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Aktuellen Meldungen zufolge (z.B. bei heise.de) gibt es ein grundlegendes Design-Problem im DNS-Serverdienst, das ein hohes Sicherheitsrisiko birg. Durch dieses Problem ist es Angreifern offenbar wesentlich leichter möglich als bislang angenommen, DNS-Anfragen umzuleiten und so völlig unbemerkt Benutzer und Dienste auf falsche Server umzuleiten.
Die Informationen, wie das Problem sich ausnützen lässt, sollen erst bei der [...]

von postNicki Wruck post30. Mai 2007, 04:09 Uhr
post Kategorie: Active Directory, Namensauflösung
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In manchen Umgebungen kann es vorkommen, dass eine Active-Directory-Struktur nicht den Windows-DNS-Dienst nutzen kann, darf oder soll. Um zu zeigen, dass auch hier ein problemlo-ser Betrieb mit "fremden" DNS-Diensten funktioniert, habe ich eine kleine Anleitung zur EInrichtung geschrieben. Sie bezieht sich auf eine Infoblox DNS Appliance, kann aber leicht auf andere Systeme übertragen werden.

von postNils Kaczenski post9. Januar 2007, 15:55 Uhr
post Kategorie: Active Directory, Design, Namensauflösung
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DNS ist eines der wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Active Directory. Ein FAQ-Artikel kann hier keine umfassende Anleitung geben. Da aber viele Administratoren nicht genau wissen, was sie beim DNS berücksichtigen müssen, hier ein paar Hinweise.

von postFrank Röder post30. April 2006, 16:51 Uhr
post Kategorie: Namensauflösung, Windows
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Ein unter Windows 2000 bzw. Windows 2003 installierter DNS-Server erlaubt die dynamische Aktualisierung von DNS-Records. Im Laufe der Zeit häufen sich Einträge in den Forward- und Reverse-Loookup-Zonen, die veraltet sind und auf nicht mehr existierende Rechner zeigen. Zum Beispiel können das Einträge von mobilen Benutzern sein, die ihr Notebook in das Netzwerk integriert hatten; aber [...]

von postNils Kaczenski post9. April 2004, 16:46 Uhr
post Kategorie: Active Directory, Design, Namensauflösung
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Eines der am weitesten verbreiteten Missverständnisse bezüglich moderner Windows-Versionen betrifft den Einsatz von WINS (Windows Internet Naming Service). WINS ist der Dienst, mit dem klassischerweise NetBIOS-Namen (die bis zu 15 lesbare Zeichen langen, nicht strukturierten Namen, die seit LANManager-Zeiten genutzt werden) in IP-Adressen aufgelöst werden können.