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	<title>faq-o-matic.net &#187; Netzwerk</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<title>IP-Konfigurationen auslesen und zentral sammeln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VBScript]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geneigte Administratorin ben&#246;tigt oft eine &#220;bersicht &#252;ber die IP-Konfigurationen ihrer Rechner. Neben der reinen Adressliste z&#228;hlen dazu h&#228;ufig auch die eingetragenen DNS-Server – etwa dann, wenn ein alter Server durch einen neuen ersetzt und dieser dann bei den Clients eingetragen werden muss. Eine WMI-basierte Skriptl&#246;sung kann dabei helfen. Unser Skript “Bert” verbindet sich per [...]
Keine verwandten Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a5719f2f74ec4a9eb36efd6aad9b765a" alt="" width="1" height="1" align="left" />Die geneigte Administratorin ben&ouml;tigt oft eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die IP-Konfigurationen ihrer Rechner. Neben der reinen Adressliste z&auml;hlen dazu h&auml;ufig auch die eingetragenen DNS-Server – etwa dann, wenn ein alter Server durch einen neuen ersetzt und dieser dann bei den Clients eingetragen werden muss. Eine WMI-basierte Skriptl&ouml;sung kann dabei helfen.</p>
<p>Unser Skript “Bert” verbindet sich per WMI (Windows Management Instrumentation) mit einem Windows-System und liest die wichtigen Eckdaten der IP-Konfiguration aus. Diese zeigt er als separierte Liste auf der Kommandozeile an. Leitet man diese Ausgabe in eine zentrale Datei auf einem Server um, so entsteht eine CSV-Datei, aus der man etwa mit Excel die IP-Konfigurationen direkt verarbeiten kann. Das Skript funktioniert lokal und &uuml;ber das Netzwerk.</p>
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<p><span id="more-3633"></span></p>
<p>Syntax und Verwendung</p>
<p>Die Grundsyntax von Bert sieht folgenderma&szlig;en aus:</p>
<pre>cscript //nologo Bert.vbs [Rechner] /header:[yes|no]</pre>
<p>Es handelt sich um ein Konsolenskript, daher muss es mit <em>cscript</em> aufgerufen werden. Der Schalter <em>“//nologo”</em> unterdr&uuml;ckt die Ausgabe der WSH-Informationen, sodass nur die eigentliche Ausgabe des Skripts erscheint. Mit dem Schalter<em> “/header”</em> gibt man an, ob die Spalten&uuml;berschriften in der Ausgabe erscheinen sollen. L&auml;sst man diese nur beim ersten Rechner ausgeben und unterdr&uuml;ckt sie bei allen anderen, so kann man die Ausgabe in einer einzigen Datei sammeln, die dann einmalig mit den Spalten&uuml;berschriften beginnt.</p>
<p>Das Skript erfasst folgende Daten:</p>
<ul>
<li>Computername</li>
<li>Adaptername</li>
<li>MAC-Adresse</li>
<li>DHCP-Nutzung</li>
<li>IP-Adressen</li>
<li>DNS-Server</li>
</ul>
<p>Gibt man keinen Rechnernamen an, so wertet Bert die IP-Konfiguration des lokalen Rechners aus. Wenn man einen entfernten Rechner &uuml;ber das Netzwerk auswerten m&ouml;chte, ben&ouml;tigt man dort Administratorrechte (das ist bei lokaler Ausf&uuml;hrung nicht n&ouml;tig), oder man muss die WMI-Berechtigungen auf dem Remote-System bearbeiten. Au&szlig;erdem darf keine Firewall die WMI-Schnittstelle blockieren.</p>
<p>Eine zentrale Sammlung der Konfigurationen in der Datei “IP-Daten.txt” in einer Dateifreigabe zeigt folgendes Beispiel:</p>
<pre>cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs DC01 /header:yes &gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt
cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs EX01 /header:no &gt;&gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt
cscript //nologo C:\Pfad\Bert.vbs SQL01 /header:no &gt;&gt; \\SERVER007\IPData$\IP-Daten.txt</pre>
<p>Um die Einschr&auml;nkungen bei der Remote-Auswertung zu umgehen, kann man Bert auch aus einem Start- oder Logonskript aufrufen. Da normale Anwender die WMI-Schnittstelle lokal aufrufen d&uuml;rfen, sind hierzu keine besonderen Benutzerrechte n&ouml;tig. In diesem Fall muss man darauf achten, dass f&uuml;r die Anwender (bei Logonskripts) bzw. f&uuml;r die Computerkonten (bei Startskripts) Schreibrechte auf die Sammel-Datei bestehen.</p>
<p>Um beim Einsatz per Logonskript Schreibkonflikte durch gleichzeitigen Zugriff auf die Zieldatei zu vermeiden, kann man z.B. &uuml;ber folgendes Batch die Daten des lokalen Rechners in jeweils eine eigene Datei schreiben:</p>
<pre>@echo off
rem Schreibt die IP-Grundkonfiguration des Rechners in eine Textdatei</pre>
<pre>SET Target=\\SERVER\IPData$\Clients\%computername%.txt
SET Bert=\\SERVER\IPData$\Bert.vbs

COPY %Bert% "%userprofile%"

cscript //nologo "%userprofile%\Bert.vbs" /header:no &gt; %Target%

DEL "%userprofile%\Bert.vbs"</pre>
<p>Dieses Batch kopiert zun&auml;chst die Skriptdatei ins lokale Userprofil, damit es keine Berechtigungsfehler beim Aufruf von einem Share aus gibt. Das Ergebnis der Ausf&uuml;hrung landet dann in einer Textdatei auf einer Dateifreigabe, die den Namen des lokalen Rechners tr&auml;gt. Am ende entfernt das Batch die Skriptdatei wieder vom System.</p>
<p>In der Freigabe liegen dann zahlreiche Dateien &#8211; eine pro Rechner. Um sie nachtr&auml;glich zu einer Datei zusammenzufassen, eignet sich dieses Kommando, das man in einem CMD-Fenster aus dem Ordner ausf&uuml;hrt, wo die Dateien liegen:</p>
<pre>for /F "usebackq" %i in (`dir /b`) do @type %i | find /i ";" &gt;&gt; "IP-Konfigs Clients.txt"</pre>
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		<title>Wer bin ich?</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2012/01/03/wer-bin-ich/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[In unsere Navigationsleiste haben wir unter “Wegweiser” ein neues kleines Tools eingebaut: “Wer bin ich?” beantwortet die Frage nach der Identit&#228;t des eigenen Rechners im Internet. Es zeigt die (externe) IP-Adresse, den User Agent (die Textkennung des Browsers) sowie den HTTP-Referer der Browsers an. Diese Daten speichern wir nicht bei uns (naja, zumindest nicht extra [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In unsere Navigationsleiste haben wir unter “Wegweiser” ein neues kleines Tools eingebaut: “Wer bin ich?” beantwortet die Frage nach der Identit&auml;t des eigenen Rechners im Internet. Es zeigt die (externe) IP-Adresse, den User Agent (die Textkennung des Browsers) sowie den HTTP-Referer der Browsers an.</p>
<p>Diese Daten speichern wir nicht bei uns (naja, zumindest nicht extra – sie stehen nat&uuml;rlich in den Server-Logs, die wir aber alle paar Tage anonymisieren und l&ouml;schen), sondern zeigen sie dir nur an. Das mag in manchen Situationen n&uuml;tzlich sein.</p>
<p>Der Kurzlink dorthin:</p>
<p><a href="http://faq-o-matic.net/werbinich">http://faq-o-matic.net/werbinich</a></p>
<p>Keine verwandten Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		<title>DHCP Failover in Windows Server &#8220;8&#8221;</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/12/12/dhcp-failover-in-windows-server-8/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 04:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine, aber feine &#196;nderung wird der DHCP-Dienst (voraussichtlich) im kommenden Windows Server “8” erfahren, der sich momentan noch in der Pre-Beta-Phase befindet. Erstmals wird Windows-DHCP dann eine Failover-Funktion bieten, die ohne Clustering oder das verbreitete “Split Scope” auskommt. Die Implementierung wird sich dabei an hersteller&#252;bergreifende Standards auf RFC-Basis halten. Die neue Funktion erlaubt es, [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" align="left" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bc5d8c9bc6a2472f8472d256d9d715ef" width="1" height="1" />Eine kleine, aber feine &Auml;nderung wird der DHCP-Dienst (voraussichtlich) im kommenden Windows Server “8” erfahren, der sich momentan noch in der Pre-Beta-Phase befindet. Erstmals wird Windows-DHCP dann eine Failover-Funktion bieten, die ohne Clustering oder das verbreitete “Split Scope” auskommt. Die Implementierung wird sich dabei an hersteller&uuml;bergreifende Standards auf RFC-Basis halten.</p>
<p><span id="more-3634"></span>
<p>Die neue Funktion erlaubt es, einen einheitlichen DHCP-Adressbereich gleichzeitig und vollst&auml;ndig auf zwei Servern bereitzuhalten. Eine Aufteilung auf beide Server ist nicht notwendig, denn die Partner gleichen ihren Adresspool und die Leases untereinander ab. Das vermeidet eine Reihe von Einschr&auml;nkungen, die im klassischen “Split Scope”-Verfahren vorliegen. Das Failover-Feature setzt genau zwei Server voraus, gr&ouml;&szlig;ere Verb&uuml;nde lassen sich damit nicht aufbauen.</p>
<p>Die Einrichtung erfolgt assistentengesteuert oder per PowerShell. Zwischen den beteiligten DHCP-Servern erzeugt die Administratorin eine Failover-Partnerschaft, die sich auf einen, mehrere oder alle IP-Adressbereiche&#160; bezieht, die per DHCP verteilt werden. F&uuml;r jeden Bereich kann man dabei aus zwei Optionen w&auml;hlen:</p>
<ol>
<li>Load Balancing: Neben dem Failover im Fall eines Serverfehlers arbeiten beide DHCP-Server im Normalbetrieb parallel und versorgen Clients mit IP-Konfigurationen. Dadurch entsteht eine Aktiv-/Aktiv-Partnerschaft. </li>
<li>Hot Standby: Die einfachere Konfiguration arbeitet mit einem prim&auml;ren und einem Standby-Server. Nur wenn der prim&auml;re Server einen Scope nicht mehr bedient, springt der Standby-Server ein. Hierf&uuml;r l&auml;sst sich vorab ein Teil der Adressen reservieren. </li>
</ol>
<p>Die Einrichtung der neuen Funktion ist recht einfach und weitgehend selbsterkl&auml;rend. </p>
<p>Neben dieser Funktion wird der neue DHCP-Server auch ein “Policy-based Assignment” unterst&uuml;tzen, mit dem verschiedene Adressbereiche und Konfigurationen auf Basis selbst definierter Richtlinien an DHCP-Clients ausgegeben werden. Das erlaubt eine gezielte Segmentierung des Netzwerks nach logischen Kriterien bei vergleichsweise einfacher Administration.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V 3.0: Was (wahrscheinlich) kommt, Teil 2</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/10/31/hyper-v-3-0-was-wahrscheinlich-kommt-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 04:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese zweite Folge unserer Artikelserie zu Hyper-V 3.0 konzentriert sich auf die Neuheiten bei den Netzwerkfunktionen. Vorsichtshalber hier noch einmal der Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf die Developer Preview von Windows Server “8”. Da die Software sich noch in der Vor-Beta-Phase befindet, ist nichts dazu endg&#252;ltig und alles kann sich &#228;ndern. Zudem gibt es [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2565714f8748494dae16d13ab5a22a94" width="1" height="1" alt="" align="left" />Diese zweite Folge unserer Artikelserie zu Hyper-V 3.0 konzentriert sich auf die Neuheiten bei den Netzwerkfunktionen. Vorsichtshalber hier noch einmal der Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf die Developer Preview von Windows Server “8”. Da die Software sich noch in der Vor-Beta-Phase befindet, ist nichts dazu endg&uuml;ltig und alles kann sich &auml;ndern. Zudem gibt es noch kaum schriftliche, verl&auml;ssliche Dokumentation, also betrachte bitte alle Angaben als reine Illustration.</p>
<h4>Erweiterte Grundfunktionen</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image10.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb10.png" width="184" height="97" /></a>Einige Netzwerk-Neuerungen haben direkt ins Betriebssystem Einzug gefunden und sind keine Spezialit&auml;t von Hyper-V. Dazu z&auml;hlt vor allem das Teaming von Netzwerkkarten – auch dies durchaus eine Sensation, denn bislang (also auch bei Windows Server 2008 R2) hat Microsoft diese Technik vollst&auml;ndig auf die Hersteller der Netzwerkkarten abgeschoben. Zwar empfehlen die Redmonder auch heute (mit Windows Server 2008 R2) den Einsatz des Teaming, sie unterst&uuml;tzen es aber nicht selbst. Gibt es damit also Probleme, so muss der Treiber-Hersteller diese l&ouml;sen. </p>
<p><span id="more-3548"></span>
<p>Mit dem neuen Server-Windows scheint das nun anders zu werden. Zuk&uuml;nftig wird Windows Teams auch &uuml;ber Karten verschiedener Hersteller bilden k&ouml;nnen, und es d&uuml;rfen mehr als zwei Karten beteiligt sein. Das Team dient dann sowohl f&uuml;r Failoverzwecke (beim Ausfall einer Karte bzw. einer Netzwerkverbindung l&auml;uft der Traffic &uuml;ber die andere Verbindung weiter) als auch f&uuml;r den Lastenausgleich (im Normalbetrieb nutzt Windows alle Verbindungen gleichzeitig und verteilt den Traffic dar&uuml;ber). Daher verwendet Microsoft den Ausdruck “LBFO” (“Load Balancing and Fail-over”). Es ist dabei nicht einmal notwendig, dass die physischen Switches “hinter” dem Server das Teaming direkt unterst&uuml;tzen, denn es gibt einen “Switch Independent Mode”, den man bei Bedarf ausw&auml;hlen kann. Interessant dabei: Das Teaming soll auch remote verwaltbar sein.</p>
<p>WLAN soll mit Hyper-V 3.0 auch im VM-Gast nutzbar sein. Bislang waren daf&uuml;r immer einige (nicht supportete) Workarounds n&ouml;tig, weil Microsoft auf dem Host nur LAN-Adapter zur Virtualisierung vorgesehen hatte.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image11.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb11.png" width="154" height="79" /></a>Derzeit anscheinend noch nicht nutzbar ist die “Guest IP Address Injection”, mit der eine VM (wahrscheinlich) eine bestimmte IP-Konfiguration gewisserma&szlig;en “von au&szlig;en” erh&auml;lt. Was es damit genau auf sich hat, ist noch unklar, denn der einzige Hinweis auf diese Funktion stammt aus einer neuen BPA-Regel (Best Practices Analyzer), die noch nicht angewandt wird.</p>
<h4>Hardwarebeschleunigung</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image12.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb12.png" width="184" height="198" /></a>In der neuen Fassung wird Hyper-V gleich mehrere Techniken zur Hardwarebeschleunigung von Netzwerkverbindungen enthalten. Neben der eher speziellen M&ouml;glichkeit, die Netzwerkverschl&uuml;sselung per IPSec von der Netzwerkkarte erledigen l&auml;sst, sind hierbei VMQ (Virtual Machine Queue) und SR-IOV relevant. Beide erfordern spezielle Netzwerkkarten im Host.</p>
<ul>
<li>VMQ ist bereits in Windows Server 2008 R2 verf&uuml;gbar. Damit ist es m&ouml;glich, die Verarbeitung des Netzwerktraffics durch mehrere Host-CPUs erledigen zu lassen. Ohne VMQ nutzt der Host immer nur eine einzige seiner CPUs f&uuml;r das Netzwerk. Durch VMQ kann man den Netzwerkverkehr in mehrere interne Queues aufteilen, die von mehreren CPUs abgearbeitet werden. In 2008 R2 weist man dazu statisch mehrere CPUs zu.      <br />Hyper-V 3.0 erm&ouml;glicht die dynamische CPU-Zuweisung abh&auml;ngig von der aktuellen Last. Gibt es viel Netzwerkverkehr, so kann Hyper-V mehrere CPUs zur Verarbeitung einbinden. Ist wenig los, dann reduziert der Hypervisor die verarbeitenden CPUs. </li>
<li>SR-IOV ist eine neue Technik, mit der sich leistungsf&auml;hige Netzwerkkarten in mehrere logische Karten (VF, Virtual Function) partitionieren lassen. Die Ansprache dieser VFs geschieht dann direkt durch die VM oder VMs, die einen vSwitch nutzen, der auf einer solchen VF beruht. Dadurch ist die Netzwerkansprache direkter und muss nicht mehr durch die Parent Partition laufen. In Hyper-V 3.0 ist es dazu n&ouml;tig, dass die Zuweisung eines vSwitch zu einer VF beim Erzeugen des vSwitch geschieht. Im Fall einer Live Migration auf einen Host ohne SR-IOV kann die betreffende VM auf einen “konventionellen” vSwitch umschalten. </li>
</ul>
<h4>Switch-Logik</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image13.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb13.png" width="144" height="120" /></a>Dramatisch erweitert hat Microsoft die Logik innerhalb der vSwitches. Das neue Switch-Modell arbeitet als “Extensible vSwitch” und bringt schon einige Erg&auml;nzungen mit. Besonders interessant ist aber das darunterliegende API, das auch von Drittanbietern zur Erweiterung der Switch-Funktionen genutzt werden kann.</p>
<p>Direkt integriert sind ein paar Schutzfunktionen:</p>
<ul>
<li>DHCP Guard: Der vSwitch kann so konfiguriert werden, dass er DHCP-Serverinformationen nur von bestimmten VMs durchl&auml;sst, die als DHCP-Server vorgesehen sind. Falls eine VM eigentlich kein DHCP-Server sein soll, aber aufgrund einer Fehlkonfiguration doch DHCP-Serverpakete verschickt, so unterdr&uuml;ckt der vSwitch diese Pakete. </li>
<li>Router Guard: Diese Funktion ist sehr &auml;hnlich, unterdr&uuml;ckt aber Router-Informationen von VMs, die nicht als Router arbeiten sollen. </li>
<li>Netzwerk-ACLs: Ein vSwitch kann so konfiguriert werden, dass er nur Verkehr f&uuml;r VMs mit bestimmten IP- oder MAC-Adressen weiterleitet. Damit l&auml;sst sich steuern, welche VM mit welchem anderen System kommunizieren darf. Derzeit scheint man dies nur per PowerShell konfigurieren zu k&ouml;nnen. </li>
<li>Bandbreitensteuerung: Eine QoS-Funktion (Quality of Service) kann man nun pro VM einrichten. Damit legt man fest, welche minimale oder maximale Netzwerk-Bandbreite eine VM nutzen kann.      <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image14.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb14.png" width="154" height="55" /></a> </li>
</ul>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image15.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb15.png" width="244" height="149" /></a>Das Kernkonzept sind aber die “Switch Extensions”, die man pro vSwitch einrichten und je nach Anbieter detailliert konfigurieren kann. Das Extension-Modell unterst&uuml;tzt mehrere Kategorien von Erweiterungen, etwa zum Filtern des Verkehrs (die Funktionen &auml;hneln dann einer Firewall), zum &Uuml;berwachen (f&uuml;r Monitoring-Zwecke) oder f&uuml;r die Verwaltung von Switches. Das Konzept folgt einem Plug-in-Ansatz, sodass mehrere Erweiterungen parallel nutzbar sind und jede Erweiterung sich nur um ihre eigene Funktion k&uuml;mmern muss. Jede Erweiterung kann im laufenden Betrieb ein- und ausgeschaltet werden. Dabei sind die Konfigurationen der Erweiterungen bei einer Live Migration auch auf andere Hosts &uuml;bertragbar. Eingebaut sind zwei rudiment&auml;re Erweiterungen f&uuml;r WPF-basierte Filter (Windows Filtering Platform) und f&uuml;r das Monitoring (NDIS-Monitor). Damit l&auml;sst sich bereits der Verkehr eines vSwitches zu einer VM an ein anderes System f&uuml;r die Auswertung weiterleiten.</p>
<p>In einem Build-Video zeigen einige externe Anbieter interessante Zusatzfunktionen f&uuml;r die Extensible Switches:</p>
<ul>
<li>Firewall-Funktionen </li>
<li>Monitoring </li>
<li>Einheitliche Verwaltung von physischen und virtuellen Switches </li>
</ul>
<p>[Extending the Hyper-V switch | BUILD2011 | Channel 9]    <br /><a href="http://channel9.msdn.com/Events/BUILD/BUILD2011/SAC-559T">http://channel9.msdn.com/Events/BUILD/BUILD2011/SAC-559T</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Background Intelligent Transfer Service (BITS) f&#252;r eigene Downloads benutzen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/07/18/background-intelligent-transfer-service-bits-fr-eigene-downloads-benutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 04:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag erschien zuerst auf Bents Blog. Diejenigen die sich schon einmal intensiv mit Windows Updates und dem Windows Server Updates Services (WSUS) besch&#228;ftigt haben, kennen vermutlich den BITS (Background Intelligent Transfer Service) – zu Deutsch: Intelligenter Hintergrund&#252;bertragungsdienst. Doch was macht diesen Dienst nun intelligent und wof&#252;r kann ich ihn eventuell selber nutzen? Es kommt [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag erschien zuerst <a href="http://bent-blog.de/windows/bits-fur-eigene-downloads-benutzen/" target="_blank">auf Bents Blog</a>.</em></p>
<p>Diejenigen die sich schon einmal intensiv mit Windows Updates und dem Windows Server Updates Services (WSUS) besch&auml;ftigt haben, kennen vermutlich den BITS (Background Intelligent Transfer Service) – zu Deutsch: Intelligenter Hintergrund&uuml;bertragungsdienst. Doch was macht diesen Dienst nun intelligent und wof&uuml;r kann ich ihn eventuell selber nutzen?</p>
<p>Es kommt bei meiner Arbeit nicht selten vor, dass ich eine gr&ouml;&szlig;ere Installation auf einem entfernten Kundensystem plane, f&uuml;r die zuvor einige Dateien (ISO-Abbilder, Installationspakete etc.) heruntergeladen werden m&uuml;ssen. Bevor ich nun gebrannte DVDs via Post versende oder die Dateien direkt herunterlade und so die Internetverbindung des Kunden “belaste”, nutze ich lieber eine bereits im Betriebssystem enthaltene Funktion: den BITS.</p>
<p><span id="more-3240"></span><br />
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Der intelligente Hintergrund&uuml;bertragungsdienst (BITS) verwaltet auf einem Standardsystem unter Windows typischerweise Downloads von Windows Update (auch WSUS). Dazu misst er w&auml;hrend der Download-Vorg&auml;nge st&auml;ndig die verf&uuml;gbare Bandbreite des Systems – ben&ouml;tigen andere Anwendungen oder Dienste die volle Bandbreite, so pausiert BITS seine Download-Jobs. Dabei &uuml;bertr&auml;gt BITS die Daten <em>im Hintergrund</em> &uuml;ber HTTP oder auch HTTPS als Systemdienst. Jeder Download-Auftrag besteht wenigstens aus einer <strong>Quell-Datei</strong> (URL) und einem <strong>Ziel</strong> (Pfad).</p>
<h4>How-To oder wie nutze ich BITS f&uuml;r meine Downloads?</h4>
<p>Typischerweise nutze ich f&uuml;r meine Hintergrund-Downloads auf entfernten Systemen die folgenden Komponenten – vorausgesetzt der <em>Intelligente Hintergrund&uuml;bertragungsdienst (BITS)</em> und das <em>.NET Framework 2.0</em> sind installiert (beides ist unter Windows Server 2008 der Fall):</p>
<ul>
<li>Gruppenrichtlinien-Einstellung (f&uuml;r die Begrenzung der genutzten Bandbreite) </li>
<li><a href="http://www.floriangilles.de/software/netspeedmonitor">NetSpeedMonitor</a> (zur Kontrolle der Download-Rate) </li>
<li><a href="http://www.request-response.com/blog/PermaLink,guid,20f94f47-6ea2-46a8-97b0-bdfdea4fb4f8.aspx">BITS Download Manager</a> (f&uuml;r das Anlegen von Download-Auftr&auml;gen) </li>
</ul>
<p>Vor dem ersten Download sollte man mit Hilfe der Gruppenrichtlinien (entweder bei einer Dom&auml;ne zentral administriert oder via gpedit.msc f&uuml;r die lokale Richtlinie) eine maximale Bandbreitenbeschr&auml;nkung definieren, um die Bandbreite der Internetverbindung (die auch andere Benutzer verwenden) nicht zu blockieren. Dies geschieht in der Computerkonfiguration der Richtlinie im Zweig <em>Administrative Vorlagen, Netzwerk, Intelligenter Hintergrund&uuml;bertragungsdienst (BITS)</em>:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/GPO-BITS1.jpg"><img title="Gruppenrichtlinie: BITS Konfiguration" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/GPO-BITS1-300x209.jpg" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Die Einstellung <em>Maximale Netzwerkbandbreite f&uuml;r BITS-&Uuml;bertragungen im Hintergrund begrenzen</em> sorgt nun daf&uuml;r, dass die verwendete Bandbreite f&uuml;r Haupt- und Nebengesch&auml;ftszeiten limitiert werden kann – im folgenden Beispiel von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf 100 kBit/s in der &uuml;brigen Zeit auf 100.000 kBit/s:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/GPO-BITS2.jpg"><img title="Gruppenrichtlinie: BITS Limitierung" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/GPO-BITS2-300x274.jpg" width="300" height="274" /></a></p>
<p>Wer dieser Einstellung nicht traut, kann selbige mit Hilfe des (&uuml;beraus n&uuml;tzlichen) Tools <a href="http://www.floriangilles.de/software/netspeedmonitor/download/">NetSpeedMonitor</a> von Florian Gilles kontrollieren. Dieses Programm (verf&uuml;gbar als 32 Bit- und 64 Bit-Version, ab Windows Server 2003) bietet nach der Installation eine eigene Symbolleiste in der Taskleiste, auf der die aktuellen Download- und Uploadwerte f&uuml;r eine gew&auml;hlte Netzwerkverbindung angezeigt werden und ist zudem kompakt und granular konfigurierbar:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/netspeedmonitor.jpg"><img title="Anzeige des NetSpeedMonitor" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/netspeedmonitor.jpg" width="168" height="49" /></a></p>
<p>Nach dem Download und der Installation des (schon etwas betagten) <a href="http://www.request-response.com/blog/PermaLink,guid,20f94f47-6ea2-46a8-97b0-bdfdea4fb4f8.aspx">BITS Download Managers</a> k&ouml;nnen nun URLs zum Download hinzugef&uuml;gt werden. Die Downloads starten anschlie&szlig;end automatisch und k&ouml;nnen auch manuell pausiert, gestoppt oder gel&ouml;scht werden:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/BITS-dm-1.jpg"><img title="BITS Download Manager" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/BITS-dm-1-300x185.jpg" width="300" height="185" /></a></p>
<p>Wie schon erw&auml;hnt, kann das Programm nach dem Hinzuf&uuml;gen und w&auml;hrend der Ausf&uuml;hrung eines Auftrages geschlossen werden, die Download-Rate wird automatisch durch die Gruppenrichtlinie Uhrzeit-bedingt angepasst wird. Eine feine Sache, wie ich finde.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Download-Auftrages erstellt der BITS im Zielverzeichnis eine tempor&auml;re Datei (BITxxxx.tmp) mit der Gr&ouml;&szlig;e der Quelldatei, die dann “gef&uuml;llt” wird – somit wird der vollst&auml;ndige Speicherplatz im Vorfeld reserviert.</p>
<p>Alternativ kann man zum BITS Download Manager auch das <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa362813.aspx">BITSAdmin Tool</a> von Microsoft verwenden, es ist in den Support Tools des Betriebssystems enthalten (ab Windows Server 2003 SP1). Seit Windows Server 2008 ist dieses Programm zwar bereits nach der Installation verf&uuml;gbar, es wird aber empfohlen, die BITS Powershell CmdLets zu nutzen, die innerhalb der Powershell einmalig importiert werden m&uuml;ssen:</p>
<blockquote><p>Import-Module BitsTransfer</p>
</blockquote>
<p>Allerdings muss bei diesen Tools auf eine grafische Oberfl&auml;che verzichtet und mit der Kommandozeile vorlieb genommen werden – die Funktionsweise ist die gleiche.</p>
<h4>Problem der Download-Pausierung bei Abmeldung</h4>
<p>Hat man einen BITS-Job (und eine Datei) angelegt, so ist man automatisch Eigent&uuml;mer (Owner) dieses Auftrags. Dies l&auml;sst sich leicht mit Hilfe des Befehls</p>
<blockquote><p>bitsadmin /list /allusers /verbose</p>
</blockquote>
<p>kontrollieren. Meldet sich nun der Benutzer vom betreffenden System ab, wird auch der Download pausiert (der Status wechselt von TRANSFERRING in QUEUED). Dieses Verhalten l&auml;sst sich aber durch einen kleinen Trick umgehen:</p>
<p>Zun&auml;chst ben&ouml;tigen wir die <em>GUID</em> des BITS-Jobs, die man mit Hilfe des zuvor beschriebenen Befehls erh&auml;lt. Des weiteren ben&ouml;tigt man das Tool <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897553">psexec</a> von <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb545021">Sysinternals</a> um im Anschluss den Eigent&uuml;mer des Jobs zu &auml;ndern:</p>
<blockquote><p>psexec -s bitsadmin /takeownership {GUID}</p>
</blockquote>
<p>Durch die Option <em>-s</em> f&uuml;hrt PsExec den Folgebefehl als Systemkonto aus – dadurch wird der Owner des Jobs in NT-AUTORIT&Auml;T\SYSTEM ge&auml;ndert. Meldet man sich nun von dem Server ab, so kann man leicht von einem <em>anderen System</em> mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>psexec -s \\&lt;Server&gt; bitsadmin /getbytestransferred {GUID}</p>
</blockquote>
<p>den Fortschritt des entsprechenden Jobs pr&uuml;fen. Somit muss man f&uuml;r einen eigenen Download mit BITS nicht am System angemeldet bleiben. Einziger Nachteil ist, dass der BITS Download Manager nun die Jobs nicht mehr anzeigt (da der Eigent&uuml;mer ge&auml;ndert wurde), dies muss man nun mit dem bitsadmin-Tool oder den Powershell-Befehlen erledigen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer ab und zu gr&ouml;&szlig;ere Downloads im Hintergrund auf Servern durchf&uuml;hren will, ohne dabei die Internetverbindung zu Hauptgesch&auml;ftszeiten zu blockieren bzw. zu beeinflussen – f&uuml;r den ist die Nutzung des BITS eine gute und praktikable L&ouml;sung. Downloads werden bei Unterbrechung automatisch fortgesetzt, die zu nutzende Bandbreite ist limitiert. Mit Hilfe des BITS Download Managers kann man sich schnell einen Fortschritts-&Uuml;berblick verschaffen oder Auftr&auml;ge hinzuf&uuml;gen oder abbrechen.</p>
<p>Mit Hilfe des beschriebenen Workarounds kann man sich auch vom System abmelden und die Downloads werden im Hintergrund heruntergeladen.</p>
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		<title>NetworkTrayTool von Gruppenrichtlinien.de</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/28/networktraytool-von-gruppenrichtlinien-de/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/28/networktraytool-von-gruppenrichtlinien-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 04:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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<p>Und: Nat&uuml;rlich ist die Software kostenlos.</p>
<p>[NetworkTrayTool - Quick access to your Network Connections]    <br /><a href="http://www.gruppenrichtlinien.de/tools/Networktraytool.htm">http://www.gruppenrichtlinien.de/tools/Networktraytool.htm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN nach Standby neu starten</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/07/wlan-nach-standby-neu-starten/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 04:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Batch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/04/06/wlan-nach-standby-neu-starten/</guid>
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<p>Das folgende Skript hilft: Es deaktiviert die Netzwerkverbindung und schaltet sie wieder an. Das Skript muss man mit Administrator-Rechten ausf&uuml;hren. Wem es so geht wie mir, kann sich eine Verkn&uuml;pfung zu dem Batch auf den Desktop legen und dort aktivieren, dass es als Administrator ausgef&uuml;hrt werden soll. Dann reicht ein Doppelklick und die UAC-Abfrage.</p>
<p><em>WLAN-ein-aus.bat</em></p>
<pre>@echo off
netsh interface set interface &quot;Drahtlosnetzwerkverbindung&quot; disable
pause
netsh interface set interface &quot;Drahtlosnetzwerkverbindung&quot; enable</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Atmo: Was nach der Cloud kommt</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/01/atmo-was-nach-der-cloud-kommt/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/04/01/atmo-was-nach-der-cloud-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 23:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konsortium um Microsoft, Google, die Linux-Community und Greenpeace hat ein v&ouml;llig neues Konzept f&uuml;r die Informationstechnik entworfen, das die Art, wie wir mit Computern und Netzwerken umgehen, v&ouml;llig umkrempeln wird. Unter dem Namen “Atmo” entwickelt die Gruppierung ein neuartiges Netzwerk-Konzept, das vollst&auml;ndig auf Rechenzentren und klassische Zugriffstechniken verzichtet. Das Ziel besteht darin, Daten st&auml;ndig verf&uuml;gbar zu halten, Datenverluste zu vermeiden und von konkreten Endger&auml;ten unabh&auml;ngig zu werden.</p>
<p>In einem Technik-Video stellen wir das Konzept genauer vor.</p>
<p> <iframe src="http://player.vimeo.com/video/21260764" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/21260764">Atmo: Was nach der Wolke kommt</a> von <a href="http://vimeo.com/faqomatic">faq-o-matic.net</a> auf <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Atmo ist ein v&ouml;llig neues Konzept f&uuml;r Computing, Netzwerke und Datenzugriff. Unser Video stellt die Idee, die Technik, die Erfinder und den aktuellen Entwicklungsstand vor.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Internet Explorer 9 kommt am 15. M&#228;rz</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/03/10/der-internet-explorer-9-kommt-am-15-mrz/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<item>
		<title>WLAN mit IEEE 802.1X und RADIUS in einer Windows Server-Umgebung sicher umsetzen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/02/23/w-lan-mit-ieee-802-1x-und-radius-in-einer-windows-server-umgebung-sicher-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien zuerst auf Bents Blog. K&#252;rzlich habe ich in unserem Unternehmen ein sicheres WLAN aufgebaut &#8211; eigentlich zu Evaluierungszwecken gedacht, hat sich die L&#246;sung doch recht schnell zu einer praktikablen und sicheren Variante zur Nutzung f&#252;r unsere Mitarbeiter etabliert. Bei der &#220;bertragung von Daten steht nach wie vor das Thema Sicherheit im Vordergrund [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://bent-blog.de/windows/w-lan-mit-ieee-802-1x-und-radius-in-einer-windows-server-umgebung-sicher-umsetzen/" target="_blank">Bents Blog</a>.</em></p>
<p>K&uuml;rzlich habe ich in unserem Unternehmen ein sicheres WLAN aufgebaut &#8211; eigentlich zu Evaluierungszwecken gedacht, hat sich die L&ouml;sung doch recht schnell zu einer praktikablen und sicheren Variante zur Nutzung f&uuml;r unsere Mitarbeiter etabliert. Bei der &Uuml;bertragung von Daten steht nach wie vor das Thema Sicherheit im Vordergrund &#8211; gerade was das Thema WLAN angeht, sollte die Sensibilit&auml;t f&uuml;r sichere Verbindungen vorhanden sein. Der folgende Artikel beschreibt, wie ich das Thema umgesetzt habe, stellt aber ganz sicher nicht die praktikabelste L&ouml;sung f&uuml;r alle denkbaren Einsatzzwecke dar. Allein die Tatsache, dass mit Hilfe von Windows-Bordmitteln die Umsetzung einen relativ geringen Aufwand verursachte, macht diese M&ouml;glichkeit meiner Meinung nach sehr interessant.</p>
<p>  <span id="more-2989"></span><br />
<h3><strong>Anforderungen an Funknetzwerke</strong></h3>
<p>Bevor man sich an die Umsetzung eines WLANs macht, sollte man sich im Vorfeld mit den g&auml;ngigen, m&ouml;glichen Sicherheitsstandards vertraut machen. Auch f&uuml;r Betreiber eines bereits eingerichteten Funknetzwerkes sollte die regelm&auml;&szlig;ige Pr&uuml;fung der Konfiguration in Bezug auf Sicherheit und Stabilit&auml;t in gewissen Abst&auml;nden kontrolliert und ggf. angepasst werden. Da ein offenes Funknetz f&uuml;r den Betreiber ein rechtliches Risiko darstellt, sollte eine sichere Authentifizierung und Verschl&uuml;sslung des Datenverkehrs hohe Priorit&auml;t besitzen.</p>
<p> Die Entscheidung f&uuml;r das im Titel genannte Verfahren fiel auf Grund der in einer Evaluation untersuchten M&ouml;glichkeit, Funk-Verbindungen f&uuml;r Benutzer mit individuellen Zugangsdaten zu erm&ouml;glichen, deren Zugriffe nicht nur verschl&uuml;sselt, sondern auch hinreichend protokolliert werden sollten. Diese Anforderungen lassen sich sehr gut mit der Funktion <span style="color: #003366">WPA2-Enterprise </span>umsetzen. Da ich hier nicht die vollst&auml;ndige Funktionsweise des Authentifizierungsverfahrens 802.1X erl&auml;utern will, verweise ich f&uuml;r Interessierte an dieser Stelle auf den sehr guten Artikel von Stefan Krecher bei heise Netze: <a href="http://www.heise.de/netze/artikel/WLAN-und-LAN-sichern-mit-IEEE-802-1X-und-Radius-979513.html" target="_blank">WLAN und LAN sichern mit IEEE 802.1X und Radius</a>.<br />
<h4>Sicherheit</h4>
<p>Grunds&auml;tzlich wird bei 802.1X das <span style="color: #003366">Extensible Authentication Protocol</span> (EAP) verwendet, welches im OSI-Modell auf Ebene 2 arbeitet und dabei lediglich Authentifizierungs-Anfragen und Antworten &uuml;bertr&auml;gt. Da diese Daten teilweise unverschl&uuml;sselt &uuml;bertragen werden, gibt es verschiedene Varianten, die die Sicherheit von EAP erh&ouml;hen.</p>
<p>Im folgenden Beispiel beziehe ich mich auf den Einsatz des <span style="color: #003366">Protected EAP</span> <span style="color: #003366">(EAP-MSCHAP-v2)</span>. Diese Methode ist relativ leicht zu konfigurieren und stellt ein Mittelma&szlig; an Aufwand und Sicherheit dar. Wer absolute Sicherheit verlangt, muss sich zwangsl&auml;ufig mit der Methode <span style="color: #003366">PEAP mit Zertifikaten (EAP-TLS) </span>auseinandersetzen, der Aufwand f&uuml;r die Einrichtung ist allerdings sehr gro&szlig;. Da sich bei meiner Umsetzung die WLAN-Endger&auml;te (sowie der DHCP-Server f&uuml;r die IP-Adressvergabe) in einem abgetrennten, durch eine Firewall gesch&uuml;tzten, Netzwerkabschnitt befinden, ist die Methode <span style="color: #003366">EAP-MSCHAP-v2</span> f&uuml;r uns ausreichend sicher.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen</strong></h3>
<h4>Hardware</h4>
<p>Um ein WLAN aufzubauen, ben&ouml;tigt man selbstverst&auml;ndlich die entsprechenden Hardwarekomponenten. Im einfachsten Fall &#8211; eine vorhandene Netzwerkinfrastruktur vorausgesetzt &#8211; gen&uuml;gt hierf&uuml;r bereits ein einzelner Access Point, abh&auml;ngig von der Abdeckung des zu versorgenden Bereichs. Das Ger&auml;t sollte <span style="color: #003366">WPA2</span> beherrschen, die Konfiguration sollte auf das verkabelte Netzwerk beschr&auml;nkbar und durch eine Authentifizierung sch&uuml;tzbar sein. Die Clientger&auml;te m&uuml;ssen nat&uuml;rlich ebenfalls den verwendeten Standard WPA2 unterst&uuml;tzen &#8211; dazu aber sp&auml;ter mehr.</p>
<h4>Windows Server: Softwarekomponenten</h4>
<p>Ich war erstaunt, was mit Hilfe der im Windows Server integrierten Komponenten, ohne Zukauf bzw. Einsatz von weiteren Produkten, realisierbar ist. In folgenden Beispiel gehe ich von der &quot;kleinsten&quot; Umgebung aus, sowohl was die Betriebssystemversion als auch die Edition betrifft. Ben&ouml;tigt wird:</p>
<ul>
<li>eine Dom&auml;ne mit mindestens <span style="color: #003366">Windows Server 2003, Standard Edition</span> </li>
<li>eine eingerichtete Microsoft <span style="color: #003366">Stammzertifizierungsstelle</span> (Root Certificate Authority) </li>
<li>einen Microsoft <span style="color: #003366">DHCP</span> Server </li>
<li>einen Microsoft <span style="color: #003366">Internet Authentication Server</span> (IAS), der RADIUS Server </li>
</ul>
<p>Es ist durchaus denk- und machbar, die drei letzteren Rollen auf dem Dom&auml;nencontroller zu installieren, in gr&ouml;&szlig;eren Umgebungen sollte man diese aber auf eigenen Servern installieren. Die L&ouml;sung ist auch unter Windows Server 2008 (R2) umsetzbar, lediglich der Name der Rolle des IAS hat sich in <span style="color: #003366">Network Policy Server</span> (NPS) ge&auml;ndert. Selbiger bietet in Verbindung mit NAP (<span style="color: #003366">Network Access Protection</span>) eine F&uuml;lle von neuen Funktionen, die allerdings nur bei reiner Nutzung von Windows Clientger&auml;ten wirklich sinnvoll ist. In der Standard Edition von Windows Server werden vom IAS maximal <span style="color: #003366">50 Clientger&auml;te</span> und <span style="color: #003366">2 Remote-RADIUS-Servergruppen</span> unterst&uuml;tzt, was f&uuml;r die meisten, kleineren Umgebungen ausreichend sein sollte, mit der Enterprise Version ist diese Limitierung aufgehoben.</p>
<h3>Einrichtung</h3>
<h4><strong>Access Point</strong></h4>
<p>Abh&auml;ngig vom Hersteller weicht die Konfiguration des Ger&auml;tes in der Men&uuml;f&uuml;hrung ab. Unabh&auml;ngig davon gibt es aber f&uuml;r die Umsetzung der L&ouml;sung folgende zu konfigurierende Werte:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000"><span style="color: #003366">Netzwerkkonfiguration des Access Points</span>: IP Adresse, DNS Server, NTP Server und Default Gateway</span> </li>
<li><span style="color: #003366">SSID</span> (<span style="color: #003366">Service Set Identifier</span>): Bezeichner bzw. Name des Funknetzwerkes       <br />(die M&ouml;glichkeit die SSID &quot;unsichtbar&quot; zu machen ist trotz oftmals gegenteiliger Behauptung weitgehend nutzlos: <a href="http://www.heise.de/ct/hotline/SSID-Broadcast-besser-an-1081978.html" target="_blank">Artikel bei heise.de</a>) </li>
<li><span style="color: #003366">Funkkanal</span>: abh&auml;ngig von bereits existierenden Netzwerken sollte hier m&ouml;glichst ein unbenutzter, freier Kanal genutzt werden, um St&ouml;rquellen auszuschlie&szlig;en </li>
<li><span style="color: #003366">Sicherheitsmodus</span>: hier ist <span style="color: #003366"><strong>WPA2-Enterprise</strong></span> auszuw&auml;hlen (auch <span style="color: #003366">WPA2-802.1.X</span> oder <span style="color: #003366">WPA2-1X</span> genannt) </li>
<li><span style="color: #003366">RADIUS Server</span>: IP Adresse oder DNS-Name des Internet Authentication Servers (IAS) </li>
<li><span style="color: #003366">RADIUS Server Port</span>: im Standard 1812, bei &Auml;nderung auch im IAS einzustellen </li>
<li><span style="color: #003366">Verschl&uuml;sselung</span>: sollte bei WPA2 automatisch auf <span style="color: #003366">AES</span> eingestellt sein </li>
<li><span style="color: #003366">Shared Secret</span>: Passwort f&uuml;r die verschl&uuml;sselte Kommunikation zwischen Access Point und IAS </li>
</ul>
<p>Es existieren au&szlig;erdem noch viele weitere Einstellm&ouml;glichkeiten, die sich aber fast ausschlie&szlig;lich auf die Qualit&auml;t der Funkverbindungen beziehen.</p>
<h4>Zertifikat durch interne Zertifizierungsstelle</h4>
<p>Damit der IAS sp&auml;ter eine sichere, verschl&uuml;sselte Verbindung zur Authentifizierung des WLAN Clients aufbauen kann, ben&ouml;tigt dieser beim Verfahren <span style="color: #003366">Gesch&uuml;tztes EAP (PEAP)</span> ein <span style="color: #003366">Computerzertifikat (Zweck: Serverauthentfizierung)</span>. Ist noch keine interne, private Zertifizierungsstelle vorhanden, muss diese zuvor installiert werden (entweder auf einem Dom&auml;nencontroller oder Dom&auml;nenmitgliedserver, &uuml;ber Windows-Komponenten).</p>
<p>Auf dem sp&auml;teren IAS-Server muss das Computerzertifikat nun beantragt werden. Der einfachste Weg (wenn nur ein Zertifikat ben&ouml;tigt wird), stellt die Anforderung eines neuen Zertifikates auf dem IAS Server im MMC Zertifikate (<em><span style="color: #003366">Snap-In hinzuf&uuml;gen, Hinzuf&uuml;gen, Zertifikate f&uuml;r lokalen Computer</span></em>) dar.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/mmc-certificates.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-958" title="MMC Zertifikate (lokaler Computer)" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/mmc-certificates-300x69.jpg" width="300" height="69" /></a></p>
<p>Wesentlich eleganter &#8211; da hier bei Ablauf des Zertifikates selbiges automatisch erneuert wird &#8211; ist die Ausstellung von Zertifikaten &uuml;ber Gruppenrichtlinien. Daf&uuml;r sind innerhalb der Gruppenrichtlinie die folgenden Einstellungen zu treffen:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-1.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-960" title="GPO: Automatische Registrierung von Zertifikaten" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-1-300x173.jpg" width="300" height="173" /></a></p>
<p>Unter <span style="color: #003366"><em>Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Sicherheitseinstellungen, Richtlinien &ouml;ffentlicher Schl&uuml;ssel</em></span> kann die Einstellung der automatischen Zertifikatsregistrierung vorgenommen werden. In der Einstellung f&uuml;r die automatische Anforderung des Zertifikats muss nun noch eine neue Vorlage f&uuml;r den Typ <span style="color: #003366">Computer</span> hinzugef&uuml;gt werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-2.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-961" title="GPO: Computerzertifikat" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-2-300x71.jpg" width="300" height="71" /></a></p>
<p>Danach muss noch das Zertifikat der Zertifizierungsstelle unter dem Punkt <span style="color: #003366">Vertrauensw&uuml;rdige Stammzertifizierungsstellen</span> importiert werden, damit alle von ihr ausgestellten Zertifikate auf den von der GPO betroffenen Computern als vertrauensw&uuml;rdig behandelt werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-3.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-962" title="GPO: Vertrauensw&uuml;rdige Stammzertifizierungsstelle" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/gpo-certificates-3-300x85.jpg" width="300" height="85" /></a></p>
<p>Wird die Gruppenrichtlinie nun auf den IAS Server angewendet, erh&auml;lt dieser automatisch ein Computerzertifikat, welches bei Ablauf auch erneuert wird. Damit sind Voraussetzungen f&uuml;r den IAS Server geschaffen, eine verschl&uuml;sselte Verbindung f&uuml;r die Authentifizierungsmethode PEAP herzustellen.</p>
<h4>Internet Authentication Server (IAS) &#8211; RADIUS Server</h4>
<p>Wird der IAS auf einem eigenst&auml;ndigen Server installiert, so muss dieser Mitglied der Dom&auml;ne sein (Grund: Computerzertifikat und lokale Authentifizierung &#8211; siehe unten). Unter Windows Server 2003 wird der Internetauthentifizierungsdienst als Netzwerkdienst der Windows-Komponenten installiert:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-2003-software.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-941" title="Installation des Internetauthentifizierungsdienstes unter Windows Server 2003" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-2003-software-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Seit Windows Server 2008 (R2) hei&szlig;t diese Option nun Network Policy Server (Netzwerk-Richtlinien-Server) und l&auml;sst sich als Rolle nachtr&auml;glich hinzuf&uuml;gen &#8211; der Funktionsumfang ist zwar wesentlich erweitert wurden, es handelt sich aber auch hier um einen RADIUS Server zur Authentifizierung und Kontof&uuml;hrung.</p>
<p>Nach der Installation kann der IAS &uuml;ber die MMC <span style="color: #003366">Internetauthentifizierungsdienst</span> administriert werden.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-main.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-943" title="Internetauthentifizierungsdienst MMC" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-main-300x175.jpg" width="300" height="175" /></a></p>
<p>In den Einstellungen des IAS k&ouml;nnen au&szlig;er der Beschreibung des Servers und der im Ereignisprotokoll einzutragenden Authentifizierungsanforderungen auch die Ports f&uuml;r Authentifizierung und Kontof&uuml;hrung ge&auml;ndert werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ports.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-942" title="IAS: Ports f&uuml;r Authentifizierung und Kontof&uuml;hrung" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ports-300x151.jpg" width="300" height="151" /></a></p>
<p>Hier ist der gleiche Port (wie im Access Point definiert) zu verwenden (siehe RADIUS Server Port). Anschlie&szlig;end kann im Bereich <span style="color: #003366">RADIUS-Clients</span> ein neuer Eintrag erstellt werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-radius-client1.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-945" title="IAS: Konfiguration des Access Point als RADIUS-Client" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-radius-client1-267x300.jpg" width="267" height="300" /></a></p>
<p>Neben dem Anzeige-Namen wird hier die IP-Adresse (bzw. DNS-Name) des Access Points eingetragen. F&uuml;r die sichere, verschl&uuml;sselte Kommunikation zwischen RADIUS-Client (Access Point) und IAS muss das Shared Secret verwendet werden, welches ebenfalls zuvor im Access Point hinterlegt wurde.</p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt kann eine neue Verbindungsanforderungsrichtlinie erstellt werden. Diese Richtlinie definiert, ob der IAS eine Authentifizierungs-Anforderung (Request) lokal (in der Dom&auml;ne in der sich der IAS befindet) authentifiziert oder ob er als Proxy diese Anfrage an einen Remote-RADIUS-Server (bspw. an einen IAS in einer anderen Dom&auml;ne) weiterleiten soll. In meinem Beispiel soll der IAS lokal in der selben Dom&auml;ne authentifizieren, weswegen der IAS im Active Directory zun&auml;chst registriert wird (Server muss Dom&auml;nenmitglied sein):</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ad-registrieren.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-949" title="IAS im Active Directory registrieren" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ad-registrieren-300x108.jpg" width="300" height="108" /></a></p>
<p>Durch diese Einstellung erh&auml;lt der IAS das Recht, die RAS-Eigenschaften der Benutzerkonten innerhalb der Dom&auml;ne zu lesen. Befindet sich der IAS in einer anderen Dom&auml;ne als in der, die die Benutzerkonten f&uuml;r die Authentifizierung enth&auml;lt, so kann die Registrierung &uuml;ber den folgenden Befehl auf der Kommandozeile umgesetzt werden (<span style="color: #333333">Beispiel: Der IAS befindet sich in der Root-Dom&auml;ne der Gesamtstruktur, die Benutzerkonten in einer Sub-Dom&auml;ne.</span>):</p>
<blockquote><p>netsh ras add registeredserver <em>Dom&auml;ne IASServer</em></p>
</blockquote>
<p>Anschlie&szlig;end wird nun eine neue Verbindungsanforderungsrichtlinie erstellt:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-connection-policy21.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-950" title="IAS: Verbindungsanforderungsrichtlinie" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-connection-policy21-293x300.jpg" width="293" height="300" /></a></p>
<p>Wie im obigen Beispiel erkennbar, kann durch die Konfiguration der Bedingungen (hier Client-IP und Name des Access Points) festgelegt werden, <span style="color: #003366">welche Anforderungen</span> durch diese Richtlinie verarbeitet werden sollen. Im Profil dieser Richtlinie wird wiederum eingestellt, <span style="color: #003366"><strong>wo die Anforderungen authentifiziert</strong></span> werden sollen &#8211; im meinem Beispiel lokal innerhalb der Dom&auml;ne:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-connection-policy-profile1.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-951" title="IAS: Profil der Verbindungsauthentifizierungsrichtlinie" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-connection-policy-profile1-300x157.jpg" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Nun muss im IAS noch definiert werden, wer sich wann und wie einw&auml;hlen darf.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ras-policy1.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-956" title="IAS: RAS-Richtlinie" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ras-policy1-300x67.jpg" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Dies geschieht &uuml;ber die Definition einer neuen RAS-Richtlinie:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ras-policy.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-955" title="IAS: RAS-Richtlinie" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-ras-policy-278x300.jpg" width="278" height="300" /></a></p>
<p>Im obigen Beispiel wird die Einwahl nur f&uuml;r <span style="color: #003366">Mitglieder einer bestimmte Sicherheitsgruppe</span> erlaubt, die sich &uuml;ber IEEE 802.11 (also WLAN) einw&auml;hlen und authentifizieren sollen. Die Sicherheitsgruppe muss selbstverst&auml;ndlich innerhalb der Dom&auml;ne existieren. Deren Mitglieder (Benutzerkonten) werden sp&auml;ter auf den Clientger&auml;ten f&uuml;r die Authentifizierung verwendet.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Diese Richtlinie nur beachtet, wenn auch die Bedingungen der Verbindungsanforderungsrichtlinie zutreffen.</p>
<p>Im Profil der RAS-Richtlinie k&ouml;nnen nun weitere granulare Einstellungen f&uuml;r den Zugriff der WLAN Teilnehmer getroffen werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-ip.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-957" title="IAS: RAS-Richtlinie: Zuweisung einer IP-Adresse" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-ip-300x181.jpg" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Ist im Netzwerk des Access Points ein <span style="color: #003366">DHCP-Server</span> vorhanden, kann durch die obige Einstellung erlaubt werden, dass dieser dem WLAN-Client eine IP-Adresse zuweist. Im Reiter Authentifizierung kann nun (auf Basis des zuvor erstellten Computerzertifikats) die Einstellung f&uuml;r das Verfahren <span style="color: #003366">PEAP</span> (Protected EAP) getroffen werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-authentication.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-966" title="IAS: RAS-Richtlinie: Profileinstellung: Authentifizierung" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-authentication-254x300.jpg" width="254" height="300" /></a></p>
<p>In den Einw&auml;hleinschr&auml;nkungen der RAS-Richtlinie kann der Zugriff f&uuml;r die W-LAN Teilnehmer weiter eingegrenzt und gesichert werden. &Uuml;ber den <span style="color: #003366">NAS-Porttyp</span> (Network Access Server, RADIUS Attribut 61) wird der Zugriff auf das Medium WLAN beschr&auml;nkt :</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-nas-port.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-967" title="IAS: RAS-Richtlinie: Einwahleinschr&auml;nkung NAS-Porttyp" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-nas-port-300x86.jpg" width="300" height="86" /></a></p>
<p>Au&szlig;erdem l&auml;sst sich in diesem Reiter auch die Uhrzeit f&uuml;r den Zugriff einstellen.</p>
<p><span style="color: #800000"><strong>Achtung</strong></span>: Doch aufgepasst, Microsoft hat (bei der Deutschen Version) einen Fehler im Fenster f&uuml;r die Auswahl der Einw&auml;hlzeiten &quot;versteckt&quot;. M&ouml;chte man beispielsweise den Zugriff nur an Wochentagen (Montag bis Freitag) in den Zeiten von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr zulassen und w&auml;hlt diese Felder aus, so werden die Tage als Sonntag bis Donnerstag gespeichert. Um die richtigen Wochentage einzustellen, sind folgende Felder (Dienstag bis Samstag) zu markieren:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-time.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-968" title="IAS: RAS-Richtlinie: Einw&auml;hlzeiten" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-profile-time-300x238.jpg" width="300" height="238" /></a></p>
<p>Nach Abschluss dieser Einstellungen ist der IAS Server bereit, W-LAN Clientbenutzer &uuml;ber 802.1X mit PEAP zu authentifizieren.</p>
<h4>Konfiguration der Clientger&auml;te</h4>
<p>Abschlie&szlig;end fehlt noch die Konfiguration der entsprechenden Clientger&auml;te, die abh&auml;ngig von dem verwendeten Betriebssystem entsprechend durchgef&uuml;hrt werden muss. F&uuml;r das oben beschriebene Authentifizierungs- und Verschl&uuml;sselungsverfahren konnte ich in meinen Tests mit den folgenden Clients (die allesamt WPA2 beherrschen) erfolgreich eine Verbindung herstellen:</p>
<ul>
<li>HTC Desire (Android 2.2, Android 1.6 unterst&uuml;tzt noch kein WPA2-Enterprise) </li>
<li>Apple iPhone 3G und 4G </li>
<li>Apple iPad </li>
<li>Ubuntu (Desktop Edition 10.10) </li>
<li>Windows XP (ab Service Pack 2) </li>
<li>Windows 7 </li>
</ul>
<p>Da die Einstellung f&uuml;r Windows 7 am aufw&auml;ndigsten war, m&ouml;chte ich die dort notwendigen Einstellungen hier noch dokumentieren. Es ist sinnvoll, die neue Drahtlosnetzwerk-Konfiguration manuell durchzuf&uuml;hren, da der Wizard von Windows 7 sonst zu viele automatische Einstellungen vornimmt:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-974" title="Windows 7: W-LAN Konfiguration" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless1-300x92.png" width="300" height="92" /></a></p>
<p>In den Eigenschaften dieser Verbindung sind im Reiter Sicherheit die folgenden Einstellungen vorzunehmen:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless21.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-985" title="Windows 7: W-LAN Sicherheitseinstellungen" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless21-228x300.png" width="228" height="300" /></a></p>
<p>Die folgenden Einstellungen f&uuml;r die Authentifizierungsmethode sind zu w&auml;hlen:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless3.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-976" title="Windows 7: W-LAN Sicherheit: PEAP" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless3-206x300.png" width="206" height="300" /></a></p>
<p>Besitzt der Client das Zertifikat f&uuml;r die interne Stammzertifizierungsstelle noch nicht in seinem Speicher f&uuml;r die vertrauensw&uuml;rdigen Stammzertifizierungsstellen, so muss dieses zuvor importiert werden. Im Anschluss ist die Authentifizierungsmethode <span style="color: #003366">EAP-MSCHAP-v2</span> auszuw&auml;hlen und zu konfigurieren:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless4.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-full wp-image-977" title="Windows 7: W-LAN: EAP-MSCHAP-v2 Einstellungen" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless4.png" width="293" height="168" /></a></p>
<p>Der Haken, welcher hier standardm&auml;&szlig;ig gesetzt ist, muss dann zwingend entfernt werden, wenn die lokale Anmeldung am Clientcomputer nicht dem Benutzerkonto der Sicherheitsgruppe in der Dom&auml;ne entspricht, die in der RAS-Richtlinie auf dem IAS Server hinterlegt ist. Andernfalls schl&auml;gt die Authentifizierung fehl.</p>
<p>In den erweiterten Einstellungen innerhalb der Sicherheitskonfiguration sollte man noch als Authentifizierungsmodus die <span style="color: #003366">Benutzerauthentifizierung</span> ausw&auml;hlen, da Windows sonst ebenfalls versucht, das Computerkonto zu verwenden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless5.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-978" title="Windows 7: W-LAN: Erweiterte Einstellungen der Sicherheit" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/wireless5-296x300.png" width="296" height="300" /></a></p>
<p>Wird das Drahtlosnetzwerk im Anschluss gestartet, so wird man zur Eingabe seiner Authentifizierungsdaten (Benutzername und Kennwort) aufgefordert, welche in den Formen (<span style="color: #003366">Username@FQDN</span> oder <span style="color: #003366">NETBIOS-Domain-Name\Username</span>) eingeben kann.</p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich kann die WLAN Konfiguration auch &uuml;ber Gruppenrichtlinien auf Windows-Clients verteilt werden (<span style="color: #003366"><em>Computerkonfiguration, Windows-Einstellungen, Sicherheitseinstellungen, Drahtlosnetzwerkrichtlinien (802.1X)</em></span>). Mit dieser Gruppenrichtlinie k&ouml;nnte bspw. auch das Zertifikat der Stammzertifizierungsstelle automatisch auf die Clients verteilt werden. In meinem Fall handelt es vorwiegend um Smartphones und einige wenige Notebooks, weswegen ich hier auf eine eigene Anleitung verzichte.</p>
<h4>Ablauf der Verbindungsherstellung bei 802.1X</h4>
<p>Der Verbindungsaufbau einer authentifizierten, verschl&uuml;sselten WLAN-Verbindung ist auf Grund der beschriebenen, vielschichtigen Konfiguration relativ komplex. Ich m&ouml;chte deshalb an dieser Stelle auf den guten TechNet-Artikel von Microsoft verweisen, in dem der Ablauf beschrieben wird: <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc759077(WS.10).aspx" target="_blank">Grundlegendes zur 802.1X-Authentifizierung f&uuml;r drahtlose Netzwerke</a>.</p>
<h4>Protokollierung der Verbindungen</h4>
<p>Schon aus Gr&uuml;nden des Nachweises als auch zu Analysezwecken bei eventuell auftauchenden Problemen empfiehlt es sich, die Verbindungs- und Authentifizierungsversuche zu protokollieren. Der IAS Server schreibt im Standard diese Informationen automatisch in sein eigenes Protokoll (Konfiguration unter RAS-Protokollierung), wenn konfiguriert (Eigenschaften des IAS) aber auch im Ereignisprotokoll des IAS Servers:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-protocoll-sql.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-981" title="IAS: Protokollierungsfunktionen" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-protocoll-sql-300x66.jpg" width="300" height="66" /></a></p>
<p>Das Standard-Protokoll ist umst&auml;ndlich auszuwerten, zumal es keine Beschreibungen sondern nur Werte enth&auml;lt. Gerade zur Fehleranalyse ist es sinnvoll, das Ereignisprotokoll zu verwenden. Diese Eintr&auml;ge haben das folgende Aussehen (Ausschnitt):</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-eventlog2.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" class="aligncenter size-medium wp-image-982" title="IAS Eintrag im Ereignisprotokoll" border="0" alt="" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ias-eventlog2-300x243.jpg" width="300" height="243" /></a></p>
<p>Bei einer ung&uuml;ltigen Authentifizierung hat der Administrator aber auch hier schlechte Karten, da als Ursache f&uuml;r einen Fehler lediglich Fehlercodes protokolliert werden. Erst mit der Tabelle des folgenden TechNet-Artikels von Microsoft <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc785145(WS.10).aspx" target="_blank">Analysieren von Protokolldateien im IAS-Format</a> kann man den Fehler eingrenzen und mit der Behebung beginnen.</p>
<p>Zus&auml;tzlich bietet der IAS Server die M&ouml;glichkeit alle Informationen &uuml;ber eine ODBC-Verbindung in einer Microsoft SQL Datenbank abzulegen. Daf&uuml;r muss die entsprechende Datenbank existieren und die Verbindungsdaten konfiguriert werden. Allerdings legt der IAS keinerlei Datenstrukturen automatisch innerhalb der Datenbank an, weswegen alle Versuche einen Eintrag zu schreiben fehlschlagen und alle Verbindungen abgelehnt werden. Microsoft bietet aber zum Download ein <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=6E4357F7-4070-4902-95F1-3AD411D963B2&amp;displaylang=en" target="_blank">Dokument</a> an welches nicht nur das Verfahren detailliert beschreibt, sondern auch alle SQL Befehle f&uuml;r die Erstellung der notwendigen Datenbankstruktur enth&auml;lt. Danach funktionierte bei mir die Protokollierung einwandfrei. Vorteil dieser L&ouml;sung ist, dass man zu Auswertungszwecken relativ schnell Berichte (bspw. &uuml;ber Report-Services des SQL Server) erzeugen kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nachdem ich den Artikel noch einmal &uuml;berflogen habe, muss ich feststellen, dass er ganz sch&ouml;n umfangreich ist &#8211; und das liegt klar an der Komplexit&auml;t des Themas. Allerdings zeigt der Artikel auch, dass mit beherrschbarem Aufwand eine relativ sichere M&ouml;glichkeit geschaffen werden kann, um WLAN-Endger&auml;ten den Zugriff auf ein internes Netzwerk zu erm&ouml;glichen. Mittlerweile sind mit den Funktionen von <span style="color: #003366">Windows Server 2008 (R2)</span> dank <span style="color: #003366">Network Protection Server</span> und <span style="color: #003366">Network Access Control</span> noch wesentlich mehr Einstellungen m&ouml;glich, das grunds&auml;tzliche Verfahren bleibt jedoch das Gleiche. </p>
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