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	<title>faq-o-matic.net &#187; Daniel Melanchthon</title>
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	<description>Das Autoren-Blog der IT-Community</description>
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		<title>4 GB RAM mit Windows Vista</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 14:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[x64]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/computer/image012.jpg"><img src="/wp-content/uploads/computer/image012.jpg" align="left" border="0" alt="" /></a>Die mehr oder weniger stetig fallenden Preise f&uuml;r Hauptspeicher f&uuml;hren zu einem immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Angebot von Computern mit &gt;2 GB Hauptspeicherausbau. Waren vor wenigen Jahren Hauptspeicher im Gigabytebereich nur Servern vorbehalten, sind die Preise mittlerweile soweit gesunken, dass auch Privatanwender den Hauptspeicher ihres Computers grossz&uuml;gig ausbauen. Da Windows Vista den vorhandenen Hauptspeicher wesentlich effektiver als fr&uuml;here Windows-Versionen ausnutzt und neue Technologien wie SuperFetch und ReadyBoost einf&uuml;hrt, wird die Verwendung von Hauptspeicher im Gigabyte-Bereich sehr schnell Mainstream werden.  <span id="more-499"></span>
<p>Allerdings irritiert immer mehr Benutzer die Tatsache, dass oft nicht der gesamte physikalisch eingebaute Speicher vom Betriebsystem genutzt werden kann. Obwohl zum Beispiel das Mainboard vier 1 GB RAM-Riegel unterst&uuml;tzt und der gesamte Speicher von 4 GB im BIOS angezeigt wird, kann man oftmals nur 2.8 &#8211; 3.5 GB davon effektiv benutzen. Die Schuld schiebt der Benutzer dann schnell auf das Betriebsystem. Woran liegt es aber wirklich?
<p>Wenn man mehr als 2 GB Hauptspeicher in x86-Systeme einbaut, ist es normal, dass nicht der gesamte physikalische Hauptspeicher benutzt werden kann. Der Grund daf&uuml;r sind Ressourcenkonflikte durch die 32-bit-Technologie. Da das BIOS nicht wei&szlig;, ob ein 32-bit oder 64-bit Betriebsystem gebootet wird, startet es immer im 32-bit Mode. Darin stehen maximal 4 GB addressierbarer Speicher zur Verf&uuml;gung. Deshalb m&uuml;ssen alle Memory- und Device-Adressr&auml;ume unterhalb der 4 GB-Grenze eingeblendet werden. Wenn man nun &gt;2 GB physikalischen Hauptspeicher einbaut, dann kommt es zum Ressourcenkoflikt zwischen physikalischem Hauptspeicher und den Device-Adressr&auml;umen.
<p>Die meisten BIOS-Versionen l&ouml;sen das Problem in der Form, dass sie ein Speicherloch unterhalb der 4 GB-Grenze einf&uuml;gen. Dieses Loch wird auch als PCI-Loch (PCI Hole) bezeichnet. Der Speicher, den dieses Loch belegt, kann von keinem Betriebsystem angesteuert werden. Dadurch bleiben ~512 MB bis ~1.5 GB RAM ungenutzt. Es ist dabei unabh&auml;ngig, ob es sich um ein 32-bit oder 64-bit OS handelt.
<p>Die einzige M&ouml;glichkeit, diesen Speicher nutzbar zu machen, ist die Verlagerung in einen Bereich, der oberhalb von 4 GB liegt und nicht durch physikalischen Speicher schon belegt ist. Dazu bedarf es aber einiger Voraussetzungen:
<ul>
<li>Betriebsystemunterst&uuml;tzung<br />Das Betriebsystem muss Speicher &gt;4 GB ansprechen k&ouml;nnen. Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista unterst&uuml;tzen in den Standardvarianten mit 32-bit maximal 4 GB RAM. Die Advanced-, Enterprise- und Datacenter-Produkte sowie die 64-bit-Versionen k&ouml;nnen mehr Speicher addressieren, wobei die Grenzen hier von den jeweiligen Versionen abh&auml;ngen und bis zu 1 TB reichen k&ouml;nnen.
<li>Prozessorunterst&uuml;tzung<br />Intel und AMD unterst&uuml;tzen 40-bit Addressierung in ihren aktuellen x64-Prozessoren (Intel EM64T/AMD64). &Auml;ltere Prozessoren sind auf 36-bit (PAE) oder auch 32-bit limitiert.
<li>Chipsatzunterst&uuml;tzung<br />Der Chipsatz des Mainboards muss Memory Remapping oberhalb von 4GB unterst&uuml;tzen. Leider beherrscht die grosse Mehrheit der derzeit auf dem Markt erh&auml;ltlichen Chips&auml;tze f&uuml;r Desktops und mobile Computer genau diese Funktion nicht. Sie l&auml;sst sich auch nicht mittels eines BIOS-Updates nachr&uuml;sten. Erst die Workstation-Chips&auml;tze von AMD und nVidia sowie demn&auml;chst erscheinende neue Chips&auml;tze f&uuml;r Desktops und mobile Computer unterst&uuml;tzen mehr als 4 GB RAM und k&ouml;nnen die Hauptspeicheradressen zur Umgehung des PCI-Lochs verlagern.</li>
</ul>
<h6><font color="#ff8040" size="2">Wie kann man nun die vollen 4 GB nutzen?</font> </h6>
<p>Windows kann prinzipiell den Hauptspeicher, der durch die Verlagerung zur Umgehung des PCI-Lochs oberhalb von 4 GB angesprochen werden kann, unterhalb der 4GB-Grenze einblenden. Voraussetzung daf&uuml;r sind aber die obigen drei Punkte:
<ol>
<li>Kann die verwendete Windows-Version Speicher oberhalb von 4GB ansprechen?<br />Die Antwort lautet nein f&uuml;r 32-bit und ja f&uuml;r 64-bit.
<li>Kann der Prozessor Speicher oberhalb von 4 GB ansprechen? <br />Bei aktuellen Modellen besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Speicher oberhalb von 4 GB angesprochen werden kann. Bei AMD64 und EM64T ist die Unterst&uuml;tzung zum Beispiel gegeben.
<li>Erlaubt der Chipsatz Memory Remapping und ist die Funktion im BIOS konfigurierbar?<br />Die allermeisten Chips&auml;tze k&ouml;nnen das nicht. Deswegen hilft auf der Umstieg auf ein 64-bit Betriebsystem nicht weiter.<br />Aus diesem Grund kann auch ich mit meinem neuen Fujitsu-Siemens Celsius H240 trotz Intel Core2Duo, 4 GB RAM und 64-bit Windows Vista lediglich 3.25 GB Hauptspeicher nutzen.</li>
</ol>
<p>(Dieser Artikel erschien zuerst unter <a href="http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/15/4-gb-ram-mit-windows-vista.aspx">http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/15/4-gb-ram-mit-windows-vista.aspx</a>)</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Automatische Proxykonfiguration &#252;ber WPAD</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 15:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Client-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Um nicht bei jedem Wechsel in ein anderes Netzwerk die Proxy-Einstellungen &#228;ndern zu m&#252;ssen, gibt es das WPAD (Web Proxy Autodiscovery)-Protokoll. Damit lassen sich auch Ausf&#228;lle des Webproxy &#252;berbr&#252;cken, da ein Fallback definiert werden kann. Dazu wird im LAN ein Webserver ben&#246;tigt, der eine Textdatei unter einem bestimmten Pfad zur Verf&#252;gung stellen muss. Als erstes [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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<span id="more-516"></span>
<p>Dazu wird im LAN ein Webserver ben&ouml;tigt, der eine Textdatei unter einem bestimmten Pfad zur Verf&uuml;gung stellen muss. Als erstes braucht man eine Datei, die die Proxykonfiguration f&uuml;r den Client enth&auml;lt. Der Name der Datei sollte <em>clients.wpad</em> lauten, jedoch ist dies nicht zwingend, denn der Name ist in der DHCP-Konfiguration festlegbar. Die Endung der Datei sollte aber bei <em>.wpad</em> belassen werden, da sie die Zuweisung einen MIME-Typs durch den Webserver erleichtert.</p>
<ol>
<li>
<p>function FindProxyForURL(url, host)</p>
<li>
<p>{</p>
<li>
<p>if (isPlainHostName(host))</p>
<li>
<p>return &quot;DIRECT&quot;;</p>
<li>
<p>if (!isResolvable(host))</p>
<li>
<p>return &quot;DIRECT&quot;;</p>
<li>
<p>if (url.substring(0, 5) == &quot;http:&quot;||url.substring(0, 4) == &quot;ftp:&quot;||url.substring(0, 7) == &quot;gopher:&quot;)</p>
<li>
<p>return &quot;PROXY 192.168.1.1:8080; DIRECT&quot;;</p>
<li>
<p>if (url.substring(0, 5) == &quot;wais:&quot;)</p>
<li>
<p>return &quot;DIRECT&quot;;</p>
<li>
<p>else</p>
<li>
<p>return &quot;DIRECT&quot;;</p>
<li>
<p>}</p>
</li>
</ol>
<p>Der Code, der in dieser Datei verwendet wird, ist JavaScript und wird bei jedem Aufruf einer URL vom Browser ausgef&uuml;hrt. Die Datei muss auf dem Webserver so abgelegt werden, dass sie aus dem Netzwerk, in dem die Clients die Konfiguration erhalten sollen, lesbar ist. Dies kann durch das Aufrufen der Datei mittels eines Browsers getestet werden.</p>
<p>Um nun noch den richtigen MIME-Type f&uuml;r die Datei einzustellen, sollte in der Konfiguration des Webservers der MIME-Typ <em>x-ns-proxy-autoconfig</em> der Dateiendung <em>.wpad</em> zugewiesen werden. Beim Schreiben von clients.wpad-Files sollte man aus Perfomancegr&uuml;nden auf die Funktionen <em>isInNet()</em>, <em>isResolvable()</em> und <em>dnsResolve()</em> m&ouml;glichst verzichten, da daf&uuml;r jeweils ein DNS-Lookup durchgef&uuml;hrt wird. Insbesondere in Umgebungen, die intern keine extern DNS-Namensaufl&ouml;sung erlauben und die &uuml;ber einen Proxy surfen, wird sonst der Seitenaufbau unertr&auml;glich langsam. Weiterhin kann man die clients.wpad auch auf dem Webserver durch ein Skript erzeugen lassen und in dem Skript dann die Anwendungslogik hinterlegen, so dass die eigentliche Antwort nur noch der richtige Proxyname ist.</p>
<p>Damit die Clients die URL zu der clients.wpad finden, kommt nun DHCP zum Einsatz. Dazu m&uuml;ssen folgende Parameter eingetragen werden:</p>
<ul>
<li>Option: 252
<li>Name: wpad-url
<li>Option wpad-url: &quot;<a href="http://server/clients.wpad">http://server/clients.wpad</a>&quot;</li>
</ul>
<p>Wer einen ISA-Server einsetzt, hat es noch einfacher, da dort der ISA die WPAD-Datei automatisch erstellen kann und die Anfragen danach richtig beantwortet:</p>
<ul>
<li><a href="http://support.microsoft.com/?id=309814">Konfigurieren der automatischen Suche von Firewall- und Webproxyclients in Windows 2000</a>
<li><a href="http://www.msisafaq.de/Anleitungen/2000/Installation/wpad.htm">Konfiguration des ISA f&uuml;r automatische Suche der Clienteinstellungen (WPAD/WSPAD)</a></li>
</ul>
<p>Der ISA-Server erstellt automatisch etwas komplexere Skripte. M&ouml;gliche Vorgaben f&uuml; ein Skript sind etwa:</p>
<ol>
<li>Prim&auml;rer Proxy ist s-proxy auf Port 8080
<li>Wenn der nicht antwortet, nimm den Backupserver s-proxy01 auf Port 8080.
<li>Umgehe f&uuml;r die privaten IP-Adresskreise 172.16.x.x und 192.168.x.x den Proxy.
<li>Umgehe f&uuml;r lokale Domains (*.domain.local, webmail.firma.tld) den Proxy.
<li>Umgehe den Proxy f&uuml;r URLs, bei denen der Servername keinen Punkt enth&auml;lt (Intranet).</li>
</ol>
<p>Weitere technische Erl&auml;uterungen zu der Konfiguration und wie man WPAD-Files auf Webservern ablegt (Stichwort MIME-Typ) sind hier zu finden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.microsoft.com/windows2000/de/server/help/autodis.htm">Automatische Erkennung von Browsereinstellungen </a>
<li><a href="http://homepages.tesco.net/~J.deBoynePollard/FGA/web-browser-auto-proxy-configuration.html">Automatic proxy HTTP server configuration in web browsers</a>
<li><a href="http://www.windowsdevcenter.com/pub/a/windows/2004/03/30/hosts.html?page=2">Kill Internet Ads with HOSTS and PAC Files</a></li>
</ul>
<p>Clientseitig gibt es zwei Registry-Eintr&auml;ge zu beachten, die im Userkontext durchgef&uuml;hrt werden sollten, damit der Internet Explorer bei der automatischen Proxysuche zwischen mehreren alternativen Proxies ein sauberes Failover durchf&uuml;hrt. Die Registry-Einstellungen lassen sich auch &uuml;ber ein ADM-Template als Gruppenrichtlinie verteilen:</p>
<p>Windows Registry Editor Version 5.00<br />[HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings]<br />&quot;EnableAutoproxyResultCache&quot;=dword:00000000<br />&quot;BadProxyExpiresTime&quot;=dword:00000060</p>
<p>Mit diesen Einstellungen wird ein Cachen des Proxynamens verhindert, so dass im Fehlerfalle auf den zweiten umgeschaltet werden kann. Weiterhin erfolgt das Zur&uuml;ckschalten auf einen wieder funktionierenden Proxy innerhalb von 60 Sekunden und nicht erst nach 30 Minuten (Defaultwert). Mehr dazu hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://support.microsoft.com/kb/271361/EN-US/">How to Disable Internet Explorer Automatic Proxy Caching</a>
<li><a href="http://support.microsoft.com/kb/320507/EN-US/">Internet Explorer Does Not Retry Bad Proxy Server for 30 Minutes</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum funktioniert mein altes Passwort nach &#196;nderung noch mit Exchange?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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<p>Credentials Caching for Internet Protocols<br /><a href="http://support.microsoft.com/kb/166620/en-us">http://support.microsoft.com/kb/166620/en-us</a></p>
<p>Standardm&auml;&szlig;ig ist zum Beispiel der Cache-Timeout des Mailboxcache auf 120 min, der DSAccess Cache auf 10 min gesetzt, etc. Diese Caches lassen sich nat&uuml;rlich &auml;ndern, allerdings geht das auch zu Lasten der Performance. Es ist aber gut zu wissen, woran dieses Verhalten liegt, damit man beim Kunden nicht um eine Erkl&auml;rung verlegen ist.</p>
<p>Mailbox-Cache:<br /><a href="http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=Mailbox+cache">http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=Mailbox+cache</a></p>
<p>DSAccess-Cache<br /><a href="http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=DSAccess+cache">http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=DSAccess+cache</a></p>
<p>IIS Token-Cache:<br /><a href="http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=IIS+Token+cache">http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=IIS+Token+cache</a></p>
<p>Credentials Cache:<br /><a href="http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=credentials+cache">http://support.microsoft.com/search/default.aspx?Product=exchange&amp;Query=credentials+cache</a> </p>
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		<title>Kostenfrei PDFs erzeugen unter Windows</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Office]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Freeware GhostScript lassen sich sehr einfach qualitativ ansprechende PDF-Dateien erstellen, die mit dem Adobe Reader gelesen werden k&#246;nnen. Die Umsetzung dazu basiert auf der Idee, aus der Anwendung heraus auf einen virtuellen Drucker zu drucken, der die Ausgabe mit Hilfe von Ghostscript direkt in ein PDF konvertiert. Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung: 1. Download der notwendigen Komponenten: [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Freeware GhostScript lassen sich sehr einfach qualitativ ansprechende PDF-Dateien erstellen, die mit dem Adobe Reader gelesen werden k&ouml;nnen. Die Umsetzung dazu basiert auf der Idee, aus der Anwendung heraus auf einen virtuellen Drucker zu drucken, der die Ausgabe mit Hilfe von Ghostscript direkt in ein PDF konvertiert.</p>
<p><span id="more-656"></span>
<p>Schritt-f&uuml;r-Schritt-Anleitung:</p>
<p>1. Download der notwendigen Komponenten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=44&amp;platform=Windows" target="_blank"><u><font color="#0000ff">Adobe Postscript-Printerdriver f&uuml;r Windows 9x, NT, 2000 und XP</font></u></a>
<li><a href="http://www.rumborak.de/produktives/download/GS-PPDs.zip" target="_blank"><u><font color="#0000ff">Adobe PPD-Files</font></u></a>
<li><a href="http://prdownloads.sourceforge.net/ghostscript/gs704w32.exe" target="_blank"><u><font color="#0000ff">Ghostscript</font></u></a>
<li><a><u><font color="#0000ff">Redmon</font></u></a></li>
</ul>
<p>2. Installation von Redmon via setup.exe</p>
<p>3. Anlegen eines neuen Anschlu&szlig;es unter Systemsteuerung -&gt; Drucker -&gt; Servereigenschaften -&gt; Anschl&uuml;sse -&gt; Hinzuf&uuml;gen -&gt; Umgeleiteter Anschlu&szlig; -&gt; Doppelklick. Es wird ein neuer Anschlu&szlig; mit dem Namen RPT1: erzeugt.</p>
<p>4. Installation von Ghostscript.</p>
<ul>
<li>Default-Settings (bis auf &quot;All User&quot;)</li>
</ul>
<p>5. Installation des Adobe Postscriptdrivers via winstger.exe</p>
<ul>
<li>Ausw&auml;hlen von lokalem Anschlu&szlig; (nicht Netzwerkdrucker) -&gt; Port RPT1:
<li>Anschlu&szlig; nicht jetzt konfigurieren sondern weiter ausw&auml;hlen
<li>Druckermodell ausw&auml;hlen -&gt; Durchsuchen -&gt; Adobe Distiller 3.0 (aus dem Ordner mit den heruntergeladenen PPD-Dateien)
<li>Drucker nicht freigeben, keine Testseite drucken und nicht konfigurieren!
<li>Anlegen einer Datei pdf.rsp unter c:\gs <br />Inhalt (auch die Striche!):<br /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-Ic:\gs\gs7.04\lib;c:\gsfonts</span><br style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;" /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-sDEVICE=pdfwrite</span><br style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;" /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-r600</span><br style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;" /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-dNOPAUSE</span><br style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;" /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-dSAFER</span><br style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;" /><span style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">-sPAPERSIZE=a4</span></li>
</ul>
<p>7. Anschlu&szlig; RPT1: konfigurieren</p>
<ul>
<li>Anschlu&szlig; auf das folgende Programm umleiten: c:\gs\gs7.04\bin\gswin32c.exe
<li>Argumente f&uuml;r dieses Programm: @c:\gs\pdf.rsp -sOutputFile=&quot;%1&quot; -c save pop -f -
<li>Ausgabe: Prompt for Filename
<li>Ablauf: Hintergrund oder minimiert (dann sieht der User, wie lange es noch dauert)
<li>Ausf&uuml;hren als Benutzer aktivieren (erlaubt Netzlaufwerkzugriff)
<li>Schlie&szlig;verz&ouml;gerung: 300 Sekunden (nach 5 Minuten wird ein h&auml;ngender Job abgebrochen)
<li>Protokolldatei nach Wunsch (Debug erzeugt riesige Logs!)</li>
</ul>
<p>8. Adobe Distiller 3.0 umbenennen in PDF</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erzeugen von ldifde-Templates aus Excel mit GNU Awk</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2004/12/31/erzeugen-von-ldifde-templates-aus-excel-mit-gnu-awk/</link>
		<comments>http://www.faq-o-matic.net/2004/12/31/erzeugen-von-ldifde-templates-aus-excel-mit-gnu-awk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 15:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[AD: Daten bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Scripting]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Administratoren benutzen gern csvde, da die Ausgangsdateien sich sehr sch&#246;n mit einer Tabellenkalkulation wie Excel erzeugen lassen. Hier k&#246;nnen insbesondere mittels verkn&#252;pfter Tabelleninhalte umfangreiche Userdaten einfach gepflegt werden. Problematisch dabei ist die Zeilenbegrenzung, die dabei schnell erreicht wird. Ich pers&#246;nlich ziehe daher ldifde vor. Dieses Tool ist ebenso auf jedem Windows Domaincontroller zu finden [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/objects/624036.jpg"><img src="/wp-content/uploads/objects/624036.jpg" align="left" border="0" alt="" /></a>Viele Administratoren benutzen gern csvde, da die Ausgangsdateien sich sehr sch&ouml;n mit einer Tabellenkalkulation wie Excel erzeugen lassen. Hier k&ouml;nnen insbesondere mittels verkn&uuml;pfter Tabelleninhalte umfangreiche Userdaten einfach gepflegt werden. Problematisch dabei ist die Zeilenbegrenzung, die dabei schnell erreicht wird. Ich pers&ouml;nlich ziehe daher ldifde vor. Dieses Tool ist ebenso auf jedem Windows Domaincontroller zu finden und arbeitet nicht spalten-, sondern zeilenorientiert.</p>
<p><span id="more-578"></span>
<p>Da die Eingabedatei f&uuml;r ldifde sich mit Excel schlecht pflegen l&auml;&szlig;t, benute ich als Parser GNU Awk, um mit einer Excel-Datei in Kombination mit einem ldifde-Template alle m&ouml;glichen &Auml;nderungen f&uuml;r beliebig viele User automatisiert durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Alles was dazu gebraucht wird, sind die GNU Utilities f&uuml;r Windows. </p>
<p>Man finded bei Sourceforge vorkompilierte exe-Dateien zur nativen Benutzung in Windows-Umgebungen: <a href="http://unxutils.sourceforge.net/">GNU utilities for Win32</a>. Wir ben&ouml;tigen von der Site aus dem Archiv <a href="http://unxutils.sourceforge.net/UnxUpdates.zip">UnxUpdates.zip</a>&nbsp;die Datei gawk.exe. Als n&auml;chstes erzeugen wir uns in einer Tabellenkalkulation ein Worksheet mit Userangaben in Spaltenform. Dabei verwende ich folgende Daten in den entsprechenden Spalten:</p>
<p><font face="courier new, courier, mono">givenName; sn; displayName; SAMAccountName; userPrincipalName; ou; cn; company; department; physicalDeliveryOfficeName; streetAddress; postalCode; l; st; co; mail; telephoneNumber; facsimileTelephoneNumber; mobile; countryCode; c; distinguishedName; olddistinguishedName</font></p>
<p>In olddistinguishedName steht der jeweilige dn der OU, die im ADMT als Ziel-OU f&uuml;r die Migration vorgesehen war. In distinguishedName steht der neue dn. Diesen kann man mit der ou zusammenbauen, so dass der User gleich in die richtige Ziel-OU verschoben wird.</p>
<p>F&uuml;r die Verkn&uuml;pfungen nutze ich die Funktion &quot;&amp;&quot; von Excel. In der ersten Spalte findet man ja den Vornamen, in der zweiten den Nachnamen. Die dritte Spalte enth&auml;lt den displayName. Diesen baue ich mit der folgenden Excelfunktion automatisch zusammen: <br /><font face="courier new, courier, mono">=A2&amp;&quot; &quot;&amp;B2 </font></p>
<p>Alle weiteren Spalten sind ebenfalls meist mit Funktionen versehen, so dass keine Informationen redundant eingegeben werden m&uuml;ssen. F&uuml;r die Emailadressen brauchte ich zum Beispiel noch den ersten Buchstaben des Vornamens, was man so realisieren kann:<br /><font face="courier new, courier, mono">=D2&amp;&quot;@firma.local&quot;</font></p>
<p>Schlie&szlig;lich brauchen wir noch eine Awk-Steuerdatei. Ich habe hier ein Beispiel abgedruckt, welches ich f&uuml;r die Ab&auml;nderung von mittels ADMTv2 importierten Windows NT-Konten in die ADS verwende. Beim Import werde ja relativ wenige&nbsp;Daten mit &uuml;bernommen. Dieses ldifde-Template kann mittels Awk die migrierten Accounts entsprechend &Auml;ndern und in die richtige Ziel-OU verschieben. Die Anzahl der verwendeten Spalten in der Eingangsdatei ist dabei in der Zeile &quot;NF ==&quot; mit anzugeben, in diesem Beispiel sind es 23 Spalten. &quot;%s&quot; steht f&uuml;r die jeweils verwendete Variable und &quot;n&quot; erzeugt einen Zeilenumbruch.</p>
<p>Zur Nutzung dieses Templates speichert man den Inhalt in eine Datei mit dem Namen ldifde_template.awk. Danach exportiert man seine Excel-Datei nach export.csv und benutzt das Semikolon als Trennzeichen. Die erste Spalte, die die Spaltenbezeichner enth&auml;lt, mu&szlig; dabei entfernt werden. Im&nbsp;Ergebnis bekommt man dann eine ldifde-Eingangsdatei import.ldf, die man dann mit ldifde.exe ausf&uuml;hren kann und die alle User gesammelt enth&auml;lt: <font face="courier new, courier, mono">gawk -f ldifde_template.awk &lt; export.csv &gt; import.ldf</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"></font></p>
<p style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">BEGIN {<br />&nbsp; FS = &quot;;&quot;<br />}<br />END {</p>
<p style="FONT-FAMILY:courier new,courier,monospace;">}<br />NF == 23 {<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;dn: %sn&quot;, $23)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;changetype: modify&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: sn&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;sn: %sn&quot;, $2)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: givenName&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;givenName: %sn&quot;, $1)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: displayName&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;displayName: %sn&quot;, $3)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: sAMAccountName&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;sAMAccountName: %sn&quot;, $4)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: userPrincipalName&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;userPrincipalName: %sn&quot;, $5)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: company&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;company: %sn&quot;, $8)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: department&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;department: %sn&quot;, $9)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: physicalDeliveryOfficeName&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;physicalDeliveryOfficeName: %sn&quot;, $10)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: streetAddress&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;streetAddress: %sn&quot;, $11)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: postalCode&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;postalCode: %sn&quot;, $12)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: l&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;l: %sn&quot;, $13)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: st&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;st: %sn&quot;, $14)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: co&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;co: %sn&quot;, $15)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: mail&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;mail: %sn&quot;, $16)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: TelephoneNumber&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;TelephoneNumber: %sn&quot;, $17)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: facsimileTelephoneNumber&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;facsimileTelephoneNumber: %sn&quot;, $18)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: mobile&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;mobile: %sn&quot;, $19)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: countryCode&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;countryCode: %sn&quot;, $20)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;replace: c&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;c: %sn&quot;, $21)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;-&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;changetype: moddn&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;newrdn: %sn&quot;, $7)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;deleteoldrdn: 1&quot;)<br />&nbsp;&nbsp; printf(&quot;newsuperior: %s,ou=ROOT,dc=firma,dc=localn&quot;, $6)<br />&nbsp;&nbsp; print (&quot;&quot;)<br />}</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ldifde.exe zur AD-Bearbeitung</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2004/12/31/ldifde-exe-zur-ad-bearbeitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 15:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[AD: Daten bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Scripting]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt seit Windows 2000 ein mitgeliefertes Tool zur Bearbeitung von AD-Daten von der Kommandozeile aus: ldifde.exe.&#160;Es arbeitet mit Datens&#228;tzen, die zeilenweise eingelesen werden. Datens&#228;tze sind durch Leerzeilen voneinander getrennt. Diese werden via LDAP in das Active Directory geparsed. Beide Tools k&#246;nnen auch Userdaten exportieren &#8211; User &#228;ndern kann nur ldifde.exe. Da ich zu ldifde [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
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<p><span id="more-577"></span>
<p>Beide Tools k&ouml;nnen auch Userdaten exportieren &#8211; User &auml;ndern kann nur ldifde.exe. Da ich zu ldifde deutlich weniger Dokumentation gefunden habe, als zu csvde (zu dem es auf dieser Webseite bereits mehrere Artikel gibt), gehe ich hier auf die M&ouml;glichkeiten von ldifde n&auml;her ein. </p>
<p>Ich sch&auml;tze pers&ouml;nlich die Zeilenorientiertheit von ldifde, da man nicht Gefahr l&auml;uft, die maximale Zeilenl&auml;nge zu erreichen. Um trotzdem die Vorteile von Excel bei der Verwaltung der Userinformationen nutzen zu k&ouml;nnen (weshalb viele auf die Nutzung von csvde fokussiert sind), habe ich einen weiteren Artikel zur Nutzung von ldifde-Templates in Verbindung mit GNU Awk verfa&szlig;t.</p>
<p>Wenn f&uuml;r die Migration das ADMTv2 zu unflexibel ist, hat man damit s&auml;mtliche Usermigrationsschritte in der eigenen Hand. Das Setzen der SIDHistory kann dabei ebenfalls kommandozeilengesteuert erfolgen.</p>
<p>Import einer ldf-Datei: </p>
<p><font face="courier new, courier, mono">ldifde -i -f &lt;dateiname&gt;</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Export in eine .ldf-Datei: <br /><font face="courier new, courier, mono">ldifde -f &lt;dateiname&gt; -d &quot;&lt;rootDN&gt;&quot; -r &quot;(&lt;filter&gt;)&quot; -l &quot;&lt;list&gt;&quot;</font> </font></p>
<p>-d bezeichnet den Root-Pfad zu der OU, in der sich das/die Objekt(e) befinde(n). Dabei wird quasi r&uuml;ckw&auml;rts gelesen: Beispiel f&uuml;r die OU mit dem Namen ROOT in der Dom&auml;ne firma.local, wobei die OU in der obersten Hierarchiebene liegt: &quot;ou=ROOT,dc=firma,dc=local&quot; </p>
<p>-r bezeichnet den Typ des Objekts, das man exportieren will: &quot;(objectCategory=organizationalUnit)&quot;, &quot;(objectCategory=person)&quot;, &quot;(objectCategory=group)&quot;, &quot;(objectCategory=contact)&quot;</p>
<p>-l bezeichnet ein oder mehrere AD-Attribut(e), die man exportieren will. F&uuml;r -l kann man alle Attribute, die ein AD-Objekt haben kann, durch Kommata getrennt, angeben: &quot;objectClass,ou,name&quot; </p>
<p>-k ignoriert beim Import die Fehlermeldungen &#39;Constraint Violation&#39; und &#39;Object Already Exists&#39; </p>
<p>-y benutzt beim Import &#39;lazy commit&#39; benutzt, was die Performance in gro&szlig;en Umgebungen verbessert </p>
<p>Eine UND-Verkn&uuml;pfung mit AD-Attributen zum Filtern ist mit &quot;(&amp;(..))&quot; m&ouml;glich. Die Nutzung von Wildcards ist dabei erlaubt. Alle Benutzer deren Vorname &#39;Max&#39; lautet, kann man also folgenderma&szlig;en filtern: &quot;(&amp;(objectCategory=person)(givenname=Max))&quot;. Alle Benutzer, deren Vorname &#39;Max&#39; lautet und deren Nachname mit &#39;A&#39; beginnt: &quot;(&amp;(objectCategory=person)(givenname=Max)(sn=A*))&quot;</p>
<p>&Auml;nderbare Attribute (modify): sn, c, countryCode, displayName, logonHours, countryCode, sAMAccountName, userPrincipalName, company, department, streetAddress, postalCode, l, st, co, mail, givenName, physicalDeliveryOfficeName, facsimileTelephoneNumber, mobile </p>
<p>Nicht mit modify &auml;nderbare Attribute (moddn): dn, cn, name, distinguishedName<br />Um diese Attribute ab&auml;ndern zu k&ouml;nnen, muss der RDN ge&auml;ndert werden. Ein ldifde-Template dazu k&ouml;nnte folgenderma&szlig;en aussehen:</p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif"><font face="courier new, courier, mono">dn: CN=MaxM,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: moddn<br />newrdn: cn=Mustermann, Max<br />deleteoldrdn: 1</font> </font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Man kann mittels ldifde auch Kennworte setzen. Voraussetzung daf&uuml;r ist eine SSL-Verbindung mit 128 Bit Verschl&uuml;sselung mittels LDAP: </font><a href="http://support.microsoft.com/?kbid=263991"><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" color="#0000ff"><u>How to Set a User&#39;s Password with Ldifde</u></font></a></p>
<p><font face="courier new, courier, mono">dn: CN=TestUser,DC=testdomain,DC=com<br />changetype: modify<br />replace: unicodePwd<br />unicodePwd::IgBuAGUAdwBQAGEAcwBzAHcAbwByAGQAIgA=</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">{mospagebreak}</font></p>
<p>Um jetzt einzelne Attribute abzu&auml;ndern, ben&ouml;tigt man eine ldifde-Datei mit entsprechenen Steuerbefehlen. Dabei k&ouml;nnen auch mehrere Operationen pro User und mehrere User hintereinander bearbeitet werden. Anbei ein Beispiel f&uuml;r die &Auml;nderung einiger Attribute f&uuml;r den User &#39;MMustermann&#39; in der Dom&ouml;&auml;ne firma.local. Hinterher wird der User unter &#39;Mustermann, Max&#39; zu finden sein. Die Namensangabe in der Emailadresse wird jedoch &#39;Max Mustermann&#39; lauten:</p>
<p><span style="FONT-SIZE:10pt;COLOR:black;FONT-FAMILY:&#39;Courier New&#39;;"><span style="FONT-SIZE:10pt;COLOR:black;FONT-FAMILY:&#39;Courier New&#39;;"><font face="courier new, courier, mono">dn: CN=MMustermann,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: modify<br />replace: sn<br />sn: Mustermann<br />-<br />replace: c<br />c: DE<br />-<br />replace: countryCode<br />countryCode: 276<br />-<br />replace: displayName<br />displayName: Max Mustermann<br />-<br />replace: logonHours<br />logonHours:: ////////////////////////////<br />-<br />replace: sAMAccountName<br />sAMAccountName: MMustermann<br />-<br />replace: userPrincipalName<br />userPrincipalName: MMustermann@firma.local<br />-<br />replace: company<br />company: Firma GmbH<br />-<br />replace: department<br />department: Marketing<br />-<br />replace: streetAddress<br />streetAddress: Musterstrasse 1<br />-<br />replace: postalCode<br />postalCode: 12345<br />-<br />replace: l<br />l: Musterort<br />-<br />replace: st<br />st: Hamburg<br />-<br />replace: co<br />co: GERMANY<br />-<br />replace: mail<br />mail: MMustermann@firma.de<br />-<br />replace: givenName<br />givenName: Max<br />-<br />replace: physicalDeliveryOfficeName<br />physicalDeliveryOfficeName: Raumnummer 1029<br />-<br />replace: facsimileTelephoneNumber<br />facsimileTelephoneNumber: 32156<br />-<br />replace: mobile<br />mobile: 0172-12345<br />-<br />delete: description<br />-<br />replace: info<br />-<br />changetype: modrdn<br />newrdn: cn=Mustermann, Max<br />deleteoldrdn: 1<br /></font></span></span><span style="FONT-SIZE:10pt;COLOR:black;FONT-FAMILY:&#39;Courier New&#39;;"><span style="FONT-SIZE:10pt;COLOR:black;FONT-FAMILY:&#39;Courier New&#39;;"></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Gruppenzugeh&ouml;rigkeiten lassen sich auf diesem Weg auch &auml;ndern. Dabei ist zu beachten, dass die &Auml;nderung an der Gruppe ansetzen muss, nicht am Benutzer. Man f&uuml;gt oder entfernt also Benutzer in/aus einer Gruppe:</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono">dn: CN=Test,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: modify<br />replace: member<br />member: CN=Mustermann, Max,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />member: CN=Musterfrau, Anna,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />-</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Bei der Erzeugung von Gruppen kann man den Gruppentyp nicht namentlich mitgeben. Der Typ ist in bestimmten Zahlenwerten codiert. Mit folgendem Template legt man je eine Gruppe eines jeden Typs im AD firma.local in der OU Migration an:</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Universal Security Group<br />dn: CN=G_Universal,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_Universal<br />groupType: -2147483640<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_Universal</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Global Security Group<br />dn: CN=G_Global,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_Global<br />groupType: -2147483646<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_Global</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Domain local Security Group<br />dn: CN=G_Local,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_Local<br />groupType: -2147483644<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_Local</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Universal Distribution Group<br />dn: CN=G_DL_universal,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_DL_universal<br />groupType: 8<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_DL_universal</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Global Distribution Group<br />dn: CN=G_DL_global,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_DL_global<br />groupType: 2<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_DL_global</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono"># Domain local Distribution Group<br />dn: CN=G_DL_local,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />cn: G_DL_local<br />groupType: 4<br />objectClass: group<br />sAMAccountName: G_DL_local</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Eine OU l&auml;&szlig;t sich ebenso einfach erzeugen:</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono">dn: OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: add<br />objectClass: organizationalUnit<br />ou: Migration<br />name: Migration</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Eine Userumbennennung l&auml;&szlig;t sich auch prima mit einem Verschieben in die Ziel-OU kombinieren:</font></p>
<p><font face="courier new, courier, mono">dn: CN=MMustermann,OU=Migration,DC=firma,DC=local<br />changetype: moddn<br />newrdn: Mustermann, Max<br />deleteoldrdn: 1<br />newsuperior: ou=Mitarbeiter,dc=firma,dc=local</font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Die &Uuml;bernahme der SIDHistory kann man mittels des VB-Skriptes SIDHist.vbs aus dem Support Tools selbst vornehmen:<br />sidhist.vbs /srcdc:&lt;dcname&gt; /srcdom:&lt;domain&gt; /srcsam:&lt;name&gt; /dstdc:&lt;dcname&gt; /dstdom:&lt;domain&gt; /dstsam:&lt;name&gt;</font></p>
<ul>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">/srcdc&nbsp;&nbsp; &#8211; source domain controller NetBIOS computer name (without leading ) </font>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">/srcdom&nbsp; &#8211; source domain NetBIOS name </font>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">/srcsam&nbsp; &#8211; source principal SAM name </font>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">/dstdc&nbsp;&nbsp; &#8211; destination domain controller NetBIOS computer name (without leading ) </font>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">/dstdom&nbsp; &#8211; destination domain DNS name<br />/dstsam&nbsp; &#8211; destination principal SAM name</font></li>
</ul>
<p></span></span></p>
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		<title>Installation von NT4-Druckertreibern auf Windows Server 2003</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2004 15:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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<p>Microsoft empfiehlt den Einsatz von Point&amp;Print-Treibern, die man f&uuml;r HP-Drucker z.B. auf der HP Website findet: <a href="http://www.hp.com/pond/pnp/index.html">http://www.hp.com/pond/pnp/index.html </a> <span id="more-524"></span>
<p>Manchmal lassen sich aber auch diese Treiber nicht installieren. Urs&auml;chlich daf&uuml;r ist der Unterschied zwischen dem Treibernamen in derListe der installierten Windows 2003-Drucker und dem Druckernamen in der INF-Datei des NT 4.0-Druckertreibers. Beispielsweise der HP LJ2200-Treiber hei&szlig;t einmal &quot;Laserjet 2200Series PCL&quot; und einmal &quot;Laserjet 2200 Series PCL 5e&quot;. Es handelt sichalso um ein &auml;hnliches Problem wie bei der Installation von Clientdruckern via RDP.
<p>Die L&ouml;sung ist diametral zu der Terminalserver-L&ouml;sung. Man passt den Druckernamen in der INF-Datei des NT-Druckertreibers entsprechend an, sodass er genauso hei&szlig;t wie das installierte 2003-Treibermodell.&nbsp;&lt;/ /&gt;Dann kann man &uuml;ber Systemsteuerung -&gt; Drucker -&gt; &quot;Servereigenschaften&quot;-&gt; &quot;Treiber&quot; den gew&uuml;nschten Drucker mit einem rechten Mausklick ausw&auml;hlen und den Treiber von Diskette hinzuf&uuml;gen. Dort gibt man dann den Pfad zum ge&auml;nderten NT 4.0-Treiber an. Danach w&auml;hlt man &quot;Windows 2000, Windows XP und Server 2003&quot; ab und stellt sicher, dass nur &quot;NT4.0&quot; gew&auml;hlt ist. Dadurch ist die Installation des NT-Treibers unter Windows 2003 kein Problem mehr.
<p>Weiterhin laufen NT-Druckertreiber im Kernel-Mode. Diese Treiber werden mit einer Richtlinie an der Installation gehindert, da sie zu Bluescreens und Memory Leaks f&uuml;hren k&ouml;nnen. Wer NT-Workstations mit Druckertreibern zentral von Windows 2003 Servern versorgen m&ouml;chte, muss in der Default Domain Policy unter Computerkonfiguration -&gt; Administrative Vorlagen -&gt; Drucker die Option &quot;Installation von Druckern, die Kernelmodustreiber verwenden, nicht zulassen&quot; (auf englisch &quot;Disallow installation of printers using kernel-mode drivers&quot;) auf &quot;Deaktiviert&quot; setzen. Standardm&auml;&szlig;ig steht diese Richtlinie auf &quot;Nicht konfiguriert&quot;, was nicht gleichbedeutend mit &quot;Deaktiviert&quot; ist! &quot;Nicht konfiguriert&quot; meint die Default-Settings, welche durchaus auf &quot;Aktiviert&quot; stehen k&ouml;nnen. Auf Windows 2003 Server ist die Option standardm&auml;&szlig;ig aktiviert &#8211; daher mu&szlig; die Policy auf &quot;Deaktiviert&quot; gesetzt werden: <a href="http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windowsserver2003/proddocs/standard/sag_KM_driver_blocking.asp">Block the installation of kernel-mode print drivers</a></p>
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		<title>Wie kann man einen DHCP-Server unter Windows ausfallsicher gestalten?</title>
		<link>http://www.faq-o-matic.net/2004/10/26/wie-kann-man-einen-dhcp-server-unter-windows-ausfallsicher-gestalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2004 15:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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<p>Dazu nutzt man einen kleinen Batch, der mittels Task Scheduler auf dem Prim&auml;r-DHCP-Server (Server 1) &nbsp;die DHCP-Datenbank via <em>netsh</em> auf ein Share des Backup-DHCP-Servers (Server 2) dumped. Danach &#39;leert&#39; es den Backup-DHCP-Server und importiert mittels netsh den Dump vo Prim&auml;r-Server auf den Backup-Server. Damit kann man zum Beispiel st&uuml;ndlich alle Konfigurationsinformationen und die aktuellen DHCP-Leases auf dem zweiten Server automatisiert kopieren.
<p>Zus&auml;tzlich autorisiert man den DHCP-Server auf Server 2 nicht im AD. Dadurch l&auml;uft man nicht Gefahr, dass er im laufenden Betrieb anf&auml;ngt, IPs zu verteilen. Im Disasterfall mu&szlig; nur der Backup-DHCP (Server 2) im AD authorisiert und der prim&auml;re (Server 1) gleich deaktiviert sowie der Import-Job abgestellt werden.
<p><strong>Achtung:</strong> Der folgende Beispielcode funktioniert nur unter Windows Server 2003. In der netsh-Version von Windows 2000 fehlt die Option &quot;export&quot;, die hier genutzt wird. Mit den Informationen aus <a href="http://support.microsoft.com/kb/325473/en-us">http://support.microsoft.com/kb/325473/en-us</a>&nbsp;sollte es aber m&ouml;glich sein, ein analoges Verfahren aufzubauen.
<p>In diesem Beispiel ist der IP-Bereich 172.16.0.0 DHCP-Scope, bei mehreren Scopes m&uuml;ssen alle Scopes in der dhcpimport.cmd analog gel&ouml;scht werden. Die erste Datei mu&szlig; auf dem Server 2 im Ordner c:backup mit dem Namen dhcpimport.cmd hinterlegt werden:
<p><font color="#0080c0">REM dhcpimport.cmd<br />REM Abzulegen in c:\backup auf Server 2<br />@echo off<br />netsh dhcp server delete optionvalue 6<br />netsh dhcp server delete optionvalue 15<br />netsh dhcp server delete optionvalue 44<br />netsh dhcp server delete optionvalue 46<br />netsh dhcp server delete optionvalue 66<br />netsh dhcp server delete optionvalue 67<br />netsh dhcp server delete optionvalue 81<br />netsh dhcp server delete optionvalue 135<br />netsh dhcp server delete scope 172.16.0.0 DHCPFULLFORCE<br />netsh dhcp server import c:\backup\dhcpdump.txt all</font></p>
<p><font color="#0080c0"><br /></font>Der Export wird als geplanter Task auf Server1 erstellt. Sinnvoll daf&uuml;r ist die Verwendung eines eigenen Dienstkontos, damit bei Kennwort&auml;nderungen das Update nicht versehentlich sabotiert wird. Das eingesetzte Konto muss auf dem Zielserver &uuml;ber Administratorrechte verf&uuml;gen, ist also mit einem sehr starken kennwort zu sch&uuml;tzen. Das folgende Kommando muss dabei in einer Zeile als Job eingetragen werden:</p>
<p>cmd /c netsh dhcp server export \\server2\c$\backup\dhcpdump.txt all &amp;&amp; psexec \\server2 c:\backup\dhcpimport.cmd
<p>Das daf&uuml;r notwendige Tools psexec.exe ist Bestandteil der pstools und kann als Freeware von <a href="http://www.sysinternals.com/">sysinternals.com</a> downgeloaded werden. Entpacken Sie das Tool am besten in den Windows-Ordner %WINDIR%.
<p>&nbsp;Es ist erlaubt, unter den Bedingungen der <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GNU Free Documentation License</a> dieses Dokument zu kopieren, zu verteilen und/oder zu ver&auml;ndern. </p>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2004 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminal Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/objects/850040.jpg"><img border="0" align="left" src="/wp-content/uploads/objects/850040.jpg" /></a>Wenn man sich mit Performance-Tuning und Server Scaling besch&auml;ftigt, dann st&ouml;&szlig;t man fr&uuml;her oder sp&auml;ter an die sogenannte 4 GB-Grenze. Das klassische Windows ist ein 32 Bit-System und damit lassen sich grunds&auml;tzlich maximal 4 GB Hauptspeicher sinnvoll nutzen. &Uuml;berraschend f&uuml;r viele ist allerdings die Tatsache, dass eine Hauptspeicherausstattung von &gt;3GB f&uuml;r herk&ouml;mmliche Terminal Server nicht sinnvoll ist. Woher kommt diese Grenze?</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
<p>Per Definition nutzt ein 32-Bit-Prozessor 32 Bits, um den Hauptspeicher anzusteuern. 2ˆ32 = 4.2 Milliarden &#8211; also kann eine 32 Bit breite Speicheradresse maximal 4.2 Milliarden Speicherzellen ansteuern. Daraus resultiert also die 4 GB-Grenze. In unserer 32-Bit-Windows-Welt steht jeder Applikation ein eigener &#039;virtueller&#039; 4 GB gro&szlig;er Speicherbereich zur Verf&uuml;gung. Diese 4 GB werden in zwei H&auml;lften zerlegt, je 2 GB f&uuml;r Kernel und User Memory Space. Jede Applikation bekommt ihre eigenen 2 GB User Memory Space. Der Haken: Die anderen 2 GB Kernel Memory Space sind zwischen allen Applikationen geshared.</p>
<p>Das verursacht die Probleme im Terminal Server-Umfeld. Auf Terminal Servern mit vielen Usern, die mehrere Applikationen nutzen (je nach Nutzungsart ab ca. 40 User aufw&auml;rts), wird dieser 2 GB gro&szlig;e Kernel-Memory-Bereich recht z&uuml;gig belegt. Praxistests haben ergeben, dass ein Windows 2000-basierender Terminal Server maximal ca. 200 User-Anmeldungen vertr&auml;gt, dann ist der 2 GB Kernel Memory Space ausgereizt, auch wenn ein &#039;Monster-Server&#039; mit 16 GB RAM und acht 3GHz Xeons zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<p>Mit Windows 2003 ist etwas mehr Finetuning in der Belegung der 2 GB Kernel Memory Space m&ouml;glich. Das schafft allerdings auch keine Abhilfe, wenn sich tausende von Prozessen und hunderte von Usern diesen 2 GB Kernel Memory Space teilen.</p>
<p>Nun k&ouml;nnte man auf die Idee kommen, den /3GB- (Windows 2000) oder den /4GT-Schalter (Windows 2003) in der boot.ini zu nutzen. Das macht aber bei einem Terminal Server alles nur schlimmer &#8211; es halbiert die m&ouml;gliche Anzahl der gleichzeitigen User. Denn f&uuml;r den User Memory Space gibt es zwar dann 3 GB, der Kernel Memory Space wird aber auf 1 GB verringert &#8211; das f&uuml;hrt dann auf Terminal Servern doppelt so schnell an das Kapazit&auml;tslimit.</p>
<p>Oft wird dagegen der Einwand gebracht, dass Versionen wie Enterprise und die Datacenter Edition mehr als 4 GB physikalischen Hauptspeicher unterst&uuml;tzen. Aber auch wenn mehr als 4 GB RAM eingebaut sind, hat jeder Prozess das normale 2 GB-Limit und der Kernel Memory Space ist weiterhin 2 GB geshared &#8211; wie bei einem normalen non-PAE-System.</p>
<p>Die einzige sinnvolle Nutzung kann man mit /PAE erreichen. Dann k&ouml;nnen bis zu 64 GB RAM adressiert werden. Ein 32 Bit-Prozess benutzt dann gro&szlig;e Speicherbl&ouml;cke via AWE-Funktion (Address Windowing Extension). Das bedeutet, dass einzelne Bereiche des physikalischen Speicherbereichs in den (immer noch nur) 2 GB gro&szlig;en virtuellen User Memory Space gemappt wird. Insgesamt kann der Prozess aber auch hier max. 2 GB physikalischen Speicher zur Zeit nutzen.</p>
<p>Mehr dazu findet man in Kapitel 7 von &#034;Inside Windows 2000&#034; von David Solomon und Mark Russinovich:</p>
<p><em>&#034;All of the Intel x86 family processors since the Pentium Pro include a memory-mapping mode called Physical Address Extension (PAE). With the proper chipset, the PAE mode allows access to up to 64 GB of physical memory. When the x86 executes in PAE mode, the memory management unit (MMU) divides virtual addresses into four fields.</em></p>
<p><em>The MMU still implements page directories and page tables, but a third level, the page directory pointer table, exists above them. PAE mode can address more memory than the standard translation mode not because of the extra level of translation but because PDEs and PTEs are 64-bits wide rather than 32-bits. The system represents physical addresses internally with 24 bits, which gives the x86 the ability to support a maximum of 2ˆ(24+12) bytes, or 64 GB, of memory.</em></p>
<p><em>As explained in Chapter 2 , there is a special version of the core kernel image (Ntoskrnl.exe) with support for PAE called Ntkrnlpa.exe. (The multiprocessor version is called Ntkrpamp.exe.) To select this PAE-enabled kernel, you must boot with the /PAE switch in Boot.ini.<br />
&#8230;<br />
Only Windows 2000 Advanced Server and Windows 2000 Datacenter Server are required to support more than 4 GB of physical memory. (See Table 2-2.) Using the AWE Win32 functions, 32bit user processes can allocate and control large amounts of physical memory on these systems.&#034;</em></p>
<p>Daher sind mehr als 4 GB RAM nur in Ausnahmef&auml;llen sinnvoll. Es handelt sich dabei um spezielle Datenbank-Versionen (z.B. MS SQL 2000 Enterprise Edition), die mehr Speicher verwenden k&ouml;nnen, da sie diese speziellen Aufrufe nutzen k&ouml;nnen. Die breite Masse der Windows-Anwendungen sind daf&uuml;r nicht ausgelegt.</p>
<p>Zum Problem des fragmentierten Kernel Memory Spaces und die Optimierungsm&ouml;glichkeiten ist der Artikel <a href="http://support.microsoft.com/?id=247904">Konfigurieren des Auslagerungsspeichers und des System-PTE-Speichers</a> interessant.</p>
<p>Nun k&ouml;nnte man ja auch auf die Idee kommen, auf einem TS mit mehr als 4 GB RAM den PAE-Schalter zu nutzen. Leider sorgt aber der PAE-Schalter nicht f&uuml;r mehr Speicher f&uuml;r den Kernel. Er sorgt nur f&uuml;r mehr nutzbaren RAM im User Memory Space. Daher ist die Nutzung von PAE in Terminal Server-Umgebungen eher schlecht. Jede Applikation w&uuml;rde vier mal mehr Eintr&auml;ge im Kernel Memory Space verbrauchen, wodurch die 2 GB noch schneller voll laufen.</p>
<p>Dazu ein Zitat aus <a href="http://www.brianmadden.com/content/content.asp?id=69">The 4 GB Windows Memory Limit: What does it really mean?</a> von Brian Madden:</p>
<p><em>&#034;How does Terminal Services uses memory? Why is it bound to the kernelmemory of 2 Gb?<br />
In 32-bit Windows systems, the kernel can never ever use more than 2 GB of memory. Period. Even with the x86 PAE, the kernel still is limited to 2 GB. That&#039;s just the way it is, and there&#039;s no way around it.  The kernel is bound to 2 GB because the memory manager can never address more than 4 GB. Why? Because the memory manager uses 32-bit addresses for memory, and 2ˆ32 = 4GB. This will probably never change, since 64-bit OSes are around the corner, and this 2GB kernel limit is only hit in Terminal Server environments.&#034;</em></p>
<p>Erst mit x64-Systemen steht eine M&ouml;glichkeit zur Verf&uuml;gung, die 4-GB-Grenze zu &uuml;berwinden. Siehe dazu: <a href="/2007/06/07/wie-windows-mit-grossem-hauptspeicher-umgeht">Wie Windows mit gro&szlig;em Hauptspeicher umgeht</a></p>
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		<title>Servermigration mit Netbios-Aliases</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2004 15:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Melanchthon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows NT]]></category>

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		<description><![CDATA[Sunday, 24 October 2004 Es gibt seit Windows NT die M&#246;glichkeit, einem Server mehrere Netbios-Namen zuzuweisen. Die zus&#228;tzlichen Servernamen tauchen auch in der Netzwerkumgebung als Server auf. Diese Funktionalit&#228;t steht lediglich auf Memberservern, nicht auf Domaincontrollern zur Verf&#252;gung. Unter Windows NT 4.0 funktionierte es nicht bei Printservern. Dieses Verhalten ist beim Hersteller recht gering dokumentiert. [...]<h3>Verwandte Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sunday, 24 October 2004
<p><a href="/wp-content/uploads/computer/image043.jpg"><img src="/wp-content/uploads/computer/image043.jpg" align="left" border="0" alt="" /></a>Es gibt seit Windows NT die M&ouml;glichkeit, einem Server mehrere Netbios-Namen zuzuweisen. Die zus&auml;tzlichen Servernamen tauchen auch in der Netzwerkumgebung als Server auf. Diese Funktionalit&auml;t steht lediglich auf Memberservern, nicht auf Domaincontrollern zur Verf&uuml;gung. Unter Windows NT 4.0 funktionierte es nicht bei Printservern.
<p>Dieses Verhalten ist beim Hersteller recht gering dokumentiert. Man erh&auml;lt auch keinen offiziellen Support von Microsoft f&uuml;r dieses Vorgehen. Interessant ist allerdings, dass der File Server Migration Wizard genau diese Technik nutzt, um via DFS auf Basis eines W2k3 Enterprise oder Datacenter Servers mehrere Fileserver zu einem zu konsolidieren. B&ouml;swillige Zeitgenossen k&ouml;nnten jetzt mutma&szlig;en, Microsoft w&uuml;rde einfach mehr Enterprise und Datacenter Server-Lizenzen verkaufen wollen&nbsp;- allerdings sollten diese auch bedenken, dass man dann auch Support bekommt, wenn mal was nicht so funktioniert <img src='http://www.faq-o-matic.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
<p><font color="#0080c0">Key: HKEY_Local_MachineSystemCurrentControlSetServicesLanmanServerParameters <br />Name: &quot;OptionalNames&quot; <br />Typ: REG_MULTI_SZ</font>
<p>Nun kann man einem Server auch mehrere Alias-Namen vergeben. Dazu tr&auml;gt man jeden Namen in eine eigene Zeile in die MULTI_SZ-Variable. Zus&auml;tzlich sollte das StrictNameChecking ausgeschaltet werden:
<p><font color="#0080c0">Key: HKEY_Local_MachineSystemCurrentControlSetServicesLanmanServerParameters <br />Name: &quot;DisableStrictNameChecking&quot; <br />Typ: REG_DWORD <br />Wert: 1</font>
<p>Der Server wird nach einem Reboot diese zus&auml;tzlichen Namen auch dynamisch in die WINS-Datenbank eintragen. Allerdings benutzt ein echter Server normalerweise drei Netbios-Records (00h [Arbeitsstationsnamen], 03h [Nachrichtendienst] und 20h [Serverdienst]). Die Alias-Namen werden allerdings nur als Netbios-Typ 03h eingetragen. Man mu&szlig; die fehlenden Netbios-Records als statische WINS-Eintr&auml;ge nachpflegen. Mehr dazu hier:
<p><a href="http://support.microsoft.com/?id=281308">Connecting to SMB Share on a W2k-Based Server May Not Work with an Alias Name</a><br /><a href="http://support.microsoft.com/?id=829885">DFS update to support consolidation roots in Windows Server 2003</a>
<p>Ab Windows 2003 gibt es auch eine M&ouml;glichkeit, einem Server mehrere DNS-Namen zu geben. Diese werden in der Registry ebenfalls in einer REG_MULTI_SZ-Variable mit dem Namen &quot;AlternateComputerNames&quot; gespeichert:
<p><font color="#0080c0">Key: HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServicesDnscacheParameters <br />Name: &quot;AlternateComputerNames&quot; <br />Typ: REG_MULTI_SZ</font>
<p>Zitat: &quot;The AlternateComputerNames registry entry specifies a list of alternate Fully Qualified Domain Names (FQDNs) for the computer. When the DNS Client service registers the host address (A) and pointer (PTR) resource records for the computer, it will also register the FQDNs specified in this key. This key is used by the Netdom.exe utility and is not typically modified by administrators.&quot;
<p><a href="http://www.microsoft.com/Resources/Documentation/windowsserv/2003/all/techref/en-us/w2k3tr_dns_tools.asp">DNS Technical Reference &#8211; DNS Tools and Settings</a>
<p>&nbsp;Es ist erlaubt, unter den Bedingungen der <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GNU Free Documentation License</a> dieses Dokument zu kopieren, zu verteilen und/oder zu ver&auml;ndern.</p>
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