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	<title>faq-o-matic.net &#187; Windows Server 2008</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<title>Dynamische DNS-Updates seit Vista nicht mehr per DHCP-Client</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 04:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namensaufloesung]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade machte Yusuf Dikmenoglu auf ein Detail aufmerksam, das ich noch nicht wusste: Seit Windows Vista bzw. Windows Server 2008 wird das dynamische Update der eigenen Namens-/IP-Adress-Kombination in Dynamic DNS (DDNS) nicht mehr vom DHCP-Client ausgef&#252;hrt, sondern vom DNS-Client. Das ist nat&#252;rlich auch sehr sinnvoll. In den Windows-Vorg&#228;ngerversionen war es tats&#228;chlich der DHCP-Client, der die [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade machte <a href="http://twitter.com/#!/YusufsDSBlog/status/123474356100808704" target="_blank">Yusuf Dikmenoglu auf ein Detail</a> aufmerksam, das ich noch nicht wusste: Seit Windows Vista bzw. Windows Server 2008 wird das dynamische Update der eigenen Namens-/IP-Adress-Kombination in Dynamic DNS (DDNS) <em>nicht mehr</em> vom DHCP-Client ausgef&uuml;hrt, sondern vom DNS-Client. Das ist nat&uuml;rlich auch sehr sinnvoll.</p>
<p>In den Windows-Vorg&auml;ngerversionen war es tats&auml;chlich der DHCP-Client, der die dynamische Namensregistrierung in DNS vornahm (normalerweise innerhalb einer AD-Dom&auml;ne). Das f&uuml;hrte besonders auf Servern zu der unangenehmen Situation, dass Admins, die den DHCP-Client abschalteten – in der Annahme, auf einem Computer mit statischer IP-Adresse ben&ouml;tige man diesen nicht –, damit gleichzeitig die dynamische Namensregistrierung deaktivierten. In der Folge waren dann oft Servernamen nicht per DNS aufl&ouml;sbar, was erst nach langem Troubleshooting auffiel.</p>
<p><span id="more-3496"></span>
<p>Dummerweise allerdings hat Microsoft vergessen, die Beschreibung der Dienste innerhalb von Windows anzupassen. Noch in Windows 7 hei&szlig;t es beim DHCP-Client:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb.png" width="225" height="283" /></a></p>
<p>Beim DNS-Client hingegen findet sich durchaus ein Hinweis auf die neue Funktion – wodurch aber nicht eben Klarheit entsteht:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image1.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb1.png" width="218" height="331" /></a></p>
<p>Es ist erfahrungsgem&auml;&szlig; leider nicht damit zu rechnen, dass die Beschreibung f&uuml;r die aktuellen Betriebssysteme noch korrigiert wird. Ob es in Windows 8 richtig stehen wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		</item>
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		<title>Admin-Kennwort ganz einfach zur&#252;cksetzen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/02/03/admin-kennwort-ganz-einfach-zurcksetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wigand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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<p>Es gibt sicher viele Wege, ein vergessenes Kennwort zur&uuml;ckzusetzen, aber diese hier ist glaube ich die Einfachste und funktioniert auch an Dom&auml;nencontrollern mit dem Dom&auml;nen-Administrator-Konto. Ein bisschen erschrocken war ich schon, aber zumindest wird jetzt hoffentlich auch noch dem letzten klar, dass physischer Zugriff zu einem Server absolut keine gute Idee ist…</p>
<p>  <span id="more-2942"></span>
<ul>
<li>Man nehme eine original Windows Server DVD (getestet mit Server 2008 und 2008 R2) und boote davon.</li>
<li>Sprache ausw&auml;hlen und weiter.</li>
<li><i>“Repair your Computer”</i></li>
<li>aktuelle Instanz ausw&auml;hlen und weiter</li>
<li>als Recovery Option den Punkt <i>“Command Prompt”</i> ausw&auml;hlen</li>
<li>am Command Prompt wechseln nach c:\Windows\system32</li>
</ul>
<p>Jetzt kommt die Magie: </p>
<ul>
<li>Die Datei <em>utilman.exe </em>(das ist die Eingabehilfe) umbenennen       <br /><em>(move Utilman.exe Utilman.exe.bak)</em></li>
<li>eine Kopie der <em>cmd.exe </em>erstellen als <em>utilman.exe </em>      <br /><em>(copy cmd.exe Utilman.exe)</em></li>
</ul>
<p>Das war es auch schon. Fast unglaublich, oder? Jetzt nur noch DVD raus und rebooten. Nach dem normalen Start bei der Login-Aufforderung reicht jetzt ein “Windows-U”, und schon &ouml;ffnet sich statt der Eingabehilfe ein CMD-Fenster. Was jetzt kommt, d&uuml;rfte klar sein:</p>
<p>net user administrator N_eues!PW123</p>
<p>Und schon kann man sich als Administrator mit dem gerade gesetzten Passwort anmelden. Nicht vergessen, sp&auml;ter die alte utilman.exe wieder zur&uuml;ck zu kopieren, wir wollen doch nicht, dass jemand den Rechner hackt, oder?</p>
<p>Und wer jetzt schimpft, wie man so eine L&uuml;cke lassen kann, der sei erinnert an den Eingangssatz: Physischer Zugang zum Server ist die Wurzel allen &Uuml;bels!</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Windows-Bereitstellungsdienste: Installation(en) leicht gemacht</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/19/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 06:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://bent-blog.de/windows/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/">Bents Blog</a>.</em></p>
<p>Wer &ouml;fter Systeme aufsetzen muss (egal ob Server oder Client), wei&szlig;, welche Dinge daf&uuml;r ben&ouml;tigt werden. Das neu einzurichtende Ger&auml;t wird ausgepackt, oftmals im Servicebereich der IT-Abteilung aufgebaut und verkabelt. Danach beginnt erfahrungsgem&auml;&szlig; die Suche nach dem passenden Datentr&auml;ger. Geht man von den aktuellen Betriebssystemen f&uuml;r Server (Windows Server 2008 und R2) und Clients (Windows Vista und Windows 7)  in den jeweiligen Sprachen (Deutsch, Englisch, &#8230;), Versionen (Standard, Enterprise, &#8230;) und Architekturen (x86 oder x64) aus, so kommt da schnell eine betr&auml;chtliche Anzahl zusammen. Doch es geht auch viel eleganter &#8211; mit Hilfe der Windows-Bereitstellungsdienste im eigenen Netzwerk.</p>
<p><span id="more-2913"></span><strong>Voraussetzung: </strong>Die Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) arbeiten nach dem Client-Server-Prinzip. Der Client fragt den Server und erh&auml;lt darauf eine Antwort. Das bedeutet allerdings auch, dass der Client eine bestimmte Sprache spricht, in diesem Fall PXE (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preboot_Execution_Environment" target="_blank">Preboot Execution Environment</a>), in Kombination mit DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) . Diese Funktion muss in der Netzwerkkarte des Clients integriert sein &#8211; bei heutigen Modellen ist dies fast immer der Fall. Ferner ben&ouml;tigt man einen Server mit aktuellem Betriebssystem &#8211; in meinem folgenden Beispiel einen Windows Server 2008 R2. Diese muss Mitglied einer Dom&auml;ne (Active Directory) sein, DHCP und DNS muss ebenso verf&uuml;gbar und funktional sein. Auf dem System selbst wird (abh&auml;ngig von der Anzahl der Betriebssysteme) entsprechend Festplattenplatz ben&ouml;tigt, doch dazu sp&auml;ter mehr. Mit Hilfe des Server-Managers kann man in wenigen Minuten die Rolle &#034;Windows-Bereitstellungsdienste&#034; installieren:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Konfiguration: Nach der Installation muss der Server noch konfiguriert werden, um auf PXE-Anfragen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preboot_Execution_Environment" target="_blank">Preboot Execution Environment</a>) reagieren zu k&ouml;nnen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-pxe.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-pxe-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>M&ouml;chte man aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht allen Computern im Netzwerk (die via DHCP eine IP-Adresse empfangen haben) per PXE antworten, kann man diese Funktion auf bekannte Computer eingeschr&auml;nkt werden. Diese Computer m&uuml;ssen dann erst in der Dom&auml;ne vorab bereitgestellt werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/ad-add-computer.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/ad-add-computer-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a></p>
<p>&Uuml;ber die MMC Active Directory-Benutzer und -Computer muss das Computer-Objekt manuell erstellt werden und als &#034;Verwalteter Computer&#034; mit einer eigenen GUID versehen werden. Der WDS-Server behandelt dann dieses Objekt alsbekannten Clientcomputer.</p>
<p>Bei der oben ausgew&auml;hlten Richtlinie antwortet der WDS-Server allen Clients &#8211; auch hier kann aber die Sicherheit erh&ouml;ht werden. So kann bei unbekannten Computern eine Administratorgenehmigung erforderlich gemacht werden, erst wenn dieser den Client akzeptiert, kann der Computer das PXE-Abbild laden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad.jpg"></a>Soll der installierte Client automatisch einer Dom&auml;ne hinzugef&uuml;gt werden, kann &uuml;ber verschiedene Filter der zuk&uuml;nftige Name definiert werden. In meinem Beispiel verwende ich die MAC-Adresse der Netzwerkkarte, da diese eineindeutig ist. Die IP-Adresse des Clients findet man sehr schnell in den Adressleases des DHCP-Servers, welcher als eindeutige ID ebenfalls die MAC-Adresse auflistet. Zum Speicherort des Computerkontos muss ich keine weiteren Worte verlieren, die Optionen sind selbsterkl&auml;rend.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Aufgrund eines Fehlers in einer DLL-Datei des WDS Servers muss vor der Nutzung des %MAC Filters ein<a href="http://support.microsoft.com/kb/957051/en-us" target="_blank">Patch von Microsoft</a> eingespielt werden, da sonst f&uuml;r die MAC-Adresse des Clients ein NULL-Wert generiert wird, der zu doppelten Namenseintr&auml;gen f&uuml;hren w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-start.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-start-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Im Register &#034;Start&#034; kann das Verhalten des Clients nach dem PXE-Start definiert werden. Wenn der Client via DHCP eine IP-Adresse erhalten hat, beginnt der PXE-Start. Wird in diesem Fall nicht innerhalb von 3 Sekunden die Taste F12gedr&uuml;ckt, bootet der Client nach der Reihenfolge seiner BIOS-Einstellungen. Diese Option macht aus meiner Sicht am meisten Sinn, da sonst immer das PXE-Abbild geladen werden w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-client.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-client-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Wer die Funktion ben&ouml;tigt, kann f&uuml;r die jeweilige Architektur die unbeaufsichtigte Installation aktivieren. Daf&uuml;r wird das <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyid=C7D4BC6D-15F3-4284-9123-679830D629F2&amp;displaylang=en" target="_blank">Windows Automated Installation Kit</a> (WAIK) ben&ouml;tigt, mit dem die Unattend.xml Datei(en) erzeugt werden k&ouml;nnen. Den automatischen Beitritt des Computers zu einer Dom&auml;ne habe ich deaktiviert, da ich diese diverse Kundensysteme nicht erst in unsere eigene Service-Dom&auml;ne (Installationsumgebung) heben m&ouml;chte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-dhcp.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-dhcp-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Abh&auml;ngig davon, ob der Server auch ein DHCP-Server ist, darf dieser den Port 67 nicht abh&ouml;ren. In meinem Fall habe ich einen eigenen DHCP-Server im Netz der Service-Dom&auml;ne &#8211; soll der WDS Server auf dem DHCP Server funktionieren, m&uuml;ssen beide Haken gesetzt werden.</p>
<p>Alle weiteren Optionen spare ich mir hier &#8211; sie sind sowohl selbsterkl&auml;rend als auch mehr oder weniger in speziellen Umgebungen n&ouml;tig, wie beispielsweise die Multicast-&Uuml;bertragungen zum gleichzeitigen &#034;Betanken&#034; mehrerer gleichartiger Clients.</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1.jpg"></a></p>
<p>Vorbereiten des Servers: Zun&auml;chst muss der gewillte Administrator die Installations- und Startabbilder dem WDS-Server hinzuf&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-bootimage.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-bootimage-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Das Startabbild findet man auf dem Installationsmedium im Ordner \Sources, die Datei selber hei&szlig;t Boot.wim. F&uuml;r jede Architektur (x86 und x64) wird jeweils ein eigenes Startabbild ben&ouml;tigt. F&uuml;r die Installationsabbilder empfiehlt es sich, vor dem Hinzuf&uuml;gen selbiger, Gruppen zu definieren. Danach kann das jeweilige Abbild (wiederum aus dem Ordner\Sources, Dateiname Install.wim) hinzugef&uuml;gt werden. Das folgende Bild zeigt alle unterschiedlichen Versionen vonWindows 7 und Windows Server 2008 R2 (also Kernel 6.1.x):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-install-list.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-install-list-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Wie zu erkennen, l&auml;sst diese Liste einen relativ gro&szlig;en Bedarf an Speicherplatz vermuten &#8211; doch weit gefehlt. Der WDS-Server f&uuml;hrt bei der Erstellung der Installationsabbilder eine Deduplizierung der Dateien durch, dass hei&szlig;t: Identische Dateien innerhalb mehrerer Abbilder werden nur einmal gespeichert und dann nur noch intern mittels Zeiger verlinkt. Sehr clever und n&uuml;tzlich, da die obige Liste so gerade einmal 11 GByte Speicherplatz verbraucht.</p>
<p>Damit ist der WDS-Server prinzipiell einsatzbereit. Wer allerdings &ouml;fter &auml;hnliche oder gleiche Systeme installieren m&ouml;chte, kann f&uuml;r diese Systeme notwendige Treiber (Display, Netzwerkkarte, SCSI-Controller etc.) im WDS-Server hinterlegen und via Filter automatisch installieren lassen. Das macht beispielsweise f&uuml;r VMware Clients gro&szlig;en Sinn (die sich genau wie physische Server via WDS installieren lassen), da die Treiber f&uuml;r diese Systeme bei jeder Installation identisch sind. Dazu f&uuml;gt man die gew&uuml;nschten Treiber im WDS-Server hinzu:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-driver.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-driver-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Die einzelnen Treiberpakete k&ouml;nnen nun noch in Gruppen eingeordnet werden. Ob ein Treiber auf dem zu installierenden Client aktiviert wird, entscheiden Filter. Diese vergleichen die hinterlegten Werte mit denen des BIOS des Clients &#8211; im folgenden Beispiel werden nur die Treiber der Gruppe &#034;VMware Treiber&#034; installiert, wenn der Client vom Hersteller &#034;VMware, Inc.&#034; stammt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-vmware-driver.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-vmware-driver-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p><strong>WDS im Einsatz:</strong> Wie verh&auml;lt sich nun eine Installation durch einen WDS-Server auf einem jungfr&auml;ulichen System? Wie schon erw&auml;hnt macht der Einsatz eines WDS-Servers nicht nur f&uuml;r physische sondern ebenso f&uuml;r virtuelle Clients im Netzwerk durchaus Sinn. Das folgende Beispiel zeigt aber einen physischen Server von Hewlett-Packard, die Screenshots wurden mit Hilfe der HP Integrated Remote Console gemacht:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot1.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot1-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Beim Starten des Servers kann man sehr oft via Tastendruck den Bootvorgang vom Netzwerk aktivieren (bei HP immer Taste F12). Danach wird das PXE-BIOS der Netzwerkkarte geladen, die (hier im Beispiel) via DHCP eine IP-Adresse vom DHCP-Server 10.0.0.1/24 empf&auml;ngt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot2.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot2-300x118.jpg" alt="" width="300" height="118" /></a></p>
<p>Im Bild ist die GUID des Servers rot markiert, die man ben&ouml;tigen w&uuml;rde, wenn nur bekannte Clients vom WDS-Server bedient werden sollen und das Computer-Objekt vorher im Active Directory erstellt werden muss (siehe oben). Im Bild wurde der PXE-Boot abgebrochen, da ich nicht innerhalb 3 Sekunden F12 gedr&uuml;ckt hatte &#8211; die Netzwerkkarte startet aber wenige Sekunden sp&auml;ter den Vorgang erneut.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot3.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot3-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Nach dem PXE-Boot pr&auml;sentiert der WDS-Server (im Beispiel 10.0.0.2/24 ) eine Auswahl der erstellten Startabbilder. Der Client l&auml;dt anschlie&szlig;end die hinterlegte Boot.wim der auch eventuell ben&ouml;tigte Treiber (Netzwerkkarte) vom WDS-Server l&auml;dt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot4.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot4-300x63.jpg" alt="" width="300" height="63" /></a></p>
<p>Nachdem das Startabbild erfolgreich vom Client geladen wurde wird die Installation des Betriebssystems gestartet, alle folgenden Schritte sind auch von Installationen von DVD bekannt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot5.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot5-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) bieten die M&ouml;glichkeit, im internen Netzwerk, Clients die PXE-f&auml;hig sind, schnell und unkompliziert mit einem neuen Betriebssystem zu versehen. Die Suche nach einem passenden Datentr&auml;ger entf&auml;llt, wer die Automatisierung v&ouml;llig ausreizen mag, kann automatische Antwortdateien f&uuml;r die Installationen definieren, Clients automatisch zur Dom&auml;ne hinzuf&uuml;gen und mit aktuellen Treibern versehen &#8211; ein Rollout à la carte.</p>
</div>
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		<title>Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien zuerst auf Bents Blog. Seit Windows Server 2008 (also Kernel 6.0.x) ist die Komponente Windows Image Backup (Windows Server-Sicherungsfeatures) im Betriebssystem integriert. Dies gilt auch f&#252;r die Client-Versionen Windows Vista und Windows 7. W&#228;hrend die Funktion bei den Client-Betriebssystemen bereits vorinstalliert ist (Windows-Sicherung), muss das Feature auf einem Server zwar erst installiert [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://bent-blog.de/windows/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-for-free/">Bents Blog</a>.</em></p>
<p>Seit <span style="color: #003366;">Windows Server 2008</span> (also Kernel <span style="color: #003366;">6.0.x</span>) ist die Komponente <span style="color: #003366;">Windows Image Backup (Windows Server-Sicherungsfeatures) </span>im Betriebssystem integriert. Dies gilt auch f&uuml;r die Client-Versionen <span style="color: #003366;">Windows Vista</span> und <span style="color: #003366;">Windows 7</span>. W&auml;hrend die Funktion bei den Client-Betriebssystemen bereits vorinstalliert ist (<span style="color: #003366;">Windows-Sicherung</span>), muss das Feature auf einem Server zwar erst installiert werden, geh&ouml;rt aber eben zum Lieferumfang. Das Programm erm&ouml;glicht die vollst&auml;ndige Sicherung des Systems auf einen externen Datentr&auml;ger (bspw. eine USB-Festplatte) oder eine Freigabe im Netzwerk. Bandlaufwerke werden<strong> nicht</strong> unterst&uuml;tzt. Das Programm eignet sich eingeschr&auml;nkt f&uuml;r eine regelm&auml;&szlig;ige Datensicherung – f&uuml;r <span style="color: #003366;">Disaster-Recovery-Zwecke</span> ist es aber nahezu perfekt. Auf einem Client-Betriebssystem &#8211; wie etwa Windows 7 &#8211; kann ich den Einsatz als Backup-Programm wiederum empfehlen, handelt es sich auf einem solchen System oftmals doch um geringere Datenmengen.</p>
<h4><strong> </strong></h4>
<p><span id="more-2922"></span></p>
<h4><strong>Installation</strong></h4>
<p>Wer das Feature installiert, sollte auch gleichzeitig die <span style="color: #003366;">Befehlszeilentools</span> ausw&auml;hlen. Dahinter verbirgt sich das Kommandozeilen-Tool <span style="color: #003366;"><em>wbadmin</em></span>, mit dem eine Skript-basierte Sicherung m&ouml;glich wird.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/feature-wbackup.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-625" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Feature: Windows Server-Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/feature-wbackup-300x161.jpg" border="0" alt="" width="300" height="161" /></a></p>
<p>Nach der Installation kann man &uuml;ber die grafische Konsole (<em>Start, Programme, Verwaltung, Windows Server-Sicherung</em>) eine <span style="color: #003366;">Einmalsicherung</span> durchf&uuml;hren, einen <span style="color: #003366;">Sicherungszeitplan</span> erstellen oder <span style="color: #003366;">Wiederherstellungsoptionen</span> w&auml;hlen. Die grafische Konsole und ihre Funktionen unterscheidet sich bei der Server- und der Client-Version, ich gehe hier nur auf die Server-Variante n&auml;her ein.</p>
<h3><strong>Backup</strong></h3>
<h4><strong>Voraussetzungen</strong></h4>
<p>Typischerweise existiert in einer Serverumgebung immer ein Backupserver, der alle zu sichernden Daten final auf ein Band schreibt &#8211; unabh&auml;ngig von der verwendeten Backupsoftware. Auf diesem Backupserver richtet man auf einem Laufwerk mit entsprechend freier Kapazit&auml;t einen neuen Ordner ein</p>
<blockquote><p><strong>[Volume]</strong>\Backup</p></blockquote>
<p>und gibt diesen anschlie&szlig;end im Netzwerk frei (bspw. Freigabename <span style="color: #003366;">&#034;Sicherungen&#034;</span>). In den Berechtigungseinstellungen der Freigabe wird f&uuml;r den Benutzer &#034;Jeder&#034; der Vollzugriff gesetzt. Im Reiter <span style="color: #003366;">Sicherheit</span> des Ordners k&ouml;nnen nun (bspw. innerhalb einer Dom&auml;ne) die entsprechenden Benutzer (oder Gruppen) mit den erforderlichen Schreibrechten hinzugef&uuml;gt werden. Anschlie&szlig;end kann auf den zu sichernden Server(n) die neue Netzwerkfreigabe</p>
<blockquote><p>\\<strong>Backupserver</strong>\Sicherungen</p></blockquote>
<p>genutzt werden. Dadurch lassen sich schnell einfache, mehrstufige Sicherungen der Server einrichten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Hinweis</strong></span>: W&auml;hrend der Erstellung dieses Artikels ist mir durch Hinweise verschiedener Leser (<em>Danke an Nils und Tim</em>) aufgefallen, dass es gro&szlig;e Unterschiede zwischen den Versionen der Windows Server-Sicherung von <span style="color: #003366;">Windows Server 2008</span> und <span style="color: #003366;"><strong>R2</strong></span> gibt. Bei Einsatz eines <span style="color: #003366;">Windows Server 2008 R2</span> ist die Sicherung n&auml;mlich um ein Vielfaches einfacher, da diese einen wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Funktionsumfang bietet. Das Backup wird deswegen f&uuml;r beide Server-Versionen gesondert betrachtet.</p>
<h4><strong>Windows Server 2008﻿</strong></h4>
<p>Bei der <span style="color: #003366;">Einmalsicherung</span> hat der Administrator mehrere Optionen zur Auswahl:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-options.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-630" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Optionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-options-300x127.jpg" border="0" alt="" width="300" height="127" /></a></p>
<p>Die vollst&auml;ndige Sicherung sichert<strong> alle</strong> lokalen Laufwerke, w&auml;hrend bei der benutzerdefinierten Auswahl Laufwerke ausgeschlossen werden k&ouml;nnen. Eine Sicherung einzelner Verzeichnisse oder Dateien ist <strong>nicht</strong> m&ouml;glich, es werden nur komplette Laufwerke gesichert. Das Systemvolume wird <strong>immer</strong> dann gesichert, wenn die Option <span style="color: #003366;">&#034;Systemwiederherstellung aktivieren&#034;</span> genutzt wird. Als Ziel kann entweder ein weiterer Datentr&auml;ger (<strong>kein</strong> weiteres Volume auf dem selben Datentr&auml;ger auf dem sich das Systemvolume befindet) oder die oben beschriebene, neu erstellte Netzwerkfreigabe verwendet werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-target.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-631" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Backup-Ziel" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-target-300x139.jpg" border="0" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p>Der Vorteil der Sicherung besteht darin, dass die Betriebssystem-integrierten VSS-Funktionen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volume_Shadow_Copy_Service" target="_blank">Volume Shadow Copy Services</a>) genutzt werden.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-gui-nw.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-637" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Einmalsicherung im Netzwerk" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-gui-nw-286x300.jpg" border="0" alt="" width="286" height="300" /></a></p>
<p>Dadurch wird zur Laufzeit ein konsistentes Backup erstellt, dass jederzeit f&uuml;r eine Systemwiederherstellung verwendet werden kann. Auf dem Backupserver wird durch die Sicherung die folgende Verzeichnisstruktur erstellt:</p>
<blockquote><p>\\[<strong>Backupserver</strong>]\Backup\WindowsImageBackup\[<strong>Server</strong>]\Backup [<strong>Date</strong>][<strong>Time</strong>]</p></blockquote>
<p>Der Servername ist dabei der Name des gesicherten Systems. In dem untersten Backup-Ordner befinden sich nach der Sicherung einige XML-Dateien (Konfigurationsdaten) und die Sicherung als VHD-Datei (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VHD_(file_format)" target="_blank">Virtual Hard Disk</a>). Bei der Sicherung mehrerer, verschiedener Systeme (durchaus auch zur gleichen Zeit) befinden sich unterhalb des Ordners <em><span style="color: #003366;">WindowsImageBackup</span></em> dann die entsprechenden Ordner mit den jeweiligen Servernamen. So gibt es eine zentrale Stelle aller Sicherungsabbilder, die zur Wiederherstellung genutzt und vom Backupserver auf Band gesichert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Leider lassen sich mit Hilfe des <span style="color: #003366;">Sicherungszeitplanes</span> beim Windows Server 2008 keine Sicherungen auf Netzlaufwerke planen, es k&ouml;nnen lediglich lokale Datentr&auml;ger genutzt werden. Steht kein solcher zus&auml;tzlicher Datentr&auml;ger zur Verf&uuml;gung bricht die Einrichtung des Zeitplanes mit folgender Fehlermeldung ab:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-task-nodisk.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-634" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: kein Datentr&auml;ger verf&uuml;gbar" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-task-nodisk-300x134.jpg" border="0" alt="" width="300" height="134" /></a></p>
<p>Doch es gibt Abhilfe in Form eines Skriptes. Ich habe f&uuml;r diese Zwecke ein einfaches Batch (CMD-Datei) geschrieben (Voraussetzung sind die installierten Befehlszeilentools):</p>
<blockquote><p>@echo off<br />
set logfile=[LOGFILE]<br />
echo Backup-Start: %DATE% um %TIME% Uhr &gt; %logfile%<br />
echo &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &gt;&gt; %logfile%<br />
wbadmin start backup -backuptarget:\\[BACKUPSERVER]\[FREIGABE] -include:c:,d: -allcritical -quiet &gt;&gt; %logfile%<br />
echo &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &gt;&gt; %logfile%<br />
echo Backup-Ende:  %DATE% um %TIME% Uhr &gt;&gt; %logfile%</p></blockquote>
<p>In dem Skript sind die Variablen<span style="color: #003366;"> [LOGFILE]</span> durch den Pfad und Dateinamen der Protokolldatei zu ersetzten &#8211; sofern ben&ouml;tigt. Die Variablen <span style="color: #003366;">[BACKUPSERVER]</span> und<span style="color: #003366;"> [FREIGABE</span>] m&uuml;ssen mit dem Namen des Zielservers und dessen Freigabe ersetzt werden. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die Laufwerksbuchstaben nach der <span style="color: #003366;"><em>-include</em></span> Option entsprechend dem jeweiligen System angepasst werden (Komma-getrennt). Der Schalter <span style="color: #003366;"><em>-allCritical</em></span> bewirkt, dass automatisch alle Volumes in die Sicherung eingebunden werden, die f&uuml;r eine vollst&auml;ndige Wiederherstellung des Systems ben&ouml;tigt werden (Systemvolume). Das Skript kann nun als <span style="color: #003366;">Task in der Aufgabenplanung</span> des Servers verwendet werden, um die Systeme bspw. t&auml;glich in der Nacht zu sichern.</p>
<h4>Windows Server 2008 R2</h4>
<p>In der neuen Version der Windows Server-Sicherung des R2 hat sich einiges getan. Im Gegensatz zur alten Version k&ouml;nnen nun &#8211; sowohl bei der Einmalsicherung als auch mit Hilfe des Sicherungszeitplanes &#8211; fein granulierte Sicherungselemente ausgew&auml;hlt werden. W&auml;hlt man den &#034;<span style="color: #003366;">Benutzerdefinierten Konfigurationstyp</span>&#034;, so lassen sich in Elemente bis auf Dateiebene zur Sicherung hinzuf&uuml;gen:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-sicherungsauswahl.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-724" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2 Sicherungsauswahlliste" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-sicherungsauswahl-300x170.jpg" border="0" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p>Da der Sicherungszeitplan des Windows Server 2008 R2 nun als Zieltyp auch Netzwerkfreigaben unterst&uuml;tzt, wird das obige Skript nicht mehr ben&ouml;tigt. Stattdessen w&auml;hlt man die zu sichernden Elemente, wie</p>
<ul>
<li>Bare-Metal-Recovery</li>
<li>Systemstatus (wird bei Bare-Metal-Recovery automatisch gew&auml;hlt)</li>
<li>Systemvolume (wird bei Bare-Metal-Recovery automatisch gew&auml;hlt)</li>
<li>zus&auml;tzliche Ordner oder Dateien auf weiteren Volumes</li>
</ul>
<p>aus. Unter den erweiterten Einstellungen lassen sich dann au&szlig;erdem noch Ausschl&uuml;sse definieren (allerdings nur von Elementen auf zus&auml;tzlichen, nicht Bare-Metal-Recovery-relevanten Volumes) und VSS-Einstellungen konfigurieren. Danach kann eine t&auml;gliche Sicherungszeit oder auch mehrmalig pro Tag definiert werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-time.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-725" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungszeitoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-time-300x223.jpg" border="0" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Der Clou &#8211; und damit wesentlicher Vorteil und Unterschied zur Version vom Windows Server 2008 &#8211; ist aber, dass als Sicherungsziel nun ein freigegebener Netzwerkordner angegeben werden kann:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-target.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-726" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungsziel - Netzwerkfreigabe" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-target-300x223.jpg" border="0" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Nach der Eingabe der Benutzerauthentifizierung wird die Sicherung eingerichtet und im Hauptfenster des WDS angezeigt:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-main.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-727" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungs&uuml;bersicht" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-main-300x126.jpg" border="0" alt="" width="300" height="126" /></a></p>
<h4>Windows Server 2008 und R2</h4>
<p>Die Dauer einer (initialen) Sicherung ist abh&auml;ngig von der Gr&ouml;&szlig;e der Volumes und den installierten Anwendungen, den durchschnittlichen &Auml;nderungsdaten der zu sichernden Volumes, der Geschwindigkeit der Festplatten und des Netzwerkes &#8211; typischerweise ben&ouml;tigt sie mehrere Minuten. Beschleunigen l&auml;sst sich dieses Verhalten aber durch die Aktivierung der Funktion <span style="color: #003366;">Schattenkopien</span> auf dem bzw. den Quell-Laufwerk(en):</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/shadow-copy-settings.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-690" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Laufwerksoption: Schattenkopien" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/shadow-copy-settings-300x230.png" border="0" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
<p>Wird diese Funktion aktiviert, werden diese Schattenkopien f&uuml;r die Sicherung verwendet. Abh&auml;ngig von der &Auml;nderungsrate der Daten auf dem Quell-Laufwerk(en) dauert eine wiederholte Sicherung nur noch wenige Sekunden bis zu einigen Minuten. Eine akzeptable Zeit und eine super Funktion, wie ich finde.</p>
<blockquote><p>Um Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden, sei an dieser Stelle gesagt, dass mit dieser Variante &#8211; egal ob Windows Server 2008 oder 2008 R2 &#8211; KEINE inkrementellen Sicherungen erstellt werden. Das vorherige Backup wird immer durch die neue Sicherung ersetzt.</p></blockquote>
<p>Die Version und die Art der Verwendung eines erstellten Backups f&uuml;r die Wiederherstellung kann mit Hilfe des Befehls</p>
<blockquote><p>wbadmin get version -machine:[Server] -backuptarget:\\[Backupserver]\[Freigabe]</p></blockquote>
<p>&uuml;berpr&uuml;ft werden. Die Verwendung des<em><span style="color: #003366;"> -allcritical</span></em> Schalters bei der Sicherung bewirkt, dass die Sicherung f&uuml;r ein &#034;<span style="color: #003366;">Bare-Metal-Recovery</span>&#034; verwendet werden kann:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wbadmin-get-versions.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-682" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WBADMIN: Get Versions" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wbadmin-get-versions-300x54.png" border="0" alt="" width="300" height="54" /></a></p>
<h3><strong>Recovery</strong></h3>
<p>Leider wird &#8211; viel zu oft &#8211; die Wiederherstellung (in unterschiedlichen Szenarien) von Daten vernachl&auml;ssigt oder erst gar nicht betrachtet. Dabei bedeutet eine funktionierende Datensicherung <strong>nicht</strong>, dass im <em>Worst Case</em> ein System innerhalb k&uuml;rzester Zeit auch wieder betriebsbereit ist. Hier sind ebenfalls mehrstufige Konzepte notwendig und vor allen Dingen <strong>zu testen</strong>. F&uuml;r die Windows Server-Sicherung betrachte ich hier den Fall, dass der Server vollst&auml;ndig wiederhergestellt werden muss (S<em>tart from scratch</em> oder auch <em>Bare Metal Recovery</em>).</p>
<p>Zu Beginn ben&ouml;tigt man den Installationsdatentr&auml;ger des ehemals installierten Betriebssystems. Experten k&ouml;nnen sich auch mit Hilfe des <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyid=C7D4BC6D-15F3-4284-9123-679830D629F2&amp;displaylang=en" target="_blank">WAIK</a> (<span style="color: #003366;">Windows Automated Installation Kit</span>) ein eigenes Startabbild erstellen und dieses auf einem <a title="Windows-Bereitstellungsdienste – Installation(en) leicht gemacht" href="http://bent-blog.de/windows/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/">WDS-Server via PXE</a> bereitstellen &#8211; was den Vorgang deutlich komfortabler und schneller macht. Beim Booten vom Installations-Datentr&auml;ger muss im Installationsmen&uuml; der Punkt <span style="color: #003366;">Computerreparaturoptionen</span> ausgew&auml;hlt werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-dvd-menu.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-639" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Recovery: Computerreparaturoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-dvd-menu-300x221.jpg" border="0" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Im folgenden Fenster kann man f&uuml;r das betreffende System eventuell ben&ouml;tigte Treiber (bspw. Netzwerk) laden (USB wird unterst&uuml;tzt), um Zugriff auf das Sicherungsabbild im Netzwerk zu erhalten. Da das System &#034;jungfr&auml;ulich&#034; ist, wird hier logischerweise kein installiertes Betriebssystem angezeigt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-options.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-641" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Systemwiederherstellungsoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-options-300x227.jpg" border="0" alt="" width="300" height="227" /></a></p>
<p>Anschlie&szlig;end ist die <span style="color: #003366;">Windows-Complete PC-Wiederherstellung</span> zu starten:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-complete-pc.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-640" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Complete PC-Wiederherstellung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-complete-pc-300x50.jpg" border="0" alt="" width="300" height="50" /></a></p>
<p>Die erste Warnmeldung kann ignoriert und abgebrochen werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-warning.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-642" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Warnung: keine Sicherung gefunden" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-warning-300x136.jpg" border="0" alt="" width="300" height="136" /></a></p>
<p>Danach w&auml;hlt man den Punkt &#034;<span style="color: #003366;">Andere Sicherung wiederherstellen</span>&#034; und w&auml;hlt unter &#034;<span style="color: #003366;">Erweitert</span>&#034; den Punkt &#034;<span style="color: #003366;">Im Netzwerk nach einer Sicherung suchen</span>&#034; aus:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-search.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-643" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: im Netzwerk suchen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-search-300x114.jpg" border="0" alt="" width="300" height="114" /></a></p>
<p>Danach wird das Netzwerk gestartet und eine IP Adresse vom DHCP Server (<em><span style="color: #800000;">erforderlich!</span></em>) empfangen. Anschlie&szlig;end kann das Verzeichnis auf dem Backupserver angegeben werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-644" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Ort der Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-300x142.jpg" border="0" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Nun muss man sich noch authentifizieren um Zugriff auf die Sicherung zu erhalten und bekommt im folgenden Fenster die existierenden Sicherungen angezeigt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-image.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-646" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Auswahl der Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-image-300x193.jpg" border="0" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt muss noch das (oder die) entsprechende Volume(s) ausgew&auml;hlt werden, die wiederhergestellt werden sollen.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-drive.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-647" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Auswahl des Datentr&auml;gers" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-drive-300x172.jpg" border="0" alt="" width="300" height="172" /></a></p>
<p>Zum Abschluss kann man noch entscheiden, ob ein (Ziel-)Datentr&auml;ger von der Wiederherstellung ausgeschlossen, zus&auml;tzliche Treiber installiert, der Computer nach der Wiederherstellung neu gestartet oder ein CHKDSK ausgef&uuml;hrt werden soll.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-laststep.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-648" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Datentr&auml;ger ausschlie&szlig;en" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-laststep-300x209.jpg" border="0" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Achtung</span></strong>: Um b&ouml;se &Uuml;berraschung zu vermeiden, eine wichtige Information zur Gr&ouml;&szlig;e des Zieldatentr&auml;gers. Der Datentr&auml;ger, auf dem die Volumes (System und evtl. weitere) wiederhergestellt werden sollen, darf <strong>nicht</strong> kleiner sein als der urspr&uuml;ngliche Datentr&auml;ger &#8211; die Wiederherstellung kann sonst die Partitionsdaten nicht einrichten und meldet einen Fehler. Der umgekehrte Fall funktioniert problemlos.</p>
<p>Die Wiederherstellung dauert abh&auml;ngig von der Netzwerkgeschwindigkeit und der Gr&ouml;&szlig;e der Sicherung einige Minuten.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-process.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-649" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Fortschritt" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-process-300x123.jpg" border="0" alt="" width="300" height="123" /></a></p>
<p>Das System wird im Anschluss neu gestartet. Je nach Einsatz des Servers sind evtl. noch weitere R&uuml;cksicherungsschritte notwendig (bspw. durch Backupl&ouml;sung auf Dateiebene), das System ist aber sofort &#8211; mit seiner urspr&uuml;nglichen Konfiguration &#8211; einsatzbereit und nutzbar.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p><strong></strong>Wie schon erw&auml;hnt, nutze ich das Feature nur als automatisierte Recovery Option, sie ersetzt keinesfalls eine Backupl&ouml;sung zum Zwecke der Wiederherstellung einzelner Dateien oder deren St&auml;nde. Auf Grund der M&ouml;glichkeit der Sicherung eines Systems zur Laufzeit, sowie der extrem schnellen Aktualisierungs-Sicherungen und der Integration im Betriebssystem (Sicherung und Wiederherstellung) bin ich von dem Produkt begeistert. Die Integration in einem mehrstufigen Sicherungskonzept, ist aus meiner Sicht deshalb sinnvoll und funktional. So sichern wir typischerweise Serversysteme immer mehrfach: mit Hilfe der Windows Server-Sicherung zu Recovery-Zwecken und zus&auml;tzlich auf Datei-Ebene mit einem weiteren Backup-Produkt. Man sollte immer bedenken: Eine Wiederherstellung kann immer nur dann z&uuml;gig funktionieren, wenn bereits im Vorfeld verschiedene Faktoren beachtet und getestet wurden.</p>
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		<title>UAC: Den Explorer mit Admin-Rechten starten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppenrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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<p>Nat&uuml;rlich gibt es dabei auch einige Dinge, die weniger befriedigend sind. Dazu z&auml;hlt die Arbeit mit dem Windows-Explorer, wenn man Dateien in gesch&uuml;tzten Systembereichen bearbeiten muss. Der Explorer ist n&auml;mlich der erste Anwenderprozess, den das System bei der Anmeldung startet, denn er stellt die Benutzeroberfl&auml;che dar. Alle weiteren Explorer-Fenster sind dann “Kind-Prozesse” und erben somit die Berechtigungen des “Ur-Explorer”. Die Folge: Aus dem Explorer kann man keine Prozesse mit erh&ouml;hten Rechten starten.</p>
<p>  <span id="more-2756"></span>
<p>Die eingebaute Abhilfe ist wenig &uuml;berzeugend: Versucht man, als Administrator unter UAC-Schutz auf einen gesch&uuml;tzten Speicherbereich (wie etwa das System- oder das Programme-Verzeichnis) zuzugreifen, so bietet der Explorer an, h&ouml;here Rechte bereitzustellen. Im Hintergrund erledigt er das aber auf unerwartete Weise, denn er f&uuml;gt das gerade angemeldete Benutzerkonto mit vollen Zugriffsrechten der Berechtigungsliste des Ordners bzw. der Datei hinzu. Das f&uuml;hrt schnell zu un&uuml;bersichtlichen Rechtestrukturen und liegt i.d.R. nicht in der Absicht des Admins.</p>
<p>Wenn man nun versucht, den Explorer per Rechtsklick ausdr&uuml;cklich als Administrator zu starten, erh&auml;lt man zwar eine UAC-Abfrage, aber der Vorgang ist wirkungslos. Auch ein derart gestartetes Explorer-Fenster ist in Wirklichkeit n&auml;mlich ein “Kind-Prozess” des ersten Explorers, der nun mal ohne Adminrechte l&auml;uft.</p>
<p><a href="http://www.activedir.org/ListArchives/tabid/55/forumid/1/postid/42318/view/topic/Default.aspx" target="_blank">Thomas Vuylsteke</a> hat nun eine Methode vorgestellt, mit der sich das Problem umgehen l&auml;sst. Es ist allerdings normalerweise nicht f&uuml;r Client-Rechner geeignet, sondern zielt eher auf Server, an denen Admins direkt etwas durchf&uuml;hren m&uuml;ssen. Auch dort hat das Vorgehen seine Schattenseiten, die man kennen sollte.</p>
<p>Windows bietet schon lange die M&ouml;glichkeit, Explorer-Fenster in einem eigenen Prozess zu starten. Sie verbirgt sich in den “Ordner- und Suchoptionen” des Explorers:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb11.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image_thumb[1]" border="0" alt="image_thumb[1]" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb1_thumb.png" width="198" height="240" /></a></p>
<p>Wer dies allerdings aktiviert und nun erwartet, einzelne Explorer-Fenster mit Administratorrechten starten zu k&ouml;nnen, sieht sich get&auml;uscht. Denn diese Einstellung funktioniert anders, als viele es erwarten. Es ist eine Grundsatzeinstellung, die im Wesentlichen den “Ur-Explorer” (also den Explorer-Prozess, der bei der Anmeldung die Bedienoberfl&auml;che darstellt) einerseits und alle danach ge&ouml;ffneten Explorer-Fenster andererseits voneinander trennt. In der Folge gibt es dann genau zwei Explorer-Prozesse: Der erste stellt das GUI dar und l&auml;uft ohne Adminrechte. Den zweiten Prozess erzeugt Windows, wenn der Anwender nach der Anmeldung das allererste Mal ein Explorer-Fenster &ouml;ffnet. Alle danach folgenden Explorer-Instanzen leiten sich dann von diesem ersten manuell gestarteten Explorer ab und &uuml;bernehmen dessen Prozessberechtigungen.</p>
<p>Wer also diese Einstellung setzt, muss danach zuerst alle offenen Explorer-Fenster schlie&szlig;en. Dann kann er per Rechtklick einen neuen Prozess mit Adminrechten starten – und siehe da, alle folgenden Explorer haben nun auch Adminrechte.</p>
<blockquote><p><strong>Vorsicht aber:</strong> Das bedeutet, dass auch alle Prozesse, die man von diesem Admin-Explorer aus startet, &uuml;ber volle Adminrechte verf&uuml;gen! Effektiv bedeutet das, dass man auf diese Weise sehr weitgehend auf den Schutz durch UAC verzichtet. <strong>Als Standard-Ma&szlig;nahme ist dies also nicht geeignet!</strong></p>
</blockquote>
<p>F&uuml;r ein bestimmtes Einsatz-Szenario ist diese Technik aber eben gut geeignet: F&uuml;r Administratoren, die auf Dateiservern Berechtigungen &auml;ndern m&uuml;ssen. Um den Vorgang f&uuml;r diesen Fall zu erleichtern, hat Thomas ein pfiffiges Verfahren entwickelt, das mit Hilfe von Group Policy Preferences die Voreinstellung automatisch ausrollt. N&auml;heres siehe in seinem Posting:</p>
<p>[Using Windows Explorer together with UAC | ADdict]    <br /><a href="http://setspn.blogspot.com/2010/11/using-windows-explorer-together-with.html">http://setspn.blogspot.com/2010/11/using-windows-explorer-together-with.html</a></p>
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		<title>BGInfo per Gruppenrichtlinien ausrollen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" align="left" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/80a8104a62804b0090df7f43ec3b092d" width="1" height="1" /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb.png" width="184" height="144" /></a><a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897557.aspx" target="_blank">BGInfo</a> ist ein sehr n&uuml;tzliches kleines Werkzeug von Sysinternals, das Informationen zum lokalen Computersystem ins Windows-Hintergrundbild einblendet. Viele Admins nutzen es gern auf Servern, um schnell feststellen zu k&ouml;nnen, mit welchem System sie eigentlich gerade verbunden sind. Gerade bei der Remote-Administration einer gr&ouml;&szlig;eren Umgebung &uuml;ber RDP-Verbindungen ist das sehr hilfreich, denn sonst verliert man schnell den &Uuml;berblick.</p>
<p>Es gibt mit den Group Policy Preferences eine sehr effiziente Methode, BGInfo automatisch auf alle Server ab Windows Server 2003 zu installieren und die Ausf&uuml;hrung zu automatisieren.</p>
<p>  <span id="more-2745"></span> Der Trick besteht darin, dass man die BGInfo-Dateien (BGInfo.exe und eine Konfigurationsdatei) zentral auf einem internen Server ablegt. Per Group Policy Preferences&#160; (GPP) kopiert man sie dann lokal auf die Server und sorgt f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung. Hierzu erzeugt man &#8211; ebenfalls &uuml;ber GPP &#8211; zun&auml;chst den Zielordner und abschlie&szlig;end den Link im Startmen&uuml;/Autostart, der BGInfo dann bei der Anmeldung mit der passenden Konfigurationsdatei ausf&uuml;hrt.
<p>Dabei ist es praktisch, dass man die Vorgaben f&uuml;r solche Group Policy Preferences sehr einfach ex- und importieren kann. N&auml;heres dazu hat Florian Frommherz in folgendem Artikel beschrieben:</p>
<p>[Importieren und Exportieren von Group Policy Preferences - Aktives Verzeichnis Blog]   <br /><a href="http://blogs.technet.com/b/deds/archive/2009/03/25/importieren-und-exportieren-von-group-policy-preferences.aspx">http://blogs.technet.com/b/deds/archive/2009/03/25/importieren-und-exportieren-von-group-policy-preferences.aspx</a></p>
<blockquote><p>Update 15. November 2010: In der vorherigen Fassung der XML-Dateien war ein kleiner Fehler enthalten. Dort war die Aktion f&uuml;r die zu verteilenden Dateien auf “Aktualisieren” gesetzt. Sie muss allerdings auf “Ersetzen” stehen, damit die Dateien, wenn man sie auf dem Dateiserver aktualisiert, auch tats&auml;chlich auf allen von den GPP betroffenen Servern ausgetauscht werden. Die heute erneuerte Fassung der Download-Datei ber&uuml;cksichtigt dies. (Danke f&uuml;r den Hinweis an Matthias Zoss!)</p>
</blockquote>
<p>Folgenderma&szlig;en kann man vorgehen:</p>
<ol>
<li>Download einer Vorlage f&uuml;r GPP von unserer Seite (inklusive Konfigurationsdatei):     <br />Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file. </li>
<li>Anpassen der Pfade in den XML-Dateien:     <br />Im Wesentlichen reicht es aus, die Datei “Files BGInfo.xml” aus dem Zip-Archiv mit Notepad zu &ouml;ffnen und an zwei Stellen den Pfad “\\server\share\BGInfo\” an die lokalen Gegebenheiten anzupassen. Speichern, fertig. </li>
<li>Erzeugen eines GPO-Objektes, das sp&auml;ter an die OU mit den Servern gekoppelt wird. </li>
<li>&Ouml;ffnen des GPO, dort dann den Ordner <em>Computerkonfiguration/Einstellungen/Windows-Einstellungen/Dateien</em> erweitern.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb1.png" width="217" height="192" /></a> </li>
<li>Die XML-Datei “Files BGInfo.xml” aus dem Explorer kopieren (per Zwischenablage). In den Detailbereich des GPO wechseln, Rechtsklick, Einf&uuml;gen. Es sollten nun zwei Eintr&auml;ge dort stehen.     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image2.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb2.png" width="244" height="86" /></a> </li>
<li>Nun den Ordner “Ordner” im GPO &ouml;ffnen. Die Datei “Folders BGInfo.xml” im Explorer in die Zwischenablage kopieren und wie zuvor in den Detailbereich des GPO unter “Ordner” einf&uuml;gen. Dort sollte dann ein Eintrag stehen.     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image3.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb3.png" width="244" height="64" /></a> </li>
<li>Schlie&szlig;lich in den Ordner “Verkn&uuml;pfungen” auf dieselbe Weise die Datei “Links BGInfo.xml” einf&uuml;gen.     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image4.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb4.png" width="244" height="67" /></a> </li>
<li>Ablegen der Dateien BGInfo.exe und der BGI-Konfigurationsdatei auf dem Server in der Freigabe, die man in Schritt 2 in die XML-Datei eingetragen hat. </li>
<li>Das war’s. </li>
</ol>
<p>Das so entstandene GPO nun mit der OU verk&uuml;pfen, in der die Computerkonten der Server gespeichert sind. Von da an sollten alle Server beim n&auml;chsten Logon das BGInfo-Hintergrundbild anzeigen. F&uuml;r Server unter Windows Server 2003 muss man ggf. noch die CSEs f&uuml;r GPP hinzuf&uuml;gen, die neueren Systeme enthalten dies bereits.</p>
<p>Wer die BGI-Datei bearbeiten m&ouml;chte, kann sie direkt mit BGInfo.exe &ouml;ffnen. Dort kann man z.B. auch Skripte einbinden, die zus&auml;tzliche Informationen erzeugen. Die n&ouml;tigen Skriptdateien legt man dann auch auf dem Server ab und bindet sie unter &quot;Dateien&quot; im GPP ein.</p>
<p>x86: [Download details: Group Policy Preference Client Side Extensions for Windows Server 2003 (KB943729)]   <br /><a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=BFE775F9-5C34-44D0-8A94-44E47DB35ADD&amp;displaylang=en">http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=BFE775F9-5C34-44D0-8A94-44E47DB35ADD&amp;displaylang=en</a></p>
<p>x64: [Download details: Group Policy Preference Client Side Extensions for Windows Server 2003 x64 Edition (KB943729)]   <br /><a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=29E83503-7686-49F3-B42D-8E5ED23D5D79&amp;displaylang=en">http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=29E83503-7686-49F3-B42D-8E5ED23D5D79&amp;displaylang=en</a></p>
<p>[BgInfo]   <br /><a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897557.aspx">http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897557.aspx</a></p>
<p>[faq-o-matic.net » BGInfo um eigene Datenfelder erweitern]   <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2007/09/05/bginfo-um-eigene-datenfelder-erweitern/">http://www.faq-o-matic.net/2007/09/05/bginfo-um-eigene-datenfelder-erweitern/</a></p>
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		<item>
		<title>2008/R2: Cluster-IP-Adresse &#228;ndern</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/09/07/2008r2-cluster-ip-adresse-ndern/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/09/07/2008r2-cluster-ip-adresse-ndern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verfuegbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/09/07/2008r2-cluster-ip-adresse-ndern/</guid>
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<p> <span id="more-2585"></span>
<p>Nat&uuml;rlich kann man diese Adresse nachtr&auml;glich &auml;ndern, nur leider ist der Weg dahin etwas versteckt. Man &ouml;ffnet dazu im Server-Manager (oder im Cluster-Manager) den Eintrag des Clusters. Im mittleren Teil des Fensters recht weit unten findet sich dann der Eintrag “Hauptressourcen des Clusters” (im Original: “Cluster Core Resources”). Er ist zugeklappt und daher leicht zu &uuml;bersehen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/09/ClusterKonfigClusterIPndern1.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Cluster-Konfig-Cluster-IP &auml;ndern 1" border="0" alt="Cluster-Konfig-Cluster-IP &auml;ndern 1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/09/ClusterKonfigClusterIPndern1_thumb.png" width="244" height="204" /></a></p>
<p>Man &ouml;ffne ihn und die darunter liegenden Eintr&auml;ge – und siehe da, dort ist die Cluster-IP-Adresse. Nachdem man die korrekte Adresse und Netzwerkverbindung zugewiesen hat, starte man alle Clusterknoten einmal neu. Abschlie&szlig;end vergewissere man sich, dass IP-Adresse und Name korrekt in DNS eingetragen sind und dass alle administrativen Arbeiten funktionieren.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/09/ClusterKonfigClusterIPndern2.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Cluster-Konfig-Cluster-IP &auml;ndern 2" border="0" alt="Cluster-Konfig-Cluster-IP &auml;ndern 2" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/09/ClusterKonfigClusterIPndern2_thumb.png" width="244" height="233" /></a></p>
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		<title>Windows Server Backup verstehen und nutzen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server 2008 zur Datensicherung mitgeliefert wird. Es unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von seinem Vorg&#228;nger NTBackup, den es bis einschlie&#223;lich Windows Server 2003 gab. Im TechNet-Magazin ist ein guter Einf&#252;hrungsartikel des MVP-Kollegen Jeffery Hicks: [Datenschutz: Backup-Grundlagen f&#252;r Windows Server 2008 R2 &#124; TechNet Magazine] http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server 2008 zur Datensicherung mitgeliefert wird. Es unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von seinem Vorg&auml;nger NTBackup, den es bis einschlie&szlig;lich Windows Server 2003 gab. Im TechNet-Magazin ist ein guter Einf&uuml;hrungsartikel des MVP-Kollegen Jeffery Hicks:</p>
<p>[Datenschutz: Backup-Grundlagen f&uuml;r Windows Server 2008 R2 | TechNet Magazine]   <br /><a href="http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx">http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx</a></p>
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		<item>
		<title>USB Stick f&#252;r Vista/7/2008 bootf&#228;hig machen und MultiBoot einrichten</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/02/09/usb-stick-fr-vista72008-bootfhig-machen-und-multiboot-einrichten/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/02/09/usb-stick-fr-vista72008-bootfhig-machen-und-multiboot-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Heitbrink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/02/09/usb-stick-fr-vista72008-bootfhig-machen-und-multiboot-einrichten/</guid>
		<description><![CDATA[Die Installation von einem USB Stick hat diverse Vorteile: Sie ist wesentlich schneller als von DVD und vor allem haben viele System heutzutage gar kein CD-/DVD-Laufwerk, sodass USB die einzige Alternative f&#252;r die ganze NetBook- und SubNotebook-Generation darstellt. Geh&#246;rt man nun zu denen, die regelm&#228;&#223;ig unterschiedliche Betriebssysteme installieren, bei Kunden, in Schulungsr&#228;umen, zuhause, in Testumgebungen [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von einem USB Stick hat diverse Vorteile: Sie ist wesentlich schneller als von DVD und vor allem haben viele System heutzutage gar kein CD-/DVD-Laufwerk, sodass USB die einzige Alternative f&uuml;r die ganze NetBook- und SubNotebook-Generation darstellt.</p>
<p>Geh&ouml;rt man nun zu denen, die regelm&auml;&szlig;ig unterschiedliche Betriebssysteme installieren, bei Kunden, in Schulungsr&auml;umen, zuhause, in Testumgebungen etc., dann ist es sicherlich interessant, auf einem USB Stick mehr als nur die eine Version zu hinterlegen. Dieser Artikel beschreibt es f&uuml;r Windows 7 und Server 2008, Vista und PE lassen sich &uuml;ber den gleichen Weg integrieren, selbst Linux ist m&ouml;glich. Was noch ein interessantes Szenario f&uuml;r diverse Datenrecovery und auch Datenshredder bietet.</p>
<p><span id="more-2122"></span></p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Man muss innerhalb der Systemarchitektur bleiben, also entweder nur x86 oder nur x64.</p>
<p>Ben&ouml;tigte Werkzeuge: cmd.exe, diskpart.exe, bcdedit.exe</p>
<p><strong>1. USB Stick vorbereiten &#8211; Teil 1, Shorttrack</strong></p>
<p>USB Stick partitionieren, aktivieren, mit Fat32 formatieren</p>
<p><span style="font-family: Courier New;">cmd</span> -&gt; <span style="font-family: Courier New;">diskpart</span> &ouml;ffnen<br />
<span style="font-family: Courier New;">list disk<br />
select disk X </span>(Nr. USB Drive)<br />
<span style="font-family: Courier New;">clean<br />
create partition primary<br />
select partition 1<br />
active<br />
format fs=fat32 quick</span></p>
<p><strong>2. Copy der Windows 7 DVD 1zu1 auf die CD</strong></p>
<p>… fertig. Damit ist der Stick bootf&auml;hig und kann die Windows 7 Installation starten.</p>
<h4>Wie bringe ich nun mehr als eine DVD auf den Stick?</h4>
<p>Hier mal am Beispiel von Windows 7 und Windows Server 2008 als Erweiterung.</p>
<p><strong>3. USB Stick vorbereiten &#8211; Teil 2, Shorttrack</strong></p>
<p>Kleine &Auml;nderungen an der Verzeichnisstruktur zu &Uuml;bersichtlichkeit<br />
Definition von zwei Verzeichnissen, in denen das Installations-Image (install.wim) zu finden ist.</p>
<p>a) Rename \sources in \sources7<br />
b) Copy \sources der 2008 DVD nach \sources2008R2 auf dem Stick<br />
c) Copy der anderen Ordner der 2008 CD zB nach \CD-Win2008R2, denn adprep etc braucht man schon mal.</p>
<p><strong>4. Bootmanager konfigurieren – Shorttrack </strong></p>
<ul>
<li>Anschauen der aktuellen Boot Konfiguration</li>
<li>kopieren des {default} Bootmen&uuml; Eintrags (2mal) mit Definition Namenseintrag</li>
<li>l&ouml;schen des {default} eintrags</li>
<li>Eintragen der beiden kopierten EIntr&auml;ge anhand ihrer erzeugten GUID</li>
<li>und Angabe des Pfades zur BOOT.WIM</li>
</ul>
<p>In meinem Beispiel hat der USB-Stick den Buchstaben H:, und ich verwende die Ordner \sources7 und \sources2008R2. Achtet darauf, dass ihr die richtigen GUIDs dem passenden Pfad zuordnet.</p>
<pre>H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
default                 {default}
displayorder            {default}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {default}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows Setup
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /copy {default} /d Windows7-Enterprise
Der Eintrag wurde erfolgreich in {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} kopiert. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /copy {default} /d Windows2008-R2
Der Eintrag wurde erfolgreich in {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} kopiert. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /delete {default}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
displayorder            {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
                        {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows7-Enterprise
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows2008-R2
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} device ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} osdevice ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} device ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} osdevice ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
displayorder            {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
                        {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows7-Enterprise
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f} 

path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows2008-R2
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f} 

systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgestufte Kennwortrichtlinien endlich komfortabel</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/01/26/abgestufte-kennwortrichtlinien-endlich-komfortabel/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2008 hat als neue Funktion die so genannten “Fine-grained Password Policies” eingef&#252;hrt. Damit ist es erstmals m&#246;glich, innerhalb einer Dom&#228;ne mehrere unterschiedliche Kennwortrichtlinien zu definieren und z.B. f&#252;r administrative Konten ein h&#246;heres Sicherheitsniveau einzufordern als f&#252;r normale Benutzer. Neben dem Umstand, dass hierbei leider kein leistungsf&#228;higer Kennwortfilter enthalten ist (und somit Trivialkennw&#246;rter wie [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2008 hat als neue Funktion die so genannten “Fine-grained Password Policies” eingef&uuml;hrt. Damit ist es erstmals m&ouml;glich, innerhalb einer Dom&auml;ne mehrere unterschiedliche Kennwortrichtlinien zu definieren und z.B. f&uuml;r administrative Konten ein h&ouml;heres Sicherheitsniveau einzufordern als f&uuml;r normale Benutzer. Neben dem Umstand, dass hierbei leider kein leistungsf&auml;higer Kennwortfilter enthalten ist (und somit Trivialkennw&ouml;rter wie “abc123!” die Komplexit&auml;tskriterien erf&uuml;llen), ist die Implementierung ein kleines &Auml;rgernis: Windows enth&auml;lt kein brauchbares Werkzeug, um diese Richtlinien einzurichten.</p>
<p> <span id="more-2070"></span>
<p>Der von Microsoft vorgesehene Weg geht “zu Fu&szlig;” &uuml;ber ADSI Edit oder einen Text-Import – die entsprechende Fehlerwahrscheinlichkeit gibt’s gratis dazu. Unser Autor Frank R&ouml;der hat das vor einiger Zeit hier dargestellt:</p>
<p>[faq-o-matic.net » Mehrere Kennwortrichtlinien in einer Dom&auml;ne]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2007/05/21/mehrere-kennwortrichtlinien-in-einer-domaene/">http://www.faq-o-matic.net/2007/05/21/mehrere-kennwortrichtlinien-in-einer-domaene/</a> </p>
<p>Es gibt allerdings Abhilfe. Die Firma Parhelia Tools stellt ein kostenloses grafisches Werkzeug bereit, mit dem sich die “Password Settings Objects” komfortabel erzeugen und verwalten lassen. </p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/01/PPM.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="PPM" border="0" alt="PPM" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/01/PPM_thumb.png" width="244" height="147" /></a> </p>
<p>Der “Password Policy Manager” kann Folgendes:</p>
<ul>
<li>PSOs erzeugen, bearbeiten und l&ouml;schen </li>
<li>PSOs auf Benutzer oder Gruppen anwenden oder entfernen </li>
<li>PSOs suchen </li>
<li>PSO-Einstellungen auflisten </li>
<li>PSOs nach LDIF exportieren (z.B. zum &Uuml;bertragen aus der Test- in die Produktionsumgebung) </li>
<li>Und: Das Werkzeug ist Freeware! </li>
</ul>
<p><b>Download:</b></p>
<p>[Parhelia Tools - Password Policy Manager]    <br /><a href="http://www.parhelia-tools.com/products/ppm/ppm.aspx">http://www.parhelia-tools.com/products/ppm/ppm.aspx</a></p>
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		</item>
	</channel>
</rss>

