beste Weg, das zu tun, besteht im Einsatz eines 64-Bit-Betriebssystems f&uuml;r die sog. &#034;x64&#034;-Plattform. Solche Systeme sind f&uuml;r Windows XP, Windows 2003 und Vista verf&uuml;gbar (und nat&uuml;rlich f&uuml;r andere Betriebssysteme).</p>
<p><strong>&#034;Meine Applikationen nutzen von den 4 GB immer maximal 2 GB aus!&#034;</strong></p>
<p>Die 4 GB, die ein 32-Bit-Windows adressieren kann, teilt es in zwei virtuelle Speicherbereiche auf: Das System und seine Daten (sowie Treiber usw.) haben Zugriff auf einen virtuellen Speicher von 2 GB (&#034;Kernel Mode&#034;). Applikationen erhalten ebenfalls einen virtuellen Speicher von 2 GB (&#034;User Mode&#034;) &#8211; pro Applikation. Da diese virtuellen Speicher schon rechnerisch zusammen mehr als 4 GB ergeben, bringt Windows einen sehr leistungsf&auml;higen Speichermanager mit, der die Zugriffe koordiniert. Datenbereiche, die gerade ben&ouml;tigt werden, liegen stets auf sog. &#034;Speicherseiten&#034; (Pages) im RAM. Datenbereiche, die gerade nicht aktiv ben&ouml;tigt werden, lagert Windows auf die Festplatte aus (in die Auslagerungsdatei oder &#034;Page File&#034;). Von dort werden sie bei Bedarf wieder ins RAM geladen.</p>
<p>Es ist zar m&ouml;glich die Aufteilung von 2 GB Kernel zu 2 GB Usermode zu ver&auml;ndern. Daf&uuml;r gibt es eine Konfigurationsoption, die den Kernelbereich auf 1 GB einschr&auml;nkt und den Applikationsbereich auf 3 GB erweitert. Vorsicht aber: Das geht meist nach hinten los und ist nur f&uuml;r sehr wenige Applikationen geeignet, denn mit 1 GB Systemspeicher l&auml;uft Windows selbst schnell gegen die Wand. Sehr sch&ouml;n erl&auml;utert das Tipp 1.13 in dem Buch &#034;Windows Server 2003 &#8211; Die Expertentipps&#034;.</p>
<p>In einem x64-System gibt es diese Aufteilung so nicht mehr &#8211; oder genauer: Sie spielt weniger eine Rolle, weil die Grenze viel h&ouml;her liegt (derzeit 8 TB &#8230;). Allerdings wird auch hier der adressierbare Bereich nur dann von Applikationen genutzt, wenn diese das auch unterst&uuml;tzen. Bei professionellen Anwendungen, die f&uuml;r x64 entwickelt wurden, kann man davon ausgehen, dass es klappt.</p>
<p><strong>&#034;Mit der Enterprise Edition von Windows 2003 kann man aber bis zu 64 GB RAM einsetzen!&#034;</strong></p>
<p>Die Enterprise Edition von Windows Server 2003 in der 32-Bit-Fassung bietet (genau wie die von Windows 2000 Server) Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein Feature namens &#034;PAE&#034; (Physical Address Extension) bzw. &#034;AWE&#034; (Address Windowing Extension; so nennt Intel das). Dadurch ist es einem 32-Bit-System m&ouml;glich, Speicherbereiche, die &uuml;ber der Grenze von 4 GB liegen, dynamisch bei Bedarf im Adressbereich unter 4 GB einzublenden. Sobald die Daten von dort gelesen oder ver&auml;ndert sind, werden die Zeiger auf den Speicher wieder zur&uuml;ckgesetzt, und der erweiterte Speicher wird wieder ausgeblendet.</p>
<p>Dieses Ein- und Ausblenden gro&szlig;er Speicherbereiche erfordert nat&uuml;rlich Zeit und Prozessorleistung. Auf diese Weise wird der Zugriff auf den &#034;hohen&#034; Speicher langsamer sein als der auf &#034;niedrige&#034; Speicherbereiche &#8211; die Performance leidet. Die wichtigste Einschr&auml;nkung aber ist: Das ganze l&auml;sst sich ohnehin nur dann nutzen, wenn die eingesetzte Applikation dies auch unterst&uuml;tzt &#8211; sonst wird sie weiterhin nur 2 GB nutzen. Eine der sehr (!) wenigen Applikationen, die das Speicher-Mapping unterst&uuml;tzen, ist SQL Server ab Version 2000. Voraussetzung ist hier, dass in der boot.ini-Datei des Betriebssystems der Schalter &#034;/PAE&#034; gesetzt ist, der das Feature aktiviert (bzw. seit Windows 2003 SP1 ist PAE standardm&auml;&szlig;ig aktiviert &#8211; es sei denn, man schaltet die &#034;No Execute&#034;-Unterst&uuml;tzung pauschal ab, dann ist erst mal auch PAE abgeschaltet).</p>
<p>Bleibt die Schlussfolgerung: Wer mehr als 4 GB physischen Speicher braucht oder seiner Applikation mehr als 2 GB g&ouml;nnen m&ouml;chte, kann dies am besten mit einer x64-Version erreichen.</p>
<p><strong>&#034;Ich habe 4 GB RAM in meinem Server bzw. PC, aber Windows zeigt nur 3,24 GB an. Was macht Windows mit dem Rest?&#034;</strong></p>
<p>Auf fast allen Rechnern wird von 4 GB nur ein Teil angezeigt und genutzt. Windows ist unschuldig &#8211; das Problem liegt in der Architektur. Das Ph&auml;nomen ist bekannt als &#034;PCI Hole&#034; und liegt vereinfacht gesagt daran, dass bereits das BIOS einen Teil des 4-GB-Adressraums vor dem Betriebssystem versteckt, um dort Adressbereiche f&uuml;r die Hardware-Unterst&uuml;tzung abzulegen.</p>
<p>Ob sich dieses Problem durch den Schalter &#034;PAE&#034; beheben l&auml;sst, wie man bisweilen liest, h&auml;ngt davon ab, welche Windows-Version eingesetzt wird. Mit Windows Server 2003 (sogar Standard Edition) lassen sich via PAE die vollen 4GB RAM nutzen, wenn das BIOS Memory Remapping unterst&uuml;tzt (zwingende Voraussetzung!). Bei Vista und Windows XP wird, weil es Client-Betriebssysteme sind, die Nutzung auf Speicheradressen unterhalb von 4GB begrenzt. Der Hintergrund ist, dass viele Consumer-Treiber von den Herstellern nicht mit PAE getestet werden und mit Speicheradressen oberhalb von 32 Bit nicht umgehen k&ouml;nnen. Im Server ist das was anderes &#8211; die Servertreiber sind in der Regel aufw&auml;ndiger getestet.</p>
<p>Der Microsoft-Mitarbeiter Daniel Melanchthon hat das recht h&uuml;bsch f&uuml;r Vista beschrieben, wobei es auch f&uuml;r alle anderen Windows-Versionen zutrifft: &#034;<a href="/2006/11/26/4-gb-ram-mit-windows-vista/">4 GB RAM mit Windows Vista</a>&#034;</p>
<p><strong>&#034;Wieviel RAM kann ich denn f&uuml;r Applikation XYZ einsetzen?&#034;</strong></p>
<p>Die meisten derzeit eingesetzten Programme laufen noch auf 32-Bit-Systemen und sind daf&uuml;r optimiert. Hier ein kleiner &Uuml;berblick &uuml;ber ein paar wichtige Applikationen:</p>
<ul>
<li><em>Windows-Dienste (Dateidienste, Druckdienste, Active Directory usw.):</em> Auf 32-Bit-Systemen steht diesen Diensten ein Adressraum von 2 GB zur Verf&uuml;gung. In gr&ouml;&szlig;eren Netzwerken k&ouml;nnen auch diese einfachen Dienste von dem hohen Speicherausbau eines x64-Systems profitieren, denn in den x64-Versionen k&ouml;nnen alle diese Applikationen auf den gro&szlig;en Adressraum zugreifen. Dadurch passen mehr Daten ins RAM, und die Performance steigt.</li>
<li><em>Terminalserver 32 Bit: </em>Ein klassischer Terminalserver auf 32-Bit-Basis kann nicht mehr als 4 GB RAM adressieren; manche Experten legen die optimale RAM-Gr&ouml;&szlig;e hier sogar mit 3 GB fest. Von allen Versuchen, einen 32-Bit-Terminalserver mit der Enterprise Edition und mehr RAM zu betreiben oder ihm mit dem &#034;/3GB&#034;-Schalter mehr RAM zuzubilligen, ist Abstand zu nehmen: Die Performance wird h&ouml;chstwahrscheinlich drastisch einbrechen. Warum das so ist, erkl&auml;rt wiederum Daniel Melanchthon hier: &#034;<a href="/2004/10/26/wieviel-ram-ist-sinnvoll-bei-terminal-servern/">Wieviel RAM ist sinnvoll bei Terminal Servern?</a>&#034;</li>
<li><em>Terminalserver x64:</em> Terminalserver profitieren sehr von x64-Systemen &#8211; aber nur, wenn das Gesamtsystem auch ausreichend performant ausgelegt ist (Prozessoren, interne I/O, externe I/O). Gerade bei Terminalservern gibt es einige m&ouml;gliche Flaschenh&auml;lse, von denen das RAM nur einer ist.</li>
<li><em>Exchange Server 2003:</em> Exchange 2003 kann maximal 2 GB RAM adressieren, der maximal m&ouml;gliche Speicherausbau liegt also bei 4 GB (weil das System selbst ja auch noch Platz braucht).</li>
<li><em>Exchange 2000 Server: </em>Exchange 2000 kommt mit mehr als 1 GB nicht klar &#8211; wer einen instabilen Exchange-2000-Server mit mehr RAM hat, sollte die &uuml;bersch&uuml;ssigen Riegel entfernen.</li>
<li><em>Exchange Server 2007: </em>Das neue Exchange wird in Produktionsumgebungen nur in der x64-Version unterst&uuml;tzt. (Nur f&uuml;r Testzwecke gibt es eine 32-Bit-Variante.) Dadurch kann es mit viel RAM umgehen; f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Kunden k&ouml;nnen 8 GB oder mehr durchaus sinnvoll sein.</li>
<li><em>SQL Server 2000: </em>SQL 2000 Standard kann nur 2 GB RAM ansprechen, maximaler Systemausbau also 4 GB. Die Enterprise Edition hingegen beherrscht PAE/AWE und kann damit mehr RAM ansprechen. Sinnvoller ist aber ein Umstieg auf SQL Server 2005 in der x64-Version.</li>
<li><em>SQL Server 2005: </em>Neue SQL Server sollten nur noch als x64-Version installiert werden (geht in allen Editionen), weil sie so auch mit viel RAM arbeiten k&ouml;nnen. Auch hier k&ouml;nnen f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Kunden 8 GB oder mehr durchaus sinnvoll sein. F&uuml;r 32-Bit-Versionen hingegen gilt dasselbe wie bei SQL Server 2000.</li>
</ul>
<p><strong>&#034;Brauche ich f&uuml;r x64 nicht komplett neue Applikationen?&#034;</strong></p>
<p>Nein. Die x64-Technik ist in Wirklichkeit 32-Bit-Technik, die nur einen Speicherzugriff mit 64 Bit erm&ouml;glicht (eigentlich sind es derzeiit sogar &#034;nur&#034; 40 Bit). Das bedeutet: Applikationen, die f&uuml;r 32-Bit-Windows entwickelt wurden, laufen in der Regel problemlos auf einem x64-System (die meisten sogar schneller als auf einem 32-Bit-System). Schwierigkeiten gibt es allerdings mit Treibern &#8211; diese m&uuml;ssen tats&auml;chlich f&uuml;r x64-Systeme separat entwickelt werden. F&uuml;r Server sollte das heute kein Problem mehr sein, solange es Hardware betrifft. Da aber auch manche speziellen Applikationen mit Treibern arbeiten &#8211; z.B. Virenscanner, Backupsysteme usw. -, sollte in Spezialf&auml;llen erst eine &Uuml;berpr&uuml;fung stattfinden.</p>
<p>Alte 16-Bit-Software hingegen ist auf einer x64-Maschine nicht lauff&auml;hig, weil es daf&uuml;r keine Emulationsschicht mehr gibt. Das betrifft DOS-Applikationen (wie so manche alte Warenwirtschaft) oder auch manche sehr alte Windows-Software, die noch aus Windows-3.1-Zeiten stammt.</p>
<p><strong>&#034;Und was hei&szlig;t das nun?&#034; </strong></p>
<p>Im Effekt hei&szlig;t das: F&uuml;r die meisten aktuellen Server kommt x64 durchaus in Frage. Bei Terminalservern sollte das genau gepr&uuml;ft werden. F&uuml;r Workstations und PCs ist x64 derzeit nur im Ausnahmefall attraktiv (wegen der h&auml;ufigen Treiberprobleme insbesondere mit externer Hardware).</p>
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		<item>
		<title>4 GB RAM mit Windows Vista</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2006/11/26/4-gb-ram-mit-windows-vista/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 14:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mehr oder weniger stetig fallenden Preise f&#252;r Hauptspeicher f&#252;hren zu einem immer gr&#246;&#223;er werdenden Angebot von Computern mit &#62;2 GB Hauptspeicherausbau. Waren vor wenigen Jahren Hauptspeicher im Gigabytebereich nur Servern vorbehalten, sind die Preise mittlerweile soweit gesunken, dass auch Privatanwender den Hauptspeicher ihres Computers grossz&#252;gig ausbauen. Da Windows Vista den vorhandenen Hauptspeicher wesentlich effektiver [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/computer/image012.jpg"><img src="/wp-content/uploads/computer/image012.jpg" align="left" border="0" alt="" /></a>Die mehr oder weniger stetig fallenden Preise f&uuml;r Hauptspeicher f&uuml;hren zu einem immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Angebot von Computern mit &gt;2 GB Hauptspeicherausbau. Waren vor wenigen Jahren Hauptspeicher im Gigabytebereich nur Servern vorbehalten, sind die Preise mittlerweile soweit gesunken, dass auch Privatanwender den Hauptspeicher ihres Computers grossz&uuml;gig ausbauen. Da Windows Vista den vorhandenen Hauptspeicher wesentlich effektiver als fr&uuml;here Windows-Versionen ausnutzt und neue Technologien wie SuperFetch und ReadyBoost einf&uuml;hrt, wird die Verwendung von Hauptspeicher im Gigabyte-Bereich sehr schnell Mainstream werden.  <span id="more-499"></span>
<p>Allerdings irritiert immer mehr Benutzer die Tatsache, dass oft nicht der gesamte physikalisch eingebaute Speicher vom Betriebsystem genutzt werden kann. Obwohl zum Beispiel das Mainboard vier 1 GB RAM-Riegel unterst&uuml;tzt und der gesamte Speicher von 4 GB im BIOS angezeigt wird, kann man oftmals nur 2.8 &#8211; 3.5 GB davon effektiv benutzen. Die Schuld schiebt der Benutzer dann schnell auf das Betriebsystem. Woran liegt es aber wirklich?
<p>Wenn man mehr als 2 GB Hauptspeicher in x86-Systeme einbaut, ist es normal, dass nicht der gesamte physikalische Hauptspeicher benutzt werden kann. Der Grund daf&uuml;r sind Ressourcenkonflikte durch die 32-bit-Technologie. Da das BIOS nicht wei&szlig;, ob ein 32-bit oder 64-bit Betriebsystem gebootet wird, startet es immer im 32-bit Mode. Darin stehen maximal 4 GB addressierbarer Speicher zur Verf&uuml;gung. Deshalb m&uuml;ssen alle Memory- und Device-Adressr&auml;ume unterhalb der 4 GB-Grenze eingeblendet werden. Wenn man nun &gt;2 GB physikalischen Hauptspeicher einbaut, dann kommt es zum Ressourcenkoflikt zwischen physikalischem Hauptspeicher und den Device-Adressr&auml;umen.
<p>Die meisten BIOS-Versionen l&ouml;sen das Problem in der Form, dass sie ein Speicherloch unterhalb der 4 GB-Grenze einf&uuml;gen. Dieses Loch wird auch als PCI-Loch (PCI Hole) bezeichnet. Der Speicher, den dieses Loch belegt, kann von keinem Betriebsystem angesteuert werden. Dadurch bleiben ~512 MB bis ~1.5 GB RAM ungenutzt. Es ist dabei unabh&auml;ngig, ob es sich um ein 32-bit oder 64-bit OS handelt.
<p>Die einzige M&ouml;glichkeit, diesen Speicher nutzbar zu machen, ist die Verlagerung in einen Bereich, der oberhalb von 4 GB liegt und nicht durch physikalischen Speicher schon belegt ist. Dazu bedarf es aber einiger Voraussetzungen:
<ul>
<li>Betriebsystemunterst&uuml;tzung<br />Das Betriebsystem muss Speicher &gt;4 GB ansprechen k&ouml;nnen. Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista unterst&uuml;tzen in den Standardvarianten mit 32-bit maximal 4 GB RAM. Die Advanced-, Enterprise- und Datacenter-Produkte sowie die 64-bit-Versionen k&ouml;nnen mehr Speicher addressieren, wobei die Grenzen hier von den jeweiligen Versionen abh&auml;ngen und bis zu 1 TB reichen k&ouml;nnen.
<li>Prozessorunterst&uuml;tzung<br />Intel und AMD unterst&uuml;tzen 40-bit Addressierung in ihren aktuellen x64-Prozessoren (Intel EM64T/AMD64). &Auml;ltere Prozessoren sind auf 36-bit (PAE) oder auch 32-bit limitiert.
<li>Chipsatzunterst&uuml;tzung<br />Der Chipsatz des Mainboards muss Memory Remapping oberhalb von 4GB unterst&uuml;tzen. Leider beherrscht die grosse Mehrheit der derzeit auf dem Markt erh&auml;ltlichen Chips&auml;tze f&uuml;r Desktops und mobile Computer genau diese Funktion nicht. Sie l&auml;sst sich auch nicht mittels eines BIOS-Updates nachr&uuml;sten. Erst die Workstation-Chips&auml;tze von AMD und nVidia sowie demn&auml;chst erscheinende neue Chips&auml;tze f&uuml;r Desktops und mobile Computer unterst&uuml;tzen mehr als 4 GB RAM und k&ouml;nnen die Hauptspeicheradressen zur Umgehung des PCI-Lochs verlagern.</li>
</ul>
<h6><font color="#ff8040" size="2">Wie kann man nun die vollen 4 GB nutzen?</font> </h6>
<p>Windows kann prinzipiell den Hauptspeicher, der durch die Verlagerung zur Umgehung des PCI-Lochs oberhalb von 4 GB angesprochen werden kann, unterhalb der 4GB-Grenze einblenden. Voraussetzung daf&uuml;r sind aber die obigen drei Punkte:
<ol>
<li>Kann die verwendete Windows-Version Speicher oberhalb von 4GB ansprechen?<br />Die Antwort lautet nein f&uuml;r 32-bit und ja f&uuml;r 64-bit.
<li>Kann der Prozessor Speicher oberhalb von 4 GB ansprechen? <br />Bei aktuellen Modellen besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Speicher oberhalb von 4 GB angesprochen werden kann. Bei AMD64 und EM64T ist die Unterst&uuml;tzung zum Beispiel gegeben.
<li>Erlaubt der Chipsatz Memory Remapping und ist die Funktion im BIOS konfigurierbar?<br />Die allermeisten Chips&auml;tze k&ouml;nnen das nicht. Deswegen hilft auf der Umstieg auf ein 64-bit Betriebsystem nicht weiter.<br />Aus diesem Grund kann auch ich mit meinem neuen Fujitsu-Siemens Celsius H240 trotz Intel Core2Duo, 4 GB RAM und 64-bit Windows Vista lediglich 3.25 GB Hauptspeicher nutzen.</li>
</ol>
<p>(Dieser Artikel erschien zuerst unter <a href="http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/15/4-gb-ram-mit-windows-vista.aspx">http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/15/4-gb-ram-mit-windows-vista.aspx</a>)</p>
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