Achtung! Zu der hier vorgestellten Software gibt es eine völlig neue Version. Bitte lest also auch diesen Artikel: http://www.faq-o-matic.net/2009/04/16/get-wsus-content-net-updates-flexibel/ (Stand: 16. April 2009) Wer einen WSUS-Server im Netzwerk betreibt, kann sich glücklich schätzen. Dieser übernimmt die Aufgabe, Updates an alle Rechner im Netzwerk zu verteilen. Was ist aber, wenn bestimmte Computer das Netzwerk nicht erreichen [...]
Achtung! Zu der hier vorgestellten Software gibt es eine völlig neue Version. Bitte lest also auch diesen Artikel: http://www.faq-o-matic.net/2009/04/16/get-wsus-content-net-updates-flexibel/ (Stand: 16. April 2009) Im ersten Teil haben Sie erfahren, wie Sie alle benötigten Updates vom WSUS-Server kopieren können, um sie auf einem Installationsmedium zur Verfügung stellen zu können. Wie Sie das Medium erstellen, erfahren Sie [...]
Um neue Schriftarten in Windows zu installieren genügt es, die gewünschten *.ttf-Dateien im Explorer in den Fonts-Ordner zu ziehen. Beim Automatisieren dieses Vorgangs merkt man jedoch sehr schnell, dass das einfache Kopieren der Dateien nicht genügt. Die *.ttf-Dateien erscheinen einfach nicht in der Schriftartenliste.
Die Lokalen Sicherheitsrichtlinien sind eine Untermenge der gesamten Gruppenrichtlinien eines Systems. Während der größte Teil der in den Gruppenrichtlinien vorgenommenen Einstellungen jedoch in der Registry landet, kann man die meisten Einstellungen im Bereich der Lokalen Sicherheitsrichtlinien in der Registry nicht finden.
Einen Windows-Druckserver zu migrieren, ist sehr einfach: Drucker auf dem neuen Server installieren, freigeben, fertig. Es ist auch problemlos möglich, denselben Netzwerkdrucker über mehrere Windows-Server freizugeben. Nützlich ist das beispielsweise, um eine Ausfallsicherheit zu erreichen: Versagt der eine Windows-Druckserver mal seinen Dienst, müssen sich Benutzer nur mit dem anderen verbinden, um weiter drucken zu können.
Unter Windows hat man das Problem, dass USB-Laufwerke vom Betriebssystem gern einen Laufwerksbuchstaben bekommen, der gar nicht frei ist, weil dort bereits ein Netzlaufwerk gemappt ist. Wer etwa drei Partitionen und zwei CD-/DVD-Laufwerke hat, kennt das: Windows weist einem USB-Laufwerk den Buchstaben H: zu (weil das scheinbar der erste freie Buchstabe ist), aber da liegt in [...]
Viele Admins stehen vor der Aufgabe, mobilen Mitarbeitern den Zugriff auf interne Datei-Ressourcen gewähren zu müssen. Natürlich soll der Zugriff verschlüsselt ablaufen, damit die Firmengeheimnisse auch Firmengeheimnisse bleiben. In Anlehnung an die LAN-Technik wird oft versucht, einen Zugriff über SMB zu realisieren. Dies ist gerade bei einer DFÜ- oder VPN-Verbindung eine äußerst ungünstige Wahl: SMB hat einen sehr großen [...]
Unter Mitarbeit von Robert Pieroth Bei der Migration von einer NT- oder ADS-Domäne nach Active Directory mit ADMT (oder auch in anderen Fällen, in denen ein vorhandenes Benutzerprofil übertragen werden soll) hast du zur Profilmigration im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:
Um nicht bei jedem Wechsel in ein anderes Netzwerk die Proxy-Einstellungen ändern zu müssen, gibt es das WPAD (Web Proxy Autodiscovery)-Protokoll. Damit lassen sich auch Ausfälle des Webproxy überbrücken, da ein Fallback definiert werden kann.
Windows bietet einen WLAN-Client, der mit Standardtreibern ausgestattet wurde. Dieser Dienst ist ab Windows 2000 SP3 verfügbar. Bei Windows XP wurde der Client standardmäßig integriert. Schließt man einen WLAN-Adapter an, der einen speziellen Herstellertreiber benötigt, dann wird meist bei der Installation des Treibers der interne WZC (Wireless Zero Configuration) deinstalliert.



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