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	<title>faq-o-matic.net &#187; Scripting</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<item>
		<title>IP-Konfigurationen auslesen und zentral sammeln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VBScript]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geneigte Administratorin ben&#246;tigt oft eine &#220;bersicht &#252;ber die IP-Konfigurationen ihrer Rechner. Neben der reinen Adressliste z&#228;hlen dazu h&#228;ufig auch die eingetragenen DNS-Server – etwa dann, wenn ein alter Server durch einen neuen ersetzt und dieser dann bei den Clients eingetragen werden muss. Eine WMI-basierte Skriptl&#246;sung kann dabei helfen. Unser Skript “Bert” verbindet sich per [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a5719f2f74ec4a9eb36efd6aad9b765a" alt="" width="1" height="1" align="left" />Die geneigte Administratorin ben&ouml;tigt oft eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die IP-Konfigurationen ihrer Rechner. Neben der reinen Adressliste z&auml;hlen dazu h&auml;ufig auch die eingetragenen DNS-Server – etwa dann, wenn ein alter Server durch einen neuen ersetzt und dieser dann bei den Clients eingetragen werden muss. Eine WMI-basierte Skriptl&ouml;sung kann dabei helfen.</p>
<p>Unser Skript “Bert” verbindet sich per WMI (Windows Management Instrumentation) mit einem Windows-System und liest die wichtigen Eckdaten der IP-Konfiguration aus. Diese zeigt er als separierte Liste auf der Kommandozeile an. Leitet man diese Ausgabe in eine zentrale Datei auf einem Server um, so entsteht eine CSV-Datei, aus der man etwa mit Excel die IP-Konfigurationen direkt verarbeiten kann. Das Skript funktioniert lokal und &uuml;ber das Netzwerk.</p>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
<p><span id="more-3633"></span></p>
<p>Syntax und Verwendung</p>
<p>Die Grundsyntax von Bert sieht folgenderma&szlig;en aus:</p>
<pre>cscript //nologo Bert.vbs [Rechner] /header:[yes|no]</pre>
<p>Es handelt sich um ein Konsolenskript, daher muss es mit <em>cscript</em> aufgerufen werden. Der Schalter <em>“//nologo”</em> unterdr&uuml;ckt die Ausgabe der WSH-Informationen, sodass nur die eigentliche Ausgabe des Skripts erscheint. Mit dem Schalter<em> “/header”</em> gibt man an, ob die Spalten&uuml;berschriften in der Ausgabe erscheinen sollen. L&auml;sst man diese nur beim ersten Rechner ausgeben und unterdr&uuml;ckt sie bei allen anderen, so kann man die Ausgabe in einer einzigen Datei sammeln, die dann einmalig mit den Spalten&uuml;berschriften beginnt.</p>
<p>Das Skript erfasst folgende Daten:</p>
<ul>
<li>Computername</li>
<li>Adaptername</li>
<li>MAC-Adresse</li>
<li>DHCP-Nutzung</li>
<li>IP-Adressen</li>
<li>DNS-Server</li>
</ul>
<p>Gibt man keinen Rechnernamen an, so wertet Bert die IP-Konfiguration des lokalen Rechners aus. Wenn man einen entfernten Rechner &uuml;ber das Netzwerk auswerten m&ouml;chte, ben&ouml;tigt man dort Administratorrechte (das ist bei lokaler Ausf&uuml;hrung nicht n&ouml;tig), oder man muss die WMI-Berechtigungen auf dem Remote-System bearbeiten. Au&szlig;erdem darf keine Firewall die WMI-Schnittstelle blockieren.</p>
<p>Eine zentrale Sammlung der Konfigurationen in der Datei “IP-Daten.txt” in einer Dateifreigabe zeigt folgendes Beispiel:</p>
<pre>cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs DC01 /header:yes &gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt
cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs EX01 /header:no &gt;&gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt
cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs SQL01 /header:no &gt;&gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt</pre>
<p>Um die Einschr&auml;nkungen bei der Remote-Auswertung zu umgehen, kann man Bert auch aus einem Start- oder Logonskript aufrufen. Da normale Anwender die WMI-Schnittstelle lokal aufrufen d&uuml;rfen, sind hierzu keine besonderen Benutzerrechte n&ouml;tig. In diesem Fall muss man darauf achten, dass f&uuml;r die Anwender (bei Logonskripts) bzw. f&uuml;r die Computerkonten (bei Startskripts) Schreibrechte auf die Sammel-Datei bestehen.</p>
<p>Um beim Einsatz per Logonskript Schreibkonflikte durch gleichzeitigen Zugriff auf die Zieldatei zu vermeiden, kann man z.B. &uuml;ber folgendes Batch die Daten des lokalen Rechners in jeweils eine eigene Datei schreiben:</p>
<pre>@echo off
rem Schreibt die IP-Grundkonfiguration des Rechners in eine Textdatei</pre>
<pre>SET Target=\\SERVER\IPData$\Clients\%computername%.txt
SET Bert=\\SERVER\IPData$\Bert.vbs

COPY %Bert% "%userprofile%"

cscript //nologo "%userprofile%\Bert.vbs" /header:no &gt; %Target%

DEL "%userprofile%\Bert.vbs"</pre>
<p>Dieses Batch kopiert zun&auml;chst die Skriptdatei ins lokale Userprofil, damit es keine Berechtigungsfehler beim Aufruf von einem Share aus gibt. Das Ergebnis der Ausf&uuml;hrung landet dann in einer Textdatei auf einer Dateifreigabe, die den Namen des lokalen Rechners tr&auml;gt. Am ende entfernt das Batch die Skriptdatei wieder vom System.</p>
<p>In der Freigabe liegen dann zahlreiche Dateien &#8211; eine pro Rechner. Um sie nachtr&auml;glich zu einer Datei zusammenzufassen, eignet sich dieses Kommando, das man in einem CMD-Fenster aus dem Ordner ausf&uuml;hrt, wo die Dateien liegen:</p>
<pre>for /F "usebackq" %i in (`dir /b`) do @type %i | find /i ";" &gt;&gt; "IP-Konfigs Clients.txt"</pre>
<p>Keine verwandten Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange 2010: Reports &#252;ber Mailbox-Gr&#246;&#223;en</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2012/01/31/exchange-2010-reports-ber-mailbox-gren/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[PowerShell]]></category>

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		<description><![CDATA[In Reaktion auf unseren gestrigen Artikel &#252;ber das Auslesen von Mailbox-Gr&#246;&#223;en in Exchange 2010 machte uns ein Leser auf ein h&#252;bsches Skript aufmerksam, das ein rudiment&#228;res GUI f&#252;r diese Aufgabe bietet. Es l&#228;sst sich mit Exchange 2010 auch remote von einem Admin-PC aus verwenden. Vorsicht, wie bei jedem Skript muss man der Exchange-Shell bzw. der [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2012/01/GUI2.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="GUI2" border="0" alt="GUI2" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2012/01/GUI2_thumb.png" width="184" height="114" /></a>In Reaktion auf unseren gestrigen <a href="http://www.faq-o-matic.net/2012/01/30/exchange-2010-mailboxgren-auswerten/">Artikel &uuml;ber das Auslesen von Mailbox-Gr&ouml;&szlig;en in Exchange 2010</a> machte uns ein Leser auf ein h&uuml;bsches Skript aufmerksam, das ein rudiment&auml;res GUI f&uuml;r diese Aufgabe bietet. Es l&auml;sst sich mit Exchange 2010 auch remote von einem Admin-PC aus verwenden.</p>
<p>Vorsicht, wie bei jedem Skript muss man der Exchange-Shell bzw. der PowerShell ggf. zun&auml;chst erlauben, Skripte auszuf&uuml;hren. Der Aufruf geschieht dann in “Dot Syntax”:</p>
<div>
<pre>PS C:\Users\Nils\mbsizereportv6&gt; .\mbsizereportv6.ps1</pre>
</div>
<p>Hier findet sich der Download:</p>
<p>[Glen's Exchange Dev Blog: Mailbox Size Gui - Exchange 2010 Remote Powershell version]<br />
  <br /><a href="http://gsexdev.blogspot.com/2010/03/mailbox-size-gui-exchange-2010-remote.html">http://gsexdev.blogspot.com/2010/03/mailbox-size-gui-exchange-2010-remote.html</a></p>
<p>Keine verwandten Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange 2010: Mailboxgr&#246;&#223;en auswerten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[PowerShell]]></category>

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		<description><![CDATA[Exchange 2010 enth&#228;lt m&#228;chtige Funktionen zur Auswertung der Mailbox-Datenbanken. Leider sind diese nur &#252;ber die PowerShell zug&#228;nglich. Als Merker f&#252;r mich und alle anderen daher hier zwei Kommandos zur schnellen Auswertung von Mailbox-Gr&#246;&#223;en. Als erstes die Gesamtgr&#246;&#223;e aller Mailboxen. Das Kommando ruft die Mailbox-Statistiken f&#252;r alle Postf&#228;cher auf und gibt die Summe, den Durchschnitt, das [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2012/01/image2.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2012/01/image_thumb2.png" width="184" height="100" /></a>Exchange 2010 enth&auml;lt m&auml;chtige Funktionen zur Auswertung der Mailbox-Datenbanken. Leider sind diese nur &uuml;ber die PowerShell zug&auml;nglich. Als Merker f&uuml;r mich und alle anderen daher hier zwei Kommandos zur schnellen Auswertung von Mailbox-Gr&ouml;&szlig;en.</p>
<p>Als erstes die Gesamtgr&ouml;&szlig;e aller Mailboxen. Das Kommando ruft die Mailbox-Statistiken f&uuml;r alle Postf&auml;cher auf und gibt die Summe, den Durchschnitt, das Maximum sowie das Minimum f&uuml;r die Volumina in Megabytes aus:</p>
<pre>Get-MailboxStatistics -Server MSX01 | %{$_.TotalItemSize.Value.ToMB()} | Measure-Object -sum -average -max -min</pre>
<p>Wichtig: Dieses Kommando z&auml;hlt alle Mailboxen auf einem Server. Statt “MSX01” ist der Servername anzugeben. M&ouml;chte man eine bestimmte Datenbank auswerten, so &auml;ndert man das Kommando in:</p>
<pre>Get-MailboxDatabase &quot;Mailbox Database 01&quot; | Get-MailboxStatistics | %{$_.TotalItemSize.Value.ToMB()} | Measure-Object -sum -average -max -min</pre>
<p>Hierbei ist dann “Mailbox Database 01” der Name der betreffenden Datenbank.</p>
<p><span id="more-3760"></span>
<p>Sodann eine Liste aller Mailboxen mit der jeweiligen Gr&ouml;&szlig;e. Hier eignet sich folgende Zeile, die das normale Ergebnis von “Get-MailboxStatistics” passend umformatiert.</p>
<pre>Get-MailboxStatistics -Server MSX01 | where {$_.ObjectClass –eq &quot;Mailbox&quot;} | Sort-Object TotalItemSize –Descending | ft @{label=&quot;User&quot;;expression={$_.DisplayName}},@{label=&quot;Total Size (MB)&quot;;expression={$_.TotalItemSize.Value.ToMB()}},@{label=&quot;Items&quot;;expression={$_.ItemCount}},@{label=&quot;Storage Limit&quot;;expression={$_.StorageLimitStatus}} -auto</pre>
<p>Hier gilt dasselbe: Soll es wieder nur eine Statistik &uuml;ber eine einzelne Datenbank sein, so nutze man:</p>
<pre>Get-MailboxDatabase &quot;Mailbox Database 01&quot; | Get-MailboxStatistics | where {$_.ObjectClass –eq &quot;Mailbox&quot;} | Sort-Object TotalItemSize –Descending | ft @{label=&quot;User&quot;;expression={$_.DisplayName}},@{label=&quot;Total Size (MB)&quot;;expression={$_.TotalItemSize.Value.ToMB()}},@{label=&quot;Items&quot;;expression={$_.ItemCount}},@{label=&quot;Storage Limit&quot;;expression={$_.StorageLimitStatus}} -auto</pre>
<p>Ehre, wem Ehre geb&uuml;hrt: Die Skripte habe ich mir nicht selbst erarbeitet, sondern abgekupfert, und zwar hier:</p>
<p>[Getting Mailbox Sizes in PowerShell]<br />
  <br /><a href="http://www.petri.co.il/getting-mailbox-sizes-in-powershell.htm">http://www.petri.co.il/getting-mailbox-sizes-in-powershell.htm</a></p>
<p>[How to Calculate Exchange 2010 Mailbox Sizes with PowerShell]<br />
  <br /><a href="http://blog.globalpointllc.com/2011/08/23/calculate-exchange-2010-mailbox-sizes-powershell/">http://blog.globalpointllc.com/2011/08/23/calculate-exchange-2010-mailbox-sizes-powershell/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange 2010: Letztes Backup-Datum auslesen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[PowerShell]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zeitpunkt der letzten Datensicherung ist bei Exchange schon immer feststellbar gewesen. In Exchange 2010 lauert allerdings bei der Bestimmung des Werts eine Falle.</p>
<p>In der grafischen Konsole findet sich dieser Wert bei den Eigenschaften der Datenbank:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image_thumb.png" width="218" height="244" /></a></p>
<p>Versucht man diesen Wert nun &uuml;ber die PowerShell auszulesen, so bekommt man vielleicht einen Schreck. Der naheliegende Befehl <em>Get-MailboxDatabase &quot;Mailbox Database 01&quot; | fl</em> behauptet, die Datenbank sei noch nie gesichert worden:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image_thumb1.png" width="244" height="45" /></a></p>
<p>Und genau da lauern a) die Falle und b) der Trick. Man muss das Cmdlet n&auml;mlich ausdr&uuml;cklich dazu auffordern, den Datenbankstatus heranzuziehen – nur dann stimmen die Angaben zum Backup.</p>
<div>
<pre>Get-MailboxDatabase &quot;Mailbox Database 01&quot; –Status | fl</pre>
</div>
<p>Dieses Kommando f&uuml;hrt dann zum erw&uuml;nschten Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image2.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/12/image_thumb2.png" width="244" height="43" /></a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2012/01/25/exchange-2010-letztes-backup-datum-auslesen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>PAL: Performance-Analyse mit Log-Dateien</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2012/01/04/pal-performance-analyse-mit-log-dateien/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2012/01/04/pal-performance-analyse-mit-log-dateien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[PowerShell]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2012/01/04/pal-performance-analyse-mit-log-dateien/</guid>
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<p>F&uuml;r wichtige Server-Applikationen findet sich auf Microsofts Open-Source-Repositorium Codeplex ein Werkzeug, das solche know-how-intensiven Analysen auch f&uuml;r einige wichtige Applikationen erm&ouml;glicht. Mit “PAL – Performance Analysis of Logs” lassen sich – ebenfalls assistentengesteuert – aufgezeichnete Leistungsdaten auswerten und zu aussagef&auml;higen Reports zusammenstellen. Zwar geht dies immer nur im Nachhinein (man zeichnet also erst im System-Monitor die Daten auf und verf&uuml;ttert die Log-Datei dann an PAL), doch gerade in Fehlersituationen kann dies eine sinnvolle Auswertung erm&ouml;glichen. W&auml;hrend die erste Version von PAL noch auf dem separaten Log Parser beruhte, arbeitet die aktuelle Fassung komplett auf PowerShell-Basis.</p>
<p>Folgende Applikationen deckt PAL ab:</p>
<ul>
<li>Exchange 2003 bis 2010 </li>
<li>SQL Server </li>
<li>Active Directory </li>
<li>Internet Information Services </li>
<li>Sharepoint </li>
<li>BizTalk </li>
</ul>
<p>Die Logik f&uuml;r diese Applikationen findet sich in komplexen XML-Dateien, die aber auch durchaus in anderen Situationen n&uuml;tzlich sind, denn die dort referenzierten Z&auml;hler und Schwellwerte sind von allgemeinem Interesse.</p>
<p>Der Download und einiges an weiterf&uuml;hrenden Informationen finden sich unter:</p>
<p>[Performance Analysis of Logs (PAL) Tool]    <br /><a href="http://pal.codeplex.com/">http://pal.codeplex.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gezieltes installieren von Windows Updates via WSUS</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/30/gezieltes-installieren-von-windows-updates-via-wsus/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/30/gezieltes-installieren-von-windows-updates-via-wsus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denis Eckler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Monat f&#228;ngt das Grauen von neuem an &#8211; MS Patchday. Ich wei&#223; nicht ob ich der einzige Admin auf dieser Welt bin, der in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen (wie Nils immer sagt 50 &#8211; 50.000 Mitarbeiter *g) arbeitet und keine Clientmanagementl&#246;sung (ConfigMgr o.&#228;.) im Einsatz hat. Was bedeutet das f&#252;r uns und unserer in ganz [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Monat f&auml;ngt das Grauen von neuem an &#8211; MS Patchday.</p>
<p>Ich wei&szlig; nicht ob ich der einzige Admin auf dieser Welt bin, der in einem mittelst&auml;ndischen Unternehmen (wie Nils immer sagt 50 &#8211; 50.000 Mitarbeiter *g) arbeitet und keine Clientmanagementl&ouml;sung (ConfigMgr o.&auml;.) im Einsatz hat.</p>
<p>Was bedeutet das f&uuml;r uns und unserer in ganz Deutschland verteilten Kassensysteme?</p>
<p>Patches in der Testumgebung testen &#8211; und dann ausrollen. Aber wirklich auf alle Systeme gleichzeitig?</p>
<p>Viel geschickter w&auml;re es doch, diese gestaffelt auszurollen und dann auch noch immer erst mal nur eine Kasse pro Filiale. Und erst wenn das l&auml;uft noch Kasse 2, 3 usw.<br />
<span id="more-3352"></span><br />
Nat&uuml;rlich kann man den &#034;theoretischen&#034; Installationszeitpunkt per GPO einstellen und nat&uuml;rlich kann man auch &uuml;ber WSUS-Gruppen daf&uuml;r sorgen, dass nicht f&uuml;r alle Gruppen alle Updates genehmigt werden.</p>
<p>In einem interessanten Gespr&auml;ch bei der ice:2011 in Lingen mit Andreas S. hat mir dieser von einem selbst erstellten Script erz&auml;hlt, welches die Windows-Update-API antriggert, wodurch sich Updates scriptgesteuert herunterladen und installieren lassen. Nachdem er mir das Script freundlicherweise zur Verf&uuml;gung gestellt hat, habe ich mir dies zusammen mit unserem <a href="http://blog.truefuture.de" target="_blank">Programmierer</a> mal angesehen und sind nach ein wenig &#034;BING it&#034; auch im Netz beim <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa387102%28v=vs.85%29.aspx" target="_blank">MSDN </a>f&uuml;ndig geworden.</p>
<p>Dieses Script triggert die WUA-API, l&auml;dt alle ben&ouml;tigten Updates vom WSUS Server auf den Client und installiert diese. Hierbei werden auch Updates, welche zusammen installiert werden sollten oder solche, die aufeinander aufbauen in Gruppen zusammengefasst. Au&szlig;erdem erkennt das Script ob ein Reboot ben&ouml;tigt wird und f&uuml;hrt diesen auf Nachfrage auch aus.</p>
<p>Wir haben das Originalskript so ver&auml;ndert, dass es, wenn es Updates gefunden hat, unsere Antiviren L&ouml;sung stoppt (Zeile 22-25 &#8211; das beschleunigt das Update auf unseren Kassensystemen um Faktor 10) und den Reboot automatisch ohne Nachfrage durchf&uuml;hrt bzw. das AV-Programm wieder startet (Zeile 98-100), sollte kein Reboot ben&ouml;tigt werden.</p>
<p>Das Script wird wie folgend lokal ausgef&uuml;hrt:</p>
<p><code>cscript WUA_SearchDownloadInstall.vbs</code></p>
<p>oder Remote per PsExec</p>
<p><code>"PsExec.exe \\RECHNERNAME -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"</code></p>
<p>Um mehrere Rechner von einer Remotemaschine anzutriggern, k&ouml;nnte man die @File-Option von PsExec nutzen &#8211; leider werden diese dann nacheinander ausgef&uuml;hrt, was deutlich zu zeitaufw&auml;ndig ist.</p>
<p>Eine Quick-and-Dirty-L&ouml;sung ist es, f&uuml;r eine &uuml;berschaubare Anzahl an Clients diese in ein Batch einzubauen:</p>
<p><code>start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME1 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"<br />
start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME2 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs"</code></p>
<p>Hier wird jetzt f&uuml;r jeden Rechner ein CMD-Fenster ge&ouml;ffnet.</p>
<p>Wenn man sich das Resultat noch ansehen will kann man den Befehl um ein &amp; pause erg&auml;nzen:</p>
<p><code>start c:\windows\system32\cmd /c "PsExec.exe \\RECHNERNAME2 -u DOMAIN\USER -p PASSWORD -e cscript \\SERVER\SHARE\WUA_SearchDownloadInstall.vbs &amp; pause"</code></p>
<p>Download modifiziertes Script <a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/08/WUA_SearchDownloadInstall_tap.vbs_.txt" target="_blank">WUA_SearchDownloadInstall_tap.vbs</a></p>
<p>Getestet unter Windows XP 32bit SP3, Windows 7 32bit SP1, Windows Server 2008 32/64bit inkl. R2</p>
<p>Happy Patching</p>
<p><a href="http://www.ewig-drohendes-versagen.de" target="_blank">www.ewig-drohendes-versagen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jos&#233;: Version 3.1</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/07/06/jos-version-3-1/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/07/06/jos-version-3-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[VBScript]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/07/06/jos-version-3-1/</guid>
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</ol>]]></description>
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<p>Im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Neue Funktionen:
<ul>
<li>Exchange-Schemaversion 2010 SP1</li>
<li>Anzahl Werte bei Multi-Value-Feldern (z.B. Gruppen – die Anzahl Gruppenmitglieder ist so leicht abzulesen)</li>
<li>alle DCs der aktuellen Dom&auml;ne in Dom&auml;nen-Info angegeben</li>
<li>OUs jetzt mit Angabe der Schachtelungstiefe (erleichtert die Orientierung bei langen Reports)</li>
<li>Optionale Angabe von Details, falls José Objekte nicht lesen kann</li>
</ul>
</li>
<li>Korrekturen:
<ul>
<li>Korrektur UAC-Flags</li>
<li>Korrektur der Objektz&auml;hlung: Objekte im Domain-Root werden jetzt gez&auml;hlt</li>
<li>&#034;memberOf&#034; jetzt korrekt &uuml;bersetzt</li>
<li>OUs mit Schr&auml;gstrich im Namen erzeugen keinen Abbruch mehr</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Hier ist der Download:</p>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
<p>Hier allgemeine Informationen zu José:</p>
<p>[faq-o-matic.net » José: Version 3.0 ist da]<br />
<a href="http://www.faq-o-matic.net/2010/05/26/jos-version-3-0-ist-da/">http://www.faq-o-matic.net/2010/05/26/jos-version-3-0-ist-da/</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitangaben im Batch verwenden</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/16/zeitangaben-im-batch-verwenden/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/16/zeitangaben-im-batch-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 04:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Batch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/06/16/zeitangaben-im-batch-verwenden/</guid>
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<p>M&ouml;chte man das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit in einem Batch verwenden, z.B. um Dateien oder Ordner nach dem Zeitstempel zu benennen, so helfen folgende FOR-Funktionen. Sie sind hier auf das deutsche Datumsformat abgestimmt, verwenden also den Punkt (beim Datum) bzw. den Punkt, den Doppelpunkt und das Komma (bei der Zeit) als Trenner. Wer eine andere Regionaleinstellung verwendet, passt diese Trennzeichen entsprechend an.</p>
<div>
<pre>for /f &quot;tokens=1-4 delims=. &quot; %%i in (&quot;%date%&quot;) do (
  set day=%%i
  set month=%%j
  set year=%%k
)

for /f &quot;tokens=1-4 delims=.:, &quot; %%i in (&quot;%time%&quot;) do (
 set hour=%%i
 set minute=%%j
 set second=%%k
 set hundredth=%%l
)</pre>
</div>
<p>Die einzelnen Teile der Zeit- und Datumsangabe finden sich dann in den verschiedenen Variablen. Um sie in einem Ordner zu verwenden, eignet sich etwa folgende Syntax:</p>
<div>
<pre>SET Ziel=%Drive%\%year%-%month%-%day%-%hour%-%minute%
if not exist %Ziel%\. md %Ziel%</pre>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Carmen: Query Active Directory Using SQL Syntax</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/14/carmen-query-active-directory-using-sql-syntax/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/14/carmen-query-active-directory-using-sql-syntax/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 04:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[AD: Erweiterte Abfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[VBScript]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>My script-based query tool “Carmen” for Active Directory has been downloaded more than 10,000 times since its release. Now I added an English version for an international audience.</p>
<p>Carmen lets you query Active Directory using SQL-style syntax. This makes it easier for most admins to get data from AD as SQL is more common to use than LDAP. Since its very beginning, Active Directory has supported SQL queries – as only few people seem to know.</p>
<p>Carmen is an HTA application written in HTML and VBSript. It is “safe” for your environment as it only reads data but cannot write to AD. Simply launch the tool by double-click and fill in the three data fields SELECT, FROM, and WHERE. (In most cases you can leave the FROM clause as it is since it already contains your domain name.)</p>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
<p><span id="more-3193"></span>
<p>Here are some sample queries:</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td>All users</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;user&#039; and objectCategory=&#039;person&#039;</td>
</tr>
<tr>
<td>Alle users from Hannover whose phone numbers contain &quot;123&quot;, sorted by name in reverse order</td>
<td>SELECT name, telephoneNumber FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;user&#039; and objectCategory=&#039;person&#039; and l=&#039;Hannover&#039; and telephoneNumber=&#039;*123*&#039; ORDER BY name DESC</td>
</tr>
<tr>
<td>Disables users (unless other flags are set!)</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;user&#039; and objectCategory=&#039;person&#039; and userAccountControl=&#039;5142</td>
</tr>
<tr>
<td>All groups</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;group&#039;</td>
</tr>
<tr>
<td>All domain Global Groups</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE groupType=&#039;-21474836462</td>
</tr>
<tr>
<td>All Domain Local Groups</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE groupType=&#039;-21474836442</td>
</tr>
<tr>
<td>All Builti groups</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE groupType=&#039;-21474836432</td>
</tr>
<tr>
<td>All Universal Groups</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE groupType=&#039;-21474836402</td>
</tr>
<tr>
<td>All computers</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;computer&#039;</td>
</tr>
<tr>
<td>All computers with Windows XP and Service Pack 2</td>
<td>SELECT * FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;computer&#039; and operatingSystem=&#039;Windows XP*&#039; and operatingSystemServicePack=&#039;Service Pack 22</td>
</tr>
<tr>
<td>All sites and subnets in Active Directory</td>
<td>SELECT name,objectClass FROM &#039;LDAP://CN=sites,CN=configuration,DC=contoso,DC=com&#039; WHERE objectClass=&#039;site&#039; or objectClass=&#039;subnet&#039;</td>
</tr>
<tr>
<td>The FSMO role owners</td>
<td>SELECT name,fSMORoleOwner FROM &#039;LDAP://DC=contoso,DC=com&#039; WHERE fSMORoleOwner=&#039;*&#039;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenkopien pro Wochentag</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 04:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/</guid>
		<description><![CDATA[Methoden zur Datensicherung gibt es wie Sand am Meer. Ein einfacher, je nach Situation aber sehr leistungsf&#228;higer Ansatz besteht in einfachen Dateikopien, die man durch Betriebssystembefehle erzeugen kann. Seit Windows Vista ist daf&#252;r das flexible Programm “robocopy” im Betriebssystem enthalten, das &#252;ber einen sehr gro&#223;en Satz an Funktionen verf&#252;gt. Die folgende Skriptl&#246;sung zeigt, wie man [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" align="left" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/0f92cf2ce32045dfa8c948ab4de3f2be" width="1" height="1" />Methoden zur Datensicherung gibt es wie Sand am Meer. Ein einfacher, je nach Situation aber sehr leistungsf&auml;higer Ansatz besteht in einfachen Dateikopien, die man durch Betriebssystembefehle erzeugen kann. Seit Windows Vista ist daf&uuml;r das flexible Programm “robocopy” im Betriebssystem enthalten, das &uuml;ber einen sehr gro&szlig;en Satz an Funktionen verf&uuml;gt.</p>
<p>Die folgende Skriptl&ouml;sung zeigt, wie man mit robocopy ein Datensicherungssystem aufbauen kann, das t&auml;glich die &Auml;nderungen eines Datenbestandes in einen Tages-Ordner kopiert. Hierbei erzeugt das Skript f&uuml;r jeden Wochentag (Montag, Dienstag usw.) einen Ordner und legt dort die gesamten Daten der Quelle ab. Als Ergebnis erh&auml;lt man ein tagesaktuelles, versioniertes Backup seiner Daten, das tageweise bis zu einer Woche zur&uuml;ckreicht. Die tats&auml;chliche Dateiauswahl kann man &uuml;ber die Parameter von robocopy anpassen.</p>
<p><span id="more-3189"></span>
<p>Zun&auml;chst muss das Skript ein Problem l&ouml;sen: In der Standard-Shell gibt es keine zuverl&auml;ssige M&ouml;glichkeit, den Wochentag zu bestimmen. Daher nutzt die L&ouml;sung ein separates VBS-Skript, das diese Aufgabe erledigt. Es gibt&#160; beim Aufruf den Namen des Wochentages zur&uuml;ck. &Uuml;ber einen FOR-Trick liest das Batch den Tag ein und legt ihn in der Variablen %Day% ab.</p>
<p>Den Rest erledigt dann der robocopy-Aufruf. In der hier vorliegenden Variante nutzt er die Mirror-Funktion, d.h. er erzeugt eine Kopie der Quelldaten mitsamt ihrer Ordnerstruktur im Zielordner. Dabei muss robocopy nur die Daten kopieren, die nicht bereits am Ziel liegen – ab der zweiten Woche kopiert es also nur das, was sich gegen&uuml;ber der vorherigen Woche ge&auml;ndert hat. Gel&ouml;schte Quelldateien entfernt es auch am Ziel. Auf diese Weise lassen sich &Auml;nderungen bis zu sechs Tage lang in Tagesschritten manuell wiederherstellen.</p>
<h4>Skript 1: Das Backup-Batch (Wochenbackup.bat)</h4>
<pre>@echo off
REM Umgebung festlegen
SET Source="C:\Daten\Wichtig"
SET Target="D:\Backups"

REM In Skript-Ordner wechseln
CD %0\..\

REM Ordner fuer Wochentag identifizieren und ggf. anlegen
FOR /F "usebackq" %%I IN (`cscript Wochentag.vbs`) DO SET Day=%%I
IF NOT EXIST %Target%\%Day% md %Target%\%Day%

REM Kopierjob 1
ROBOCOPY %Source% %Target%\%Day% /Z /MIR /MT /R:3</pre>
<h4>Skript 2: Bestimmen des Wochentags per VBS (Wochentag.vbs)</h4>
<pre>Select Case WeekDay(Now)
	Case 1 strTag = "Sonntag"
	Case 2 strTag = "Montag"
	Case 3 strTag = "Dienstag"
	Case 4 strTag = "Mittwoch"
	Case 5 strTag = "Donnerstag"
	Case 6 strTag = "Freitag"
	Case 7 strTag = "Samstag"
End Select

WScript.Echo strTag</pre>
<h4>Und hier der Download der Skripte:</h4>
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