<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>faq-o-matic.net &#187; Datensicherung</title>
	<atom:link href="http://www.faq-o-matic.net/kategorien/datensicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.faq-o-matic.net</link>
	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 05:07:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Altaro Hyper-V Backup: &#220;berblick und Verlosung</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 03:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V Backup in seiner Betaphase vorgestellt. Mittlerweile ist das Produkt fertig und verf&#252;gbar. Grundfunktion Altaro Hyper-V Backup nutzt die VSS-Schnittstelle (Volume Shadowcopy Services) von Hyper-V, um konsistente Datensicherungen virtueller Maschinen zu erzeugen. Das ist nicht zu verwechseln mit der Snapshot-Funktion von Hyper-V – die Software fertigt [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V Backup in seiner Betaphase vorgestellt. Mittlerweile ist das Produkt fertig und verf&uuml;gbar.</p>
<h4>Grundfunktion</h4>
<p>Altaro Hyper-V Backup nutzt die VSS-Schnittstelle (Volume Shadowcopy Services) von Hyper-V, um konsistente Datensicherungen virtueller Maschinen zu erzeugen. Das ist nicht zu verwechseln mit der Snapshot-Funktion von Hyper-V – die Software fertigt keine solchen Snapshots an, weil diese zu unerw&uuml;nschten Nebeneffekten f&uuml;hren k&ouml;nnen. Die VSS-Integration sorgt vielmehr daf&uuml;r, dass Hyper-V eine bestimmte virtuelle Maschine kurz in einen konsistenten Zustand versetzt, damit die Sicherungssoftware diesen unbesorgt sichern kann. Mit unterst&uuml;tzten Betriebssystemen geht dies sogar noch einen Schritt weiter, denn die Integration Services von Hyper-V rufen ihrerseits innerhalb der VM den VSS auf, damit dieser alle registrierten Anwendungen (z.B. SQL Server oder Exchange) &uuml;ber das Backup informiert. Im Effekt kann man davon ausgehen, dass auch die wichtigsten Serverapplikationen im Backup in einem konsistenten Zustande sich befinden.</p>
<p><span id="more-3476"></span></p>
<h4>Weitere Funktionen</h4>
<p>Die F&auml;higkeiten der Software sind sehr interessant. Hier eine kurze Liste:</p>
<ul>
<li>Unterst&uuml;tzt Hyper-V-Cluster einschlie&szlig;lich CSV (Cluster Shared Volumes)</li>
<li>Unterst&uuml;tzt auch Core-Installationen und den kostenlosen Hyper-V Server 2008 R2</li>
<li>Wiederherstellung einer VM auf demselben oder einem anderen Host</li>
<li>Wiederherstellung einer VM als Klon unter anderem Namen</li>
<li>Wiederherstellung einzelner Dateien aus einer VM</li>
<li>Eingebauter Job- und Zeitplaner</li>
<li>Automatisierte Testfunktion f&uuml;r den Restore-Vorgang</li>
<li>Versionierung – bestimmte Zust&auml;nde einer VM sind gezielt wiederherstellbar</li>
<li>VM-Snapshots k&ouml;nnen ins Backup integriert werden</li>
<li>Die wichtigste Funktion ist “Reverse Delta”: Bei wiederholten Backups kann man nur die Ver&auml;nderungen zum vorherigen Stand sichern, was Zeit und Platz spart. Dabei ist die j&uuml;ngste Sicherung stets vollst&auml;ndig, was die Sicherheit erh&ouml;ht und den Zeitbedarf f&uuml;r den wahrscheinlichsten Restore-Vorgang (letzter Stand) reduziert</li>
</ul>
<h3>Kurzer Praxis-&Uuml;berblick</h3>
<p>Hier ein paar Eindr&uuml;cke des Produkts im produktiven Umgang.</p>
<h4>Grundeinstellungen</h4>
<p>Dashboard: Im Startbildschirm gibt die Software einen &Uuml;berblick &uuml;ber Backup-Vorg&auml;nge und den Platz auf dem Backup-Medium. Derzeit arbeitet Altaro Hyper-V Backup ausschlie&szlig;lich mit Festplatten als Medium. Eine evtl. gew&uuml;nschte &Uuml;bertragung der gesicherten Daten auf Band m&uuml;sste man separat &uuml;ber eine andere Sicherungssoftware einrichten.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Dashboard-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-Dashboard-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Dashboard-1_thumb.png" alt="AHVB-Dashboard-1" width="244" height="172" border="0" /></a></p>
<p>Konfiguration der Sicherungsvorg&auml;nge: Die Software erlaubt eine gezielte Auswahl von VMs, die sie sichern soll. Dabei kann man mit unterschiedlichen Zeitpl&auml;nen und Einstellungen arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Backup-Auswahl-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-Backup-Auswahl-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Backup-Auswahl-1_thumb.png" alt="AHVB-Backup-Auswahl-1" width="244" height="172" border="0" /></a></p>
<p><em>Auswahl der zu sichernden VMs</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-BackupDrive-Auswahl-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-BackupDrive-Auswahl-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-BackupDrive-Auswahl-1_thumb.png" alt="AHVB-BackupDrive-Auswahl-1" width="244" height="172" border="0" /></a></p>
<p><em>Auswahl des Sicherungsmediums: Man kann zwei getrennte Laufwerke ausw&auml;hlen und optional einen Abgleich zwischen beiden einrichten.</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Notification-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-Notification-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Notification-1_thumb.png" alt="AHVB-Notification-1" width="244" height="187" border="0" /></a></p>
<p><em>Benachrichtigungen k&ouml;nnen per Eventlog und/oder per Mail an den Administrator gehen.</em></p>
<h4>Sicherung</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-ReverseDelta.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-ReverseDelta" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-ReverseDelta_thumb.png" alt="AHVB-ReverseDelta" width="244" height="214" border="0" /></a></p>
<p><em>Die Optionen der Sicherung lassen sich getrennt f&uuml;r jede VM einstellen. Das betrifft nicht nur den Zeitplan, sondern auch die “Reverse Delta”-Vorgaben und die Versionierung.</em></p>
<h4>Wiederherstellung</h4>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Restore-Optionen-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-Restore-Optionen-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Restore-Optionen-1_thumb.png" alt="AHVB-Restore-Optionen-1" width="244" height="188" border="0" /></a></p>
<p><em>Auch f&uuml;r die Wiederherstellung lassen sich einige Einstellungen vorgeben. Das betrifft hier die VM-Version und die Frage, ob das Restore auf dem urspr&uuml;nglichen oder einem anderen Hyper-V-Host erfolgen soll.</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Restore-other-Host-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-Restore-other-Host-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-Restore-other-Host-1_thumb.png" alt="AHVB-Restore-other-Host-1" width="244" height="187" border="0" /></a></p>
<p><em>Bei der Wiederherstellung auf einen anderen Host wird dieser &uuml;ber das Netzwerk angesprochen.</em></p>
<h4>Wiederherstellung einzelner Dateien</h4>
<p>Beim Recovery einzelner Dateien aus einer VM-Sicherung bedient sich das Produkt eines Tricks. Es stellt die VM (in der gew&uuml;nschten Version) tempor&auml;r als VHD-Datei in einem Dateipfad wieder her und bindet diese VHD-Datei dann &uuml;ber die Windows-Bordmittel als Laufwerk ein. Dadurch kann man dann bequem im Explorer die ben&ouml;tigten Dateien ausw&auml;hlen und an den Zielort kopieren.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-FileLevel-Restore-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-1_thumb.png" alt="AHVB-FileLevel-Restore-1" width="244" height="211" border="0" /></a></p>
<p><em>Auswahl der VM-Version</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-2.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-FileLevel-Restore-2" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-2_thumb.png" alt="AHVB-FileLevel-Restore-2" width="244" height="188" border="0" /></a></p>
<p><em>Die tempor&auml;re VHD ist erzeugt und kann nun ins Dateisystem eingeh&auml;ngt werden (mount).</em></p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-3.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-FileLevel-Restore-3" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FileLevel-Restore-3_thumb.png" alt="AHVB-FileLevel-Restore-3" width="244" height="183" border="0" /></a></p>
<p><em>Die VHD-Dateien der VM sind einzeln als Laufwerke ins Dateisystem des steuernden Rechners eingebunden worden (hier: F: und H:). Im Explorer besteht einfacher Zugriff auf das Dateisystem der VM. Die wiederhergestellte VM selbst l&auml;uft zu diesem Zeitpunkt nicht, d.h. den Vorgang kann man ausf&uuml;hren, ohne die Produktionsumgebung zu beeinflussen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wiederherstellungs-Tests</h4>
<p>Das Produkt bietet auch eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r regelm&auml;&szlig;ige Notfall&uuml;bungen. Dabei hat man die Auswahl aus zwei Methoden: Entweder verschickt das System nur eine Aufforderung zum Test – oder es f&uuml;hrt gleich automarisch ein Test-Recovery aus.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FireDrill-1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="AHVB-FireDrill-1" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/09/AHVB-FireDrill-1_thumb.png" alt="AHVB-FireDrill-1" width="244" height="187" border="0" /></a></p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <br /><small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V-Backup mit Altaro</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 04:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen haben wir &#252;ber die Betaphase einer Backupl&#246;sung f&#252;r Hyper-V berichtet. Vor wenigen Tagen teilte uns der Hersteller mit, dass er seine Software “Altaro Hyper-V Backup” nun fertiggestellt und ver&#246;ffentlicht hat. Die Software bietet eine kosteng&#252;nstige und flexible Datensicherung f&#252;r virtuelle Maschinen unter Hyper-V. Dabei kann das Backup dank VSS (Volume Shadowcopy Service) [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/08/image3.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/08/image_thumb3.png" width="244" height="114" /></a>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung f&uuml;r Hyper-V berichtet. Vor wenigen Tagen <a href="http://www.altaro.com/News_Altaro-Software-brings-Hyper-V-backup-to-SMBs.php" target="_blank">teilte uns der Hersteller mit</a>, dass er seine Software “<a href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/" target="_blank">Altaro Hyper-V Backup</a>” nun fertiggestellt und ver&ouml;ffentlicht hat. Die Software bietet eine kosteng&uuml;nstige und flexible Datensicherung f&uuml;r virtuelle Maschinen unter Hyper-V. Dabei kann das Backup dank VSS (Volume Shadowcopy Service) im laufenden Betrieb erzeugen. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tzt das Programm auch Hyper-V-Cluster einschlie&szlig;lich der Speicherung auf Cluster-Shared Volumes (CSV).</p>
<p>Der Hersteller positioniert seine Software prim&auml;r f&uuml;r kleinere und mittelst&auml;ndische Unternehmen, doch auch in gr&ouml;&szlig;eren Umgebungen kann man das <a href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/" target="_blank">Microsoft Hyper-V Backup</a> damit ausf&uuml;hren.</p>
<p>In K&uuml;rze werden wir einen etwas ausf&uuml;hrlicheren Blick auf das Produkt werfen – einstweilen verweisen wir auf unseren Eindruck aus der Alpha-Phase:</p>
<p>[faq-o-matic.net » Altaro Hyper-V Backup (Beta)]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/">http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/</a> </p>
<p>Als Bonbon f&uuml;r unsere Leserinnen und Leser werden wir au&szlig;erdem in den kommenden Wochen eine Lizenz f&uuml;r die “Unlimited Edition” der Software verlosen.</p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <br /><small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datenkopien pro Wochentag</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 04:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/</guid>
		<description><![CDATA[Methoden zur Datensicherung gibt es wie Sand am Meer. Ein einfacher, je nach Situation aber sehr leistungsf&#228;higer Ansatz besteht in einfachen Dateikopien, die man durch Betriebssystembefehle erzeugen kann. Seit Windows Vista ist daf&#252;r das flexible Programm “robocopy” im Betriebssystem enthalten, das &#252;ber einen sehr gro&#223;en Satz an Funktionen verf&#252;gt. Die folgende Skriptl&#246;sung zeigt, wie man [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/08/25/werding-v2-english-version-online-data-recovery-for-active-directory/' rel='bookmark' title='Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory'>Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory</a> <small>This is the English version of my Active Directory recovery...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" align="left" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/0f92cf2ce32045dfa8c948ab4de3f2be" width="1" height="1" />Methoden zur Datensicherung gibt es wie Sand am Meer. Ein einfacher, je nach Situation aber sehr leistungsf&auml;higer Ansatz besteht in einfachen Dateikopien, die man durch Betriebssystembefehle erzeugen kann. Seit Windows Vista ist daf&uuml;r das flexible Programm “robocopy” im Betriebssystem enthalten, das &uuml;ber einen sehr gro&szlig;en Satz an Funktionen verf&uuml;gt.</p>
<p>Die folgende Skriptl&ouml;sung zeigt, wie man mit robocopy ein Datensicherungssystem aufbauen kann, das t&auml;glich die &Auml;nderungen eines Datenbestandes in einen Tages-Ordner kopiert. Hierbei erzeugt das Skript f&uuml;r jeden Wochentag (Montag, Dienstag usw.) einen Ordner und legt dort die gesamten Daten der Quelle ab. Als Ergebnis erh&auml;lt man ein tagesaktuelles, versioniertes Backup seiner Daten, das tageweise bis zu einer Woche zur&uuml;ckreicht. Die tats&auml;chliche Dateiauswahl kann man &uuml;ber die Parameter von robocopy anpassen.</p>
<p><span id="more-3189"></span>
<p>Zun&auml;chst muss das Skript ein Problem l&ouml;sen: In der Standard-Shell gibt es keine zuverl&auml;ssige M&ouml;glichkeit, den Wochentag zu bestimmen. Daher nutzt die L&ouml;sung ein separates VBS-Skript, das diese Aufgabe erledigt. Es gibt&#160; beim Aufruf den Namen des Wochentages zur&uuml;ck. &Uuml;ber einen FOR-Trick liest das Batch den Tag ein und legt ihn in der Variablen %Day% ab.</p>
<p>Den Rest erledigt dann der robocopy-Aufruf. In der hier vorliegenden Variante nutzt er die Mirror-Funktion, d.h. er erzeugt eine Kopie der Quelldaten mitsamt ihrer Ordnerstruktur im Zielordner. Dabei muss robocopy nur die Daten kopieren, die nicht bereits am Ziel liegen – ab der zweiten Woche kopiert es also nur das, was sich gegen&uuml;ber der vorherigen Woche ge&auml;ndert hat. Gel&ouml;schte Quelldateien entfernt es auch am Ziel. Auf diese Weise lassen sich &Auml;nderungen bis zu sechs Tage lang in Tagesschritten manuell wiederherstellen.</p>
<h4>Skript 1: Das Backup-Batch (Wochenbackup.bat)</h4>
<pre>@echo off
REM Umgebung festlegen
SET Source="C:\Daten\Wichtig"
SET Target="D:\Backups"

REM In Skript-Ordner wechseln
CD %0\..\

REM Ordner fuer Wochentag identifizieren und ggf. anlegen
FOR /F "usebackq" %%I IN (`cscript Wochentag.vbs`) DO SET Day=%%I
IF NOT EXIST %Target%\%Day% md %Target%\%Day%

REM Kopierjob 1
ROBOCOPY %Source% %Target%\%Day% /Z /MIR /MT /R:3</pre>
<h4>Skript 2: Bestimmen des Wochentags per VBS (Wochentag.vbs)</h4>
<pre>Select Case WeekDay(Now)
	Case 1 strTag = "Sonntag"
	Case 2 strTag = "Montag"
	Case 3 strTag = "Dienstag"
	Case 4 strTag = "Mittwoch"
	Case 5 strTag = "Donnerstag"
	Case 6 strTag = "Freitag"
	Case 7 strTag = "Samstag"
End Select

WScript.Echo strTag</pre>
<h4>Und hier der Download der Skripte:</h4>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/08/25/werding-v2-english-version-online-data-recovery-for-active-directory/' rel='bookmark' title='Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory'>Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory</a> <br /><small>This is the English version of my Active Directory recovery...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/06/08/datenkopien-pro-wochentag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 04:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/?p=3130</guid>
		<description><![CDATA[Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”, entwickelt derzeit ein Recovery-Werkzeug f&#252;r virtuelle Umgebungen unter Hyper-V. Die Software mit dem Namen “Altaro Hyper-V Backup” ist gerade in die Beta-Phase gegangen. Wir hatten vorab Gelegenheit, uns eine Alpha-Version anzusehen. Update: Wie wir gerade vom Hersteller h&#246;ren, ist die Beta-Phase nun gestartet worden. N&#228;heres [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Backup-running1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Host-Backup-running" border="0" alt="AB-Host-Backup-running" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Backup-running_thumb1.png" width="244" height="133" /></a><img alt="" align="left" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bd42bd3972d74a1ab22d602d80442611" width="1" height="1" />Der Software-Hersteller <a href="http://www.altaro.com/" target="_blank">Altaro</a>, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm <a href="http://www.altaro.com/easy-backup-software.php" target="_blank">“Oops!Backup”</a>, entwickelt derzeit ein Recovery-Werkzeug f&uuml;r virtuelle Umgebungen unter Hyper-V. Die Software mit dem Namen “<a href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/" target="_blank">Altaro Hyper-V Backup</a>” ist gerade in die Beta-Phase gegangen. Wir hatten vorab Gelegenheit, uns eine Alpha-Version anzusehen.</p>
<blockquote><p><strong>Update:</strong> Wie wir gerade vom Hersteller h&ouml;ren, ist die Beta-Phase nun gestartet worden. N&auml;heres unter:</p>
<p>[Altaro Hyper-V Backup Beta]      <br />http://www.altaro.com/hyper-v-backup/</p>
</blockquote>
<p><span id="more-3130"></span>
<p><em>Hyper-V Backup</em> arbeitet mit VSS-Snapshots. Es integriert sich mit der VSS-Schnittstelle des Hyper-V-Hosts, um die virtuellen Maschinen f&uuml;r das Backup in einen konsistenten Zustand zu bringen. Diese Standardfunktion des Betriebssystems weist die VMs an, ihre Schreibzugriffe kurz einzustellen, damit Windows einen Snapshot des beteiligten Datentr&auml;gers erzeugen kann. Diesen Snapshot sichert die Software dann. Dabei arbeitet<em> Hyper-V Backup</em> mit plattenbasierten Sicherungen, wobei es parallel zwei Sicherungslaufwerke einbinden kann, auf die es optional abwechselnd schreibt.</p>
<p>Auf Grundlage der Backups kann man eine gesicherte VM wiederherstellen, um sie nahtlos weiter zu betreiben. Alternativ ist es m&ouml;glich, die VM an einem anderen Speicherort zu restaurieren, um auf dieser Grundlage eine Kopie der virtuellen Maschine zu erzeugen. In diesem Fall bietet die Software an, die VM offline zu starten, damit der Administrator ihr eine neue Netzwerkkonfiguration geben kann.</p>
<p>Der Clou der Backupsoftware besteht in der “Reverse Delta”-Technik, die Altaro auch in seinen anderen Produkten einsetzt. Dieser Ansatz speichert immer nur die Ver&auml;nderungen gegen&uuml;ber dem letzten Backup, allerdings in “umgekehrter Reihenfolge”: Die jeweils letzte Sicherung ist immer die vollst&auml;ndige Datei. Die &auml;lteren Versionen werden dann so umgearbeitet, dass in ihnen nur die Abweichungen zum jeweils nachfolgenden Stand abgelegt sind. Das ist ein grundlegender Unterschied zu herk&ouml;mmlichen “inkrementellen” Sicherungen, denn diese legen einmal eine Vollsicherung ab und f&uuml;gen danach die &Auml;nderungen neuer Fassungen hinzu. Auf diese Weise ist bei der traditionellen Technik immer nur die &auml;lteste Fassung vollst&auml;ndig, w&auml;hrend der aktuelle Stand aus mehreren Teilen zusammengef&uuml;gt wird. Da Altaro den umgekehrten Weg geht, ist das Restore des jeweils aktuellsten Standes am schnellsten und mit dem geringsten Risiko behaftet.</p>
<p>Hier einige Eindr&uuml;cke der Alpha-Version.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Backup-running.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Host-Backup-running" border="0" alt="AB-Host-Backup-running" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Backup-running_thumb.png" width="244" height="172" /></a></p>
<p><em>Laufendes Backup:</em> Die Software sichert eine einzelne VM. Nat&uuml;rlich kann sie auch mehrere virtuelle Maschinen sichern, aber der Einfachheit halber ist es hier nur eine. Das Sicherungsziel ist ein Ordner auf einer Festplatte. Hier kann man externe Platten, interne Datentr&auml;ger oder auch Netzwerk-Speicherpfade angeben.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Client-Event-Snapshot.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Client-Event-Snapshot" border="0" alt="AB-Client-Event-Snapshot" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Client-Event-Snapshot_thumb.png" width="244" height="192" /></a></p>
<p><em>Snapshot in der VM:</em> Innerhalb der VM, die gesichert wird, kann man den VSS-Dienst in Aktion sehen, der f&uuml;r den konsistenten Snapshot sorgt. Nat&uuml;rlich l&auml;uft die VM w&auml;hrend dieser Aktion unbeeindruckt weiter, nur im exakten Moment des Snapshots setzt sie ihre Schreibaktivit&auml;ten kurz aus.</p>
<p>In der Konsole der Software kann die Administratorin steuern, wie VSS den Snapshot erzeugt. Dabei gibt es die Auswahl “VSS Full” und “VSS Copy”. Die “Full”-Option weist dabei den VSS-Dienst an, die Backup-Historie der VM zu erweitern und die Backup-Schnittstelle der beteiligten Programme zu informieren. Dadurch w&uuml;rde dann etwa eine Datenbank ihre Log-Dateien aufr&auml;umen. In der zweiten Variante “Copy” erzeugt VSS nur einen weiteren Snapshot, ohne diesen mit den Applikationen zu integrieren. Diese Option ist dann sinnvoll, wenn zus&auml;tzlich zu <em>Altaro Hyper-V Backup</em> eine weitere Sicherungssoftware eingesetzt wird, die die Ansprache der Applikationen &uuml;bernehmen soll. In solch einem Szenario stellt<em> Hyper-V Backup</em> nur die zweite Backup-Ebene dar und erzeugt Backup-Kopien, ohne das Sicherungsverfahren der anderen Anwendung zu beeintr&auml;chtigen.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Client-Event-VSS-beendet.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Client-Event-VSS-beendet" border="0" alt="AB-Client-Event-VSS-beendet" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Client-Event-VSS-beendet_thumb.png" width="244" height="192" /></a></p>
<p><em>Snapshot beendet:</em> Auch das Ende des Snapshot-Vorgangs findet sich im Eventlog der VM.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Dateistruktur.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Host-Dateistruktur" border="0" alt="AB-Host-Dateistruktur" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Host-Dateistruktur_thumb.png" width="244" height="196" /></a></p>
<p><em>Dateistruktur:</em> Das Programm legt seine Daten in einer eigenen Dateistruktur ab. Der Ordner “Latest” enth&auml;lt immer die letzte, vollst&auml;ndige Sicherung. &Auml;ltere Varianten sind als “Reverse Delta” in separaten Ordnern abgelegt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Restore.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Restore" border="0" alt="AB-Restore" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Restore_thumb.png" width="244" height="112" /></a></p>
<p><em>Restore-Auswahl:</em> Sobald es mehr als ein Backup einer VM gibt, kann man beim Restore ausw&auml;hlen, welches man wiederherstellen m&ouml;chte. Zudem kann die Administratorin angeben, ob sie eine fehlerhafte VM ersetzen oder das Restore als Basis f&uuml;r einen “Klon” nutzen m&ouml;chte.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Restore-Konsole.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Restore-Konsole" border="0" alt="AB-Restore-Konsole" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Restore-Konsole_thumb.png" width="244" height="172" /></a></p>
<p><em>Wiederherstellung l&auml;uft:</em> Die Konsole gibt Auskunft &uuml;ber den Vorgang, der aber im Hintergrund abl&auml;uft und die Arbeit des Hosts nicht weiter beeintr&auml;chtigt.</p>
<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Backup-History.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="AB-Backup History" border="0" alt="AB-Backup History" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/05/AB-Backup-History_thumb.png" width="244" height="172" /></a></p>
<p><em>Historie:</em> Die Reporting-Funktion der Software ist in der Alpha-Version noch sehr eingeschr&auml;nkt. Hier werden sich k&uuml;nftig wahrscheinlich weitere n&uuml;tzliche Berichte finden.</p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <br /><small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/' rel='bookmark' title='Betatest: Altaro Hyper-V Backup'>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <br /><small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betatest: Altaro Hyper-V Backup</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/</guid>
		<description><![CDATA[Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&#252;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in K&#252;rze ein Programm zur Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen in Hyper-V ver&#246;ffentlichen. F&#252;r die Betaphase der Applikation sucht der Hersteller (ernsthafte!) Beta-Tester. Wer aktiv am Betaprogramm teilnimmt, hat die Chance auf kostenlose Lizenzen f&#252;r das fertige Produkt. Aus der Feature-Liste: Hot Backups &#8211; Back [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/02/image5.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2011/02/image_thumb4.png" width="244" height="106" /></a>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt f&uuml;r sein Client-Backuptool “Oops!Backup”, wird in K&uuml;rze ein Programm zur Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen in Hyper-V ver&ouml;ffentlichen. F&uuml;r die Betaphase der Applikation sucht der Hersteller (ernsthafte!) Beta-Tester. Wer aktiv am Betaprogramm teilnimmt, hat die Chance auf kostenlose Lizenzen f&uuml;r das fertige Produkt.</p>
<p>Aus der Feature-Liste:</p>
<ul>
<li>Hot Backups &#8211; Back up running VMs without stopping them. </li>
<li>Fully Hyper-V Aware &#8211; Altaro Hyper-V Backup does all the complex config connections and allows you to backup any instance in 5 clicks or less. </li>
<li>Agent Less &#8211; Installs on Hyper-V Host without installing anything within the VM itself. </li>
<li>Flexible &amp; Fully Featured &#8211; Backup or Restore Individual VMs without having to restore an entire volume. </li>
<li>Restore individual or a group of VMs to a different Hyper-V host. </li>
<li>Restore from multiple points in time rather than &#039;the most recent backup&#039;. </li>
<li>ReverseDelta Incremental Backup Technology for Super Efficiency. </li>
<li>Ability to have different backup schedules for different VMs. </li>
<li>Can restore VMs to the same Hyper-V Host but with a different name &#8211; i.e. does not overwrite existing VM &#8211; Cloning. </li>
<li>Backup crash consistent Linux VMs without shutting down the machine. </li>
</ul>
<p>N&auml;here Informationen und die Bewerbung f&uuml;r die Beta gibt es hier:</p>
<p>[Altaro Hyper-V Backup Beta]    <br /><a href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/">http://www.altaro.com/hyper-v-backup/</a></p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/08/15/hyper-v-backup-mit-altaro/' rel='bookmark' title='Hyper-V-Backup mit Altaro'>Hyper-V-Backup mit Altaro</a> <br /><small>Vor einigen Wochen haben wir &uuml;ber die Betaphase einer Backupl&ouml;sung...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/05/09/altaro-hyper-v-backup-alpha/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup (Beta)'>Altaro Hyper-V Backup (Beta)</a> <br /><small>Der Software-Hersteller Altaro, bekannt durch sein Client-Backup- und Versionierungsprogramm “Oops!Backup”,...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/10/04/altaro-hyper-v-backup-berblick-und-verlosung/' rel='bookmark' title='Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung'>Altaro Hyper-V Backup: &Uuml;berblick und Verlosung</a> <br /><small>Vor einiger Zeit haben wir bereits das Produkt Altaro Hyper-V...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/03/01/betatest-altaro-hyper-v-backup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bent Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien zuerst auf Bents Blog. Seit Windows Server 2008 (also Kernel 6.0.x) ist die Komponente Windows Image Backup (Windows Server-Sicherungsfeatures) im Betriebssystem integriert. Dies gilt auch f&#252;r die Client-Versionen Windows Vista und Windows 7. W&#228;hrend die Funktion bei den Client-Betriebssystemen bereits vorinstalliert ist (Windows-Sicherung), muss das Feature auf einem Server zwar erst installiert [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup verstehen und nutzen'>Windows Server Backup verstehen und nutzen</a> <small>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/03/29/windows-server-backup-einmalsicherung-ungleich-sicherungszeitplan/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan'>Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan</a> <small>In Windows Server Backup hat man unter Windows Server 2008...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/11/19/exchange-server-2007-sp1-und-remote-streaming-backup/' rel='bookmark' title='Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup'>Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup</a> <small>Um eine Exchange Server Datenbank zu sichern, wird in den...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://bent-blog.de/windows/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-for-free/">Bents Blog</a>.</em></p>
<p>Seit <span style="color: #003366;">Windows Server 2008</span> (also Kernel <span style="color: #003366;">6.0.x</span>) ist die Komponente <span style="color: #003366;">Windows Image Backup (Windows Server-Sicherungsfeatures) </span>im Betriebssystem integriert. Dies gilt auch f&uuml;r die Client-Versionen <span style="color: #003366;">Windows Vista</span> und <span style="color: #003366;">Windows 7</span>. W&auml;hrend die Funktion bei den Client-Betriebssystemen bereits vorinstalliert ist (<span style="color: #003366;">Windows-Sicherung</span>), muss das Feature auf einem Server zwar erst installiert werden, geh&ouml;rt aber eben zum Lieferumfang. Das Programm erm&ouml;glicht die vollst&auml;ndige Sicherung des Systems auf einen externen Datentr&auml;ger (bspw. eine USB-Festplatte) oder eine Freigabe im Netzwerk. Bandlaufwerke werden<strong> nicht</strong> unterst&uuml;tzt. Das Programm eignet sich eingeschr&auml;nkt f&uuml;r eine regelm&auml;&szlig;ige Datensicherung – f&uuml;r <span style="color: #003366;">Disaster-Recovery-Zwecke</span> ist es aber nahezu perfekt. Auf einem Client-Betriebssystem &#8211; wie etwa Windows 7 &#8211; kann ich den Einsatz als Backup-Programm wiederum empfehlen, handelt es sich auf einem solchen System oftmals doch um geringere Datenmengen.</p>
<h4><strong> </strong></h4>
<p><span id="more-2922"></span></p>
<h4><strong>Installation</strong></h4>
<p>Wer das Feature installiert, sollte auch gleichzeitig die <span style="color: #003366;">Befehlszeilentools</span> ausw&auml;hlen. Dahinter verbirgt sich das Kommandozeilen-Tool <span style="color: #003366;"><em>wbadmin</em></span>, mit dem eine Skript-basierte Sicherung m&ouml;glich wird.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/feature-wbackup.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-625" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Feature: Windows Server-Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/feature-wbackup-300x161.jpg" border="0" alt="" width="300" height="161" /></a></p>
<p>Nach der Installation kann man &uuml;ber die grafische Konsole (<em>Start, Programme, Verwaltung, Windows Server-Sicherung</em>) eine <span style="color: #003366;">Einmalsicherung</span> durchf&uuml;hren, einen <span style="color: #003366;">Sicherungszeitplan</span> erstellen oder <span style="color: #003366;">Wiederherstellungsoptionen</span> w&auml;hlen. Die grafische Konsole und ihre Funktionen unterscheidet sich bei der Server- und der Client-Version, ich gehe hier nur auf die Server-Variante n&auml;her ein.</p>
<h3><strong>Backup</strong></h3>
<h4><strong>Voraussetzungen</strong></h4>
<p>Typischerweise existiert in einer Serverumgebung immer ein Backupserver, der alle zu sichernden Daten final auf ein Band schreibt &#8211; unabh&auml;ngig von der verwendeten Backupsoftware. Auf diesem Backupserver richtet man auf einem Laufwerk mit entsprechend freier Kapazit&auml;t einen neuen Ordner ein</p>
<blockquote><p><strong>[Volume]</strong>\Backup</p></blockquote>
<p>und gibt diesen anschlie&szlig;end im Netzwerk frei (bspw. Freigabename <span style="color: #003366;">&#034;Sicherungen&#034;</span>). In den Berechtigungseinstellungen der Freigabe wird f&uuml;r den Benutzer &#034;Jeder&#034; der Vollzugriff gesetzt. Im Reiter <span style="color: #003366;">Sicherheit</span> des Ordners k&ouml;nnen nun (bspw. innerhalb einer Dom&auml;ne) die entsprechenden Benutzer (oder Gruppen) mit den erforderlichen Schreibrechten hinzugef&uuml;gt werden. Anschlie&szlig;end kann auf den zu sichernden Server(n) die neue Netzwerkfreigabe</p>
<blockquote><p>\\<strong>Backupserver</strong>\Sicherungen</p></blockquote>
<p>genutzt werden. Dadurch lassen sich schnell einfache, mehrstufige Sicherungen der Server einrichten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Hinweis</strong></span>: W&auml;hrend der Erstellung dieses Artikels ist mir durch Hinweise verschiedener Leser (<em>Danke an Nils und Tim</em>) aufgefallen, dass es gro&szlig;e Unterschiede zwischen den Versionen der Windows Server-Sicherung von <span style="color: #003366;">Windows Server 2008</span> und <span style="color: #003366;"><strong>R2</strong></span> gibt. Bei Einsatz eines <span style="color: #003366;">Windows Server 2008 R2</span> ist die Sicherung n&auml;mlich um ein Vielfaches einfacher, da diese einen wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Funktionsumfang bietet. Das Backup wird deswegen f&uuml;r beide Server-Versionen gesondert betrachtet.</p>
<h4><strong>Windows Server 2008﻿</strong></h4>
<p>Bei der <span style="color: #003366;">Einmalsicherung</span> hat der Administrator mehrere Optionen zur Auswahl:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-options.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-630" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Optionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-options-300x127.jpg" border="0" alt="" width="300" height="127" /></a></p>
<p>Die vollst&auml;ndige Sicherung sichert<strong> alle</strong> lokalen Laufwerke, w&auml;hrend bei der benutzerdefinierten Auswahl Laufwerke ausgeschlossen werden k&ouml;nnen. Eine Sicherung einzelner Verzeichnisse oder Dateien ist <strong>nicht</strong> m&ouml;glich, es werden nur komplette Laufwerke gesichert. Das Systemvolume wird <strong>immer</strong> dann gesichert, wenn die Option <span style="color: #003366;">&#034;Systemwiederherstellung aktivieren&#034;</span> genutzt wird. Als Ziel kann entweder ein weiterer Datentr&auml;ger (<strong>kein</strong> weiteres Volume auf dem selben Datentr&auml;ger auf dem sich das Systemvolume befindet) oder die oben beschriebene, neu erstellte Netzwerkfreigabe verwendet werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-target.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-631" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Backup-Ziel" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-target-300x139.jpg" border="0" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p>Der Vorteil der Sicherung besteht darin, dass die Betriebssystem-integrierten VSS-Funktionen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volume_Shadow_Copy_Service" target="_blank">Volume Shadow Copy Services</a>) genutzt werden.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-gui-nw.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-637" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: Einmalsicherung im Netzwerk" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-gui-nw-286x300.jpg" border="0" alt="" width="286" height="300" /></a></p>
<p>Dadurch wird zur Laufzeit ein konsistentes Backup erstellt, dass jederzeit f&uuml;r eine Systemwiederherstellung verwendet werden kann. Auf dem Backupserver wird durch die Sicherung die folgende Verzeichnisstruktur erstellt:</p>
<blockquote><p>\\[<strong>Backupserver</strong>]\Backup\WindowsImageBackup\[<strong>Server</strong>]\Backup [<strong>Date</strong>][<strong>Time</strong>]</p></blockquote>
<p>Der Servername ist dabei der Name des gesicherten Systems. In dem untersten Backup-Ordner befinden sich nach der Sicherung einige XML-Dateien (Konfigurationsdaten) und die Sicherung als VHD-Datei (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VHD_(file_format)" target="_blank">Virtual Hard Disk</a>). Bei der Sicherung mehrerer, verschiedener Systeme (durchaus auch zur gleichen Zeit) befinden sich unterhalb des Ordners <em><span style="color: #003366;">WindowsImageBackup</span></em> dann die entsprechenden Ordner mit den jeweiligen Servernamen. So gibt es eine zentrale Stelle aller Sicherungsabbilder, die zur Wiederherstellung genutzt und vom Backupserver auf Band gesichert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Leider lassen sich mit Hilfe des <span style="color: #003366;">Sicherungszeitplanes</span> beim Windows Server 2008 keine Sicherungen auf Netzlaufwerke planen, es k&ouml;nnen lediglich lokale Datentr&auml;ger genutzt werden. Steht kein solcher zus&auml;tzlicher Datentr&auml;ger zur Verf&uuml;gung bricht die Einrichtung des Zeitplanes mit folgender Fehlermeldung ab:</p>
<p><a href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-task-nodisk.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-634" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Server-Sicherung: kein Datentr&auml;ger verf&uuml;gbar" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/backup-task-nodisk-300x134.jpg" border="0" alt="" width="300" height="134" /></a></p>
<p>Doch es gibt Abhilfe in Form eines Skriptes. Ich habe f&uuml;r diese Zwecke ein einfaches Batch (CMD-Datei) geschrieben (Voraussetzung sind die installierten Befehlszeilentools):</p>
<blockquote><p>@echo off<br />
set logfile=[LOGFILE]<br />
echo Backup-Start: %DATE% um %TIME% Uhr &gt; %logfile%<br />
echo &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &gt;&gt; %logfile%<br />
wbadmin start backup -backuptarget:\\[BACKUPSERVER]\[FREIGABE] -include:c:,d: -allcritical -quiet &gt;&gt; %logfile%<br />
echo &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &gt;&gt; %logfile%<br />
echo Backup-Ende:  %DATE% um %TIME% Uhr &gt;&gt; %logfile%</p></blockquote>
<p>In dem Skript sind die Variablen<span style="color: #003366;"> [LOGFILE]</span> durch den Pfad und Dateinamen der Protokolldatei zu ersetzten &#8211; sofern ben&ouml;tigt. Die Variablen <span style="color: #003366;">[BACKUPSERVER]</span> und<span style="color: #003366;"> [FREIGABE</span>] m&uuml;ssen mit dem Namen des Zielservers und dessen Freigabe ersetzt werden. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die Laufwerksbuchstaben nach der <span style="color: #003366;"><em>-include</em></span> Option entsprechend dem jeweiligen System angepasst werden (Komma-getrennt). Der Schalter <span style="color: #003366;"><em>-allCritical</em></span> bewirkt, dass automatisch alle Volumes in die Sicherung eingebunden werden, die f&uuml;r eine vollst&auml;ndige Wiederherstellung des Systems ben&ouml;tigt werden (Systemvolume). Das Skript kann nun als <span style="color: #003366;">Task in der Aufgabenplanung</span> des Servers verwendet werden, um die Systeme bspw. t&auml;glich in der Nacht zu sichern.</p>
<h4>Windows Server 2008 R2</h4>
<p>In der neuen Version der Windows Server-Sicherung des R2 hat sich einiges getan. Im Gegensatz zur alten Version k&ouml;nnen nun &#8211; sowohl bei der Einmalsicherung als auch mit Hilfe des Sicherungszeitplanes &#8211; fein granulierte Sicherungselemente ausgew&auml;hlt werden. W&auml;hlt man den &#034;<span style="color: #003366;">Benutzerdefinierten Konfigurationstyp</span>&#034;, so lassen sich in Elemente bis auf Dateiebene zur Sicherung hinzuf&uuml;gen:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-sicherungsauswahl.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-724" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2 Sicherungsauswahlliste" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-sicherungsauswahl-300x170.jpg" border="0" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p>Da der Sicherungszeitplan des Windows Server 2008 R2 nun als Zieltyp auch Netzwerkfreigaben unterst&uuml;tzt, wird das obige Skript nicht mehr ben&ouml;tigt. Stattdessen w&auml;hlt man die zu sichernden Elemente, wie</p>
<ul>
<li>Bare-Metal-Recovery</li>
<li>Systemstatus (wird bei Bare-Metal-Recovery automatisch gew&auml;hlt)</li>
<li>Systemvolume (wird bei Bare-Metal-Recovery automatisch gew&auml;hlt)</li>
<li>zus&auml;tzliche Ordner oder Dateien auf weiteren Volumes</li>
</ul>
<p>aus. Unter den erweiterten Einstellungen lassen sich dann au&szlig;erdem noch Ausschl&uuml;sse definieren (allerdings nur von Elementen auf zus&auml;tzlichen, nicht Bare-Metal-Recovery-relevanten Volumes) und VSS-Einstellungen konfigurieren. Danach kann eine t&auml;gliche Sicherungszeit oder auch mehrmalig pro Tag definiert werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-time.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-725" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungszeitoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-time-300x223.jpg" border="0" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Der Clou &#8211; und damit wesentlicher Vorteil und Unterschied zur Version vom Windows Server 2008 &#8211; ist aber, dass als Sicherungsziel nun ein freigegebener Netzwerkordner angegeben werden kann:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-target.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-726" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungsziel - Netzwerkfreigabe" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-target-300x223.jpg" border="0" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Nach der Eingabe der Benutzerauthentifizierung wird die Sicherung eingerichtet und im Hauptfenster des WDS angezeigt:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-main.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-727" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WDS: 2008 R2: Sicherungs&uuml;bersicht" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wds-r2-main-300x126.jpg" border="0" alt="" width="300" height="126" /></a></p>
<h4>Windows Server 2008 und R2</h4>
<p>Die Dauer einer (initialen) Sicherung ist abh&auml;ngig von der Gr&ouml;&szlig;e der Volumes und den installierten Anwendungen, den durchschnittlichen &Auml;nderungsdaten der zu sichernden Volumes, der Geschwindigkeit der Festplatten und des Netzwerkes &#8211; typischerweise ben&ouml;tigt sie mehrere Minuten. Beschleunigen l&auml;sst sich dieses Verhalten aber durch die Aktivierung der Funktion <span style="color: #003366;">Schattenkopien</span> auf dem bzw. den Quell-Laufwerk(en):</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/shadow-copy-settings.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-690" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Laufwerksoption: Schattenkopien" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/shadow-copy-settings-300x230.png" border="0" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
<p>Wird diese Funktion aktiviert, werden diese Schattenkopien f&uuml;r die Sicherung verwendet. Abh&auml;ngig von der &Auml;nderungsrate der Daten auf dem Quell-Laufwerk(en) dauert eine wiederholte Sicherung nur noch wenige Sekunden bis zu einigen Minuten. Eine akzeptable Zeit und eine super Funktion, wie ich finde.</p>
<blockquote><p>Um Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden, sei an dieser Stelle gesagt, dass mit dieser Variante &#8211; egal ob Windows Server 2008 oder 2008 R2 &#8211; KEINE inkrementellen Sicherungen erstellt werden. Das vorherige Backup wird immer durch die neue Sicherung ersetzt.</p></blockquote>
<p>Die Version und die Art der Verwendung eines erstellten Backups f&uuml;r die Wiederherstellung kann mit Hilfe des Befehls</p>
<blockquote><p>wbadmin get version -machine:[Server] -backuptarget:\\[Backupserver]\[Freigabe]</p></blockquote>
<p>&uuml;berpr&uuml;ft werden. Die Verwendung des<em><span style="color: #003366;"> -allcritical</span></em> Schalters bei der Sicherung bewirkt, dass die Sicherung f&uuml;r ein &#034;<span style="color: #003366;">Bare-Metal-Recovery</span>&#034; verwendet werden kann:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wbadmin-get-versions.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-682" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WBADMIN: Get Versions" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wbadmin-get-versions-300x54.png" border="0" alt="" width="300" height="54" /></a></p>
<h3><strong>Recovery</strong></h3>
<p>Leider wird &#8211; viel zu oft &#8211; die Wiederherstellung (in unterschiedlichen Szenarien) von Daten vernachl&auml;ssigt oder erst gar nicht betrachtet. Dabei bedeutet eine funktionierende Datensicherung <strong>nicht</strong>, dass im <em>Worst Case</em> ein System innerhalb k&uuml;rzester Zeit auch wieder betriebsbereit ist. Hier sind ebenfalls mehrstufige Konzepte notwendig und vor allen Dingen <strong>zu testen</strong>. F&uuml;r die Windows Server-Sicherung betrachte ich hier den Fall, dass der Server vollst&auml;ndig wiederhergestellt werden muss (S<em>tart from scratch</em> oder auch <em>Bare Metal Recovery</em>).</p>
<p>Zu Beginn ben&ouml;tigt man den Installationsdatentr&auml;ger des ehemals installierten Betriebssystems. Experten k&ouml;nnen sich auch mit Hilfe des <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyid=C7D4BC6D-15F3-4284-9123-679830D629F2&amp;displaylang=en" target="_blank">WAIK</a> (<span style="color: #003366;">Windows Automated Installation Kit</span>) ein eigenes Startabbild erstellen und dieses auf einem <a title="Windows-Bereitstellungsdienste – Installation(en) leicht gemacht" href="http://bent-blog.de/windows/windows-bereitstellungsdienste-installationen-leicht-gemacht/">WDS-Server via PXE</a> bereitstellen &#8211; was den Vorgang deutlich komfortabler und schneller macht. Beim Booten vom Installations-Datentr&auml;ger muss im Installationsmen&uuml; der Punkt <span style="color: #003366;">Computerreparaturoptionen</span> ausgew&auml;hlt werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-dvd-menu.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-639" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Recovery: Computerreparaturoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-dvd-menu-300x221.jpg" border="0" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Im folgenden Fenster kann man f&uuml;r das betreffende System eventuell ben&ouml;tigte Treiber (bspw. Netzwerk) laden (USB wird unterst&uuml;tzt), um Zugriff auf das Sicherungsabbild im Netzwerk zu erhalten. Da das System &#034;jungfr&auml;ulich&#034; ist, wird hier logischerweise kein installiertes Betriebssystem angezeigt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-options.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-641" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Systemwiederherstellungsoptionen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-options-300x227.jpg" border="0" alt="" width="300" height="227" /></a></p>
<p>Anschlie&szlig;end ist die <span style="color: #003366;">Windows-Complete PC-Wiederherstellung</span> zu starten:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-complete-pc.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-640" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Windows Complete PC-Wiederherstellung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-complete-pc-300x50.jpg" border="0" alt="" width="300" height="50" /></a></p>
<p>Die erste Warnmeldung kann ignoriert und abgebrochen werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-warning.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-642" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Warnung: keine Sicherung gefunden" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-warning-300x136.jpg" border="0" alt="" width="300" height="136" /></a></p>
<p>Danach w&auml;hlt man den Punkt &#034;<span style="color: #003366;">Andere Sicherung wiederherstellen</span>&#034; und w&auml;hlt unter &#034;<span style="color: #003366;">Erweitert</span>&#034; den Punkt &#034;<span style="color: #003366;">Im Netzwerk nach einer Sicherung suchen</span>&#034; aus:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-search.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-643" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: im Netzwerk suchen" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-search-300x114.jpg" border="0" alt="" width="300" height="114" /></a></p>
<p>Danach wird das Netzwerk gestartet und eine IP Adresse vom DHCP Server (<em><span style="color: #800000;">erforderlich!</span></em>) empfangen. Anschlie&szlig;end kann das Verzeichnis auf dem Backupserver angegeben werden:</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-644" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Ort der Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-nw-300x142.jpg" border="0" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Nun muss man sich noch authentifizieren um Zugriff auf die Sicherung zu erhalten und bekommt im folgenden Fenster die existierenden Sicherungen angezeigt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-image.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-646" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Auswahl der Sicherung" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-image-300x193.jpg" border="0" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt muss noch das (oder die) entsprechende Volume(s) ausgew&auml;hlt werden, die wiederhergestellt werden sollen.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-drive.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-647" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Auswahl des Datentr&auml;gers" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-drive-300x172.jpg" border="0" alt="" width="300" height="172" /></a></p>
<p>Zum Abschluss kann man noch entscheiden, ob ein (Ziel-)Datentr&auml;ger von der Wiederherstellung ausgeschlossen, zus&auml;tzliche Treiber installiert, der Computer nach der Wiederherstellung neu gestartet oder ein CHKDSK ausgef&uuml;hrt werden soll.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-laststep.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-648" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Datentr&auml;ger ausschlie&szlig;en" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-laststep-300x209.jpg" border="0" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Achtung</span></strong>: Um b&ouml;se &Uuml;berraschung zu vermeiden, eine wichtige Information zur Gr&ouml;&szlig;e des Zieldatentr&auml;gers. Der Datentr&auml;ger, auf dem die Volumes (System und evtl. weitere) wiederhergestellt werden sollen, darf <strong>nicht</strong> kleiner sein als der urspr&uuml;ngliche Datentr&auml;ger &#8211; die Wiederherstellung kann sonst die Partitionsdaten nicht einrichten und meldet einen Fehler. Der umgekehrte Fall funktioniert problemlos.</p>
<p>Die Wiederherstellung dauert abh&auml;ngig von der Netzwerkgeschwindigkeit und der Gr&ouml;&szlig;e der Sicherung einige Minuten.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-process.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-649" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Wiederherstellung: Fortschritt" src="http://bent-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/recovery-process-300x123.jpg" border="0" alt="" width="300" height="123" /></a></p>
<p>Das System wird im Anschluss neu gestartet. Je nach Einsatz des Servers sind evtl. noch weitere R&uuml;cksicherungsschritte notwendig (bspw. durch Backupl&ouml;sung auf Dateiebene), das System ist aber sofort &#8211; mit seiner urspr&uuml;nglichen Konfiguration &#8211; einsatzbereit und nutzbar.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p><strong></strong>Wie schon erw&auml;hnt, nutze ich das Feature nur als automatisierte Recovery Option, sie ersetzt keinesfalls eine Backupl&ouml;sung zum Zwecke der Wiederherstellung einzelner Dateien oder deren St&auml;nde. Auf Grund der M&ouml;glichkeit der Sicherung eines Systems zur Laufzeit, sowie der extrem schnellen Aktualisierungs-Sicherungen und der Integration im Betriebssystem (Sicherung und Wiederherstellung) bin ich von dem Produkt begeistert. Die Integration in einem mehrstufigen Sicherungskonzept, ist aus meiner Sicht deshalb sinnvoll und funktional. So sichern wir typischerweise Serversysteme immer mehrfach: mit Hilfe der Windows Server-Sicherung zu Recovery-Zwecken und zus&auml;tzlich auf Datei-Ebene mit einem weiteren Backup-Produkt. Man sollte immer bedenken: Eine Wiederherstellung kann immer nur dann z&uuml;gig funktionieren, wenn bereits im Vorfeld verschiedene Faktoren beachtet und getestet wurden.</p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup verstehen und nutzen'>Windows Server Backup verstehen und nutzen</a> <br /><small>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/03/29/windows-server-backup-einmalsicherung-ungleich-sicherungszeitplan/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan'>Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan</a> <br /><small>In Windows Server Backup hat man unter Windows Server 2008...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/11/19/exchange-server-2007-sp1-und-remote-streaming-backup/' rel='bookmark' title='Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup'>Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup</a> <br /><small>Um eine Exchange Server Datenbank zu sichern, wird in den...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SQL Server: Wie Datenablage, Backup und Recovery funktionieren</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/03/sql-server-wie-datenablage-backup-und-recovery-funktionieren/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/03/sql-server-wie-datenablage-backup-und-recovery-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 06:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2011/01/03/sql-server-wie-datenablage-backup-und-recovery-funktionieren/</guid>
		<description><![CDATA[oder: Warum l&#228;uft die Log-Datei voll? Die Datenablage ist eine der wichtigsten Funktionen eines Datenbankservers: Nicht nur sollen die Daten zuverl&#228;ssig auf der Festplatte landen, sondern das soll auch noch m&#246;glichst schnell geschehen. Und schlie&#223;lich sollen die Daten meist nicht nur auf der Platte stehen, sondern in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden zur Datensicherung auch auf ein Band [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/11/19/exchange-server-2007-sp1-und-remote-streaming-backup/' rel='bookmark' title='Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup'>Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup</a> <small>Um eine Exchange Server Datenbank zu sichern, wird in den...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup verstehen und nutzen'>Windows Server Backup verstehen und nutzen</a> <small>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/04/20/automatische-backups-fr-sql-server-express/' rel='bookmark' title='Automatische Backups f&uuml;r SQL Server Express'>Automatische Backups f&uuml;r SQL Server Express</a> <small>Die Express-Edition des SQL Server 2005 erfreut sich &auml;hnlich gro&szlig;er...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder: Warum l&auml;uft die Log-Datei voll?</h3>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/33027c6ebc61436194dd193e52651458" alt="" width="1" height="1" align="left" />Die Datenablage ist eine der wichtigsten Funktionen eines Datenbankservers: Nicht nur sollen die Daten zuverl&auml;ssig auf der Festplatte landen, sondern das soll auch noch m&ouml;glichst schnell geschehen. Und schlie&szlig;lich sollen die Daten meist nicht nur auf der Platte stehen, sondern in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden zur Datensicherung auch auf ein Band oder ein anderes externes Medium kopiert werden.</p>
<p>Microsofts SQL Server setzt hierf&uuml;r einige Mechanismen ein, die sich schon seit mehr als einem Dutzend Jahren nicht prinzipiell ver&auml;ndert haben. Trotzdem sind diese Grundlagen den meisten Admins weitgehend unbekannt. Dieser Artikel gibt ein wenig &Uuml;berblick.</p>
<p><span id="more-2898"></span></p>
<h4>Das Protokoll-Prinzip</h4>
<p>Mit vielen anderen Datenbanksystemen teilt sich SQL Server das Prinzip des<strong> “</strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Write_ahead_logging"><strong>Write-ahead logging</strong></a><strong>”</strong>, um die Konsistenz seiner Transaktionen auch &uuml;ber m&ouml;gliche Systemausf&auml;lle hinweg zu gew&auml;hrleisten. Hinter diesem hochtrabenden Namen verbirgt sich eine recht einfache Idee: SQL Server best&auml;tigt die Annahme von Daten von einem Client erst dann, wenn er sie sicher auf die Festplatte geschrieben hat. Dabei bedient er sich allerdings noch eines – ebenfalls weit verbreiteten – Tricks: Der Server schreibt die Daten nicht sofort in die Datenbank-Datei. Solche Dateien k&ouml;nnen n&auml;mlich sehr gro&szlig; werden, und sie sind intern in einer Weise organisiert, die insbesondere effiziente Lese- und Suchvorg&auml;nge unterst&uuml;tzt. Im Effekt muss der Datenbankserver daher die Daten innerhalb einer m&ouml;glicherweise riesigen Datei an einer ganz bestimmten Stelle speichern, die er zun&auml;chst identifizieren muss, und gleich darauf muss er an eine ganz andere Stelle schreiben, um das n&auml;chste Datenpaket loszuwerden. Und das alles nur, um Daten zu speichern, die im n&auml;chsten Moment vielleicht schon wieder ge&auml;ndert sind.</p>
<p>Aus diesem Grund versuchen die meisten Datenbanksysteme, den Schreibzugriff auf die Datenbank-Datei so selten wie m&ouml;glich auszuf&uuml;hren. Sie fassen mehrere einzelne Schreibvorg&auml;nge zu einem gr&ouml;&szlig;eren zusammen, wobei sich oft auch der Effekt ergibt, dass Daten, die bereits von anderen Daten ersetzt sind, nur einmal und nicht mehrfach geschrieben werden m&uuml;ssen. Dieses Prinzip nennt man auch <strong>“Lazy Writer”</strong>.</p>
<p>Damit die Daten nun also einerseits sofort nicht-fl&uuml;chtig auf der Platte stehen, andererseits aber der Zugriff auf die komplexe Datenbankdatei so selten wie m&ouml;glich erfolgt, haben Datenbanken dieser Art eine zweite Datei, n&auml;mlich die <strong>Log-Datei </strong>(auch: Transaktionsprotokoll-Datei). Dort protokolliert der Server jede einzelne Transaktion ohne weitere R&uuml;cksicht auf sp&auml;tere Lesevorg&auml;nge. Diese Log-Datei l&auml;sst sich also einfach sequenziell beschreiben: Alle Transaktionen protokolliert das System vollst&auml;ndig, indem es sie – vereinfacht gesagt – am Ende der Log-Datei anf&uuml;gt.</p>
<p>Tats&auml;chlich sind es also zwei Dateien bzw. zwei S&auml;tze von Dateien, die eine derartige Datenbank zur Speicherung ben&ouml;tigt. Dabei wird deutlich, dass die Log-Datei ganz entscheidend &uuml;ber die Geschwindigkeit der Transaktionsverarbeitung (also aller &Auml;nderungen an der Datenbank) entscheidet, denn jede &Auml;nderung wird <em>erst</em> in der Datei protokolliert und <em>dann</em> best&auml;tigt. Hochdynamische Datenbanken brauchen daher f&uuml;r die Log-Dateien ein Plattensystem, das eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit f&uuml;r sequenzielle Schreibvorg&auml;nge erm&ouml;glicht. Es ist durchaus keine Seltenheit, dass man daf&uuml;r Stripe-Sets aus kleinen, schnellen Platten einsetzt (gern gespiegelt – also z.B. RAID 10). Das ist allerdings l&auml;ngst nicht f&uuml;r jede Datenbank n&ouml;tig, sondern nur f&uuml;r solche, die richtig hohe Schreibleistung brauchen. Die meisten Datenbanken f&uuml;r “&uuml;bliche” Anwendungen (auch ERP-Systeme im Mittelstand) werden mit weniger I/O-Leistung auskommen und daher auf “normalen” Plattensystemen zufriedenstellend arbeiten.</p>
<p>Wenn man das Logging richtig behandelt (mehr dazu siehe unten), werden die Log-Dateien f&uuml;r die meisten Datenbanken im Vergleich zur vollst&auml;ndigen Datenbankgr&ouml;&szlig;e eher &uuml;berschaubar sein. Es kann aber durchaus vorkommen, dass die Protokolldateien pl&ouml;tzlich stark anwachsen, und zwar dann, wenn es viele oder sehr gro&szlig;e Transaktionen in kurzer Zeit gibt. Eine typische Situation dieser Art sind umfangreiche Import-Vorg&auml;nge in die Datenbank – jeder importierte Datensatz wird nat&uuml;rlich einzeln protokolliert.</p>
<p>Auf jeden Fall aber sind die Transaktionsprotokolle produktionskritisch: <strong>Ohne Protokoll keine Ver&auml;nderung in der Datenbank.</strong> Als Hintergrund halte man sich den Sinn des Transaktionsprotokolls vor Augen: Es ist der ausschlaggebende Mechanismus, der gew&auml;hrleistet, dass man sich auf die Datenbank verlassen kann. In einer komplexen Transaktion, die aus vielen einzelnen, aber zusammenh&auml;ngenden &Auml;nderungen besteht, muss die Applikation gew&auml;hrleisten, dass der Vorgang entweder vollst&auml;ndig oder aber gar nicht stattfindet. Man stelle sich vor, bei einer Bank-&Uuml;berweisung, die aus den beiden Schritten “Abbuchen von 100.000 Euro von Konto X und Gutschreiben derselben Summe auf Konto Y” besteht, findet nur der erste Schritt statt, der zweite aber nicht. Die Bank freut sich – aber gleich zwei Kunden haben Grund zur Klage. Das Datenbanksystem muss also sicherstellen, dass eine unterbrochene Transaktion vollst&auml;ndig widerrufen wird, damit sie sauber neu ausgef&uuml;hrt werden kann. Umgekehrt muss eine Transaktion, die das System best&auml;tigt hat, auch zuverl&auml;ssig in der Datenbank vermerkt sein.</p>
<p>Daher kann bei einem transaktionsgesch&uuml;tzten System kein Vorgang ohne Protokoll stattfinden. Steht das Protokoll nicht zur Verf&uuml;gung, ist der Server also gezwungen, die ganze Datenbank offline zu nehmen. Der korrekte Umgang mit den Log-Dateien ist also eine Kernaufgabe des Datenbank-Operating.</p>
<h4>Wie SQL Server &Auml;nderungen verarbeitet</h4>
<p>Hier noch einmal eine kurze (und vereinfachte) Zusammenfassung, wie SQL Server &Auml;nderungen an einer Datenbank verarbeitet.</p>
<ol>
<li>Ein Client fordert eine bestimmte &Auml;nderung von Daten an.</li>
<li>SQL Server pr&uuml;ft, ob sich die betroffenen Daten (genauer: Die Speicherbereiche der Datenbank, auf denen sich die Daten befinden – auch als “Datenbank-Seiten” bezeichnet) bereits im Arbeitsspeicher befinden. Falls nicht, l&auml;dt er die Seiten ins RAM.</li>
<li>SQL Server protokolliert die &Auml;nderungen im Transaktionsprotokoll.</li>
<li>SQL &auml;ndert die Datenbank-Seiten im Arbeitsspeicher.</li>
<li>SQL Server gibt dem Client die Best&auml;tigung &uuml;ber die Transaktion.</li>
<li>Beim n&auml;chsten sog. Checkpoint-Vorgang schreibt SQL Server die ge&auml;nderten Datenbank-Seiten aus dem Arbeitsspeicher in die Datenbankdatei auf der Festplatte. Den Checkpoint vermerkt das System im Transaktionsprotokoll: Alle Transaktionen vor dem Checkpoint sind in der Datenbank fixiert, die betreffenden Transaktionen sind im Protokoll also nicht mehr aktiv.</li>
</ol>
<p>Was SQL Server nun als n&auml;chstes mit dem Transaktionsprotokoll tut, h&auml;ngt davon ab, wie die Datenbank konfiguriert ist. Entscheidend ist dabei das<strong> “Recovery Model”</strong> (Wiederherstellungsmodell), das als Datenbankoption durch den Administrator konfigurierbar ist. Steht es auf “Vollst&auml;ndig” (Full), so l&auml;sst SQL Server alle inaktiven Transaktionen im Transaktionsprotokoll stehen und schreibt neue Transaktionen ans Ende der Protokolldatei. Erst wenn der Admin eine Protokollsicherung (Log Backup) ausf&uuml;hrt, gibt SQL Server die “alten”, inaktiven Transaktionen frei, und das System kann den Platz innerhalb der Datei wieder nutzen. Der Vorteil: Auf diese Weise lassen sich die Transaktionsprotokolle auch zur Wiederherstellung nach einem Datenverlust einsetzen, denn sie enthalten ja s&auml;mtliche &Auml;nderungen am Datenbestand (siehe unten). Der Nachteil: Sorgt man nicht f&uuml;r ein regelm&auml;&szlig;iges Backup der Logs, so wachsen diese endlos an, bis die Platte voll ist. Als Folge bleibt dann die ganze Datenbank stehen – denn ohne Protokoll kein Zugriff.</p>
<p>Im Modell “Einfach” (Simple) hingegen gibt SQL Server den Platz innerhalb der Datei bei jedem Checkpoint wieder frei. Dadurch kann die Datei nicht unkontrolliert anwachsen und stellt im Normalfall kein Risiko f&uuml;r die Plattenbelegung und den Online-Status der Datenbank dar. Allerdings lassen sich die Transaktionsprotokolle in diesem Fall auch nicht f&uuml;r das Restore von Daten einsetzen, weil sie ja nicht l&uuml;ckenlos vorliegen.</p>
<h4>“Recovery” und “Restore” – hier nicht dasselbe!</h4>
<p>Eine Besonderheit bringt der SQL Server mit: <strong>Die Begriffe “Recovery” und “Restore”, die man sonst oft synonym verwendet, bezeichnen hier v&ouml;llig unterschiedliche Dinge.</strong> Man sollte sie auseinanderhalten, wenn man verstehen m&ouml;chte, was SQL Server in welcher Situation tut. Ung&uuml;nstigerweise &uuml;bersetzt die meiste deutschsprachige Dokumentation beide Begriffe mit demselben Wort “Wiederherstellung” …</p>
<p><a name="recovery"><strong>Recovery: Automatisch beim Systemstart</strong></a></p>
<p>Der “Recovery”-Vorgang l&auml;uft immer automatisch beim Systemstart ab bzw. wenn SQL Server eine Datenbank online stellen soll. In diesem Moment muss das System sicherstellen, dass die Datenbank sich in einem konsistenten Zustand befindet. Dazu &uuml;berpr&uuml;ft der Server das Transaktionsprotokoll der Datenbank, ob sich dort nach dem letzten Checkpoint noch Transaktionen befinden. Falls ja, schreibt das System die abgeschlossenen Vorg&auml;nge (“committed transactions”) in die Datenbank. Dies nennt sich “rollforward”. Die nicht abgeschlossenen Vorg&auml;nge, die also z.B. durch einen Ausfall des Servers unterbrochen wurden (“uncommitted transactions”) entfernt der Server aus dem Protokoll. Dies nennt man “rollback”.</p>
<p>Erst nach dem Abschluss dieses Prozesses kann SQL Server die Datenbank online schalten und f&uuml;r lesende oder schreibende Zugriffe freigeben. Da der Recovery-Prozess bei gro&szlig;en und sehr aktiven Datenbanken durchaus eine l&auml;ngere Weile dauern kann, gibt es in j&uuml;ngeren Programmversionen des SQL Server einige Optimierungen dazu. Das Recovery erfolgt beispielsweise auch beim Failover eines SQL-Clusterservers, wodurch die Umschaltzeit auf den Failover-Knoten manchmal unerwartet lang dauern kann.</p>
<p><strong>Restore: Manuell nach Datenverlust</strong></p>
<p>Der “Restore”-Prozess bezeichnet die manuelle Wiederherstellung einer SQL-Server-Datenbank nach einem Datenverlust, also das Gegenst&uuml;ck zum Backup. Hierzu gibt es eine Reihe von Methoden, aus denen der Admin je nach Situation die geeignete ausw&auml;hlen muss.</p>
<h4>Daten sichern und wiederherstellen</h4>
<p>F&uuml;r Datensicherung und -wiederherstellung bietet SQL Server mehrere Methoden, die teilweise auf dem Transaktionsprotokoll beruhen. Alle Methoden eignen sich f&uuml;r das Online-Backup, ohne dass SQL Server angehalten werden muss.</p>
<p><strong>Vollst&auml;ndiges Backup</strong></p>
<p>Das vollst&auml;ndige Backup sichert alle Seiten (Pages) der Datenbank auf das Sicherungsmedium und liest diese dazu direkt von der Festplatte. Durch eine leistungsf&auml;hige Priorisierung sorgt der Prozess daf&uuml;r, dass &Auml;nderungen an Datenbankseiten erst dann erfolgen k&ouml;nnen, wenn die Seiten bereits gesichert wurden. Das f&uuml;hrt nat&uuml;rlich dazu, dass w&auml;hrend des Sicherungsvorgangs nicht die gesamte Performance des Datenbankservers zur Verf&uuml;gung steht. Trotzdem bildet die vollst&auml;ndige Datensicherung die Grundlage f&uuml;r alle Sicherungsverfahren und sollte daher regelm&auml;&szlig;ig ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Dieser Sicherungstyp l&auml;sst sich &uuml;ber die grafischen Verwaltungstools oder per SQL-Kommando ausf&uuml;hren. Die Grundsyntax zur Ad-hoc-Sicherung in eine Datei lautet:</p>
<pre>BACKUP DATABASE NameDerDatenbank TO DISK = 'C:\Pfad\Dateiname.bak'</pre>
<p><strong>Differenzielles Backup</strong></p>
<p>Das differenzielle Backup sichert alle Seiten der Datenbank, die sich seit dem letzten vollst&auml;ndigen Backup ge&auml;ndert haben. Der eigentliche Sicherungsprozess entspricht dem der vollst&auml;ndigen Sicherung. Aufgrund des Prinzips wird der Umfang der Datensicherung tendenziell um so gr&ouml;&szlig;er, je l&auml;nger das Full Backup zur&uuml;ckliegt.</p>
<p>Auch dieser Sicherungstyp l&auml;sst sich grafisch oder per Code ausf&uuml;hren. Die Grundsyntax ist in diesem Fall:</p>
<pre>BACKUP DATABASE NameDerDatenbank TO DISK = 'C:\Pfad\Dateiname.bak'
WITH DIFFERENTIAL</pre>
<p><strong>Transaktionsprotokoll-Backup</strong></p>
<p>Die Datensicherung der Transaktionsprotokolle erfolgt auf g&auml;nzlich andere Weise. Hier sichert der Server nicht die eigentlichen Datenbank-Seiten, sondern den Inhalt des Transaktionsprotokolls. Daf&uuml;r gibt es drei zwingende Voraussetzungen:</p>
<ol>
<li>Das Wiederherstellungsmodell der Datenbank ist “Vollst&auml;ndig” (oder “Massenprotokolliert”, was aber noch einige Besonderheiten nach sich zieht)</li>
<li>Es hat mindestens eine vollst&auml;ndige Datenbank-Sicherung stattgefunden, seit der Modus “Vollst&auml;ndig” aktiviert wurde</li>
<li>Die Transaktionsprotokoll-Sicherungen erfolgen in einer Reihe ohne Unterbrechung. (Sollte einmal eine Unterbrechung n&ouml;tig sein – etwa weil das Log vollgelaufen war und manuell gek&uuml;rzt werden musste –, so ist zun&auml;chst wieder eine vollst&auml;ndige Datenbank-Sicherung n&ouml;tig.)</li>
</ol>
<p>Die Transaktionsprotokoll-Sicherung entspricht dem “inkrementellen Backup” in klassischen Umgebungen, denn sie bezieht sich immer auf die vorangegangene Protokollsicherung. Je h&auml;ufiger man einen solchen Sicherungsprozess ausf&uuml;hrt, desto geringer ist tendenziell der Umfang der einzelnen Sicherung. Damit eignet sich das Verfahren auch f&uuml;r Strategien mit sehr hoher Frequenz, beispielsweise alle 15 Minuten.</p>
<p>Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich auch dieses Verfahren grafisch oder per Kommando ausf&uuml;hren. Die Syntax ist etwas anders als bei den anderen Varianten:</p>
<pre>BACKUP LOG NameDerDatenbank TO DISK = 'C:\Pfad\Dateiname.bak'</pre>
<h4>Wiederherstellung</h4>
<p>Die Wiederherstellung einer Datenbank h&auml;ngt bez&uuml;glich des einzusetzenden Verfahrens von zahlreichen Faktoren ab – dazu geh&ouml;ren nat&uuml;rlich die Methoden, die f&uuml;r das Backup genutzt wurden. Da aber auch viele andere Besonderheiten zu ber&uuml;cksichtigen sind, beschr&auml;nken wir uns hier absichtlich auf einige grundlegende Hinweise.</p>
<p><strong>Wiederherstellung eines “Full Backup”</strong></p>
<p>Der einfachste Restore-Vorgang ist die Wiederherstellung von einer vollst&auml;ndigen Datensicherung. Dadurch setzt man die Datenbank auf den Stand zur&uuml;ck, den sie beim Backup hatte. Alle Daten also, die zwischen dem Backup und dem Eintritt des Schadens ge&auml;ndert wurden, sind damit verloren.</p>
<p><strong>“Maximale” Wiederherstellung</strong></p>
<p>Um mehr als nur das letzte “Full Backup” wiederherzustellen, ben&ouml;tigt man als Datenbasis ein differenziertes Sicherungssystem, idealerweise kombiniert aus vollst&auml;ndigen und protokollbasierten Sicherungen; je nach Gr&ouml;&szlig;e der Datenbank ggf. erg&auml;nzt um differenzielle Sicherungen. Im Fall des Falles verl&auml;uft der prinzipielle Restore-Vorgang so:</p>
<ol>
<li>Wiederherstellen des letzten Full Backup</li>
<li>Falls vorhanden, wiederherstellen des letzten Differenziellen Backup</li>
<li>Wiederherstellen aller Transaktionsprotokolle, die nach dem Differenziellen Backup gesichert wurden</li>
</ol>
<p>Wichtig dabei: Schritt 3 muss l&uuml;ckenlos erfolgen. Wichtig ebenso: In diesem Prozess darf der sog. “<a href="#recovery">Recovery-Prozess</a>” (siehe oben) erst nach dem letzten wiederhergestellten Transaktionsprotokoll erfolgen, er muss also vorher unterdr&uuml;ckt werden.</p>
<p>Weitere Details finden sich in der Online-Hilfe des SQL Server. Die n&ouml;tigen Schritte des Restore-Prozesses sollte man regelm&auml;&szlig;ig und ausf&uuml;hrlich &uuml;ben!</p>
<h4>Ein bisschen Best Practice</h4>
<p>Die folgenden Hinweise verstehen sich ausdr&uuml;cklich nicht als feste Empfehlungen f&uuml;r jede Situation, sondern nur als Faustregeln f&uuml;r typische, &uuml;berschaubare Anforderungen.</p>
<ul>
<li>F&uuml;r eher “einfache” Datenbanken ist es durchaus sinnvoll, das Wiederherstellungsmodell auf “Einfach” zu stellen (Recovery Model “Simple”). Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Log-Dateien nicht &uuml;berlaufen. Die nachteilige Folge ist, dass man von solchen Datenbanken nur vollst&auml;ndige Backups (sowie differenzielle Backups) erzeugen kann, die Transaktionsprotokolle lassen sich in diesem Zustand nicht sichern und damit auch nicht f&uuml;r die Wiederherstellung einsetzen. F&uuml;r viele Datenbanken ist das aber auch gar nicht n&ouml;tig: Rein administrative Datenbanken etwa enthalten oft nur Konfigurationsinformationen oder statistische Daten. Im Fall eines Falles w&auml;re es hier durchaus denkbar, nur auf den Stand des letzten Full Backup zur&uuml;ckkehren zu k&ouml;nnen.</li>
<li>F&uuml;r wirklich kritische Datenbanken hingegen ist das Wiederherstellungsmodell “Vollst&auml;ndig” besser geeignet – allerdings auch nur dann, wenn man einen dazu passenden Backup- und Restore-Plan implementiert (siehe oben). Ein typisches Beispiel sind hochdynamische ERP-Datenbanken, f&uuml;r die ein Unternehmen den Datenverlust so gering wie m&ouml;glich halten muss.</li>
<li>Vorsicht: Sobald das Wiederherstellungsmodell auf “Vollst&auml;ndig” steht, ist man verpflichtet, f&uuml;r ein regelm&auml;&szlig;iges Log-Backup zu sorgen, weil sonst die Log-Dateien unweigerlich voll laufen werden. Hierzu also:
<ul>
<li>Direkt im Anschluss an das Umschalten auf das “vollst&auml;ndige Wiederherstellungsmodell” eine Komplettsicherung (Full Backup) der Datenbank erzeugen</li>
<li>Direkt danach einen regelm&auml;&szlig;igen Log-Backup-Plan einrichten (min. einmal t&auml;glich, vielleicht &ouml;fter) – hierzu eignet sich der SQL Server Agent</li>
<li>Den entsprechenden Recovery-Plan daf&uuml;r entwerfen und dokumentieren</li>
<li>Das Log Volume st&auml;ndig &uuml;berwachen, ob es nicht trotzdem volll&auml;uft (je nach Transaktionsart kann es durchaus auch mal zu einem pl&ouml;tzlichen deutlichen Anwachsen der Logs kommen, z.B. bei Daten-Imports in eine Datenbank)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/11/19/exchange-server-2007-sp1-und-remote-streaming-backup/' rel='bookmark' title='Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup'>Exchange Server 2007 SP1 und Remote Streaming Backup</a> <br /><small>Um eine Exchange Server Datenbank zu sichern, wird in den...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup verstehen und nutzen'>Windows Server Backup verstehen und nutzen</a> <br /><small>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2008/04/20/automatische-backups-fr-sql-server-express/' rel='bookmark' title='Automatische Backups f&uuml;r SQL Server Express'>Automatische Backups f&uuml;r SQL Server Express</a> <br /><small>Die Express-Edition des SQL Server 2005 erfreut sich &auml;hnlich gro&szlig;er...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2011/01/03/sql-server-wie-datenablage-backup-und-recovery-funktionieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AD: Betriebsmaster-Ausfall &#8211; was tun?</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/09/09/ad-betriebsmaster-ausfall-was-tun/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/09/09/ad-betriebsmaster-ausfall-was-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 06:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/09/09/ad-betriebsmaster-ausfall-was-tun/</guid>
		<description><![CDATA[In Gespr&#228;chen &#252;ber die Datensicherung und Wiederherstellung von Active Directory kommt immer wieder die Frage auf: Was mache ich denn, wenn einer der Betriebsmaster ausgefallen ist? Oft gefolgt von der Frage: Sollte ich mein AD-Backup auf dem Rolleninhaber ausf&#252;hren? Dahinter steht oft eine ungenaue Vorstellung von den Betriebsmastern. Im Folgenden daher ein paar Hinweise dazu. [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2005/12/19/wichtige-betriebsmaster-waehrend-der-domaenenaktualisierung/' rel='bookmark' title='Wichtige Betriebsmaster w&#228;hrend der Dom&#228;nenaktualisierung'>Wichtige Betriebsmaster w&#228;hrend der Dom&#228;nenaktualisierung</a> <small>W&auml;hrend der Aktualisierung der Active-Directory-Dom&auml;nencontroller auf Windows Server 2003 nehmen...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2005/03/22/wie-verwalte-ich-die-speziellen-domaenencontroller-rollen/' rel='bookmark' title='Wie verwalte ich die speziellen Dom&#228;nencontroller-Rollen?'>Wie verwalte ich die speziellen Dom&#228;nencontroller-Rollen?</a> <small>Zwar sind grunds&auml;tzlich alle Dom&auml;nencontroller im Active Directory gleichberechtigt. Doch...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" align="left" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/a5f0b18b2ca64985a6321dc42298dfbe" width="1" height="1" />In Gespr&auml;chen &uuml;ber die Datensicherung und Wiederherstellung von Active Directory kommt immer wieder die Frage auf: Was mache ich denn, wenn einer der Betriebsmaster ausgefallen ist? Oft gefolgt von der Frage: Sollte ich mein AD-Backup auf dem Rolleninhaber ausf&uuml;hren?</p>
<p>Dahinter steht oft eine ungenaue Vorstellung von den Betriebsmastern. Im Folgenden daher ein paar Hinweise dazu.</p>
<p> <span id="more-2588"></span><br />
<h4>Was sind Betriebsmaster?</h4>
<p>In der Multi-Master-Replikation von Active Directory ist grunds&auml;tzlich jeder Dom&auml;nencontroller (DC) einer Dom&auml;ne vollst&auml;ndig schreibberechtigt f&uuml;r die AD-Datenbank. Dabei gibt es gar nicht “eine” Datenbank, sondern jeder DC hat seine eigene, unabh&auml;ngige Kopie. Diese gleichen alle DCs &uuml;ber ein sehr leistungsf&auml;higes Replikationssystem ab.</p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich kann es dabei zu Replikationskonflikten kommen. Im einfachsten Fall haben zwei DCs dasselbe Objekt (z.B. einen User) ge&auml;ndert. Welche &Auml;nderung greift nun? Einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Replikation und die Konfliktbehandlung hat Philipp F&ouml;ckeler vor Kurzem hier gegeben:</p>
<p>[faq-o-matic.net » Active-Directory-Replikation im Detail]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2010/08/31/active-directory-replikation-im-detail/">http://www.faq-o-matic.net/2010/08/31/active-directory-replikation-im-detail/</a> </p>
<p>Nun ist diese Form der Konfliktaufl&ouml;sung f&uuml;r “normale” Daten und Vorg&auml;nge v&ouml;llig ausreichend. Es gibt aber ein paar Dinge, die man besser nicht dem “Zufall” &uuml;berlassen sollte, weil sie zu kritisch f&uuml;r Active Directory sind. Dazu z&auml;hlen etwa &Auml;nderungen am AD-Schema (also der Datenbank-Definition, die festlegt, welche Objekte man &uuml;berhaupt speichern kann und wie diese beschaffen sein m&uuml;ssen) oder das Erzeugen neuer Dom&auml;nen. In solchen F&auml;llen entst&uuml;nde ein undefinierter Zustand, wenn zwei DCs unabh&auml;ngig voneinander z.B. dieselbe Datenfeld-Definition &auml;ndern oder eine neue Dom&auml;ne mit demselben Namen erzeugten.</p>
<p>Daher sind einige solcher Funktionen nur auf jeweils einem DC in der Dom&auml;ne bzw. sogar im Forest m&ouml;glich. Man nennt diese Funktionen “Flexible Single-Master Operations” (FSMO). Der DC, der eine solche Funktion aus&uuml;bt, ist der “FSMO Role Owner” oder im Deutschen “Betriebsmaster”.</p>
<p>Hier (nochmal) eine kurze &Uuml;bersicht:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="522">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="119"><strong>Rolle</strong></td>
<td valign="top" width="80"><strong>Bereich</strong></td>
<td valign="top" width="321"><strong>Funktion</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="119">PDC-Emulator</td>
<td valign="top" width="80">Dom&auml;ne</td>
<td valign="top" width="321">Zentraler Zeitserver, Steuerung kritischer Replikationsprozesse, einiges Weitere. Fr&uuml;her war diese Rolle deshalb wichtig, weil sie Clients unter NT 4.0 vorgaukelte, der PDC zu sein.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="119">RID-Master</td>
<td valign="top" width="80">Dom&auml;ne</td>
<td valign="top" width="321">Verteilen von RID-Pools (Relative Identifier), mit denen die anderen DCs eindeutige SIDs (Security Identifier) erzeugen k&ouml;nnen (f&uuml;r User, Gruppen, Computer).</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="119">Infrastruktur-Master</td>
<td valign="top" width="80">Dom&auml;ne</td>
<td valign="top" width="321">Abgleich der Dom&auml;nen-Daten mit denen des Global Catalog. In Einzeldom&auml;nen praktisch funktionslos.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="119">Domain Naming Master</td>
<td valign="top" width="80">Forest</td>
<td valign="top" width="321">Erzeugen neuer Dom&auml;nen im Forest. Der DNS-Master stellt eindeutige Dom&auml;nennamen sicher.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="119">Schema-Master</td>
<td valign="top" width="80">Forest</td>
<td valign="top" width="321">Verwaltet die Master-Kopie des Schema. Nur auf diesem DC kann man das Schema &auml;ndern.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Wie wichtig sind Betriebsmaster?</h4>
<p>Die Betriebsmaster sind f&uuml;r den ordnungsgem&auml;&szlig;en Betrieb des Active Directory zwingend notwendig. Allerdings ranken sich aus diesem Grund auch einige Mythen um diese Funktionen. Daher hier ein paar n&auml;here Hinweise.</p>
<ul>
<li>Wenn eine oder mehrere der Betriebsmaster-Funktionen nicht erreichbar sind, wird AD auf Dauer nicht richtig funktionieren. Wichtig ist dabei der Aspekt “auf Dauer”: Wenn eine solche Funktion nur kurze Zeit offline ist, stellt das in fast keiner Situation ein Problem dar. </li>
<li>Der Ausfall eines Betriebsmaster-DC stellt also keinen Grund zur Hektik dar! Man hat ausreichend Zeit, die Situation zu bewerten und die n&auml;chsten Schritte festzulegen. </li>
<li>Die Betriebsmaster-Funktionen erzeugen auch in gro&szlig;en Umgebungen keine nennenswerte zus&auml;tzliche Last auf den Servern. Es ist nicht n&ouml;tig, daf&uuml;r “gr&ouml;&szlig;ere” Serverhardware vorzusehen. </li>
<li>Aus diesem Grund gibt es auch in fast keiner Umgebung einen Grund, die Betriebsmasterrollen auf mehrere DCs zu verteilen. Es hat sich die Empfehlung eingeb&uuml;rgert, die FSMO-Rollen auf dem DC zu belassen, auf dem sie urspr&uuml;nglich sind, solange dieser Server nicht au&szlig;er Betrieb geht.      <br />Aus Windows-2000-Zeiten gibt es noch Empfehlungen, wie man die Rollen verteilen soll. Diese Empfehlungen sind heute nicht mehr ad&auml;quat (sie waren schon unter Windows 2000 f&uuml;r fast alle Umgebungen zu hoch gegriffen). </li>
<li>Es ist allerdings wichtig, den administrativen Zugang zu Betriebsmaster-Funktionen einzugrenzen. Das gilt aber eigentlich f&uuml;r alle administrativen Funktionen, insbesondere wenn sie AD betreffen. </li>
</ul>
<h4>Wie verwalte ich Betriebsmaster?</h4>
<p>Dazu haben wir ein paar &auml;ltere Artikel, die immer noch zutreffen:</p>
<p>[faq-o-matic.net » Wie verwalte ich die speziellen Dom&auml;nencontroller-Rollen?]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2005/03/22/wie-verwalte-ich-die-speziellen-domaenencontroller-rollen/">http://www.faq-o-matic.net/2005/03/22/wie-verwalte-ich-die-speziellen-domaenencontroller-rollen/</a> </p>
<p>[faq-o-matic.net » Wie kann ich Betriebsmasterrollen offline &uuml;bertragen?]    <br /><a href="http://www.faq-o-matic.net/2004/11/12/wie-kann-ich-betriebsmasterrollen-offlineuebertragen/">http://www.faq-o-matic.net/2004/11/12/wie-kann-ich-betriebsmasterrollen-offlineuebertragen/</a> </p>
<h4>Was tun, wenn ein Betriebsmaster ausf&auml;llt?</h4>
<p>Sollte der DC, der eine (oder besser: mehrere) Betriebsmaster-Rollen h&auml;lt, ausfallen, so ist das Wichtigste: Ruhe bewahren. Im Wesentlichen gilt es zwei Situationen zu unterscheiden.</p>
<ol>
<li><strong>Handelt es sich um ein vor&uuml;bergehendes Problem?        <br /></strong>Falls das Problem absehbar innerhalb weniger Tage zu beheben ist, so braucht man einfach gar nichts zu tun au&szlig;er den ausgefallenen Server zu reparieren. Alle normalen Vorg&auml;nge innerhalb der AD-Administration laufen unbeeindruckt weiter: Anmelden, Zugriffsrechte verwalten, neue Objekte erzeugen. Das Wesentliche, das nicht mehr geht: Neue Dom&auml;nen anlegen (aber wie oft tut man das schon?) und das Schema bearbeiten (was auch nicht h&auml;ufiger geschieht). In Ausnahmef&auml;llen kann es sein, dass man keine neuen Sicherheitsobjekte (User, Gruppen, Computer) mehr erzeugen kann (weil keine neuen RIDs mehr frei sind), aber das tritt erst nach mehreren 100 neuen Objekten auf – auch das d&uuml;rfte in den meisten Umgebungen nicht innerhalb von wenigen Tagen der Fall sein.       <br />Sobald der FSMO-Rolleninhaber wieder online ist, funktionieren alle Vorg&auml;nge wieder. </li>
<li><strong>Handelt es sich um ein bleibendes Problem?        <br /></strong>Ist absehbar, dass der ausgefallene Server nicht wieder online gehen kann – etwa wegen eines kompletten Hardwareschadens –, so plant man in Ruhe die &Uuml;bertragung der FSMO-Rollen auf einen der anderen DCs. Der eigentliche Vorgang ist in dem oben verlinkten Artikel beschrieben.       <br />Nach der Rollen-&Uuml;bertragung auf einen anderen DC entfernt man den “gestorbenen” alten DC aus dem AD (seit Windows 2008 reicht es aus, das Computerobjekt in “Active Directory-Benutzer und –Computer” zu l&ouml;schen).       <br /><strong>Wichtig:</strong> Nun muss man sicherstellen, dass der ausgefallene DC auch nach einer m&ouml;glichen Reparatur <em>nie</em> wieder online ans Netz geht. Muss man die Maschine doch noch einmal hochfahren, um etwa Daten zu retten, so tut man dies <em>ohne Netzwerkverbindung zum AD</em>. Ist die Hardware repariert, so l&ouml;scht man die Festplatte und installiert Windows neu – erst dann darf der Server wieder Kontakt zum AD bekommen. </li>
</ol>
<h4>Sollte ich die AD-Datensicherung auf einem Betriebsmaster ausf&uuml;hren?</h4>
<p>Nach den obigen Ausf&uuml;hrungen d&uuml;rfte klar sein, dass der Ausfall eines Betriebsmasters keine kritische Situation darstellt. Es entstehen also keine Vorteile daraus, das AD-Backup auf einem Betriebsmaster auszuf&uuml;hren. Man sollte sich einfach an die Grundlinie halten, das AD auf mindestens zwei DCs pro Dom&auml;ne regelm&auml;&szlig;ig zu sichern.</p>
<p>In gro&szlig;en Umgebungen mit mehr als zwei DCs ist es sogar empfehlenswert, das AD-Backup gerade <em>nicht</em> auf einem Betriebsmaster zu machen. Dahinter steht folgende &Uuml;berlegung: Wenn man die Betriebsmasterrolle mal auf einen anderen DC verschiebt und dann ein AD-Backup zur&uuml;ckspielen muss, in dem der Rolleninhaber noch der vorherige Server ist, dann kann es dazu kommen, dass nach dem Restore pl&ouml;tzlich zwei DCs sich f&uuml;r den Betriebsmaster halten. Auch das ist keine unbehebbare Situation, aber man kann sie einfach vermeiden, wenn man die Wahl hat, das Backup auf einem Nicht-FSMO-DC zu machen.</p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2005/12/19/wichtige-betriebsmaster-waehrend-der-domaenenaktualisierung/' rel='bookmark' title='Wichtige Betriebsmaster w&#228;hrend der Dom&#228;nenaktualisierung'>Wichtige Betriebsmaster w&#228;hrend der Dom&#228;nenaktualisierung</a> <br /><small>W&auml;hrend der Aktualisierung der Active-Directory-Dom&auml;nencontroller auf Windows Server 2003 nehmen...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2005/03/22/wie-verwalte-ich-die-speziellen-domaenencontroller-rollen/' rel='bookmark' title='Wie verwalte ich die speziellen Dom&#228;nencontroller-Rollen?'>Wie verwalte ich die speziellen Dom&#228;nencontroller-Rollen?</a> <br /><small>Zwar sind grunds&auml;tzlich alle Dom&auml;nencontroller im Active Directory gleichberechtigt. Doch...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2010/09/09/ad-betriebsmaster-ausfall-was-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows Server Backup verstehen und nutzen</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/</guid>
		<description><![CDATA[Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server 2008 zur Datensicherung mitgeliefert wird. Es unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von seinem Vorg&#228;nger NTBackup, den es bis einschlie&#223;lich Windows Server 2003 gab. Im TechNet-Magazin ist ein guter Einf&#252;hrungsartikel des MVP-Kollegen Jeffery Hicks: [Datenschutz: Backup-Grundlagen f&#252;r Windows Server 2008 R2 &#124; TechNet Magazine] http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/03/29/windows-server-backup-einmalsicherung-ungleich-sicherungszeitplan/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan'>Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan</a> <small>In Windows Server Backup hat man unter Windows Server 2008...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/' rel='bookmark' title='Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung'>Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung</a> <small>Dieser Artikel erschien zuerst auf Bents Blog. Seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/02/09/service-pack-1-fr-windows-7-und-server-2008-r2-ist-rtm/' rel='bookmark' title='Service Pack 1 f&uuml;r Windows 7 und Server 2008 R2 ist RTM!'>Service Pack 1 f&uuml;r Windows 7 und Server 2008 R2 ist RTM!</a> <small>Ich zitiere Michael Kleef vom TechNet-Blog: Windows Server 2008 R2...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server Backup ist das Werkzeug, das seit Windows Server 2008 zur Datensicherung mitgeliefert wird. Es unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von seinem Vorg&auml;nger NTBackup, den es bis einschlie&szlig;lich Windows Server 2003 gab. Im TechNet-Magazin ist ein guter Einf&uuml;hrungsartikel des MVP-Kollegen Jeffery Hicks:</p>
<p>[Datenschutz: Backup-Grundlagen f&uuml;r Windows Server 2008 R2 | TechNet Magazine]   <br /><a href="http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx">http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx</a></p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2010/03/29/windows-server-backup-einmalsicherung-ungleich-sicherungszeitplan/' rel='bookmark' title='Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan'>Windows Server Backup: Einmalsicherung ungleich Sicherungszeitplan</a> <br /><small>In Windows Server Backup hat man unter Windows Server 2008...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/01/17/windows-image-backup-server-sicherung-zur-laufzeit-und-wiederherstellung-2/' rel='bookmark' title='Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung'>Windows Image Backup: Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung</a> <br /><small>Dieser Artikel erschien zuerst auf Bents Blog. Seit Windows Server...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2011/02/09/service-pack-1-fr-windows-7-und-server-2008-r2-ist-rtm/' rel='bookmark' title='Service Pack 1 f&uuml;r Windows 7 und Server 2008 R2 ist RTM!'>Service Pack 1 f&uuml;r Windows 7 und Server 2008 R2 ist RTM!</a> <br /><small>Ich zitiere Michael Kleef vom TechNet-Blog: Windows Server 2008 R2...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2010/06/04/windows-server-backup-verstehen-und-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fallen und Auswege beim Recovery von Active Directory</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2010/03/31/fallen-und-auswege-beim-recovery-von-active-directory/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2010/03/31/fallen-und-auswege-beim-recovery-von-active-directory/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faq-o-matic.net/2010/03/31/fallen-und-auswege-beim-recovery-von-active-directory/</guid>
		<description><![CDATA[Der Microsoft-Supportmitarbeiter Herbert Mauerer hat einen sehr lesenswerten Artikel zum Disaster Recovery f&#252;r Active Directory geschrieben. Er bezieht sich insbesondere auf Probleme, die beim Authoritative Restore unter Windows Server 2003 auftreten k&#246;nnen. Hier geht’s lang: [Ask the Directory Services Team : Best practices around Active Directory Authoritative Restores in Windows Server 2003 and 2008] http://blogs.technet.com/askds/archive/2010/03/30/best-practices-around-active-directory-authoritative-restores-in-windows-server-2003-and-2008.aspx [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2009/09/07/video-tutorial-active-directory-object-recovery/' rel='bookmark' title='Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery'>Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery</a> <small>Hinweis: Bei den hier verlinkten Videos handelt es sich (weitgehend)...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/08/25/werding-v2-english-version-online-data-recovery-for-active-directory/' rel='bookmark' title='Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory'>Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory</a> <small>This is the English version of my Active Directory recovery...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/01/09/was-muss-ich-beim-dns-fuer-active-directory-beachten-reloaded/' rel='bookmark' title='Was muss ich beim DNS f&uuml;r Active Directory beachten? (Reloaded)'>Was muss ich beim DNS f&uuml;r Active Directory beachten? (Reloaded)</a> <small>DNS ist eines der wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Active...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.faq-o-matic.net/wp-content/uploads/2010/03/image11.png" width="124" height="94" /> Der Microsoft-Supportmitarbeiter Herbert Mauerer hat einen sehr lesenswerten Artikel zum Disaster Recovery f&uuml;r Active Directory geschrieben. Er bezieht sich insbesondere auf Probleme, die beim Authoritative Restore unter Windows Server 2003 auftreten k&ouml;nnen.</p>
<p>Hier geht’s lang:</p>
<p>[Ask the Directory Services Team : Best practices around Active Directory Authoritative Restores in Windows Server 2003 and 2008]   <br /><a href="http://blogs.technet.com/askds/archive/2010/03/30/best-practices-around-active-directory-authoritative-restores-in-windows-server-2003-and-2008.aspx">http://blogs.technet.com/askds/archive/2010/03/30/best-practices-around-active-directory-authoritative-restores-in-windows-server-2003-and-2008.aspx</a></p>
<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2009/09/07/video-tutorial-active-directory-object-recovery/' rel='bookmark' title='Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery'>Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery</a> <br /><small>Hinweis: Bei den hier verlinkten Videos handelt es sich (weitgehend)...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/08/25/werding-v2-english-version-online-data-recovery-for-active-directory/' rel='bookmark' title='Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory'>Werding v2 (English version): Online data recovery for Active Directory</a> <br /><small>This is the English version of my Active Directory recovery...</small></li>
<li><a href='http://www.faq-o-matic.net/2007/01/09/was-muss-ich-beim-dns-fuer-active-directory-beachten-reloaded/' rel='bookmark' title='Was muss ich beim DNS f&uuml;r Active Directory beachten? (Reloaded)'>Was muss ich beim DNS f&uuml;r Active Directory beachten? (Reloaded)</a> <br /><small>DNS ist eines der wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Active...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faq-o-matic.net/2010/03/31/fallen-und-auswege-beim-recovery-von-active-directory/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

