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	<title>faq-o-matic.net &#187; Softwareverteilung</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<title>Eigene Patches &#252;ber WSUS ausrollen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 04:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Windows Server Update Services (WSUS) verteilen in vielen Unternehmen die Patches f&#252;r Microsoft-Produkte. Damit sind ihre F&#228;higkeiten aber noch nicht ausgereizt: Dank des WSUS-API ist es damit auch m&#246;glich, Updates f&#252;r andere Produkte zu verteilen. Das Education Support Centre hat in einer Mini-Artikelserie beschrieben, wie das geht. [Deployment von MSP-Updates &#252;ber WSUS: Teil 1 [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/09/15/microsoft-updates-ohne-wsus-verteilen-teil-1/' rel='bookmark' title='Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen &#8211; Teil 1'>Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen &#8211; Teil 1</a> <small>Achtung! Zu der hier vorgestellten Software gibt es eine v&ouml;llig...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Windows Server Update Services (WSUS) verteilen in vielen Unternehmen die Patches f&uuml;r Microsoft-Produkte. Damit sind ihre F&auml;higkeiten aber noch nicht ausgereizt: Dank des WSUS-API ist es damit auch m&ouml;glich, Updates f&uuml;r andere Produkte zu verteilen. Das Education Support Centre hat in einer Mini-Artikelserie beschrieben, wie das geht.</p>
<p>[Deployment von MSP-Updates &uuml;ber WSUS: Teil 1 (Konfiguration) | How the ESCde does IT]    <br /><a href="http://infrablog.escde.net/2011/03/18/deployment-von-msp-updates-uber-wsus-teil-1-konfiguration/">http://infrablog.escde.net/2011/03/18/deployment-von-msp-updates-uber-wsus-teil-1-konfiguration/</a></p>
<p>[Deployment von MSP-Updates &uuml;ber WSUS: Teil 2 (Paketerstellung f&uuml;r Adobe Reader X) | How the ESCde does IT]    <br /><a href="http://infrablog.escde.net/2011/03/31/deployment-von-msp-updates-uber-wsus-teil-2-paketerstellung-fur-adobe-reader-x/">http://infrablog.escde.net/2011/03/31/deployment-von-msp-updates-uber-wsus-teil-2-paketerstellung-fur-adobe-reader-x/</a></p>
<p>Beim zweiten Artikel empfiehlt es sich, auch einen Blick auf den ersten Kommentar zu werfen, der einen zus&auml;tzlichen Trick mit Hilfe eines SQL-Kommandos hinzuf&uuml;gt.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gezieltes installieren von Windows Updates via WSUS</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/30/gezieltes-installieren-von-windows-updates-via-wsus/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/30/gezieltes-installieren-von-windows-updates-via-wsus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denis Eckler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Monat f&#228;ngt das Grauen von neuem an &#8211; MS Patchday. Ich wei&#223; nicht ob ich der einzige Admin auf dieser Welt bin, der in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen (wie Nils immer sagt 50 &#8211; 50.000 Mitarbeiter *g) arbeitet und keine Clientmanagementl&#246;sung (ConfigMgr o.&#228;.) im Einsatz hat. Was bedeutet das f&#252;r uns und unserer in ganz [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Monat f&auml;ngt das Grauen von neuem an &#8211; MS Patchday.</p>
<p>Ich wei&szlig; nicht ob ich der einzige Admin auf dieser Welt bin, der in einem mittelst&auml;ndischen Unternehmen (wie Nils immer sagt 50 &#8211; 50.000 Mitarbeiter *g) arbeitet und keine Clientmanagementl&ouml;sung (ConfigMgr o.&auml;.) im Einsatz hat.</p>
<p>Was bedeutet das f&uuml;r uns und unserer in ganz Deutschland verteilten Kassensysteme?</p>
<p>Patches in der Testumgebung testen &#8211; und dann ausrollen. Aber wirklich auf alle Systeme gleichzeitig?</p>
<p>Viel geschickter w&auml;re es doch, diese gestaffelt auszurollen und dann auch noch immer erst mal nur eine Kasse pro Filiale. Und erst wenn das l&auml;uft noch Kasse 2, 3 usw.<br />
<span id="more-3352"></span><br />
Nat&uuml;rlich kann man den &#034;theoretischen&#034; Installationszeitpunkt per GPO einstellen und nat&uuml;rlich kann man auch &uuml;ber WSUS-Gruppen daf&uuml;r sorgen, dass nicht f&uuml;r alle Gruppen alle Updates genehmigt werden.</p>
<p>In einem interessanten Gespr&auml;ch bei der ice:2011 in Lingen mit Andreas S. hat mir dieser von einem selbst erstellten Script erz&auml;hlt, welches die Windows-Update-API antriggert, wodurch sich Updates scriptgesteuert herunterladen und installieren lassen. Nachdem er mir das Script freundlicherweise zur Verf&uuml;gung gestellt hat, habe ich mir dies zusammen mit unserem <a href="http://blog.truefuture.de" target="_blank">Programmierer</a> mal angesehen und sind nach ein wenig &#034;BING it&#034; auch im Netz beim <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa387102%28v=vs.85%29.aspx" target="_blank">MSDN </a>f&uuml;ndig geworden.</p>
<p>Dieses Script triggert die WUA-API, l&auml;dt alle ben&ouml;tigten Updates vom WSUS Server auf den Client und installiert diese. Hierbei werden auch Updates, welche zusammen installiert werden sollten oder solche, die aufeinander aufbauen in Gruppen zusammengefasst. Au&szlig;erdem erkennt das Script ob ein Reboot ben&ouml;tigt wird und f&uuml;hrt diesen auf Nachfrage auch aus.</p>
<p>Wir haben das Originalskript so ver&auml;ndert, dass es, wenn es Updates gefunden hat, unsere Antiviren L&ouml;sung stoppt (Zeile 22-25 &#8211; das beschleunigt das Update auf unseren Kassensystemen um Faktor 10) und den Reboot automatisch ohne Nachfrage durchf&uuml;hrt bzw. das AV-Programm wieder startet (Zeile 98-100), sollte kein Reboot ben&ouml;tigt werden.</p>
<p>Das Script wird wie folgend lokal ausgef&uuml;hrt:</p>
<p><code>cscript WUA_SearchDownloadInstall.vbs</code></p>
<p>oder Remote per PsExec</p>
<p><code>"PsExec.exe \\RECHNERNAME -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"</code></p>
<p>Um mehrere Rechner von einer Remotemaschine anzutriggern, k&ouml;nnte man die @File-Option von PsExec nutzen &#8211; leider werden diese dann nacheinander ausgef&uuml;hrt, was deutlich zu zeitaufw&auml;ndig ist.</p>
<p>Eine Quick-and-Dirty-L&ouml;sung ist es, f&uuml;r eine &uuml;berschaubare Anzahl an Clients diese in ein Batch einzubauen:</p>
<p><code>start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME1 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"<br />
start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME2 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"</code></p>
<p>Hier wird jetzt f&uuml;r jeden Rechner ein CMD-Fenster ge&ouml;ffnet.</p>
<p>Wenn man sich das Resultat noch ansehen will kann man den Befehl um ein &amp; pause erg&auml;nzen:</p>
<p><code>start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME2 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs &amp; pause"</code></p>
<p>Download modifiziertes Script <a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/08/WUA_SearchDownloadInstall_tap.vbs_.txt" target="_blank">WUA_SearchDownloadInstall_tap.vbs</a></p>
<p>Getestet unter Windows XP 32bit SP3, Windows 7 32bit SP1, Windows Server 2008 32/64bit inkl. R2</p>
<p>Happy Patching</p>
<p><a href="http://www.ewig-drohendes-versagen.de" target="_blank">www.ewig-drohendes-versagen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SP1-Problem bei Windows 7 und 2008 R2: WSUS-Installation optimiert</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/15/sp1-problem-bei-windows-7-und-2008-r2-wsus-installation-optimiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 04:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Eintrag im WSUS-Teamblog weist darauf hin, dass das Service Pack 1 f&#252;r Windows 7 und f&#252;r Windows Server 2008 R2 nun neu f&#252;r WSUS ver&#246;ffentlicht wurde. Die neue Fassung ist dahingehend ge&#228;ndert, dass sie sich immer einzeln installiert und nicht gemeinsam mit anderen Updates. Durch diese Ma&#223;nahme hofft Microsoft Installationsfehler zu vermeiden, die es [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/04/image1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/04/image_thumb1.png" width="244" height="129" /></a>Ein Eintrag im WSUS-Teamblog weist darauf hin, dass das Service Pack 1 f&uuml;r Windows 7 und f&uuml;r Windows Server 2008 R2 nun neu f&uuml;r WSUS ver&ouml;ffentlicht wurde. Die neue Fassung ist dahingehend ge&auml;ndert, dass sie sich immer einzeln installiert und nicht gemeinsam mit anderen Updates.</p>
<p>Durch diese Ma&szlig;nahme hofft Microsoft Installationsfehler zu vermeiden, die es bislang oft bei der WSUS-basierten Installation des SP1 gegeben hatte. Daher scheint es jetzt sicherer zu sein, das SP1 im WSUS zur Installation freizugeben. Wie bei jedem Service Pack ist aber auch hier weiterhin Aufmerksamkeit n&ouml;tig, denn ein SP ist nun mal kein normaler Patch – schon aufgrund seiner Gr&ouml;&szlig;e und des tempor&auml;ren Speicherplatzes, den er braucht.</p>
<p>[Windows 7 / Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 updates available on WSUS have been revised - WSUS Product Team Blog]    <br /><a href="http://blogs.technet.com/b/wsus/archive/2011/04/12/windows-7-windows-server-2008-r2-service-pack-1-updates-available-on-wsus-have-been-revised.aspx">http://blogs.technet.com/b/wsus/archive/2011/04/12/windows-7-windows-server-2008-r2-service-pack-1-updates-available-on-wsus-have-been-revised.aspx</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows-Bereitstellungsdienste: Installation(en) leicht gemacht</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/19/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/19/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 06:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://bent-blog.de/windows/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/">Bents Blog</a>.</em></p>
<p>Wer &ouml;fter Systeme aufsetzen muss (egal ob Server oder Client), wei&szlig;, welche Dinge daf&uuml;r ben&ouml;tigt werden. Das neu einzurichtende Ger&auml;t wird ausgepackt, oftmals im Servicebereich der IT-Abteilung aufgebaut und verkabelt. Danach beginnt erfahrungsgem&auml;&szlig; die Suche nach dem passenden Datentr&auml;ger. Geht man von den aktuellen Betriebssystemen f&uuml;r Server (Windows Server 2008 und R2) und Clients (Windows Vista und Windows 7)  in den jeweiligen Sprachen (Deutsch, Englisch, &#8230;), Versionen (Standard, Enterprise, &#8230;) und Architekturen (x86 oder x64) aus, so kommt da schnell eine betr&auml;chtliche Anzahl zusammen. Doch es geht auch viel eleganter &#8211; mit Hilfe der Windows-Bereitstellungsdienste im eigenen Netzwerk.</p>
<p><span id="more-2913"></span><strong>Voraussetzung: </strong>Die Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) arbeiten nach dem Client-Server-Prinzip. Der Client fragt den Server und erh&auml;lt darauf eine Antwort. Das bedeutet allerdings auch, dass der Client eine bestimmte Sprache spricht, in diesem Fall PXE (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preboot_Execution_Environment" target="_blank">Preboot Execution Environment</a>), in Kombination mit DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) . Diese Funktion muss in der Netzwerkkarte des Clients integriert sein &#8211; bei heutigen Modellen ist dies fast immer der Fall. Ferner ben&ouml;tigt man einen Server mit aktuellem Betriebssystem &#8211; in meinem folgenden Beispiel einen Windows Server 2008 R2. Diese muss Mitglied einer Dom&auml;ne (Active Directory) sein, DHCP und DNS muss ebenso verf&uuml;gbar und funktional sein. Auf dem System selbst wird (abh&auml;ngig von der Anzahl der Betriebssysteme) entsprechend Festplattenplatz ben&ouml;tigt, doch dazu sp&auml;ter mehr. Mit Hilfe des Server-Managers kann man in wenigen Minuten die Rolle &#034;Windows-Bereitstellungsdienste&#034; installieren:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Konfiguration: Nach der Installation muss der Server noch konfiguriert werden, um auf PXE-Anfragen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preboot_Execution_Environment" target="_blank">Preboot Execution Environment</a>) reagieren zu k&ouml;nnen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-pxe.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-pxe-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>M&ouml;chte man aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht allen Computern im Netzwerk (die via DHCP eine IP-Adresse empfangen haben) per PXE antworten, kann man diese Funktion auf bekannte Computer eingeschr&auml;nkt werden. Diese Computer m&uuml;ssen dann erst in der Dom&auml;ne vorab bereitgestellt werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/ad-add-computer.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/ad-add-computer-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a></p>
<p>&Uuml;ber die MMC Active Directory-Benutzer und -Computer muss das Computer-Objekt manuell erstellt werden und als &#034;Verwalteter Computer&#034; mit einer eigenen GUID versehen werden. Der WDS-Server behandelt dann dieses Objekt alsbekannten Clientcomputer.</p>
<p>Bei der oben ausgew&auml;hlten Richtlinie antwortet der WDS-Server allen Clients &#8211; auch hier kann aber die Sicherheit erh&ouml;ht werden. So kann bei unbekannten Computern eine Administratorgenehmigung erforderlich gemacht werden, erst wenn dieser den Client akzeptiert, kann der Computer das PXE-Abbild laden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-ad.jpg"></a>Soll der installierte Client automatisch einer Dom&auml;ne hinzugef&uuml;gt werden, kann &uuml;ber verschiedene Filter der zuk&uuml;nftige Name definiert werden. In meinem Beispiel verwende ich die MAC-Adresse der Netzwerkkarte, da diese eineindeutig ist. Die IP-Adresse des Clients findet man sehr schnell in den Adressleases des DHCP-Servers, welcher als eindeutige ID ebenfalls die MAC-Adresse auflistet. Zum Speicherort des Computerkontos muss ich keine weiteren Worte verlieren, die Optionen sind selbsterkl&auml;rend.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Aufgrund eines Fehlers in einer DLL-Datei des WDS Servers muss vor der Nutzung des %MAC Filters ein<a href="http://support.microsoft.com/kb/957051/en-us" target="_blank">Patch von Microsoft</a> eingespielt werden, da sonst f&uuml;r die MAC-Adresse des Clients ein NULL-Wert generiert wird, der zu doppelten Namenseintr&auml;gen f&uuml;hren w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-start.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-start-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Im Register &#034;Start&#034; kann das Verhalten des Clients nach dem PXE-Start definiert werden. Wenn der Client via DHCP eine IP-Adresse erhalten hat, beginnt der PXE-Start. Wird in diesem Fall nicht innerhalb von 3 Sekunden die Taste F12gedr&uuml;ckt, bootet der Client nach der Reihenfolge seiner BIOS-Einstellungen. Diese Option macht aus meiner Sicht am meisten Sinn, da sonst immer das PXE-Abbild geladen werden w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-client.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-client-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Wer die Funktion ben&ouml;tigt, kann f&uuml;r die jeweilige Architektur die unbeaufsichtigte Installation aktivieren. Daf&uuml;r wird das <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyid=C7D4BC6D-15F3-4284-9123-679830D629F2&amp;displaylang=en" target="_blank">Windows Automated Installation Kit</a> (WAIK) ben&ouml;tigt, mit dem die Unattend.xml Datei(en) erzeugt werden k&ouml;nnen. Den automatischen Beitritt des Computers zu einer Dom&auml;ne habe ich deaktiviert, da ich diese diverse Kundensysteme nicht erst in unsere eigene Service-Dom&auml;ne (Installationsumgebung) heben m&ouml;chte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-dhcp.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-dhcp-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Abh&auml;ngig davon, ob der Server auch ein DHCP-Server ist, darf dieser den Port 67 nicht abh&ouml;ren. In meinem Fall habe ich einen eigenen DHCP-Server im Netz der Service-Dom&auml;ne &#8211; soll der WDS Server auf dem DHCP Server funktionieren, m&uuml;ssen beide Haken gesetzt werden.</p>
<p>Alle weiteren Optionen spare ich mir hier &#8211; sie sind sowohl selbsterkl&auml;rend als auch mehr oder weniger in speziellen Umgebungen n&ouml;tig, wie beispielsweise die Multicast-&Uuml;bertragungen zum gleichzeitigen &#034;Betanken&#034; mehrerer gleichartiger Clients.</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/WDS1.jpg"></a></p>
<p>Vorbereiten des Servers: Zun&auml;chst muss der gewillte Administrator die Installations- und Startabbilder dem WDS-Server hinzuf&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-bootimage.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-bootimage-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Das Startabbild findet man auf dem Installationsmedium im Ordner \Sources, die Datei selber hei&szlig;t Boot.wim. F&uuml;r jede Architektur (x86 und x64) wird jeweils ein eigenes Startabbild ben&ouml;tigt. F&uuml;r die Installationsabbilder empfiehlt es sich, vor dem Hinzuf&uuml;gen selbiger, Gruppen zu definieren. Danach kann das jeweilige Abbild (wiederum aus dem Ordner\Sources, Dateiname Install.wim) hinzugef&uuml;gt werden. Das folgende Bild zeigt alle unterschiedlichen Versionen vonWindows 7 und Windows Server 2008 R2 (also Kernel 6.1.x):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-install-list.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-install-list-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Wie zu erkennen, l&auml;sst diese Liste einen relativ gro&szlig;en Bedarf an Speicherplatz vermuten &#8211; doch weit gefehlt. Der WDS-Server f&uuml;hrt bei der Erstellung der Installationsabbilder eine Deduplizierung der Dateien durch, dass hei&szlig;t: Identische Dateien innerhalb mehrerer Abbilder werden nur einmal gespeichert und dann nur noch intern mittels Zeiger verlinkt. Sehr clever und n&uuml;tzlich, da die obige Liste so gerade einmal 11 GByte Speicherplatz verbraucht.</p>
<p>Damit ist der WDS-Server prinzipiell einsatzbereit. Wer allerdings &ouml;fter &auml;hnliche oder gleiche Systeme installieren m&ouml;chte, kann f&uuml;r diese Systeme notwendige Treiber (Display, Netzwerkkarte, SCSI-Controller etc.) im WDS-Server hinterlegen und via Filter automatisch installieren lassen. Das macht beispielsweise f&uuml;r VMware Clients gro&szlig;en Sinn (die sich genau wie physische Server via WDS installieren lassen), da die Treiber f&uuml;r diese Systeme bei jeder Installation identisch sind. Dazu f&uuml;gt man die gew&uuml;nschten Treiber im WDS-Server hinzu:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-driver.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-driver-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Die einzelnen Treiberpakete k&ouml;nnen nun noch in Gruppen eingeordnet werden. Ob ein Treiber auf dem zu installierenden Client aktiviert wird, entscheiden Filter. Diese vergleichen die hinterlegten Werte mit denen des BIOS des Clients &#8211; im folgenden Beispiel werden nur die Treiber der Gruppe &#034;VMware Treiber&#034; installiert, wenn der Client vom Hersteller &#034;VMware, Inc.&#034; stammt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-vmware-driver.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-vmware-driver-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p><strong>WDS im Einsatz:</strong> Wie verh&auml;lt sich nun eine Installation durch einen WDS-Server auf einem jungfr&auml;ulichen System? Wie schon erw&auml;hnt macht der Einsatz eines WDS-Servers nicht nur f&uuml;r physische sondern ebenso f&uuml;r virtuelle Clients im Netzwerk durchaus Sinn. Das folgende Beispiel zeigt aber einen physischen Server von Hewlett-Packard, die Screenshots wurden mit Hilfe der HP Integrated Remote Console gemacht:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot1.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot1-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Beim Starten des Servers kann man sehr oft via Tastendruck den Bootvorgang vom Netzwerk aktivieren (bei HP immer Taste F12). Danach wird das PXE-BIOS der Netzwerkkarte geladen, die (hier im Beispiel) via DHCP eine IP-Adresse vom DHCP-Server 10.0.0.1/24 empf&auml;ngt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot2.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot2-300x118.jpg" alt="" width="300" height="118" /></a></p>
<p>Im Bild ist die GUID des Servers rot markiert, die man ben&ouml;tigen w&uuml;rde, wenn nur bekannte Clients vom WDS-Server bedient werden sollen und das Computer-Objekt vorher im Active Directory erstellt werden muss (siehe oben). Im Bild wurde der PXE-Boot abgebrochen, da ich nicht innerhalb 3 Sekunden F12 gedr&uuml;ckt hatte &#8211; die Netzwerkkarte startet aber wenige Sekunden sp&auml;ter den Vorgang erneut.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot3.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot3-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Nach dem PXE-Boot pr&auml;sentiert der WDS-Server (im Beispiel 10.0.0.2/24 ) eine Auswahl der erstellten Startabbilder. Der Client l&auml;dt anschlie&szlig;end die hinterlegte Boot.wim der auch eventuell ben&ouml;tigte Treiber (Netzwerkkarte) vom WDS-Server l&auml;dt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot4.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot4-300x63.jpg" alt="" width="300" height="63" /></a></p>
<p>Nachdem das Startabbild erfolgreich vom Client geladen wurde wird die Installation des Betriebssystems gestartet, alle folgenden Schritte sind auch von Installationen von DVD bekannt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot5.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/hp-boot5-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) bieten die M&ouml;glichkeit, im internen Netzwerk, Clients die PXE-f&auml;hig sind, schnell und unkompliziert mit einem neuen Betriebssystem zu versehen. Die Suche nach einem passenden Datentr&auml;ger entf&auml;llt, wer die Automatisierung v&ouml;llig ausreizen mag, kann automatische Antwortdateien f&uuml;r die Installationen definieren, Clients automatisch zur Dom&auml;ne hinzuf&uuml;gen und mit aktuellen Treibern versehen &#8211; ein Rollout à la carte.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Die Ultra Lite Touch Installation</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/08/20/die-ultra-lite-touch-installation/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igwemo Pielczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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<p><span id="more-2560"></span>Es spielt keine Rolle, ob wir ein Thin, Thick oder Hybrid Image verteilen wollen, wichtig ist nur dass wir ein Image pro Unternehmen haben, um den administrativen Aufwand so gering wie m&ouml;glich zu halten. In diesem konkreten Beispiel erstellen wir eine bootf&auml;hige Deployment DVD die bereits das fertige Image enth&auml;lt.</p>
<p>Diese Einstellung funktionieren nat&uuml;rlich auch wenn man von einem Deployment Share aus bootet, nur dann bitte nicht vergessen die<strong> bootstrap.ini</strong> mit den Netzwerk Anmeldedaten zu best&uuml;cken <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Die customsettings.ini f&uuml;r die Ultra Lite Touch Installation</h4>
<p>[Settings]<br />
Priority=Default<br />
Properties=MyCustomProperty</p>
<p>[Default]<br />
OSInstall=Y<br />
_SMSTSOrgName=IPCtec Windows 7 Deployment<br />
SkipAppsOnUpgrade=YES<br />
SkipCapture=YES<br />
SkipAdminPassword=YES<br />
AdminPassword=kennwort<br />
SkipProductKey=YES<br />
SkipDeploymentType=YES<br />
SkipDomainMembership=YES<br />
SkipUserData=Yes<br />
UserDataLocation=NONE<br />
SkipTaskSequence=YES<br />
TaskSequenceID=win7 (hier die ID eurer Task Sequence eintragen)<br />
SkipComputerName=NO<br />
SkipPackageDisplay=YES<br />
SkipLocaleSelection=YES<br />
UILanguage=de-DE<br />
UserLocale=de-DE<br />
KeyboardLocale=0407:00000407<br />
SkipTimeZone=YES<br />
TimeZone=110<br />
TimeZoneName=W. Europe Standard Time<br />
SkipApplications=YES<br />
Applications001={5e6d9ca1-9d29-490c-b3a9-efb642d949eb}<br />
Applications002={783d6cb7-802e-4ed6-ac7d-6df9db7fc71d}<br />
SkipBitLocker=YES<br />
SkipSummary=YES</p>
<h4>Die bootstrap.ini f&uuml;r die Ultra Lite Touch Installation</h4>
<p>[Settings]<br />
Priority=Default</p>
<p>[Default]<br />
SkipBDDWelcome=YES</p>
<p>Mit diesen Einstellungen braucht man lediglich die den Computernamen zu von Hand einzutragen, der Rest l&auml;uft automatisch wie von Geisterhand <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Noch eine kleine Anmerkung:</h4>
<p><strong>Applications001=</strong>{5e6d9ca1-9d29-490c-b3a9-efb642d949eb}<br />
<strong>Applications002=</strong>{783d6cb7-802e-4ed6-ac7d-6df9db7fc71d}</p>
<p>Hier m&uuml;ssen nat&uuml;rlich die GUIDs der Software eingetragen werde,n die man mit verteilen m&ouml;chte. Alternativ dazu kann man auch ein Software Package erstellen und dies in der Task Sequence verteilen lassen.</p>
<p><a href="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/05/win7deploy_011.jpg"><img src="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/05/win7deploy_011-300x266.jpg" alt="" width="300" height="266" /></a></p>
<p><strong></strong>Diese Konfiguration funktioniert auch bei einer Installation aus einem  einem Deployment Share &uuml;ber das Netzwerk und nicht nur von DVD.</p>
<p>Noch mehr Tips und Tricks zum Thema Windows 7 Deployment unter <a title="Eye on Windows 7" href="http://www.eyeonwin.de/" target="_blank">http://www.eyeonwin.de</a>, dem MDT 2010 und Windows 7 Deployment Blog <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <a title="Eye on Windows 7" href="http://www.eyeonwin.de/" target="_blank"><br />
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Deployment: bootstrap.ini und CustomSettings.ini</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igwemo Pielczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel ver&ouml;ffentliche ich die Einstellungen der <strong>CustomSettings.ini</strong> und der <strong>bootstrap.ini, </strong>die bei der automatisierten Installation von Windows 7 benutzt werden. Diese Dateien sind essentiell f&uuml;r eine <strong>Lite Touch Installation (LTI)</strong> und besonders f&uuml;r unsere <strong>Ultra Lite Touch Installation (ULTI),</strong> die wir in einem extra Artikel noch genauer beleuchten.</p>
<p>Hier geht es erst einmal darum, dass wir eine &Uuml;bersicht bekommen, welche Einstellungen in diesen speziellen Dateien eine Rolle spielen und was man wie automatisieren kann. Ich habe mir diese Einstellungen m&uuml;hevoll im Netz zusammen gesucht, leider bietet Microsoft zu diesem Thema nicht sehr viel an. TechNet und auch die MDT2010 Anleitung gibt nicht allzu viel &uuml;ber die ganzen Sub-Parameter preis, deshalb werden hier die wichtigsten Befehle mit 1-2 S&auml;tzen erkl&auml;rt.<br />
<span id="more-2305"></span></p>
<h4>Wozu sind diese Dateien notwendig?</h4>
<p>Die <strong>customsettings.ini</strong> ist quasi die „Master Deployment Datei“, hier werden alle relevanten Parameter gesetzt, welche das Deployment steuern.</p>
<p>Die <strong>bootstrap.ini</strong> wird verwendet, wenn der zu installierende Computer keine Verbindung zum entsprechenden Deployment Share herstellen kann. Dieses Problem tritt nur im Szenario „Neuer Computer“ und „Computer ersetzen“ auf. Man muss in die bootstrap.ini folglich die Verbindungsdaten zum Deployment Share eintragen.</p>
<h4>Wo findet man die CustomSettings.ini und die bootstrap.ini?</h4>
<p>Die beiden Dateien sind auf zwei Wegen erreichbar:</p>
<p>Einmal &uuml;ber das Dateisystem unter C:\DeploymentShare\Control, dies ist einfach zu editieren mit dem Notepad oder dem Wordpad<strong><br />
<a href="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy2.png"><img src="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy2-300x101.png" alt="" width="300" height="101" /></a><br />
</strong></p>
<p>…oder der einfacherer Weg ist, direkt aus unserer Deployment Bench, indem man auf dem DeploymentShare einen Rechtsklick macht und dann die Eigenschaften (Properties) ausw&auml;hlt.</p>
<p><a href="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy3.png"><img src="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy3-300x264.png" alt="" width="300" height="264" /></a></p>
<p>&#8230; dort dann auf den Reiter „Rules“ klickt. Schon ist man in der <strong>CustomSettings.ini</strong>.</p>
<p>Will man die Boostrap.ini editieren, muss man unten rechts auf den entsprechenden Button klicken.</p>
<p><a href="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy1.png"><img src="http://www.eyeonwin.de/wp-content/uploads/2010/04/deploy1-300x247.png" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<h4> Parameter der CustomSettings.ini</h4>
<p><strong>!!! ACHTUNG, <span style="text-decoration: underline;">SEHR</span> WICHTIG: </strong><strong>YES/NO M&Uuml;SSEN gro&szlig; geschrieben werden !!!</strong></p>
<p><strong>[Settings]<br />
Priority=Default</strong></p>
<p><strong>Properties=MyCustomProperty</strong><br />
Gibt den Bereich an, wo individuelle Einstellungen vorgegeben werden k&ouml;nnen.<br />
Richtig interessant wird dieser Bereich aber erst, wenn man den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) oder die Windows Bereitstellungsdienste (WDS) nutzt.</p>
<p>F&uuml;r unsere Zwecke reichen aber diese Grundeinstellungen:</p>
<p><strong>[Default]</strong><br />
<strong>OSInstall=YES/NO</strong><br />
Soll ein Betriebssystem installiert werden?<br />
Denke schon, dass es sinnvoll ist, hier immer „YES/NO“ einzutragen <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>SkipWizard=YES/NO</strong><br />
Dieses Parameter legt fest, ob der ganze Deployment-Assistent &uuml;bersprungen werden soll.</p>
<p><strong>SkipBDDWelcome=YES/NO</strong><br />
Der Splashscreen am Anfang kann aus- und eingeschaltet werden. Da hier eine Keyboard-Layout-Auswahl getroffen wird, sollten wir die Werte entsprechend &auml;ndern.</p>
<p><strong>SkipLocaleSelection=YES/NO</strong><br />
<strong>UILanguage=en-USUserLocale=en-US<br />
KeyboardLocale=0409:00000409</strong><br />
Legt die L&auml;ndereinstellung fest. Wir m&uuml;ssen <strong>f&uuml;r deutsch de-DE statt en-US eintragen. </strong>Hier k&ouml;nnen auch Hexadezimalwerte stehen (en-US = 0409:00000409), es kann aber auch der Wert de-DE eingetragen werden.</p>
<p><strong>SkipUserData=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt die Angabe, wo USMT die Benutzerdaten gesichert hat, um diese direkt in die Installation zu integrieren.</p>
<p><strong>ScanStateArgs=/v:5 /o /c<br />
LoadStateArgs=/v:5 /c /lac /lae<br />
</strong>Hier kann man die genauen Settings f&uuml;r das einspielen der USMT-Daten definieren.</p>
<p><strong>UserDataLocation=NONE </strong>oder<strong><br />
UserDataLocation=\\serverX\usmtshare$</strong><br />
Wenn man mit USMT Userdaten auf ein Share sichern will, kann man hier den Pfad eintragen (UNC-Pfad!). Der Wert NONE zeigt an, dass die Benutzerkonfiguration nicht integriert werden soll. Keine Angaben hier lassen die Installation abbrechen!</p>
<p><strong>SkipCapture=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt den Capture-Prozess zum Erstellen eines Referenzabbildes.<br />
Sollte man den Befehl gebrauchen, muss man die folgenden Parameter mit eingeben, sonst macht der MDT2010 &Auml;rger w&auml;hrend der Installation.</p>
<p><strong>ComputerBackupLocation=\\ServerX\Backup$\<br />
</strong>Gibt den UNC-Pfad zum Share an, wo der Capture liegt.<strong> </strong></p>
<p><strong>BackupFile=MeinImage.wim<br />
</strong>Gibt den Dateinamen vom Image an.</p>
<p><strong>SkipAdminPassword=YES/NO</strong><br />
Die Eingabe eines lokalen Adminpassworts wird ausgelassen.</p>
<p><strong>AdminPassword=deinPasswort<br />
</strong>Hier kann man ein Admin-Passwort eintragen, dieses wird dann in die Konfiguration &uuml;bernommen.</p>
<p><strong>SkipProductKey=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt die Key-Abfrage, KMS-Server-Abfragen k&ouml;nnen hier ein- und ausgeschaltet werden.</p>
<p><strong>SkipPackageDisplay=YES/NO</strong><br />
Hier k&ouml;nnen wir optionale Sprachpacket einfach unserer Installation hinzuf&uuml;gen. Dazu m&uuml;ssen wir zuerst die GUID (Globally Unique ID), von dem via MDT2010 installierten Sprachpaket, rausfinden. Hierf&uuml;r m&uuml;ssen wir in der Datei <strong>C:\DeploymentShare\Control\packages.xml</strong> diesen Eintrag suchen: <strong>&lt;packages guid=&#034;{a555b311-88f-41150-8ba7-df0811a8b999}&#034;</strong> und alles aus der geschweiften Klammer kopieren.</p>
<p>Der fertige Befehl sieht dann so aus:</p>
<p><strong>LanguagePacks001={ a555b311-888f-4110-8ba7-df0811a8b999}</strong></p>
<p>Sollen weitere Sprachpakete installiert werden, m&uuml;ssen wir die Nummerierung einfach weiter fortf&uuml;hren<br />
<strong>LanguagePacks002={XXXXXX}<br />
LanguagePacks003={XXXXXX}</strong> usw.</p>
<p><strong>SkipAppsOnUpgrade=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt die Anzeige, in der man eine oder mehrere Anwendungen zur Installation ausw&auml;hlen kann. Will man Applikation direkt mitinstallierenm ben&ouml;tigt man diesen Parameter.</p>
<p><strong>SkipApplications=YES/NO<br />
</strong>Hier k&ouml;nnen wir angeben, welche Softwarepakte mitinstalliert werden sollen.<br />
Wenn wir ein fertiges Image nutzen, k&ouml;nnen wir hier den Installationsschritt einsparen, indem wir unsere paketierte Software-Installation w&auml;hlen. Die Vorgehensweise ist &auml;hnlich wie bei den Sprachpaketen. Auch hier m&uuml;ssen wir zuerst die GUID rausfinden. Dazu m&uuml;ssen wir die Datei C<strong>:\DeploymentShare\Control\Applications.xml </strong>&ouml;ffnen. Diese listetet alles genauso wie bei den Sprachpaketen auf:</p>
<p><strong>Applications001={a26c6358-8db9-4615-90ff-d4511dc2feff}<br />
</strong><strong>Applications002={7e9d10a0-42ef-4a0a-9ee2-90eb2f4e4b98}</strong></p>
<p><strong>SkipDeploymentType=YES/NO<br />
</strong>Schaltet die Art des Windows-Deployments aus.</p>
<p><strong>SkipDestinationDisk=YES/NO</strong><br />
Diesen Schl&uuml;ssel, um Windows7 auf einer anderen Partition oder Festplatte zu installieren, braucht man nur sehr, sehr selten. Er ist per default auf <strong>YES</strong>.</p>
<p><strong>DestinationDisk=HHD1</strong><br />
<strong>DestinationPartition=D:</strong><br />
Hier k&ouml;nne wir eine Zielpartition f&uuml;r die Installation festlegen.<br />
<strong>ACHTUNG:</strong> Dieser Aufruf kann nur gestartet werden, wenn der DeploymentType NewComputer oder RefreshComputer ist.</p>
<p><strong>DeploymentType=NEWCOMPUTER</strong><br />
Mit dieser Einstellung wird die Festplatte komplett gel&ouml;scht und deshalb speichert man keine User Daten. Es sind folgende Einstellungen m&ouml;glich:<br />
New Computer, Refresh Computer, Upgrade Computer, Replace Computer</p>
<p><strong>SkipDomainMembership=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt das Eintragen einer Domain in die neue Konfiguration.</p>
<p><strong>JoinDomain=IPCTEC<br />
</strong>Hier wird die Domain festgelegt, der der Rechner nach seiner Installation automatisch beitritt. Wichtig hierbei ist, dass man mit folgenden Befehlen sicherstellt, dass man auch als Domain-Admin (bzw. als ausreichend berechtigter Benutzer) eine Autentifizierung gegen die Domain vornimmt:</p>
<p><strong>DomainAdmin=IchAdmin</strong><br />
Benutzername des Domain-Admin wird hier eingetragen.<br />
<strong>DomainAdminPassword=kennwort</strong><br />
Passwort des Domain-Admin wird hier eingetragen.</p>
<p><strong>SkipTaskSequence=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt die Assistentenseite, bei der man die Tasksequence ausw&auml;hlen kann.</p>
<p><strong>SkipComputerName=</strong> <strong>YES/NO<br />
</strong>So k&ouml;nnen wir die Eingabe des PC Namens &uuml;berspringen.</p>
<p><strong>ComputerName=TEST-COMPUTER</strong><br />
Legt den neuen PC-Namen fest. Wir k&ouml;nnen an dieser Stelle auch einen Webservice aufrufen oder eine Userexit-Funktion verzweigen, die uns automatisch einen PC-Namen generiert. Der Computername kann auch &uuml;ber die Variable %ComputerName% zugewiesen werden. Wir haben auch die M&ouml;glichkei,t die Seriennummer eintragen zu lassen, dies funktioniert &uuml;ber die Variable %SerialNumber%.<br />
<strong><br />
SkipTimeZone=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt das Einstellen der Zeitzonen.</p>
<p><strong>TimeZoneName=GMT</strong><br />
Hier kann man die verwendete Zeitzone festlegen.</p>
<p><strong>SkipBitLocker=YES/NO</strong><br />
Hier k&ouml;nnte man die Bitlocker-Laufwerksverschl&uuml;sselung ein- und ausschalten.<br />
Wenn man es einschaltet ben&ouml;tigt man folgende Schl&uuml;ssel:</p>
<p><strong>BDEDriveLetter=X:</strong> (der Laufwerksbuchstabe des zu verschl&uuml;sselnden Laufwerks)<br />
<strong>BDEDriveSize=5000</strong> (die Laufwerksgr&ouml;&szlig;e in MB)<br />
<strong>BDEInstall=YES/NO<br />
BDEInstallSuppress=YES/NO<br />
BDERecoveryKey=AD<br />
BDEInstall=TPMKey<br />
TPMOwnerPassword<br />
OSDBitLockerStartupKeyDrive<br />
OSDBitLockerWaitForEncryption<br />
BDEKeyLocation=C:</strong></p>
<p><strong>SkipSummary=YES/NO</strong><br />
Die &uuml;berspringt die Zusammenfassung am Ende des Assistenten.</p>
<p><strong>CaptureGroups=YES/NO</strong><br />
Speichert die derzeitigen Gruppenmitglieder auf dem PC, so dass sie (nachdem die Maschine fertig aufgebaut ist), von dort gelesen werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>SkipLocaleSelection=YES/NO<br />
</strong>&Uuml;berspringt die Gebietsschemaauswahl.</p>
<p><strong>SLShare=\\COMPUTER\logs$</strong><br />
&Auml;ndert den Speicherort der Log Dateien. Es ist sinnvoll hier mal rein zuschauen, sobald sich Probleme bei der Installation ergeben. Wenn man WDS oder SCCM benutzt, kann man diese Option ignorieren.</p>
<p><strong>Home_page=http://www.ipctec.de</strong><br />
Legt im Internet Explorer eine Startseite fest (kann man auch nat&uuml;rlich sp&auml;ter via GPO machen).</p>
<p><strong>SkipBuild=YES/NO</strong><br />
&Uuml;berspringt im Deployment-Assistenten die Betriebssystemauswahl.</p>
<p><strong>BuildID=Test1</strong><br />
W&auml;hlt das auf dem neuen PC zu installierende Betriebsystem.</p>
<p><strong>SkipFinalSummary=YES/NO</strong><br />
Zeigt nach der kompletten Installation eine Zusammenfassung der Ereignisse an.</p>
<h4>Bootstrap.ini Einstellungen</h4>
<p>Die <strong>Bootstrap.ini-</strong>Befehle sind fast genau dieselben, die wir schon von der CustomSettings.ini her kennen. Hier geht es ja auch eigentlich in der LTI nur darum eine Verbindung zum Deployment Share aufzubauen.</p>
<p>Weitere Features werden erst bei der Bereitstellung via Windows Deployment Service oder Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) interessant.</p>
<p><strong>[Settings]<br />
Priority=Default</strong></p>
<p><strong>[Default]<br />
SkipBDDWelcome=YES/NO<br />
DeployRoot=\\MYSERVER\Deploy$<br />
UserDomain=DOMAIN<br />
UserID=admin</strong></p>
<p><strong>SkipBDDWelcome=YES/NO<br />
</strong>Den l&auml;stigen Willkommen-alles-ist-besser Bildschirm verschwinden lassen.</p>
<p><strong>DeployRoot=\\MYSERVER\Deploy$</strong><br />
Der UNC-Pfad, den man braucht, um sich zum Deployment Share zu verbinden.<br />
Dies braucht man nicht zu setzen, wenn man z.B. eine Deployment-DVD baut.</p>
<p><strong>UserDomain=DOMAIN</strong><br />
Die Dom&auml;ne, die man braucht, um sich zum Deployment Share zu verbinden.</p>
<p><strong>UserID=admin</strong><br />
Der Benutzername, den man braucht, um sich zum Deployment Share zu verbinden.</p>
<p><strong>UserPassword=XXXX</strong><br />
Das Passwort, das man braucht, um sich zum Deployment Share zu verbinden.</p>
<p>Wie man eine <strong>Ultra Lite Touch Installation</strong> von einem neuen PC hinbekommt, welche man komplett von einer DVD starten und komplett installieren kann, betrachten wir in einem gesonderten Artikel!</p>
<p>Noch mehr Tips und Tricks zum Thema Windows 7 Deployment unter <a title="Eye on Windows 7" href="http://www.eyeonwin.de" target="_blank">http://www.eyeonwin.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software paketieren mit AppDeploy Repackager 1.02</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/04/14/software-paketieren-mit-appdeploy-repackager-1-02/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/04/14/software-paketieren-mit-appdeploy-repackager-1-02/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igwemo Pielczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/04/14/software-paketieren-mit-appdeploy-repackager-1-02/</guid>
		<description><![CDATA[Hier stelle ich ein sehr interessantes Tool vor, um *.msi-Dateien zu packen, um sie dann sp&#228;ter verteilen zu k&#246;nnen (MDT2010, NetInstall, GPO usw), ohne dass man so ein Monster wie Adminstudio 9.0 f&#252;r schlappe 5000€ bem&#252;hen muss. Zuerst  hier den AppDeploy Repackager 1.02 runterladen (Anmeldung auf der Webseite ist n&#246;tig, der Rest ist aber kostenlos) [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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<p>Zuerst  <a href="http://www.appdeploy.com/tools/repackager/">hier</a> den <a href="http://www.appdeploy.com/tools/repackager/">AppDeploy Repackager 1.02</a> runterladen (Anmeldung auf der Webseite ist n&ouml;tig, der Rest ist aber kostenlos) und auf dem PC lokal installiert. Zweifelsohne ist es bei solch einem Tool,  welches *.msi Dateien anhand von Ver&auml;nderungen des Systems generiert, besser, es in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Dazu installiert man sich eine leere virtuelle Maschine, macht einen Snapshot, dann installiert man den <a href="http://www.appdeploy.com/tools/repackager/">AppDeploy Repackager 1.02</a> und macht wieder einen Snapshot. So kann man bequem beliebig *.msi Pakete erstellen und kann vor jeder Neuerstellung einfach den Snapshot wieder zur&uuml;ck sichern.</p>
<p>Da ich meinen PC gerade neu aufgesetzt habe und noch kein VMware installiert habe, wird <a href="http://www.vmware.com/de/products/ws/">VMware Workstation 7.0</a> unser Testobjekt!</p>
<p><span id="more-2296"></span></p>
<h4>Die Installation</h4>
<p>&#8230; nichts Hei&szlig;es …</p>
<h4>Jetzt starten wir das Programm</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image002.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image002_thumb.gif" border="0" alt="clip_image002" width="226" height="244" /></a></p>
<p>&#8230; und w&auml;hlen dann <strong>&#034;Create an MSI setup based on system changes&#034;</strong> und w&auml;hlen dann die <strong>*.exe</strong> Datei aus, welche wir in eine <strong>*.msi</strong> Datei umwandeln wollen, in unserem Fall ist das VMware (das muss ich ja sowieso installieren;-) ).</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image004.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image004_thumb.gif" border="0" alt="clip_image004" width="229" height="244" /></a></p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt zeigt uns der AppDeploy Repackager 1.02 eine Liste von Registry-Eintr&auml;gen und Verzeichnissen, von denen ein Snapshot erstellt wird, um ein Abbild erstellen zu k&ouml;nnen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image006.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image006_thumb.gif" border="0" alt="clip_image006" width="226" height="244" /></a></p>
<p>&#8230; im n&auml;chsten Schritt beginnt der Scan zur Abbild-Erstellung …</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image008.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image008_thumb.gif" border="0" alt="clip_image008" width="228" height="244" /></a></p>
<p>&#8230; danach beginnt der eigentliche Paketierungs-Prozess, wir w&auml;hlen die erste Option, da wir ja auch die Software installieren wollen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image010.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image010_thumb.gif" border="0" alt="clip_image010" width="227" height="244" /></a></p>
<p>Nach ca. 30 Sekunden startet die Installation von VMware, und dann installieren wir VMware Workstation 7 einfach wie gehabt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image012.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image012_thumb.gif" border="0" alt="clip_image012" width="244" height="186" /></a></p>
<p>Wenn VMware Workstation 7 fertig ist, muss ein Reboot erfolgen,und wenn der PC neu gestartet ist, ruft man wieder den AppDeploy Repackager 1.02 auf.</p>
<p>Dieser erkennt von sich aus, dass ein Vorgang nicht beendet wurde und wir klicken auf <strong>&#034;Continue&#034;.</strong></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image014.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image014_thumb.gif" border="0" alt="clip_image014" width="225" height="244" /></a></p>
<p>Das Programm &#034;erinnert&#034; sich nochmal an seinen letzten State …</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image0061.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image0061_thumb.gif" border="0" alt="clip_image006[1]" width="226" height="244" /></a></p>
<p>… und dann f&auml;ngt der AppDeploy Repackager 1.02 an, den Orginal-Snapshot mit dem Installations-Snapshot zu vergleichen, um daraus sp&auml;ter die  <strong>*.msi</strong>-Datei paketieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image016.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image016_thumb.gif" border="0" alt="clip_image016" width="226" height="244" /></a></p>
<p>Anschie&szlig;end haben wir die M&ouml;glichkeit, bestimmte Dateien noch der <strong>*.msi</strong>-Datei hinzuzuf&uuml;gen oder wegzulassen. Wir brauchen an dieser Stelle keine &Auml;nderungen vorzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image018.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image018_thumb.gif" border="0" alt="clip_image018" width="227" height="244" /></a></p>
<p>Logischerweise kann man dann auch f&uuml;r die Registry die Einstellung anpassen (m&uuml;ssen wir aber zum Gl&uuml;ck nicht!).</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image020.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image020_thumb.gif" border="0" alt="clip_image020" width="227" height="244" /></a></p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt k&ouml;nnen wir allen ben&ouml;tigten <strong>*.exe</strong>-Dateien der Anwendung Verkn&uuml;pfungen und Icons zuweisen. Weiterhin k&ouml;nnen wir den Namen und den Zielpfad f&uuml;r das zu erstellende *.msi-Paket &auml;ndern.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image022.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image022_thumb.gif" border="0" alt="clip_image022" width="229" height="244" /></a></p>
<p>Danach wird das <strong>*.msi</strong>-Paket vom AppDeploy Repackager erstellt</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image024.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image024_thumb.gif" border="0" alt="clip_image024" width="229" height="244" /></a></p>
<p>FERTIG <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image026.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image026_thumb.gif" border="0" alt="clip_image026" width="228" height="244" /></a></p>
<p>Explorer-Ansicht:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image028.gif"><img style="border-width: 0px" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/04/clip_image028_thumb.gif" border="0" alt="clip_image028" width="244" height="122" /></a></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Der <a href="http://www.appdeploy.com/tools/repackager/">AppDeploy Repackager 1.02</a> ist ein m&auml;chtiges Werkzeug mit dem man sehr  leicht <strong>*.msi</strong>-Dateien zum Software Deployment erstellen kann.</p>
<p>Noch mehr Tips und Tricks zum Thema Windows 7 Deployment unter http://www.eyeonwin.de</p>
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		<title>Get WSUS Content .NET: Updates flexibel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 05:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schirmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Updates sind wichtig – oder wie installiert man m&#246;glichst bequem Updates? Ich besch&#228;ftige mich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema Windows Updates. Mich st&#246;rte bisher immer, dass man zwar Updates bequem online installieren konnte, aber sofern der Rechner neu aufgesetzt wird, ist man den Gefahren aus dem Internet ausgesetzt. Das Problem dabei: Den Schutz [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Updates sind wichtig – oder wie installiert man m&ouml;glichst bequem Updates?</b></p>
<p>Ich besch&auml;ftige mich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema Windows Updates. Mich st&ouml;rte bisher immer, dass man zwar Updates bequem online installieren konnte, aber sofern der Rechner neu aufgesetzt wird, ist man den Gefahren aus dem Internet ausgesetzt. Das Problem dabei: Den Schutz dagegen bekommt man nur aus dem Internet. Aus diesem Grunde wurde <i>Get WSUS Content .NET</i> entwickelt. </p>
</p>
<p> <span id="more-1267"></span>
<p>Es existiert eine Vielzahl von Programmen, die sich um das Thema Updateinstallation k&uuml;mmern. Die meisten Programme werden von Hand Monat f&uuml;r Monat vom Autor aktualisiert und bereitgestellt. Dabei wird bei den Programmen z.B. manuell eine Information hinzugef&uuml;gt, ob ein Update ein Securityupdate ist oder nicht. Die meisten Programme ber&uuml;cksichtigen weiterhin nur die Updates, die in der Datei „wsusscn2.cab“ enthalten sind oder vom Microsoft Security Baseline Analyzer gefunden werden. Das Problem dabei ist, dass nicht alle Updates zur Verf&uuml;gung stehen; die optionalen Updates, die Windows Update anbietet, fehlen in der „wsusscn2.cab“.</p>
<p><i>Get WSUS Content .NET</i> ist anders. Es nutzt den Windows Update Agent. Dies ist die Methode, mit der Updates &uuml;ber Windows Update gesucht und installiert werden. Der Windows Update Agent ber&uuml;cksichtigt nicht nur einen Teil der Updates, sondern alle, die auch &uuml;ber Windows Update angeboten werden (au&szlig;er Treiber). D.h., es werden auch Updates f&uuml;r Office, Visual Studio, SQL-Server und mehr gefunden.</p>
<blockquote><p>Die Software findet sich hier in der jeweils aktuellen Fassung: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fdownload.winboard.org%2Fdetails.php%3Ffile%3D1608">http://download.winboard.org/details.php?file=1608</a></p>
</blockquote>
<p><i>Get WSUS Content .NET</i> bietet die M&ouml;glichkeit, die Updates automatisch zu installieren. Im Gegensatz zu anderen Programmen hat der Anwender die volle Kontrolle, was installiert wird. Es werden alle Updates ermittelt, aber das hei&szlig;t nicht, dass diese auch automatisch installiert werden. So kann <i>Get WSUS Content .NET</i> z.B. unter Windows XP das SP3 nicht ber&uuml;cksichtigen, in dem es gar nicht in die Auswahl f&uuml;r Windows XP aufgenommen wird. D.h., dass problemlos alle Updates vor dem SP3 ausgew&auml;hlt und installiert werden k&ouml;nnen. So kann mit beliebigen Updates verfahren werden und es wird nur das installiert, was der Anwender w&uuml;nscht. Weiterhin k&ouml;nnen auch Updates von anderen Herstellern eingebunden werden. Voraussetzung ist, dass diese mit Kommandozeilenschaltern umgehen k&ouml;nnen.</p>
<p>Weiterhin kann eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die verf&uuml;gbaren und installierten Updates angezeigt werden. Sofern Microsoft Excel installiert ist, kann der Bericht dort angezeigt werden:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image002.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image002-thumb.jpg" width="244" height="90" /></a></p>
<p><em>Abb. 1: Der Rechner wird untersucht</em></p>
<p>Die Berichtsfunktion ist ausgehend vom Hauptdialog unter „Nach Updates suchen“ zu finden und dort unter „&Uuml;bersicht anzeigen“ (nur Windows Update Agent). </p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image004.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image004" border="0" alt="clip_image004" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image004-thumb.jpg" width="244" height="133" /></a></p>
<p><em>Abb. 2: Das Ergebnis</em></p>
<p><i>Get WSUS Content .NET</i> kann dar&uuml;ber hinaus auf einem USB-Stick eingerichtet werden und ist somit auf jedem Rechner einsatzbereit.</p>
<p><b>Die Verfahren</b></p>
<p><i>Get WSUS Content .NET</i> ist zum einen f&uuml;r Administratoren eines WSUS-Servers gedacht (<a href="http://www.grurili.de/HowTo/WSUS3_Server.htm">http://www.grurili.de/HowTo/WSUS3_Server.htm</a>) und f&uuml;r Endanwender. Sie arbeiten mit dem Windows Update Agent. <i>Get WSUS Content .NET</i> arbeitet auch im Modus des Windows Update Agent mit einem WSUS problemlos zusammen.</p>
<p><b>Windows Update Agent</b></p>
<p><b></b></p>
<p><u>Updates herunterladen</u></p>
<p><u></u></p>
<p>Ausgehend vom Hauptdialog w&auml;hlen wir „Nach Updates suchen“ und dann „Alle Updates“. <i>Get WSUS Content .NET</i> nimmt seine Arbeit auf und zeigt im Anschluss die Dateien im Auswahldialog links an. Mit einem Klick auf „&gt;&gt;“ werden alle Updates rechts aufgef&uuml;hrt, bei einem Klick auf „&gt;“ nur das markierte. Auf die gleiche Weise kann mit „&lt;“ oder „&lt;&lt;“ die Auswahl aufgehoben werden. Nach einem Klick auf „Weiter“ werden die Updates heruntergeladen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image006.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image006" border="0" alt="clip_image006" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image006-thumb.jpg" width="244" height="160" /></a></p>
<p><em>Abb. 3: Gefundene und ausgew&auml;hlte Updates</em></p>
<p><u>Updates erfassen</u></p>
<p><u></u></p>
<p>Nach dem Download m&uuml;ssen die Updates noch erfasst werden. <i>Get WSUS Content .NET</i> bietet die M&ouml;glichkeit, mehrere Updates auf einem Medium zu vereinen. So k&ouml;nnen z.B. deutsche Windows XP Updates zusammen neben englischen Windows Vista Updates und franz&ouml;sischen Windows Server 2000 Updates existieren. Es werden nur die Updates aufgrund des ermittelten Systems und der Sprache bei der Installation verwendet.</p>
<p>Zun&auml;chst m&uuml;ssen die Parameter angegeben werden, mit denen das Update installiert wird. In den &uuml;berwiegenden F&auml;llen ist dies bei Windows Updates „/passive /quiet /norestart“. Bei Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 ist dies einfacher. Dort wird der Parameter automatisch von <i>Get WSUS Content .NET</i> eingetragen. </p>
<p>Weiterhin m&uuml;ssen das Produkt und die Art des Updates angegeben werden. Das Produkt wird anhand des aktuellen Systems automatisch ermittelt und ausgew&auml;hlt. Die Art des Updates ist mit „update“ voreingestellt. Das bedeutet, dass dies ein „einfaches“ Update ist, welches eingespielt wird. Hierunter fallen meist die Updates, die jeden Monat erscheinen. Unter „Vorbereitung“ fallen z.B. Produkte wie im Beispiel der Internet Explorer. Unter „Service Pack“ fallen Service Packs f&uuml;r das Betriebssystem. Der Grund f&uuml;r die drei Phasen ist schnell erkl&auml;rt: Z.B. kann ein Update f&uuml;r den Internet Explorer 7 (Phase „Update“) nur installiert werden, wenn der Internet Explorer 7 vorhanden ist (Phase „Vorbereitung“). Der Internet Explorer 7 kann aber nur installiert werden, wenn das Service Pack 2 f&uuml;r Windows XP vorhanden ist (Phase „Service Pack“).</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image008.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image008" border="0" alt="clip_image008" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image008-thumb.jpg" width="244" height="178" /></a></p>
<p><em>Abb. 4: Erfassung der Updates, hier der Internet Explorer 8</em></p>
<p>Ein Klick auf „Speichern“ sichert die Einstellungen, der Eintrag wird aus der Liste entfernt und man kann mit dem n&auml;chsten Update fortfahren.</p>
<p>Ein Klick auf „Hilfe“ zeigt die verf&uuml;gbaren Parameter der Updates an.</p>
<p><u>Updates installieren</u></p>
<p><u></u></p>
<p>Im Hauptdialog w&auml;hlen wir „Pers&ouml;nliches Updatearchiv verwalten“ und dann „Updates zur Installation ausw&auml;hlen“. Es erscheint folgender Dialog, aus dem die zu installierenden Updates ausgew&auml;hlt werden:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image010.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image010" border="0" alt="clip_image010" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image010-thumb.jpg" width="244" height="114" /></a></p>
<p><em>Abb. 5: Auswahl der Updates, die installiert werden sollen</em></p>
<p>Das Ergebnis kann z.B. so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image012.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image012" border="0" alt="clip_image012" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image012-thumb.jpg" width="244" height="157" /></a></p>
<p><em>Abb. 6: Anzeige und Auswahl der Updates</em></p>
<p>Mittels „&gt;“ wird z.B. der Internet Explorer 8 auf die rechte Seite &uuml;bertragen. Nur die dort erscheinen Updates werden installiert. Je nach Einstellung wird ein .iso-Image erstellt oder es wird ein Icon auf dem Desktop erstellt.</p>
<p>Nach dem die Installation gestartet wurde, zeigt der folgende Dialog einige Informationen zur Installation an:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image014.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image014" border="0" alt="clip_image014" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image014-thumb.jpg" width="244" height="133" /></a></p>
<p><em>Abb. 7: Information &uuml;ber die zu installierenden Updates</em></p>
<p>Nach einem Klick auf „Weiter“ kann auf Wunsch ein automatischer Neustart eingerichtet werden. Im Anschluss startet die eigentliche Installation und der Rechner wird gem&auml;&szlig; der angezeigten Anzahl neu gestartet.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image016.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image016" border="0" alt="clip_image016" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image016-thumb.jpg" width="244" height="88" /></a></p>
<p><em>Abb. 8: Die Installation l&auml;uft</em></p>
<p>Das Ende des Vorgangs wird im Anschluss entsprechend angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image018.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image018" border="0" alt="clip_image018" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image018-thumb.jpg" width="211" height="107" /></a></p>
<p><em>Abb. 9: Die Installation ist beendet</em></p>
<p><b>WSUS – Windows Server Update Services</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Das Kopieren von Dateien erfolgt auf einfache Weise. Ausgehend vom Hauptdialog w&auml;hlen wir „Updates extrahieren“ und dann z.B. „KB-Nummern abfragen“. In dem dort erscheinenden Dialogfeld geben wir z.B. „926140,923810“ ein (ohne Anf&uuml;hrungszeichen) und klicken auf „Weiter“. <i>Get WSUS Content .NET</i> beginnt die Datenbankabfrage.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image020.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image020" border="0" alt="clip_image020" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image020-thumb.jpg" width="244" height="39" /></a></p>
<p><b></b></p>
<p><em>Abb. 10: Updatesicht des WSUS</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image022.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image022" border="0" alt="clip_image022" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image022-thumb.jpg" width="244" height="126" /></a></p>
<p><em>Abb. 11: Eingabe der Updates aus Abbildung 10</em></p>
<p>Das Ergebnis der Abfrage wird auf der linken Seite aufgef&uuml;hrt. Ggf. werden hier mehrere gleiche Dateien aufgef&uuml;hrt. Dies liegt an der WSUS-API, die die Informationen zur&uuml;ckgibt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image024.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image024" border="0" alt="clip_image024" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image024-thumb.jpg" width="244" height="153" /></a></p>
<p><em>Abb. 12: Auflistung und Auswahl der Updates</em></p>
<p>Mittels „&gt;“ und „&gt;&gt;“ werden die Dateien rechts aufgef&uuml;hrt und nach einem Klick auf „Weiter“ kopiert. Die Auswahl wird mit „&lt;“ bzw. „&lt;&lt;“ aufgehoben.</p>
<p>Nach dem Download m&uuml;ssen die Updates noch erfasst werden. <i>Get WSUS Content .NET</i> bietet die M&ouml;glichkeit, mehrere Updates auf einem Medium zu vereinen. So k&ouml;nnen z.B. deutsche Windows XP Updates zusammen neben englischen Windows Vista Updates und franz&ouml;sischen Windows Server 2000 Updates existieren. Es werden nur die Updates aufgrund des ermittelten Systems und der Sprache bei der Installation verwendet.</p>
<p>Zun&auml;chst m&uuml;ssen die Parameter angegeben werden, mit denen das Update installiert wird. In den &uuml;berwiegenden F&auml;llen ist dies bei Windows Updates „/passive /quiet /norestart“. Bei Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 ist dies einfacher. Dort wird der Parameter automatisch von <i>Get WSUS Content .NET</i> eingetragen. </p>
<p>Weiterhin m&uuml;ssen das Produkt und die Art des Updates angegeben werden. Die Art des Updates ist mit „update“ voreingestellt. Das bedeutet, dass dies ein „einfaches“ Update ist, welches eingespielt wird. Hierunter fallen meist die Updates, die jeden Monat erscheinen. Unter „Vorbereitung“ fallen z.B. Produkte wie im Beispiel der Internet Explorer. Unter „Service Pack“ fallen Service Packs f&uuml;r das Betriebssystem. Der Grund f&uuml;r die drei Phasen ist schnell erkl&auml;rt: Z.B. kann ein Update f&uuml;r den Internet Explorer 7 (Phase „Update“) nur installiert werden, wenn der Internet Explorer 7 vorhanden ist (Phase „Vorbereitung“). Der Internet Explorer 7 kann aber nur installiert werden, wenn das Service Pack 2 f&uuml;r Windows XP vorhanden ist (Phase „Service Pack“).</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image026.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image026" border="0" alt="clip_image026" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image026-thumb.jpg" width="244" height="176" /></a></p>
<p><em>Abb. 13: Erfassung der Updates</em></p>
<p>Nachdem die Updates erfasst wurden, k&ouml;nnen weitere Dateien vom WSUS-Server kopiert und erfasst werden. </p>
<p><u>Updates installieren</u></p>
<p>Wir w&auml;hlen im Hauptdialog „Updates extrahieren“ und dann „Updates zur Installation ausw&auml;hlen“. Es erscheint erneut der Dialog zur Erfassung. Sollte ein Update vergessen worden sein, so kann es hier noch erfasst werden. Mit einem Klick auf „Weiter“ gelangen wir zur Auswahl der Kategorien.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image028.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image028" border="0" alt="clip_image028" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image028-thumb.jpg" width="244" height="112" /></a></p>
<p><em>Abb. 14: Auswahl der Kategorie</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image030.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image030" border="0" alt="clip_image030" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image030-thumb.jpg" width="244" height="154" /></a></p>
<p><em>Abb. 15: Auswahl der zu installierenden Updates</em></p>
<p>Mit „&gt;“ werden die Dateien rechts aufgef&uuml;hrt und nach einem Klick auf „Weiter“ kopiert. Auf Wunsch entsteht ein .iso-Image oder die Updates werden von der Festplatte installiert. Dieses funktioniert naturgem&auml;&szlig; nur, wenn die Updates zum System passen, auf dem der WSUS-Server installiert ist.</p>
<p>Nachdem die Installation gestartet wurde, werden zun&auml;chst ein paar Informationen angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image031.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image031" border="0" alt="clip_image031" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image031-thumb.jpg" width="244" height="133" /></a></p>
<p><em>Abb. 16: Die Installation l&auml;uft</em></p>
<p>Auf Wunsch kann ein automatischer Neustart eingerichtet werden. Im Anschluss startet die eigentliche Installation (hier z.B. der Internet Explorer 8). Das Ende der Installation wird entsprechend angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image032.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image032" border="0" alt="clip_image032" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image032-thumb.jpg" width="244" height="88" /></a></p>
<p><em>Abb. 17: Die Installation l&auml;uft</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image033.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image033" border="0" alt="clip_image033" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2009/04/clip-image033-thumb.jpg" width="211" height="107" /></a></p>
<p><em>Abb. 18: Die Installation wurde beendet</em></p>
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		<title>Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schirmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
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<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2009/04/16/get-wsus-content-net-updates-flexibel/' rel='bookmark' title='Get WSUS Content .NET: Updates flexibel'>Get WSUS Content .NET: Updates flexibel</a> <small>Updates sind wichtig – oder wie installiert man m&ouml;glichst bequem...</small></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Achtung! Zu der hier vorgestellten Software gibt es eine v&ouml;llig neue Version. Bitte lest also auch diesen Artikel: <a href="http://www.faq-o-matic.net/2009/04/16/get-wsus-content-net-updates-flexibel/">http://www.faq-o-matic.net/2009/04/16/get-wsus-content-net-updates-flexibel/</a><br />
<em>(Stand: 16. April 2009)</em></p></blockquote>
<p>In meinem Artikel &#034;Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen&#034; (<a href="/2007/09/15/microsoft-updates-ohne-wsus-verteilen-teil-1/">Teil 1</a> und <a href="/2007/09/15/microsoft-updates-ohne-wsus-verteilen-teil-2/">Teil 2</a> hier zu finden) habe ich beschrieben, wie Microsoft-Updates auf Rechnern installiert werden k&ouml;nnen, die keinen direkten Zugang zum WSUS-Server haben. Was ist aber, wenn es noch nicht einmal einen WSUS-Server gibt?<br />
 <br />
Wahrscheinlich kennen viele das Problem: Man installiert sein Betriebssystem neu oder spielt ein Image zur&uuml;ck. In beiden F&auml;llen werden die Dateien &auml;lter sein, weil die CD weit vor dem heutigen Datum erstellt bzw. das Image fr&uuml;her erstellt wurde. Nur wurden inzwischen Updates herausgebracht, die kritische Sicherheitsl&uuml;cken stopfen. Ohne diese Flicken ist es riskant bis gef&auml;hrlich im Internet zu surfen; ich gehe hier dabei von einem Windows XP mit dem Service Pack 2 aus.</p>
<p><span id="more-696"></span></p>
<p>Und gerade hier liegt das Problem: M&ouml;chte man seinen Rechner auf den neuesten Stand bringen, damit man im Internet sicher unterwegs ist, muss man sich aber vorher mit diesem verbinden, um die Updates zu erhalten! Das Problem l&ouml;st &#034;Get WSUS Content Lite&#034;.</p>
<p>Es baut auf &#034;Get WSUS Content&#034; auf, ist aber darauf ausgelegt, Updates in ein pers&ouml;nliches Archiv zu laden, ohne einen WSUS-Server zu besitzen. Dabei hat man die Wahl, einen Rechner mittels des Microsoft Baseline Security Analyzers zu scannen oder ein externes Programm seiner Wahl einzusetzen. Der Vorteil von Get WSUS Content Lite liegt darin, dass es die M&ouml;glichkeit bietet, individuell seinen Rechner zu scannen und ein pers&ouml;nliches Updatearchiv anzulegen. Dar&uuml;ber hinaus kann man dann aus seinem Archiv Updates auf verschiedene Arten gezielt entnehmen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die gew&auml;hlten Updates in der richtigen Reihenfolge (aufsteigend nach Datum) automatisch installiert werden. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Sie damit weitere Software installieren, z.B. Windows Mediaplayer 11, Windows Internet Explorer 7, das .NET-Framework 2, usw.</p>
<p><strong>Microsoft Baseline Security Analyzer: Erste Wahl</strong></p>
<p>Der Microsoft Baseline Security Analyzer ist die erste Wahl, denn er scannt den Rechner, auf dem er ausgef&uuml;hrt wird, nach sicherheitskritischen Updates. Dabei ist es nicht notwendig, auf die WGA-Pr&uuml;fung zu achten, denn die Updates werden auf den Rechner heruntergeladen, auf dem das Programm ausgef&uuml;hrt wird. Das ist m&ouml;glich, da der Microsoft Baseline Security Analyzer die Downloadlinks liefert.</p>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil ist aber die individuelle Untersuchung des Rechners. Die anderen erh&auml;ltlichen Programme enthalten meist nur Updates ohne WGA-Pr&uuml;fung oder gleich alle sicherheitskritischen Updates, die jemals erschienen sind. Das ist aber in den meisten F&auml;llen &uuml;bertrieben, denn wenn man z.B. ein Windows XP System mit dem Service Pack 2 einsetzt, ist es nicht erforderlich, alle sicherheitsrelevanten Updates herunterzuladen, die vor der Ver&ouml;ffentlichung des Service Packs lagen. Aus diesem Grunde ist der Microsoft Baseline Security Analyzer die erste Wahl. So scannt er ebenfalls andere Produkte auf Sicherheitsl&uuml;cken, die aktuell auf dem Rechner installiert sind und von ihm unterst&uuml;tzt werden. Werden sp&auml;ter weitere Programme installiert, so l&auml;sst sich einfach nach diesen Sicherheitsupdates scannen, in dem ein weiterer Scanvorgang durchgef&uuml;hrt wird.</p>
<p>Leider ist es nicht m&ouml;glich, automatisch alle m&ouml;glichen Updates zu erfassen, denn der Microsoft Baseline Security Analyzer erfasst nicht die optionalen Updates. Die diversen anderen Programme (z.B. c&#039;t Offline Update) erfassen sie ebenso nicht oder liefern nur Updates, die keiner WGA-Pr&uuml;fung unterliegen. Somit ist es n&ouml;tig, die restlichen Updates von Hand von den Microsoftservern herunterzuladen und in sein pers&ouml;nliches Updatearchiv einzubinden. Dennoch bietet Get WSUS Content Lite eine bequeme M&ouml;glichkeit, die meisten Updates individuell und automatisiert zu erfassen.</p>
<p>Im weiteren Verlauf gehe ich davon aus, dass das Programm gem&auml;&szlig; Anleitung eingerichtet ist und alle notwendigen Dateien vorliegen.</p>
<p><strong>Schritt f&uuml;r Schritt: Ermitteln der Updates</strong></p>
<p>Starten Sie &#034;Get WSUS Content Lite&#034;, indem Sie die Verkn&uuml;pfung auf dem Desktop verwenden oder die Datei &#034;GWC_lite.exe&#034; unter C:\bin aufrufen.</p>
<p>Es zeigt sich das folgende Bild:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-LiteHauptdialog-001.GIF"><img src="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-LiteHauptdialog-001.GIF" border="0" alt="" width="150" height="155" /></a></p>
<p><em>Abb. 1: Get WSUS Content Lite Hauptdialog</em></p>
<p>Die Oberfl&auml;che ist in mehrere Bereiche unterteilt, die sich wiederum in zwei Hauptkategorien unterscheiden lassen: Einmal die Konfiguration des Programms (linke Seite) und die Verarbeitung der Updates (rechte Seite).</p>
<p><strong>Konfiguration des Programms</strong></p>
<p>- Im ersten Bereich wird das zu verwendende Programm gew&auml;hlt, welches die Sicherheitsupdates auf den Computer &uuml;bertr&auml;gt.<br />
- Im zweiten Bereich geben Sie den Ordner an, in dem die Dateien abgelegt werden sollen. Dies ist Ihr pers&ouml;nliches Updatearchiv.<br />
- Sollten Sie z.B. das Programm der c&#039;t ausgew&auml;hlt haben, haben Sie die M&ouml;glichkeit die Windows-Version und die Office-Version auszuw&auml;hlen. In den anderen F&auml;llen entf&auml;llt dieser Schritt, da die Programme nicht so viele verschiedene Systeme gleichzeitig unterst&uuml;tzen.<br />
- Im letzen Bereich auf der linken Seite geben Sie das Zielverzeichnis f&uuml;r die Verarbeitung an.</p>
<p><strong>Verarbeitung der Updates</strong></p>
<p>- Im ersten und zweiten Bereich w&auml;hlen Sie den Umfang der Updates aus. Sie haben die Wahl zwischen allen Updates, die im pers&ouml;nlichen Updatearchiv liegen, Updates aus einem bestimmten Monat (bzw. Patchday) oder ein ganz bestimmtes Update. Hierbei k&ouml;nnen Sie einen frei w&auml;hlbaren Suchbegriff eingeben.<br />
- Benutzen Sie das c&#039;t Offline Update, k&ouml;nnen Sie die Sprache des Systems ausw&auml;hlen. Als h&auml;ufigste Sprachen stehen Deutsch und Englisch zur Verf&uuml;gung.<br />
- Je nach Methode, wird auf unterschiedliche Weise der Status der Verarbeitung angezeigt.</p>
<p><strong>Verwenden des Microsoft Security Baseline Analyzers</strong></p>
<p>W&auml;hlen Sie den Punkt &#034;Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1&#034;. Andere nicht dazu passende Optionen werden deaktiviert.</p>
<p>W&auml;hlen Sie den Ordner, der Ihr pers&ouml;nliches Updatearchiv werden soll; geben Sie ebenfalls einen Zielordner an. Somit ist sichergestellt, dass im weiteren Verlauf keine unn&ouml;tigen Fehlermeldungen auftauchen.</p>
<p>Klicken Sie auf &#034;OK&#034;. Es erscheint das folgende Fenster:</p>
<p> <a href="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Lite-Auswahl_Scannermethode_002.GIF"><img src="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Lite-Auswahl_Scannermethode_002.GIF" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Abb. 2: Auswahl der Scannermethode</p>
<p>&#034;Get WSUS Content Lite&#034; erm&ouml;glicht es dem Benutzer, den Rechner nach noch fehlenden Sicherheitsupdates zu durchsuchen oder nach schon bereits installierten. Um ein ganzheitliches Archiv anzulegen, ist der zweite Punkt bei der erstmaligen Verwendung zu w&auml;hlen. Sp&auml;ter wird nur noch Punkt Eins ben&ouml;tigt.</p>
<p>Der Rechner wird nun gescannt und es erscheint die Frage, ob die gerade ermittelten Updates in das pers&ouml;nliche Archiv heruntergeladen werden sollen. Der Download sieht wie folgt aus:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Lite-Download-003.GIF"><img src="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Lite-Download-003.GIF" border="0" alt="" width="150" height="76" /></a></p>
<p><em>Abb. 3: Download der Updates</em></p>
<p>Damit wurden alle Sicherheitsupdates f&uuml;r diesen Rechner ermittelt. An den weiteren Patchdays braucht das pers&ouml;nliche Archiv nur noch aktualisiert zu werden.</p>
<p><strong>Verwenden von anderen Programmen</strong></p>
<p>Sollten Sie eines der anderen Programme verwenden wollen, so w&auml;hlen Sie dieses aus (z.B. c&#039;t Offline Update 4, Winboard Updatebuilder 3, &amp;).</p>
<p>Klicken Sie dann auf  &#034;Externes Programm&#034;. Damit starten Sie das gew&auml;hlte Programm. Im Falle des c&#039;t Offline Updaters wird die Datei &#034;UpdateGenerator.exe&#034; gestartet und im Falle des Winboard Updatebuilders die Datei &#034;start.bat&#034;.</p>
<p>Sollten Sie ein Programm benutzen, das nicht dort aufgef&uuml;hrt ist, so w&auml;hlen Sie &#034;Ein anderes Programm&#034; und klicken Sie auf &#034;Externes Programm&#034;. Sie werden dazu aufgefordert, die .exe-Datei des Progamms anzugeben. Diese Information wird gespeichert und steht f&uuml;r sp&auml;tere Aufrufe zur Verf&uuml;gung. Das Programm wird im Anschluss daran gestartet.</p>
<p>Alle externen Programme haben gemeinsam, dass Sie Updates in ein bestimmtes Verzeichnis herunterladen. Dieses Verzeichnis ist das pers&ouml;nliche Updatearchiv. Sie m&uuml;ssen es &#034;Get WSUS Content Lite&#034; mitteilen. Denn daraus entnimmt es die Dateien f&uuml;r die Verarbeitung.</p>
<p><strong>Auswahl der Updates f&uuml;r die Verarbeitung</strong></p>
<p>Nachdem die Updates auf den Computer &uuml;bertragen wurden, muss noch eine Auswahl getroffen werden. Sie haben die Wahl zwischen:</p>
<p>- allen Updates aus ihrem pers&ouml;nlichen Updatearchiv<br />
- Updates aus einem bestimmten Monat<br />
- einzelnen Updates</p>
<p>Im ersten Fall werden alle Updates aus ihrem pers&ouml;nlichen Updatearchiv in das Zielverzeichnis kopiert und dort weiterverarbeitet.</p>
<p>Im zweiten Fall werden alle Updates kopiert, deren Datum dem von Ihnen gew&uuml;nschten entspricht.</p>
<p>Im letzten Fall k&ouml;nnen Sie ein frei w&auml;hlbares Suchkriterium eingeben. Es werden alle Dateien kopiert, bei denen das Suchkriterium sich im Dateinamen wiederfindet. Dies ist besondern bequem bei KB-Artikelnummern.</p>
<p>Je nachdem, ob Sie das c&#039;t Offline Update gew&auml;hlt haben, m&uuml;ssen Sie noch das System angeben, f&uuml;r das die Updates gedacht sind, ggf. auch eine Office-Version und die Sprache. Klicken Sie dann auf &#034;OK&#034;, und die Dateien werden kopiert.</p>
<p>Im Anschluss daran startet das Programm f&uuml;r die Verarbeitung. Wie die Verarbeitung funktioniert, erfahren Sie im Artikel &#034;Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen &#8211; Teil 2&#034;.</p>
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		<title>Microsoft-Updates ohne WSUS verteilen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 07:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schirmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>

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<em>(Stand: 16. April 2009)</em></p></blockquote>
<p>Wer einen WSUS-Server im Netzwerk betreibt, kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen. Dieser &uuml;bernimmt die Aufgabe, Updates an alle Rechner im Netzwerk zu verteilen. Was ist aber, wenn bestimmte Computer das Netzwerk nicht erreichen k&ouml;nnen, z.B. bei Au&szlig;endienstmitarbeitern? Dieses Problem l&ouml;st &#034;Get WSUS Content&#034;.</p>
<p><span id="more-691"></span></p>
<p>Aufbauend auf dem WSUS-Server ermittelt &#034;Get WSUS Content&#034;, welche Updates f&uuml;r einen bestimmten Rech-ner erforderlich sind. Dies kann ein Referenzrechner sein, der exakt so konfiguriert ist, wie die PCs der Au&szlig;en-dienstmitarbeiter. Diese Updates werden in einen frei w&auml;hlbaren Ordner kopiert und dann weiterverarbeitet.</p>
<p>Am Ende liegt ein Medium vor, welches die Updates auf den Zielrechnern automatisch installiert, ohne dass der Benutzer eingreifen muss. Der Vorteil von &#034;Get WSUS Content&#034; liegt darin, dass der gerade angemeldete Be-nutzer diese Updates installieren kann, ohne dass er Administratorrechte ben&ouml;tigt. Die Verschaffung der Admi-nistratorrechte geschieht mittels einer Runas-Variante. Dabei wird das Passwort verschl&uuml;sselt hinterlegt, so dass der Benutzer dieses nicht einsehen kann. Au&szlig;erdem ist ausgeschlossen, dass eine andere Anwendung gestartet werden kann, die die gleiche Bezeichnung wie das Installationsprogramm tr&auml;gt, um so mit Administratorrechten ausgef&uuml;hrt zu werden. Die Runas-Variante pr&uuml;ft auf Bitebene, ob die auszuf&uuml;hrende Datei der vorgesehen Datei entspricht. Ebenso kann &#034;Get WSUS Content&#034; auch mit Administratorrechten ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Der gro&szlig;e Vorteil von &#034;Get WSUS Content&#034; liegt darin, dass es automatisch Listen generiert, die die Dateinamen der Updates enthalten. Diese Listen k&ouml;nnen sp&auml;ter ge&auml;ndert werden, ohne dass die Schritte des Assistenten erneut vollst&auml;ndig durchlaufen werden m&uuml;ssen. Diese Listen liegen im Textformat vor und k&ouml;nnen somit mit dem Windows Editor bearbeitet werden. Der Benutzer hat mehrere M&ouml;glichkeiten selbst einzugreifen, um das Medium ohne den Assistenten sp&auml;ter zu &auml;ndern.</p>
<p>Das Erstellen des Mediums l&auml;uft in mehreren Schritten ab. Im weiteren Verlauf wird davon ausgegangen, dass das Programm gem&auml;&szlig; Anleitung eingerichtet ist, ein Referenzrechner vorliegt und das &#034;Get WSUS Content&#034; von einer Workstation ausgef&uuml;hrt wird.  Das Programm kann nat&uuml;rlich auch vom WSUS-Server aus bedient werden; dann ist aber der Punkt &#034;Aufruf von einem Client aus&#034; zu deaktivieren.</p>
<p><strong>Ermitteln der Updates</strong></p>
<p>Im ersten Schritt m&uuml;ssen die Updates ermittelt werden. Starten Sie &#034;Get WSUS Content&#034;, es zeigt sich das fol-gende Bild:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Hauptdialog-001.GIF"><img style="width: 150px;" src="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Hauptdialog-001.GIF" border="0" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Abb. 1: Get WSUS Content Hauptdialog (Schirmer-Hauptdialog-001.gif)</p>
<p>Klicken Sie auf &#034;Extras anzeigen&#034; und w&auml;hlen Sie aus dem erscheinenden Listenfeld &#034;Updates eines bestimmten Computers extrahieren&#034;. Klicken Sie auf &#034;OK&#034;. Es zeigt sich der folgende Dialog:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Updates%20extrahieren-002.gif"><img style="width: 150px;" src="/wp-content/uploads/artikel/schirmer/Schirmer-Updates%20extrahieren-002.gif" border="0" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Abb. 2: Updates eines bestimmten Computers ausw&auml;hlen</p>
<p>Hier stehen mehrere Kategorien zur Auswahl. Wenn ein Update durch den WSUS-Server verteilt wird, melden die Workstations verschiedene Statuskategorien. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Fehlgeschlagen: Ein Update ist nicht korrekt auf der Workstation installiert worden</li>
<li>Nicht installiert: Ein Update ist f&uuml;r die Workstation erforderlich, aber noch nicht vom WSUS-Server auf die Workstation heruntergeladen und auf derselben installiert worden</li>
<li>Heruntergeladen: Ein Update ist f&uuml;r die Workstation erforderlich und auf die Workstation heruntergeladen, aber noch nicht installiert worden</li>
<li>Installiert: Das Update ist auf der Workstation installiert worden</li>
<li>Neustart erforderlich: Das Update ist installiert worden, es fehlt aber noch ein Neustart f&uuml;r die vollst&auml;ndige Installation</li>
<li>Unbekannt: Der Status der Workstation ist unbekannt. Dies tritt auf, wenn die Workstation noch keinen Bericht geliefert hat</li>
<li>Keine Einschr&auml;nkung: Es werden alle gerade genannten Kategorien betrachtet. Der Status &#034;Nicht erforder-lich&#034; ist f&uuml;r dieses Programm nicht relevant und wird auch nicht verwendet.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms824306.aspx">http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms824306.aspx</a></p>
<p>W&auml;hlen Sie den Referenzcomputer aus dem Listenfeld, den Punkt &#034;Keine Einschr&auml;nkung&#034;  und klicken Sie auf &#034;1. Vorbereiten&#034;. Es erfolgt die Abfrage der WSUS-Datenbank &uuml;ber ein VBS-Skript, da die WSUS-API eine Ermittlung der Dateinamen nicht vorsieht. Dabei werden alle Updates ermittelt, die vom WSUS-Server f&uuml;r die ausgew&auml;hlte Workstation f&uuml;r notwendig erachtet werden. Beachten Sie: Die Updates m&uuml;ssen f&uuml;r die Installation genehmigt sein und auf dem WSUS-Server physisch vorliegen. Erst dann k&ouml;nnen die Dateien kopiert werden!</p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt w&auml;hlen Sie &#034;2. Ermitteln&#034;. Sie erhalten einen Hinweis &uuml;ber die Anzahl der Dateien; klicken Sie auf &#034;OK&#034;. Im dem dann ge&ouml;ffneten Fenster sehen Sie die Outputdateien. Stimmt dort die Anzahl der Dateien mit der Anzahl aus dem Dialog &uuml;berein, werden diese dann &uuml;ber die Schaltfl&auml;che &#034;3. Umwandeln&#034; zu einer Liste zusammengef&uuml;hrt.</p>
<p>Klicken Sie dann auf &#034;4. Zur&uuml;ck&#034;.  Sie sind wieder im Hauptdialog. Auf Wunsch k&ouml;nnen Sie in die Outputdatei hineinsehen, in dem Sie auf &#034;2. Simulation&#034; klicken.  Klicken Sie dann auf &#034;3. Kopieren&#034;. Alle Updates, die in der Liste stehen, werden nun aus den verschiedenen Verzeichnissen vom WSUS-Server in das von Ihnen ge-w&auml;hlte Zielverzeichnis kopiert; dieser Vorgang kann je nach Bandbreite l&auml;nger dauern.</p>
<p>Es liegen nun alle Updates vor, die auf dem Zielrechner installiert werden sollen. Wenn Sie nur Updates von einem bestimmten Datum w&uuml;nschen, w&auml;hlen Sie die Funktion &#034;Anhand Datum extrahieren&#034;. Die Datei &#034;Read-me.pdf&#034; liefert eine genaue Anleitung.</p>
<p>Das Erstellen des Mediums erfolgt im zweiten Teil.</p>
<p>Das Programm findet sich im Download-Bereich von <a href="http://www.wsus.de/">www.wsus.de</a> unter <a href="http://downloads.wsus.de/dls/index.php?mekat=WSUS-Tools&amp;down_id=14" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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