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	<title>faq-o-matic.net &#187; Vista</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<title>Dynamische DNS-Updates seit Vista nicht mehr per DHCP-Client</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 04:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namensaufloesung]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade machte Yusuf Dikmenoglu auf ein Detail aufmerksam, das ich noch nicht wusste: Seit Windows Vista bzw. Windows Server 2008 wird das dynamische Update der eigenen Namens-/IP-Adress-Kombination in Dynamic DNS (DDNS) nicht mehr vom DHCP-Client ausgef&#252;hrt, sondern vom DNS-Client. Das ist nat&#252;rlich auch sehr sinnvoll. In den Windows-Vorg&#228;ngerversionen war es tats&#228;chlich der DHCP-Client, der die [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade machte <a href="http://twitter.com/#!/YusufsDSBlog/status/123474356100808704" target="_blank">Yusuf Dikmenoglu auf ein Detail</a> aufmerksam, das ich noch nicht wusste: Seit Windows Vista bzw. Windows Server 2008 wird das dynamische Update der eigenen Namens-/IP-Adress-Kombination in Dynamic DNS (DDNS) <em>nicht mehr</em> vom DHCP-Client ausgef&uuml;hrt, sondern vom DNS-Client. Das ist nat&uuml;rlich auch sehr sinnvoll.</p>
<p>In den Windows-Vorg&auml;ngerversionen war es tats&auml;chlich der DHCP-Client, der die dynamische Namensregistrierung in DNS vornahm (normalerweise innerhalb einer AD-Dom&auml;ne). Das f&uuml;hrte besonders auf Servern zu der unangenehmen Situation, dass Admins, die den DHCP-Client abschalteten – in der Annahme, auf einem Computer mit statischer IP-Adresse ben&ouml;tige man diesen nicht –, damit gleichzeitig die dynamische Namensregistrierung deaktivierten. In der Folge waren dann oft Servernamen nicht per DNS aufl&ouml;sbar, was erst nach langem Troubleshooting auffiel.</p>
<p><span id="more-3496"></span>
<p>Dummerweise allerdings hat Microsoft vergessen, die Beschreibung der Dienste innerhalb von Windows anzupassen. Noch in Windows 7 hei&szlig;t es beim DHCP-Client:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb.png" width="225" height="283" /></a></p>
<p>Beim DNS-Client hingegen findet sich durchaus ein Hinweis auf die neue Funktion – wodurch aber nicht eben Klarheit entsteht:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image1.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb1.png" width="218" height="331" /></a></p>
<p>Es ist erfahrungsgem&auml;&szlig; leider nicht damit zu rechnen, dass die Beschreibung f&uuml;r die aktuellen Betriebssysteme noch korrigiert wird. Ob es in Windows 8 richtig stehen wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Admin-Kennwort ganz einfach zur&#252;cksetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wigand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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<p>Es gibt sicher viele Wege, ein vergessenes Kennwort zur&uuml;ckzusetzen, aber diese hier ist glaube ich die Einfachste und funktioniert auch an Dom&auml;nencontrollern mit dem Dom&auml;nen-Administrator-Konto. Ein bisschen erschrocken war ich schon, aber zumindest wird jetzt hoffentlich auch noch dem letzten klar, dass physischer Zugriff zu einem Server absolut keine gute Idee ist…</p>
<p>  <span id="more-2942"></span>
<ul>
<li>Man nehme eine original Windows Server DVD (getestet mit Server 2008 und 2008 R2) und boote davon.</li>
<li>Sprache ausw&auml;hlen und weiter.</li>
<li><i>“Repair your Computer”</i></li>
<li>aktuelle Instanz ausw&auml;hlen und weiter</li>
<li>als Recovery Option den Punkt <i>“Command Prompt”</i> ausw&auml;hlen</li>
<li>am Command Prompt wechseln nach c:\Windows\system32</li>
</ul>
<p>Jetzt kommt die Magie: </p>
<ul>
<li>Die Datei <em>utilman.exe </em>(das ist die Eingabehilfe) umbenennen       <br /><em>(move Utilman.exe Utilman.exe.bak)</em></li>
<li>eine Kopie der <em>cmd.exe </em>erstellen als <em>utilman.exe </em>      <br /><em>(copy cmd.exe Utilman.exe)</em></li>
</ul>
<p>Das war es auch schon. Fast unglaublich, oder? Jetzt nur noch DVD raus und rebooten. Nach dem normalen Start bei der Login-Aufforderung reicht jetzt ein “Windows-U”, und schon &ouml;ffnet sich statt der Eingabehilfe ein CMD-Fenster. Was jetzt kommt, d&uuml;rfte klar sein:</p>
<p>net user administrator N_eues!PW123</p>
<p>Und schon kann man sich als Administrator mit dem gerade gesetzten Passwort anmelden. Nicht vergessen, sp&auml;ter die alte utilman.exe wieder zur&uuml;ck zu kopieren, wir wollen doch nicht, dass jemand den Rechner hackt, oder?</p>
<p>Und wer jetzt schimpft, wie man so eine L&uuml;cke lassen kann, der sei erinnert an den Eingangssatz: Physischer Zugang zum Server ist die Wurzel allen &Uuml;bels!</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>UAC: Den Explorer mit Admin-Rechten starten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppenrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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<p>Nat&uuml;rlich gibt es dabei auch einige Dinge, die weniger befriedigend sind. Dazu z&auml;hlt die Arbeit mit dem Windows-Explorer, wenn man Dateien in gesch&uuml;tzten Systembereichen bearbeiten muss. Der Explorer ist n&auml;mlich der erste Anwenderprozess, den das System bei der Anmeldung startet, denn er stellt die Benutzeroberfl&auml;che dar. Alle weiteren Explorer-Fenster sind dann “Kind-Prozesse” und erben somit die Berechtigungen des “Ur-Explorer”. Die Folge: Aus dem Explorer kann man keine Prozesse mit erh&ouml;hten Rechten starten.</p>
<p>  <span id="more-2756"></span>
<p>Die eingebaute Abhilfe ist wenig &uuml;berzeugend: Versucht man, als Administrator unter UAC-Schutz auf einen gesch&uuml;tzten Speicherbereich (wie etwa das System- oder das Programme-Verzeichnis) zuzugreifen, so bietet der Explorer an, h&ouml;here Rechte bereitzustellen. Im Hintergrund erledigt er das aber auf unerwartete Weise, denn er f&uuml;gt das gerade angemeldete Benutzerkonto mit vollen Zugriffsrechten der Berechtigungsliste des Ordners bzw. der Datei hinzu. Das f&uuml;hrt schnell zu un&uuml;bersichtlichen Rechtestrukturen und liegt i.d.R. nicht in der Absicht des Admins.</p>
<p>Wenn man nun versucht, den Explorer per Rechtsklick ausdr&uuml;cklich als Administrator zu starten, erh&auml;lt man zwar eine UAC-Abfrage, aber der Vorgang ist wirkungslos. Auch ein derart gestartetes Explorer-Fenster ist in Wirklichkeit n&auml;mlich ein “Kind-Prozess” des ersten Explorers, der nun mal ohne Adminrechte l&auml;uft.</p>
<p><a href="http://www.activedir.org/ListArchives/tabid/55/forumid/1/postid/42318/view/topic/Default.aspx" target="_blank">Thomas Vuylsteke</a> hat nun eine Methode vorgestellt, mit der sich das Problem umgehen l&auml;sst. Es ist allerdings normalerweise nicht f&uuml;r Client-Rechner geeignet, sondern zielt eher auf Server, an denen Admins direkt etwas durchf&uuml;hren m&uuml;ssen. Auch dort hat das Vorgehen seine Schattenseiten, die man kennen sollte.</p>
<p>Windows bietet schon lange die M&ouml;glichkeit, Explorer-Fenster in einem eigenen Prozess zu starten. Sie verbirgt sich in den “Ordner- und Suchoptionen” des Explorers:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb11.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image_thumb[1]" border="0" alt="image_thumb[1]" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/11/image_thumb1_thumb.png" width="198" height="240" /></a></p>
<p>Wer dies allerdings aktiviert und nun erwartet, einzelne Explorer-Fenster mit Administratorrechten starten zu k&ouml;nnen, sieht sich get&auml;uscht. Denn diese Einstellung funktioniert anders, als viele es erwarten. Es ist eine Grundsatzeinstellung, die im Wesentlichen den “Ur-Explorer” (also den Explorer-Prozess, der bei der Anmeldung die Bedienoberfl&auml;che darstellt) einerseits und alle danach ge&ouml;ffneten Explorer-Fenster andererseits voneinander trennt. In der Folge gibt es dann genau zwei Explorer-Prozesse: Der erste stellt das GUI dar und l&auml;uft ohne Adminrechte. Den zweiten Prozess erzeugt Windows, wenn der Anwender nach der Anmeldung das allererste Mal ein Explorer-Fenster &ouml;ffnet. Alle danach folgenden Explorer-Instanzen leiten sich dann von diesem ersten manuell gestarteten Explorer ab und &uuml;bernehmen dessen Prozessberechtigungen.</p>
<p>Wer also diese Einstellung setzt, muss danach zuerst alle offenen Explorer-Fenster schlie&szlig;en. Dann kann er per Rechtklick einen neuen Prozess mit Adminrechten starten – und siehe da, alle folgenden Explorer haben nun auch Adminrechte.</p>
<blockquote><p><strong>Vorsicht aber:</strong> Das bedeutet, dass auch alle Prozesse, die man von diesem Admin-Explorer aus startet, &uuml;ber volle Adminrechte verf&uuml;gen! Effektiv bedeutet das, dass man auf diese Weise sehr weitgehend auf den Schutz durch UAC verzichtet. <strong>Als Standard-Ma&szlig;nahme ist dies also nicht geeignet!</strong></p>
</blockquote>
<p>F&uuml;r ein bestimmtes Einsatz-Szenario ist diese Technik aber eben gut geeignet: F&uuml;r Administratoren, die auf Dateiservern Berechtigungen &auml;ndern m&uuml;ssen. Um den Vorgang f&uuml;r diesen Fall zu erleichtern, hat Thomas ein pfiffiges Verfahren entwickelt, das mit Hilfe von Group Policy Preferences die Voreinstellung automatisch ausrollt. N&auml;heres siehe in seinem Posting:</p>
<p>[Using Windows Explorer together with UAC | ADdict]    <br /><a href="http://setspn.blogspot.com/2010/11/using-windows-explorer-together-with.html">http://setspn.blogspot.com/2010/11/using-windows-explorer-together-with.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>USB Stick f&#252;r Vista/7/2008 bootf&#228;hig machen und MultiBoot einrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Heitbrink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von einem USB Stick hat diverse Vorteile: Sie ist wesentlich schneller als von DVD und vor allem haben viele System heutzutage gar kein CD-/DVD-Laufwerk, sodass USB die einzige Alternative f&uuml;r die ganze NetBook- und SubNotebook-Generation darstellt.</p>
<p>Geh&ouml;rt man nun zu denen, die regelm&auml;&szlig;ig unterschiedliche Betriebssysteme installieren, bei Kunden, in Schulungsr&auml;umen, zuhause, in Testumgebungen etc., dann ist es sicherlich interessant, auf einem USB Stick mehr als nur die eine Version zu hinterlegen. Dieser Artikel beschreibt es f&uuml;r Windows 7 und Server 2008, Vista und PE lassen sich &uuml;ber den gleichen Weg integrieren, selbst Linux ist m&ouml;glich. Was noch ein interessantes Szenario f&uuml;r diverse Datenrecovery und auch Datenshredder bietet.</p>
<p><span id="more-2122"></span></p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Man muss innerhalb der Systemarchitektur bleiben, also entweder nur x86 oder nur x64.</p>
<p>Ben&ouml;tigte Werkzeuge: cmd.exe, diskpart.exe, bcdedit.exe</p>
<p><strong>1. USB Stick vorbereiten &#8211; Teil 1, Shorttrack</strong></p>
<p>USB Stick partitionieren, aktivieren, mit Fat32 formatieren</p>
<p><span style="font-family: Courier New;">cmd</span> -&gt; <span style="font-family: Courier New;">diskpart</span> &ouml;ffnen<br />
<span style="font-family: Courier New;">list disk<br />
select disk X </span>(Nr. USB Drive)<br />
<span style="font-family: Courier New;">clean<br />
create partition primary<br />
select partition 1<br />
active<br />
format fs=fat32 quick</span></p>
<p><strong>2. Copy der Windows 7 DVD 1zu1 auf die CD</strong></p>
<p>… fertig. Damit ist der Stick bootf&auml;hig und kann die Windows 7 Installation starten.</p>
<h4>Wie bringe ich nun mehr als eine DVD auf den Stick?</h4>
<p>Hier mal am Beispiel von Windows 7 und Windows Server 2008 als Erweiterung.</p>
<p><strong>3. USB Stick vorbereiten &#8211; Teil 2, Shorttrack</strong></p>
<p>Kleine &Auml;nderungen an der Verzeichnisstruktur zu &Uuml;bersichtlichkeit<br />
Definition von zwei Verzeichnissen, in denen das Installations-Image (install.wim) zu finden ist.</p>
<p>a) Rename \sources in \sources7<br />
b) Copy \sources der 2008 DVD nach \sources2008R2 auf dem Stick<br />
c) Copy der anderen Ordner der 2008 CD zB nach \CD-Win2008R2, denn adprep etc braucht man schon mal.</p>
<p><strong>4. Bootmanager konfigurieren – Shorttrack </strong></p>
<ul>
<li>Anschauen der aktuellen Boot Konfiguration</li>
<li>kopieren des {default} Bootmen&uuml; Eintrags (2mal) mit Definition Namenseintrag</li>
<li>l&ouml;schen des {default} eintrags</li>
<li>Eintragen der beiden kopierten EIntr&auml;ge anhand ihrer erzeugten GUID</li>
<li>und Angabe des Pfades zur BOOT.WIM</li>
</ul>
<p>In meinem Beispiel hat der USB-Stick den Buchstaben H:, und ich verwende die Ordner \sources7 und \sources2008R2. Achtet darauf, dass ihr die richtigen GUIDs dem passenden Pfad zuordnet.</p>
<pre>H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
default                 {default}
displayorder            {default}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {default}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows Setup
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /copy {default} /d Windows7-Enterprise
Der Eintrag wurde erfolgreich in {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} kopiert. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /copy {default} /d Windows2008-R2
Der Eintrag wurde erfolgreich in {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} kopiert. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /delete {default}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
displayorder            {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
                        {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows7-Enterprise
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows2008-R2
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} device ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d} osdevice ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} device ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD /set {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d} osdevice ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. 

H:\&gt;bcdedit /store H:\BOOT\BCD 

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
description             Windows Boot Manager
locale                  en-US
inherit                 {globalsettings}
displayorder            {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
                        {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
toolsdisplayorder       {memdiag}
timeout                 30 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {6d1a4c09-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows7-Enterprise
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources7\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f}
systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes 

Windows-Startladeprogramm
-------------------------
Bezeichner              {744a4cdf-124f-11df-a634-0013773cb55d}
device                  ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f} 

path                    \windows\system32\boot\winload.exe
description             Windows2008-R2
locale                  en-US
inherit                 {bootloadersettings}
osdevice                ramdisk=[boot]\sources2008R2\boot.wim,{7619dcc8-fafe-11d9-b411-000476eba25f} 

systemroot              \windows
detecthal               Yes
winpe                   Yes
ems                     Yes</pre>
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		<title>BitLocker und der Fraunhofer-Angriff</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/01/07/bitlocker-und-der-fraunhofer-angriff/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/01/07/bitlocker-und-der-fraunhofer-angriff/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/01/07/bitlocker-und-der-fraunhofer-angriff/</guid>
		<description><![CDATA[Mit Windows Vista hat Microsoft eine Festplattenverschl&#252;sselung eingef&#252;hrt, um f&#252;r das Szenario “Notebook wurde gestohlen und enth&#228;lt sensible Daten” ein wichtiges L&#246;sungselement anzubieten. Mit Windows Server 2008 hat Redmond dies erweitert und auf Server ausgedehnt, und auch mit Windows 7 ist die Technik noch einmal weiterentwickelt worden. Vor einigen Wochen, am 3. Dezember 2009, machte [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows Vista hat Microsoft eine Festplattenverschl&uuml;sselung eingef&uuml;hrt, um f&uuml;r das Szenario “Notebook wurde gestohlen und enth&auml;lt sensible Daten” ein wichtiges L&ouml;sungselement anzubieten. Mit Windows Server 2008 hat Redmond dies erweitert und auf Server ausgedehnt, und auch mit Windows 7 ist die Technik noch einmal weiterentwickelt worden.</p>
<p>Vor einigen Wochen, am 3. Dezember 2009, machte dann eine <a href="http://www.sit.fraunhofer.de/pressedownloads/pressemitteilungen/20091203.jsp">Pressemitteilung des Fraunhofer SIT</a> Furore, in der das Institut &uuml;ber einen erfolgreichen Angriff auf BitLocker berichtete. Viele Medien zogen daraus den Schluss: “BitLocker ist geknackt!” Ist das wirklich so?</p>
<p> <span id="more-2037"></span>
<p>Alarmistische Reaktionen auf die Fraunhofer-Mitteilung waren z.B. diese:</p>
<p>[Fraunhofer Institut knackt TPM Bitlocker-Verschl&uuml;sselung]    <br /><a href="http://www.datenrettung-fakten.de/Fraunhofer-Institut-knackt-TPM-Bitlocker-Verschlusselung.html">http://www.datenrettung-fakten.de/Fraunhofer-Institut-knackt-TPM-Bitlocker-Verschlusselung.html</a></p>
<p>Andere reden von “gef&auml;hrlichen Sicherheitsl&uuml;cken”, “offenen Toren f&uuml;r Industriespione” und &auml;hnlichem. Um das besser einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, ist es hilfreich zu sehen, was Fraunhofer denn da wirklich gefunden hat.</p>
<h4>Was BitLocker ist</h4>
<p>Zun&auml;chst einmal: BitLocker ist keine Allround-Verschl&uuml;sselung und kein All-in-one-Sicherheitswerkzeug. Vom Design her soll es ein Windows-System ausschlie&szlig;lich gegen eine bestimmte Form so genannter “Offline-Attacken” sichern, also Angriffe gegen das nicht laufende Betriebssystem. Dazu verschl&uuml;sselt es den Festplatteninhalt und gibt den Zugriff darauf nur frei, wenn das vorgesehene Betriebssystem auf dem vorgesehenen Rechner gestartet wird. Die Verbindung zum Rechner wird &uuml;ber das Trusted Platform Module (TPM, eine Art eingebaute Smartcard) hergestellt. Sind die Umgebungsvoraussetzungen gegeben, gestattet BitLocker den Zugriff auf die Platte und startet das dort installierte Betriebssystem.</p>
<p>L&auml;uft Windows dann, spielt BitLocker keine praktische Rolle mehr. Weder ist Windows dann sicherer, noch greift BitLocker irgendwie in die Kommunikation mit der Au&szlig;enwelt ein. Ebenso sch&uuml;tzt BitLocker nicht einzelne Dateien oder Applikationen. F&uuml;r den Schutz des laufenden Systems ist Windows selbst verantwortlich – und damit die Administratorin des Systems, die f&uuml;r die sichere Konfiguration sorgen muss. Hat sie etwa Schnittstellen ungesch&uuml;tzt offen gelassen, dann kann man diese online angreifen. Hat sie unsichere Kennw&ouml;rter zugelassen, dann kann man &uuml;ber diesen Weg das System kompromittieren.</p>
<h4>Was das Fraunhofer SIT wirklich gefunden hat</h4>
<p>Wie jeder kompetente Angreifer hat sich auch das Fraunhofer SIT auf ein Detail in BitLocker gest&uuml;rzt, das eine potenzielle Schwachstelle darstellt. Allgemein wird empfohlen, dass man den Startprozess von BitLocker nicht nur durch das TPM absichert (dadurch pr&uuml;ft BitLocker, ob es sich auf dem richtigen Rechner befindet und verhindert z.B., dass die Festplatte einfach in einen anderen Rechner eingebaut und dort gelesen wird), sondern zus&auml;tzlich eine “Pre-Boot Authentication” in Form einer PIN aktiviert. Beim Start muss der Benutzer so die richtige PIN eingeben, sonst bricht BitLocker den Startvorgang ab.</p>
<p>An dieser Stelle setzt die Fraunhofer-Attacke ein: &Auml;hnlich wie das PIN-Aussp&auml;hen am Geldautomaten versuchen die Angreifer, an die PIN des Benutzers f&uuml;r BitLocker zu kommen. Dazu tauschen sie den BitLocker-Bootloader gegen einen eigenen Bootloader aus, der den BitLocker-Startbildschirm imitiert und den Benutzer zur Eingabe seiner PIN bringt. Diese speichert das Programm ab und startet im zweiten Schritt den echten BitLocker-Bootloader, der dann das System normal startet. Der Benutzer muss seine PIN erneut eingeben, diesmal aber an BitLocker selbst.</p>
<p>Die eigentliche Verschl&uuml;sselung von BitLocker hat das Fraunhofer SIT aber eben <em>nicht</em> geknackt – es hat sie ja nicht einmal angegriffen!</p>
<h4>Das Angriffsszenario</h4>
<p>Auf diesem Weg kann ein Angreifer also an die PIN des Benutzers kommen. Mit deren Hilfe kann der Angreifer dann den Rechner des Ausgesp&auml;hten starten – viel mehr aber eben nicht! Um tats&auml;chlich an die Daten zu kommen, muss der Angreifer nun also auch noch die Sicherheitssysteme des laufenden Windows &uuml;berwinden.</p>
<p>Zudem setzt der Angriff gleich zweimal den Zugriff auf den Zielrechner voraus, wobei der tats&auml;chliche Benutzer zwischendurch arglos den Computer normal nutzen muss. Der erste “Besuch” des Angreifers dient dazu, das Bootprogramm von BitLocker auszutauschen. Danach muss der normale Benutzer wieder ran, denn er muss die auszusp&auml;hende PIN ja &uuml;berhaupt eingeben. Die Methode bringt es dann mit sich, dass der Computer nach PIN-Eingabe unvermittelt neu startet und gleich nochmal die PIN verlangt. Das muss der Benutzer ohne Verdacht hinnehmen. Danach muss der Angreifer denselben Rechner ein zweites Mal in die Finger bekommen, um die nun gespeicherte PIN auszulesen und zu versuchen, die eigentlichen Daten abzugreifen.</p>
<h4>Die Bedrohung</h4>
<p>Sogar die Forscher des Fraunhofer SIT stufen diese Bedrohung als &uuml;berschaubar ein, weil sie nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen &uuml;berhaupt funktioniert. Sie kommen zu dem Schluss, dass BitLocker trotz dieser gefundenen Angriffsm&ouml;glichkeit ein gutes und sinnvolles System bleibt. Zum Nachlesen:</p>
<p>[Fraunhofer SIT - Security Test Lab - Attacking the BitLocker Boot Process]    <br /><a href="http://testlab.sit.fraunhofer.de/content/output/project_results/bitlocker_skimming/">http://testlab.sit.fraunhofer.de/content/output/project_results/bitlocker_skimming/</a></p>
<p>In dieselbe Richtung argumentiert das Windows Security Blog in einer indirekten Reaktion auf die Fraunhofer-Mitteilung. Die dort getroffene Einordnung als “relatively low risk” ist durchaus angemessen.</p>
<p>[Windows BitLocker Claims - Windows Security Blog - The Windows Blog]    <br /><a href="http://windowsteamblog.com/blogs/windowssecurity/archive/2009/12/07/windows-bitlocker-claims.aspx">http://windowsteamblog.com/blogs/windowssecurity/archive/2009/12/07/windows-bitlocker-claims.aspx</a> </p>
<p>Insbesondere hebelt der Angriff nicht den Schutz in dem Zielszenario von BitLocker aus: Wird ein Notebook oder auch ein Server gestohlen, kann der Dieb durch die beschriebene Methode nicht an die dort gespeicherten Daten kommen. Es sei denn, er stieht das Notebook gleich zweimal. Hat er aber die M&ouml;glichkeit, den Angriff vorzubereiten, dann ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass er auch andere Wege nutzen k&ouml;nnte, an sein Ziel zu kommen. Er k&ouml;nnte z.B. auch gleich das laufende System angreifen (statt es erst zum Laufen zu bringen), er k&ouml;nnte die PIN auf andere Weise aussp&auml;hen, er k&ouml;nnte das Netzwerk angreifen, in dem der Rechner sich befindet …</p>
<h4>Viel Wind um … wenig</h4>
<p>Das Problem, von einigen Medien als riesige Sensation aufgemacht, entpuppt sich als Scheinriese: Je n&auml;her man ihm kommt, desto kleiner wird er. Die L&uuml;cke existiert, keine Frage. Aber ihre Auswirkungen sind &uuml;berschaubar. Dar&uuml;ber hinaus ist das konkrete Vorgehen zwar neu und vom Fraunhofer SIT gut aufbereitet, aber Angriffsm&ouml;glichkeiten dieser Kategorie sind schon mehrere Jahre lang diskutiert worden.</p>
<p>Als Fazit kann man wohl festhalten: BitLocker ist und bleibt eine gute M&ouml;glichkeit, sich mit Festplattenverschl&uuml;sselung gegen bestimmte Datenspionage-Gefahren abzusichern. Wie jedes andere Sicherheitswerkzeug sch&uuml;tzt es aber nur vor einer ganz bestimmten Risikokategorie und ersetzt kein umfassendes Sicherheitskonzept. &Uuml;berzogene Erwartungen sind hier wie auch bei jeder anderen Technik nicht angebracht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Erweiterte Systemsteuerung&#8221; in Windows 7 und Vista</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2009/12/27/die-erweiterte-systemsteuerung-in-windows-7-und-vista/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2009/12/27/die-erweiterte-systemsteuerung-in-windows-7-und-vista/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2009/12/27/die-erweiterte-systemsteuerung-in-windows-7-und-vista/</guid>
		<description><![CDATA[Kay Giza vom MSDN hat einen sehr interessanten Artikel zu einer angeblichen “Erweiterten Systemsteuerung” geschrieben. Anders als manche Quellen rei&#223;erisch verk&#252;nden, handelt es sich nicht um “geheime” oder “versteckte” Funktionen, sondern nur um eine Ansicht, die Windows zwar vorh&#228;lt, aber normalerweise nicht anzeigt. Sie bietet eine vollst&#228;ndige &#220;bersicht aller Systemsteuerungs-Aufgaben. So sieht das aus: Und [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kay Giza vom MSDN hat einen sehr interessanten Artikel zu einer angeblichen “Erweiterten Systemsteuerung” geschrieben. Anders als manche Quellen rei&szlig;erisch verk&uuml;nden, handelt es sich nicht um “geheime” oder “versteckte” Funktionen, sondern nur um eine Ansicht, die Windows zwar vorh&auml;lt, aber normalerweise nicht anzeigt. Sie bietet eine vollst&auml;ndige &Uuml;bersicht aller Systemsteuerungs-Aufgaben.</p>
<p> <span id="more-1993"></span>
<p>So sieht das aus:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image1.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb1.png" width="244" height="172" /></a> </p>
<p>Und so kommt man ran – Kay erl&auml;utert alles N&ouml;tige und Wissenswerte:</p>
<p>[Windows 7 | Vista: Erweiterte Systemsteuerung aktivieren [{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}] &#8211; [Weblog von Kay Giza]]    <br /><a href="http://www.giza-blog.de/Windows7VistaErweiterteSystemsteuerungAktivierenED7BA4708E54465E825C99712043E01C.aspx">http://www.giza-blog.de/Windows7VistaErweiterteSystemsteuerungAktivierenED7BA4708E54465E825C99712043E01C.aspx</a></p>
<blockquote><p><strong>Update 6. Januar 2010:</strong> Auch Ina Fried von CNET hat die Diskussion um dieses angebliche “Superfeature” mitbekommen. Albernerweise bezeichnet sie es als “GodMode”, was auch flei&szlig;ig von vielen anderen Quellen &uuml;bernommen wird. Das wird durch die Tatsache, dass die “Entdeckung” schon mehrere Wochen alt ist (Kay hat schlappe zwei Wochen vor ihr dar&uuml;ber berichtet), nicht unbedingt besser …</p>
<p>[Understanding Windows 7's 'GodMode' | Beyond Binary - CNET News]      <br /><a href="http://news.cnet.com/8301-13860_3-10423985-56.html?part=rss&amp;subj=news&amp;tag=2547-1_3-0-20">http://news.cnet.com/8301-13860_3-10423985-56.html?part=rss&amp;subj=news&amp;tag=2547-1_3-0-20</a></p>
<p><strong>Update 8. Januar 2010:</strong> Wie ich gerade erfahre, ist die Geschichte in Wirklichkeit noch &auml;lter. Der Tipp tauchte bereits Anfang Oktober 2009 bei der deutschen PC-Welt auf (angeblich haben die das selbst gefunden):</p>
<p>[Geheime Zentrale f&uuml;r mehr als 250 Tasks - Tipp - PC-WELT]      <br /><a href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/tipps_tricks/windows/systemeinstellungen/2104061/geheime_zentrale_fuer_mehr_als_250_tasks/index.html">http://www.pcwelt.de/start/software_os/tipps_tricks/windows/systemeinstellungen/2104061/geheime_zentrale_fuer_mehr_als_250_tasks/index.html</a> </p>
<p>Und der Name “GodMode” kommt angeblich von Blogger Caschy – am 12. Dezember 2009.</p>
<p>[Windows 7 GodMode]      <br /><a href="http://stadt-bremerhaven.de/windows-7-godmode/">http://stadt-bremerhaven.de/windows-7-godmode/</a> </p>
<p>Die Hysterie, die um dieses angebliche Superfeature entbrannt ist (was soll daran eigentlich so toll sein? Ich finde es eher unpraktisch), ist ein h&uuml;bsches Beispiel f&uuml;r virales Marketing. “Much ado about nothing”, wusste schon Shakkes.</p>
</blockquote>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>rsh in Windows Vista bis Windows 7</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Admins ben&#246;tigen f&#252;r manche Serverzugriffe das Remote-Shell-Programm rsh. Dieses ist ab Windows Vista und Windows Server 2008 nicht mehr im Betriebssystem enthalten. Die folgende Anleitung beschreibt, wie man rsh in Windows Vista, Windows Server 2008 (und R2) sowie Windows 7 installieren kann. Achtung: Im Falle von Vista und Windows 7 ist daf&#252;r die Enterprise oder [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Admins ben&ouml;tigen f&uuml;r manche Serverzugriffe das Remote-Shell-Programm <em>rsh</em>. Dieses ist ab Windows Vista und Windows Server 2008 nicht mehr im Betriebssystem enthalten. Die folgende Anleitung beschreibt, wie man <em>rsh</em> in Windows Vista, Windows Server 2008 (und R2) sowie Windows 7 installieren kann.</p>
<p><span id="more-1977"></span></p>
<blockquote><p>Achtung: Im Falle von Vista und Windows 7 ist daf&uuml;r die Enterprise oder Ultimate Edition n&ouml;tig!<br />
Und: Aus Sicherheitsgr&uuml;nden wird vom Einsatz von rsh abgeraten. Sofern m&ouml;glich, sollten sichere Alternativen wie ssh genutzt werden.</p></blockquote>
<ul>
<li>Aktivieren Sie dazu zun&auml;chst in der Systemsteuerung unter „Programme und Funktionen“/„Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren“ (bzw. auf dem Server: im Server-Manager unter „Features hinzuf&uuml;gen“) das Feature „Subsystem f&uuml;r UNIX-basierte Anwendungen“.</li>
<li>Laden Sie dann die unterst&uuml;tzenden Dienstprogramme von Microsoft herunter: <a href="http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=67558">http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=67558</a> </li>
<li>Installieren Sie die Dienstprogramme per Doppelklick. W&auml;hlen Sie die Custom Installation. Sie ben&ouml;tigen nur die „Basic Utilities“ und die „GNU Utilities“. Die erweiterten Sicherheitsoptionen f&uuml;r „su“, nach denen der Installer fragt, lassen Sie bitte alle deaktiviert.</li>
<li>Nach einem Neustart k&ouml;nnen Sie <em>rsh</em> nutzen. Sie m&uuml;ssen es aufrufen aus dem Pfad <em>%systemroot%\SUA\bin</em>.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/clip_image002.jpg"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image002" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/12/clip_image002_thumb.jpg" border="0" alt="clip_image002" width="244" height="179" /></a></p>
<p><strong>Update 8. Oktober 2010:</strong></p>
<p>Vorsicht: Die Windows-Firewall blockiert den rsh-Zugriff. F&uuml;r eine korrekte Funktion m&uuml;ssen folgendte TCP-Ports ein- und ausgehend ge&ouml;ffnet werden:</p>
<ul>
<li>514</li>
<li>1022</li>
<li>1023</li>
</ul>
<p>(Danke f&uuml;r den Hinweis an meinen Kollegen Feuerwehrbrot.)</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Outlook 2007: Indizierung neu aufbauen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2009/05/28/outlook-2007-indizierung-neu-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2009/05/28/outlook-2007-indizierung-neu-aufbauen/</guid>
		<description><![CDATA[Outlook 2007 integriert sich nahtlos in die eingebaute Suche von Windows Vista und Windows 7. Meist klappt das auch hervorragend. Nur manchmal will es nicht so recht: Outlook findet kaum Mails und meldet in seiner Suchleiste, dass die Indizierung noch nicht abgeschlossen sei. Dummerweise hatte ich selbst gerade diesen Fall. In meiner ehemaligen Vista-Installation hatte [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Outlook 2007 integriert sich nahtlos in die eingebaute Suche von Windows Vista und Windows 7. Meist klappt das auch hervorragend. Nur manchmal will es nicht so recht: Outlook findet kaum Mails und meldet in seiner Suchleiste, dass die Indizierung noch nicht abgeschlossen sei.</p>
<p>Dummerweise hatte ich selbst gerade diesen Fall. In meiner ehemaligen Vista-Installation hatte das hervorragend geklappt, die neue Windows-7-Installation zeigte aber das angesprochene Problem. Die Details zur Meldung gaben an, dass noch mehrere tausend Objekte zu indizieren seien. Normalerweise eine Sache von Stunden (unter Windows 7 &uuml;brigens mit weniger sp&uuml;rbarer Auswirkung, weil die Priorit&auml;t des Indexers ver&auml;ndert wurde). Bei mir hielt das aber schon bald zwei Wochen an.</p>
<p>Die L&ouml;sung fand ich in einem Blog-Artikel. Da dieser zugriffsbeschr&auml;nkt ist, posaune ich das hier noch mal aus.</p>
<p> <span id="more-1414"></span>
<p>Der Trick besteht darin, dass man den Index komplett neu aufbaut. Die daf&uuml;r vorgesehene Funktion ist von selbst nicht radikal genug, daher wendet man einen zus&auml;tzlichen Kniff an:</p>
<ol>
<li>Outlook beenden.</li>
<li>Die Indizierungsoptionen aufrufen. (Schnellster Weg: Startmen&uuml; &ouml;ffnen und “indiz” eintippen; der oberste Eintrag ist es.)</li>
<li>Den Button “&Auml;ndern” klicken. Es erscheint ein Fenster mit Ankreuzoptionen f&uuml;r die Indizierung. Vorsichtshalber notieren, wie die H&auml;kchen gesetzt sind.     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image5.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb5.png" width="124" height="137" /></a> </li>
<li>Alle Haken entfernen, inklusive Outlook.</li>
<li>Mit OK best&auml;tigen, dann den Button “Erweitert” klicken (UAC best&auml;tigen).     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image6.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb6.png" width="124" height="134" /></a> </li>
<li>Unter “Problembehandlung” den Button “Neu erstellen” bet&auml;tigen.     <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image7.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb7.png" width="124" height="156" /></a> </li>
<li>Ein paar Momente sp&auml;ter sollte der Index anzeigen, dass er 0 Elemente hat. Unter Windows 7 bleiben einige Eintr&auml;ge trotz entfernten H&auml;kchens erhalten und erzeugen gleich einige –zig neue indizierte Eintr&auml;ge. Das ist okay.</li>
<li>Nun &uuml;ber “&Auml;ndern” die vorher gesetzten Elemente wieder hinzuf&uuml;gen, einschlie&szlig;lich Outlook.</li>
<li>Mit OK best&auml;tigen und eine Weile warten.</li>
</ol>
<p>In meinem Fall war die Outlook-Indizierung eine Zeit sp&auml;ter (der Rechner war kaum genutzt und brauchte f&uuml;r mein recht gro&szlig;es Postfach mit mehr als 50.000 Elementen etwa zwei Stunden) vollst&auml;ndig und korrekt abgeschlossen. Die Fehlermeldung beim Suchen erscheint nicht mehr, und was ich ben&ouml;tige, findet die Suche umgehend.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>GPMC 2.0: Interessante Erkenntnisse bei GPO-Kommentaren</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2009/01/01/gpmc-20-interessante-erkenntnisse-bei-gpo-kommentaren/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[AD: Erweiterte Abfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>

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<p><span id="more-1027"></span>
<p>Beide Kommentar-Varianten legt die GPMC (bzw. eigentlich der Gruppenrichtlinien-Editor) als Textdateien im Speicherordner der Gruppenrichtlinien ab, der sich in der SYSVOL-Freigabe des Dateisystems befindet. Dabei werden die Varianten auch als Dateien unterschiedlich gehandhabt: Kommentare des gesamten Gruppenrichtlinienobjekts liegen als Textdatei mit dem Namen &#034;GPO.cmt&#034; direkt im GPO-Speicherordner vor. Kommentare zu einzelnen Einstellungen, derzeit leider nur f&uuml;r die Administrativen Vorlagen verf&uuml;gbar, legt das Programm als XML-Datei mit dem Namen &#034;comment.cmtx&#034; im Unterordner Machine bzw. User ab.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image1.png"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 10px; border-right-width: 0px" height="115" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image-thumb1.png" width="154" align="left" border="0"></a> Anders, als man erwarten k&ouml;nnte, liegen diese Metadaten also nicht in Active Directory vor, sondern als relativ simple Textdateien. Einerseits ist das etwas inkonsistent, weil die meisten beschreibenden Daten zu GPOs eben sehr wohl in Active Directory stehen (z.B. die Versionsnummer oder die Information, welcher GPO-Abschnitt aktiv ist). Zur Auswertung der vollst&auml;ndigen Metadaten sind also zwei verschiedene Techniken n&ouml;tig: Ein Zugriff auf AD und ein Dateizugriff. Andererseits erreicht Microsoft mit diesem Ansatz gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Kompatibilit&auml;t, denn die Kommentare sind so nicht von Active Directory und seinem Schema abh&auml;ngig und auch nicht von einer bestimmten Windows-Version.</p>
<h3>Kommentare zu GPOs</h3>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image2.png"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 10px 0px 10px 10px; border-right-width: 0px" height="113" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image-thumb2.png" width="154" align="right" border="0"></a> Zu der Datei &#034;GPO.cmt&#034; findet sich im Internet bislang praktisch gar nichts, vor allem keine Dokumentation durch den Hersteller. Es liegt aber durchaus nahe, die Datei programmatisch auszuwerten oder zu erzeugen, daher ben&ouml;tigt man schon einige Rahmendaten. Hier die Ergebnisse meiner Experimente:</p>
<ul>
<li>Die Datei muss im <strong>Unicode-Format</strong> vorliegen. Mit ANSI-Dateien k&ouml;nnen weder die GPMC noch der Gruppenrichtlinien-Editor etwas anfangen und zeigen unleserliche Schriftzeichen an (weil sie die Daten falsch interpretieren).
<li>Es gibt anscheinend <strong>keine vorgegebene Schnittstelle</strong> im System, um die Datei auszuwerten. Dies ergibt sich daraus, dass die GPMC und der GP-Editor leicht unterschiedlich reagieren &#8211; siehe die folgenden Punkte. Es d&uuml;rfte als Schlussfolgerung derzeit also durchaus machbar sein, die Datei direkt anzusprechen, weil die Windows-Tools das anscheinend auch tun.
<li>Angaben zur <strong>maximalen Dateigr&ouml;&szlig;e</strong> finden sich nirgends. Meine Versuche haben aber eine ungef&auml;hre Maximalgr&ouml;&szlig;e ergeben:
<ul>
<li>Bei manueller Eingabe l&auml;sst der GP-Editor maximal 2047 Zeichen zu.
<li>F&uuml;gt man Text aus der Zwischenablage ein, wird dieser nach 2031 Zeichen abgeschnitten. Man kann dann auch manuell keine Zeichen mehr hinzuf&uuml;gen, jedenfalls nicht im selben Arbeitsschritt.
<li>F&uuml;gt man in die Datei GPO.cmt direkt Text ein, so kann dieser l&auml;nger sein als 2031 bzw. 2047 Zeichen. Der GP-Editor zeigt allerdings dann ohne weitere Meldungen nur die ersten 2031 Zeichen an. Die GPMC hingegen zeigte in meinem Versuch 2035 leserliche und einige unleserliche Zeichen an.
<li>Als Quintessenz l&auml;sst sich derzeit also nur die vage Empfehlung aussprechen, dass der Kommentar <strong>nicht mehr als 2000 Zeichen</strong> umfassen sollte, wenn nichts verschluckt werden soll. Dadurch sind der Nutzbarkeit der Kommentare nat&uuml;rlich Grenzen gesetzt: Eine komplette &Auml;nderungshistorie etwa kann man so nicht ablegen. Dies muss man bei Bedarf weiterhin in separaten Dokumentationen tun.</li>
</ul>
<li>Andere Werkzeuge, die die Datei GPO.cmt direkt ansprechen, stehen nicht unter dieser Gr&ouml;&szlig;enbeschr&auml;nkung. Mein Doku-Tool José gibt z.B. klaglos auch viel l&auml;ngere Kommentare aus. Da man diese dann aber nicht mehr im GP-Editor bearbeiten kann, sollte man das oben skizzierte Limit nicht &uuml;berschreiten.</li>
</ul>
<h3>Kommentare zu Einstellungen</h3>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image3.png"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 10px; border-right-width: 0px" height="112" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2008/12/image-thumb3.png" width="154" align="right" border="0"></a> Einstellungskommentare legt der GP-Editor in XML-Dateien ab. Das Format dieser Dateien ist nur scheinbar gut dokumentiert &#8211; zwar erw&auml;hnt die Microsoft-Dokumentation sie, aber Details fehlen dann doch. Daher hier ein Beispiel einer solchen Datei:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="xml"><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;</span>?xml <span style="color: #000066">version</span>=<span style="color: #ff0000">&#039;1.0&#039;</span> <span style="color: #000066">encoding</span>=<span style="color: #ff0000">&#039;utf-8&#039;</span>?<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><br /><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;policyComments</span> xmlns:<span style="color: #000066">xsd</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;http://www.w3.org/2001/XMLSchema&#034;</span> xmlns:<span style="color: #000066">xsi</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance&#034;</span> <span style="color: #000066">revision</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;1.0&#034;</span> <span style="color: #000066">schemaVersion</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;1.0&#034;</span> <span style="color: #000066">xmlns</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;http://www.microsoft.com/GroupPolicy/CommentDefinitions&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;policyNamespaces<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;using</span> <span style="color: #000066">prefix</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns0&#034;</span> <span style="color: #000066">namespace</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;Microsoft.Policies.ControlPanel2&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/using<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;using</span> <span style="color: #000066">prefix</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns1&#034;</span> <span style="color: #000066">namespace</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;Microsoft.Policies.Printing&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/using<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/policyNamespaces<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;comments<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;admTemplate<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;comment</span> <span style="color: #000066">policyRef</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns0:UseDefaultTile&#034;</span> <span style="color: #000066">commentText</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;$(resource.ns0_UseDefaultTile)&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/comment<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;comment</span> <span style="color: #000066">policyRef</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns1:AllowWebPrinting&#034;</span> <span style="color: #000066">commentText</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;$(resource.ns1_AllowWebPrinting)&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/comment<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;comment</span> <span style="color: #000066">policyRef</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns1:PhysicalLocation&#034;</span> <span style="color: #000066">commentText</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;$(resource.ns1_PhysicalLocation)&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/comment<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/admTemplate<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/comments<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;resources</span> <span style="color: #000066">minRequiredRevision</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;1.0&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;stringTable<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;string</span> <span style="color: #000066">id</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns0_UseDefaultTile&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span>Kommentar Standardanmeldebild<span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/string<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;string</span> <span style="color: #000066">id</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns1_AllowWebPrinting&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span>Kommentar Webbesasiertes Drucken<span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/string<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;string</span> <span style="color: #000066">id</span>=<span style="color: #ff0000">&#034;ns1_PhysicalLocation&#034;</span><span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span>Kommentar Computerstandort<span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/string<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/stringTable<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br />&nbsp; <span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/resources<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span><br /><span style="color: #009900"><span style="font-weight: bold; color: black">&lt;/policyComments<span style="font-weight: bold; color: black">&gt;</span></span></span></div>
<p>Hier habe ich (bislang) keine Experimente bez&uuml;glich der Dateigr&ouml;&szlig;e gemacht.</p>
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		<title>Vista Anytime Upgrade: Stolperstein .Net 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry Habermacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Wildbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Tablet PC, der mit einem Vista Business OEM daherkam, muss neu installiert werden. Da ich die Bitlocker-Verschl&#252;sselung aktivieren m&#246;chte, entschlie&#223;e ich mich, die 141 US$ (inkl. Versand) auszugeben und einen Anytime Upgrade zu bestellen. Da ich in Thailand lebe, kommt dieser aus Singapur, und zwar schnell. Nach 3 Tagen liegt er bei mir auf [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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<p>Also nichts wie installieren. Zuerst mal die Restore-CD rein. Dort zuerst mal zwei Partitionen anlegen: 60 GBytes f&uuml;r das System und 90 GBytes f&uuml;r die Daten. Und dann den System Restore des nackten Systems machen. Es handelt sich um ein Fujitsu T2010. Die Installation dauert lange, ist aber vollst&auml;ndig und l&auml;uft mit wenigen Interaktionen ab. Kurz angetestet, alles l&auml;uft wie erwartet. Graphiktreiber funktionieren, zweiter Monitor ist aktivierbar, Dockingstation tut, alles paletti. Dann noch mit dem SBS 2003 verbinden.
<p>Nun zum Upgrade. Die Anytime-Upgrade-DVD einlegen (bei laufendem Vista) und uups: Da kommt eine Meldung, dass zuerst mal das SP1 installiert werden m&uuml;sse, bevor ich den Upgrade machen k&ouml;nne. Nichts geht. Also DVD wieder raus, mit dem Internet verbinden und runterladen. Einige hundert MBytes, einige Neustarts und viele Stunden sp&auml;ter ist es dann soweit. Vista ist auf SP1 Level. Sofort wieder die DVD rein und nochmals versuchen. </p>
<p><span id="more-1001"></span>
<p>Jetzt kann der Upgrade auf Vista Ulitmate wie gew&uuml;nscht vorgenommen werden. Also starten und warten. 4 Stunden sp&auml;ter ist der drauf. Toll denke ich, aber nun beginnt die grosse &Uuml;berraschung. Nichts l&auml;uft mehr, wie es sollte. Die Touchbuttons reagieren nicht, auf welche ich im Tablet-PC-Betrieb angewiesen bin, der zweite Monitor h&auml;ngt sich dauernd wieder ab und die Graphikkarte kehrt in den Ein-Monitor-Zustand zur&uuml;ck, es erscheinen unerkl&auml;rliche Fehlermeldungen und der Bildschirm flackert alle paar Minuten wirr herum und das Touchpad reagiert auch nicht so, wie ich es konfiguriert habe. Ich installiere das Update des Graphiktreibers von Intel. Es wird nicht besser. Es sind scheinbar die Utilities von Fujitsu, die ben&ouml;tigt werden, um die Fujitsu-Buttons neben dem Tablet Display zu aktivieren, die nicht mehr wollen. Zumindest erzeugen die jeweils die Fehlermeldungen.
<p>Nach langem Suchen im Internet finde ich einen Hinweis, dass diese Utilities mit dem .NET Framework 2.0 programmiert wurden. Also denke ich mir: Deinstalliere mal das .Net Framework und installiere es neu. Aber nichts da, dieses ist ja im SP1 von Vista fest eingebaut. Ich finde einen weiteren Hinweis, dass die Utilities nicht richtig laufen k&ouml;nnten, wenn das .Net Framework nach den Utilities installiert werde. Das war sicher nicht der Fall, weil diese ja mal funktioniert haben. Pl&ouml;tzlich geht mir ein Licht auf: Beim Upgrade auf das SP1 wurde das eigenst&auml;ndige .NET Framework deinstalliert und das im SP1 enthaltene aktiviert. Dabei gingen gerieten wohl die Utilities au&szlig;er Kontrolle.
<p>L&ouml;sung: Alles deinstallieren, was nicht mit dem Betriebssystem daher kam und evtl. auf das .NET Framework angewiesen sein k&ouml;nnte. Dies sind unter anderem einige Treiber, wie z.B. die Synaptics Touchpad Treiber (Version 10), aber auch alle Fujitsu Utilities. Danach den Rechner neu starten und nun die gleichen Treiber/Utilities wieder installieren. Und Verdacht best&auml;tigt: Jetzt l&auml;uft wieder alles wie erwartet.
<p>Vermutlich h&auml;tte ein .NET-Guru eine bessere L&ouml;sung gewusst, die Anwendungen an das integrierte .NET Framework 2.0 zu binden, als alles zu deinstallieren und neu zu installieren. Nur w&uuml;rde ich eigentlich erwarten, dass dies bei der Installation des Anytime Upgrades automatisch gemacht wird, was wohl nicht der Fall ist.
<p>Und zu guter Letzt: Die Konfiguration, die die Recovery-DVD vorgenommen hat, ist nicht Bitlocker-tauglich. Ich wei&szlig; noch nicht wieso, vermute aber, es ist die 1.5 GByte gro&szlig;e EISA-Partition, die die Recovery-DVD automatisch vor die eigenen Partitionen hinstellt, welche das verhindern. Wie ich diese allerdings loswerden k&ouml;nnte, entzieht sich meiner Kenntnis, und die Informationen, die man im Internet dazu findet sind auch nicht gerade hilfreich.
<p>Fazit: 141 US$ und 2 Tage verschwendet. Der einzige Vorteil, den es hat: Ich kann jetzt mit den optionalen Ultimate-Features den Tablet PC auch mit Thail&auml;ndischer Schrift betreiben <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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