Active Directory nutzt zur Steuerung seiner Replikation so genannte Standorte (Sites). Ein Standort repräsentiert dabei einen zusammenhängenden Netzwerkbereich mit hoher Bandbreite. Üblicherweise wird ein geografischer Standort eines Unternehmens als AD-Standort definiert, weil verschiedene Standorte meist mit Leitungen geringer Bandbreite verbunden sind. Auf der Netzwerkebene wird ein Standort gebildet aus einem oder mehreren IP-Subnetzen, die nur [...]
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Standorte: die physikalische Komponente des Active Directory sowie die Topologie des Netzes
Ein Standort besteht aus einem oder mehreren Subnetzen und muss einer Standortverknüpfung angehören. Dabei kann ein Standort mehreren Domänen und eine Domäne kann mehreren Standorten angehören. In erster Linie besteht der Sinn von Standorten darin, dass man sowohl standortintern (Intra-Site) als auch standortübergreifend (Inter-Site) [...]
In diesem Artikel:
Kostendefinitionen bei der Active Directory Replikation (wann und warum).
Hintergründe einer Standortverknüpfungsbrücke (wofür).
Grundsätzlich kann das AD immer nur als ganzes gesichert und wiederhergestellt werden. Weiterhin lässt es sich nur zusammen mit dem "Systemstatus" sichern und wiederherstelln, d. h. inklusive der gesamten Registry des gesicherten Domänencontrollers. Dadurch ist es u. U. schwierig, das AD auf einem ganz anderen Rechner wiederherzustellen.


28. April 2007, 16:10 Uhr 
